Interview

22. Februar 2018 12:53; Akt: 22.02.2018 12:53 Print

Islamkritischer Ex-Muslim will die FDP aufmischen

von D. Pomper - Der ehemalige Muslim Kacem El Ghazzali will der FDP beitreten. Er fordert: Die Partei solle sich endlich des Themas Islam annehmen.

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Kacem El Ghazzali wurde als Ex-Muslim in Marokko verfolgt. Nun will der Atheist und Islam-Kritiker der FDP beitreten. Er ist überzeugt: El Ghazzali, der seit Dezember letzten Jahres Schweizer ist, befürwortet das Burkaverbot: «Muslimische Frauen sollen ihre traditionelle Kleidung ja weiter tragen können, sie sollen dabei ja bloss ihr Gesicht zeigen.» Anders sieht das der FDP-Ständerat Andrea Caroni, der ein überparteiliches Komitee gegen das Burka-Verbot gegründet hat. Es sei festzulegen. Ausserdem führe ein solches Gesetz zu mehr Bürokratie und schränke die individuelle Freiheit und die Privatsphäre ein, findet der Appenzeller. El Ghazzali findet, dass Mädchen in der Schule kein Kopftuch tragen sollten: «Die Mädchen werden schon in diesem frühen Lebensabschnitt als und es wird so eine Barriere zwischen Mädchen und Jungen geschaffen, die eine normale soziale Beziehung verhindert.» Im Iran legen Frauen ihr Kopftuch ab und riskieren eine Verhaftung. El Ghazzali ist überzeugt: «Dank dem Internet, der Globalisierung der Informationen und neuen Erkenntnissen haben sich Sie verstehen nur nicht, wieso die Salafisten, die uns in der Islamischen Welt das Leben schwer machen, in Europa willkommen sind.» Quelle: Twitter Der Zahnarztsohn schiesst auch gegen die Linken in der Schweiz und wirft ihnen eine «falsche Toleranz» gegenüber dem Islam vor. El Ghazzali kritisiert dieses Landes.» Ihr Fett weg bekommt auch die FDP. «Die FDP hat sich in Bezug auf den Umgang mit dem Islam wahrlich noch nicht als Speerspitze der Aufklärung hervorgetan. Ich empfehle zahlreichen FDP-Politikern, nicht nur die Wirtschaftsrubrik der NZZ zu lesen, sondern öfter auch den Feuilleton- und Meinungsteil», sagt El Ghazzali. Der 27-jährige Ex-Muslim engagiert sich seit Jahren für die Freilassung des saudischen Schriftstellers Raif Badawi und für die Meinungsfreiheit in der islamischen Welt. Anfang Woche traf er sich mit der Frau des Schriftstellers, Ensaf Haidar, am Geneva Summit for Human Rights and Democracy. Sie ist eine saudische Menschenrechtsaktivistin und Feministin.

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Herr El Ghazzali, als Jugendlicher waren Sie in Marokko noch Marxist. Nun haben Sie eine Mitgliedschaft bei der Zürcher FDP beantragt. Warum?
Diese Entscheidung lässt sich durch eine schicksalhafte Geschichte erklären. Ich wurde in Marokko als Ex-Muslim bedroht und begann darüber nachzudenken, wohin ich auswandern soll. Ich nahm die Weltkarte in die Hand und fragte mich, welches Land mir die besten Zukunftschancen bieten würde. Alle sozialistischen oder kommunistischen Länder waren keine Option. Westliche, liberale Länder waren und sind zum Glück noch immer ein Refugium der Freiheit. Nur der Liberalismus kann den Menschen dieser Erde Glück und ein gutes Leben versprechen.

Der Liberalismus als alleiniger Heilsbringer – haben Sie da nicht etwas gar hohe Erwartungen?
Eigenverantwortung, individuelle Freiheit und freier Handel: Ich bin überzeugt, dass diese liberalen Werte zu einer besseren Welt beitragen. Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes sind mündig genug, die richtigen Entscheidungen zu treffen – ohne Bevormundung oder ideologisches Kalkül.

