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Energy Challenge

24. Juni 2018 14:12; Akt: 24.06.2018 20:15 Print

Auf welche Elektroautos fahren Schweizer ab?

Über 80'000 Hybrid- und Elektrofahrzeuge sind zurzeit in der Schweiz zugelassen. Stellen Sie sich dem Elektroauto-Quiz.

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2017 wurden in der Schweiz gemäss dem Bundesamt für Statistik 315'032 Personenwagen eingelöst, sprich neu in den Verkehr gesetzt. Verglichen mit 2016 entspricht dies einer Abnahme von 1,3 Prozent. Gesunken ist in erster Linie die Anzahl neu zugelassener Dieselautos – und zwar um knapp einen Zehntel (minus 9,4 Prozent). Zugelegt haben dagegen die vergleichsweise noch immer kleinen Sparten der Hybrid- und Elektroautos mit einem Plus von 11,9 Prozent beziehungsweise 39,8 Prozent. Schweizweit waren Ende des vergangenen Jahres total 67'661 Hybrid- und 14'539 Elektrofahrzeuge im Verkehr.

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Wie viele Punkte haben Sie beim Quiz erzielt?

Testen Sie im obigen Quiz Ihr Wissen über Elektroantriebe, die Umweltbilanz von E-Fahrzeugen und die Verteilung von Elektroautos in der Schweiz.

(sts)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Alfred A. am 24.06.2018 14:51 Report Diesen Beitrag melden

    Ladepunkte vs. Tankstellen

    Hätte nicht gedacht, dass es in CH bereits mehr Strom Ladepunkte gibt als Sprit Tankstellen. Aber das Beste ist. Mit einer simplen, abschliessbaren Steckdose am eigenen oder gemieteten Park- bzw. Einstellplatz hat man die eigene, günstige "Tankstelle", sprich den eigenen Ladepunkt für's E-Auto. Immer dann offen, wenn das Auto zuhause rum steht. Auch die ganze Nacht, falls nötig.

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  • Franz Hug am 24.06.2018 15:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    das ist Nachhaltigkeit

    wir fahren einen Prius. Verbrauch ca. 3.5l und enorm leise. unser alte Prius hatte bis 200000km keine einzige Reparatur nötig.

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  • BM am 24.06.2018 14:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vergleich

    Es wäre wohl gut wenn man sich überlegen würde wieviel Energie das Erstellen eines solchen Fahrzeuges benötigt. Erst wenn dieser Vergleich ein positives Ergebnis für Elektro und Hybridautos in Punkto Energie erzielt, kann man von sauberen Fahrzeugen sprechen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • ReaList am 04.07.2018 14:33 Report Diesen Beitrag melden

    @Redaktion

    Schade, wenn in einem solchen Test Fragen falsch gestellt werden. Der Wirkungsgrad eines modernen Dieselmotors liegt bei 35% bis etwa 40%, in Extremum bis 45%. Leider wird bei der Frage nach dem Verbrennungsmotor nur der Benzinmotor ausgewertet, was eine Verzerrung der Frage bedeutet.

    • EVGO am 08.07.2018 20:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @ReaList

      Das ist nur in begrenztem Drehzahlbereich korrekt. Also ist wohl eher korrekt das der Wirkungsgrad bei maximal 35-45%liegen kann, ohne Berücksichtigung der Förderung des Kraftstoffs.

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  • Sunpower am 29.06.2018 15:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wacht auf

    Der Diesel kommt aus dem Wasserhahn und das AdBlue aus dem Briefkasten. Think about it.

  • Andi Meyer am 27.06.2018 10:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    E-Illusionen

    Wer auf Italienischen, Deutschen oder Französischen Autobahnen unterwegs ist wird klar dass E-Mobilität niemals den Durchbruch schaffen wird, E-Autos bleiben eine Alternative. Setzt man sich mit der Gewinnung der Rohstoffe auseinander wird das ganze weder oeko noch nachhaltig. Sieht denn niemand was das Transportgewerbe für einen Anteil einnimmt, die LKW's fahren mit 40 tonnen von Polen bis nach Spanien so lange es günstige Treibstoffe und EU Subventionen für verschobene Güter von a nach b gibt. In 10 Jahren Spuck die Politik auf die E-Problematik wie heute auf den Diesel (LKW??).

    • Peter am 27.06.2018 10:21 Report Diesen Beitrag melden

      Deutschland rüstet auf

      Gerade Deutschland rüstet im Bereich der Autobahnen massiv auf. Es hat auch niemand behauptet, dass in wenigen Jahren 100% elektrisch fahren. Bei den LKW's wird es vorerst wohl nur für die regionale Verteilung (Umkreis bis 500Km) reichen.

