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Schiesserei in Werkstatt
08. Oktober 2012 07:20; Akt: 08.10.2012 12:15 Print
Blutbad in Gränichen AG
Im aargauischen Gränichen ist es am Sonntagabend zu einer Schiesserei gekommen. Dabei wurde ein 31-jähriger Schweizer getötet. Zwei tatverdächtige Männer konnten von der Polizei verhaftet werden.

Ein Einschussloch in der Werkstatt zeugt von der Schiesserei. (Bild: 20 Minuten)
Bei einer Schiesserei ist am Sonntagabend im aargauischen Gränichen ein 31-jähriger Schweizer ums Leben gekommen. Zwei 48-jährige Schweizer sind als Tatverdächtige nach Angaben der Aargauer Kantonspolizei festgenommen worden. Die Hintergründe des Tötungsdeliktes sind vorerst unklar.
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Zur Schiesserei ist es im «CNC Center» an der Industriestrasse, einer Werkstatt eines Wohn- und Gewerbegebäudes gekommen. Das Tötungsdelikt ereignete sich um 20.45 Uhr. Die Polizei habe beim Eintreffen den schwerverletzten 31-Jährigen vorgefunden, sagte Graser. Der Mann sei im Ambulanzfahrzeug an seinen Verletzungen verstorben.
Als dringend Tatverdächtige verhaftete die Polizei zwei je 48-jährige Schweizer. Sie sind unverletzt.
Bei der Schiesserei waren Pistolen und Revolver verwendet worden. Die Hintergründe der Tat waren gemäss Graser am Sonntagabend nicht klar. Die Polizei kündigte für Montagmorgen weitere Informationen an.
Erst am Mittwoch war es in Wettingen zu einem tödlichen Drama gekommen, als ein 51-jähriger Mann seine 40-jährige Ex-Partnerin erschoss und sich danach selber schwer verletzte. Kurz darauf erlag er seinen Verletzungen.
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Alle 30 Kommentare

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New Switzerland
Welcome to new Switzerland! Die tiefe Kriminalitätsrate und das damit verbundene Sicherheitsgefühl war immer eine Stärke der Schweiz. Die aktuelle Politik führt nur zu offensichtlich dazu, dass wir dieses hohe Gut innert kürzester Zeit verlieren. Ich ärgere mich masslos über die Ignoranz unserer Politiker. Die kümmern sich lieber um Grabenkämpfe in Bern, als um die Sicherheit der Bürger auf unseren Strassen.
Heavy...
Heavy... Aber es passiert leider immer wieder.
Verantwortung der Waffenlobby
Tragischer Fall Trotzdem werden sich wieder alle Verantwortlichen - die Waffenlobby - einreden das Waffen keine Tötungswaffen sind. Klar ist mord noch ohne möglich, aber die Hemmschwelle und die Schwierigkeiten zu töten waren noch nie so niedrig, wir sollten aber Mord so gut es geht versuchen zu verhindern! Deswegen entgültig weg mit dem Mordwerkzeug, weg mit dem Terror, weg mit den Waffen!
Bevormundung
Ich nehme an, sie trinken auch geren mal ein Bierchen oder ein Glas Wein, dass sie das im Grff haben glaube ich ihnen, trotzdem gibt es viele Menschen die das nicht unter Kontrolle haben und daran steben jedes Jahr 100te von Menschen, von verletzten gar nicht gesprochen. Es gibt viel Familiendramen usw. Verbieten wir doch den Alkohol, dann wird alles gut....... Das wollen sie nicht? Ach so, es betrifft sie ja persönlich.
TomTom
Viel Spass beim Essen und Kochen ohne Messer. Mit einem Messer werden mehr Personen getötet und verletzt als mit Schusswaffen.....
Stimmt schlicht nicht
Es gibt genügend Beispiele, dass eine Verschärfung des Waffenrechtes, was notabene immer nur die anständigen Waffenbesitzer trifft, nicht zu einer Abnahme der Kriminalität geführt hat. Im Gegenteil sie ist sogar noch gestiegen. Siehe England, Deutschland. Sie schaffen keine Sicherheit indem sie die Opfer entwaffnen. Aber bis diese Tatsache die ideologisch verblendete Träumermeinung der allheilmachenden Volksentwaffnung verdrängt hat, brauchts wohl noch zahllose unschuldige Opfer. Es ist eine richtige Seuche geworden, in der CH bei jedem Vorfall nach schärferen Gesetzen zu schreien.
Hirnlos
Die Verfügbarkeit von Waffen hat nichts mit der Mordrate zu tun.