    • Peter M am 27.06.2018 11:14 Report Diesen Beitrag melden

      @Peter

      Nun ja, fahre ich von hier nach Hamburg, so müsste ich rund 3 Tankstops a je 45 Minuten einplanen. Das stört mich.

    • Peter am 27.06.2018 11:33 Report Diesen Beitrag melden

      @Peter M

      Nach Hamburg würde ich nicht mit dem Auto fahren auch nicht mit einem Verbrenner. Fliegen oder mit dem Zug.

    • Jürgen am 11.07.2018 11:27 Report Diesen Beitrag melden

      Nach Hamburg

      Entweder mit dem Diesel, Beziner oder Flugzeug. Zug ist eine Zumutung. Das E-Auto steht so oft und zu lange an der Steckdose. Vor allem im Winter und Nachts eine wahre Freude.

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  • G.Di Caro am 27.06.2018 08:16 Report Diesen Beitrag melden

    Einfach mal rechnen.

    Wirkungsgrad von Verbrenner ist schlecht. E-Golf hat eine Akkukapazität von 32kWh. Im direkten Vergleich hat der Golf Diesel eine Energiemenge im Tank von 640kWh. Reichweite nach NEFZ beim E-Golf sind 300km und beim Golf Diesel 1200km. Das heisst der GolfDiesel kommt mit 20mal mehr Energie nur 4mal mehr weiter als det E-Golf. Da kann der Wirkungsgrad doch nicht so gut sein.

    • Peter M am 27.06.2018 11:14 Report Diesen Beitrag melden

      Oder anders gerechnet

      Ich muss 4 mal 45 Minuten "tanken" wo ich mit dem Golf Diesel dies innert 2-3 Minuten erledigt habe.

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  • G.Di Caro am 27.06.2018 00:00 Report Diesen Beitrag melden

    Wirkungsgrad, ein nicht zu unterschätzender Faktor

    Würde man das Öl in Ölkraftwerken 45% (Wirkungsgrad) zu Strom umwandeln, über Hoch99%-Mittel98%-und Niederspannungsleitungen 95% transportieren, den Akku laden 95%, und dann fahren, E-Motor Opel Ampera-E mit Dauermagneten und 93% Wg, hätte ich einen Totalwirkungsgrad von fast 37%. Beim Dieselauto sind es maximal 13%, wenn man alle Verluste von der aufwendigen Herstellung bis zum Auto rechnet.

    • Pierino Müller am 27.06.2018 00:07 Report Diesen Beitrag melden

      Gut recherchiert

      Bravo!!! Oder anders formuliert, man würde ziemlich genau 2 drittel der Rohölimporte einsparen!

    • Karla am 27.06.2018 05:50 Report Diesen Beitrag melden

      Kann das sein?

      Bei 81,03 Millionen Barrel pro Jahr Rohölverbrauch in der Schweiz (2017) währen zwei Drittel eine Einsparung von 8'589'180'000 liter Rohölimporte pro Jahr. Pro Tag wären es 23'532'000 Liter...hat schon was!

    • Patrik Meier am 27.06.2018 06:59 Report Diesen Beitrag melden

      Es ist nich alles Gold was glänzt...

      Mit 13% bezihen sie auf gar alte fahrzeuge... Weiter zu beachten ist, dass für die Herstellung eines Akku 1kwh 400kwh an energie verwendet werden muss. Einfach gesagt, also bei ein Tesla Reichweite 500km mit einer Ladung müssen sie 200'000 km fahren bis sie gleich viel an Energie verbraucht haben beim fahren wie bei der Herstellung.

    • Peter M am 27.06.2018 09:24 Report Diesen Beitrag melden

      Uralte Zahlen

      Bei einem Diesel mit Nebenbrennraum liegt der Wirkungsgrad bei 35-40%, bei einem neuen Diesel mit Direkteinspritzung liegt der Wirkungsgrad bei knapp 45%!

    • Peter M am 27.06.2018 10:01 Report Diesen Beitrag melden

      Und noch ein Nachtrag

      Selbst beim aufladen des Ampera hat man rund 20 Prozent Verlust und ist noch keinen Meter gefahren.

    • Judas am 11.07.2018 11:31 Report Diesen Beitrag melden

      @Patrik Meier

      Aber so lange wird doch kein Tesla jemals gefahren. Nach drei bis max. 5 Jahren muss ein neuer Tesla her, weil die Akkus durch sind. Zudem sind gebrauchte E-Autos praktisch unverkäuflich.

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