Sie galten als einer der berühmtesten Flüchtlinge des Landes. Seit Dezember haben Sie den Schweizer Pass. Überlegen Sie sich nun, eine politische Karriere einzuschlagen?
Mein erstes politisches Engagement war in Marokko und es war eine Art Selbstverteidigung gegen den Islamismus und eine Handlung für die Aufklärung. Als neuer Bürger dieses Landes will ich in erster Linie meine politischen Pflichten erfüllen und durch mein Engagement Lösungen vorschlagen.

Sie fordern die Liberalen aller Länder dazu auf, sich zu vereinigen. Welche politischen Ziele verfolgen Sie?
Ich beobachte, dass sich die Liberalen weltweit spalten. Einige von ihnen werden als «illiberal» oder «gefährliche Libertäre» abgetan. Die Liberalen sind mit den neuen politischen Herausforderungen überfordert, was es für sie schwierig macht, sie politisch einheitlich zu positionieren. Ich möchte, dass sich die Liberalen endlich vereinigen und Zerwürfnisse durch Debatte und Kritik überwinden. Die liberale Familie soll den Liberalen verschiedener Couleur ein Zuhause bieten können.

Die Spaltung zeigt sich auch innerhalb der Liberalen in der Schweiz. So hat FDP-Ständerat Andrea Caroni ein überparteiliches Komitee gegen das Burka-Verbot gegründet. Sie und einige andere Freisinnige dagegen bekämpfen die Burka. Darf man als Liberaler überhaupt Verbote fordern?
Als Liberaler will ich so wenig Verbote wie möglich fordern. Aber für ein friedliches Zusammenleben, das vom Islamismus bedroht wird, braucht es manchmal gewisse Verbote.

Ständerat Caroni argumentiert: Es sei nicht Aufgabe des Staates, Kleidervorschiften für die Bürger festzulegen. Ausserdem führe ein solches Gesetz zu mehr Bürokratie und schränke die individuelle Freiheit und die Privatsphäre ein. Das klingt doch ziemlich liberal.
Es gibt viele gute Argumente, die sowohl gegen das Verbot als auch dafür sprechen. So kann man auch argumentieren, dass es äusserst liberal ist, von freien Bürgern zu erwarten, ihr Gesicht zu zeigen. Muslimische Frauen sollen ihre traditionelle Kleidung ja weiter tragen können, sie sollen dabei bloss ihr Gesicht zeigen. Das tägliche Leben ist keine dauernde Fasnacht. Es geht aber noch um eine andere Frage.

Um welche?
Was gewinnen wir als Gesellschaft mit einem solchen Verbot? Wir leben in einer Zeit, in der der Islamismus eine internationale Gefahr darstellt. Da stellt das Burkaverbot eine pragmatische Lösung dar und sendet zugleich eine starke Botschaft an alle Scharia-Befürworter.

Gegner des Burkaverbots argumentieren auch mit der Religionsfreiheit. Ist nicht auch der Kleidungsstil Ausdruck dieser Freiheit?
Was ein liberaler Muslim unter Religionsfreiheit versteht, ist nicht das gleiche wie für einen radikalen Muslim. Jeder darf gewisse religiöse Freiheiten für sich beanspruchen. Entscheidend aber ist jene angebliche religiöse Freiheit, die die Sicherheit gefährdet oder Menschenrechte verletzt. Sie kann keineswegs als Religionsfreiheit verteidigt werden.

Feministinnen argumentieren, Frauen sollten selber bestimmen dürfen, was sie anziehen.
Ich bin vehement dafür, dass jede Frau und jeder Mann das Recht haben soll, anzuziehen, was sie oder er will. Man verlangt von ihnen nur, ihre Gesichter zu zeigen.

Klare Befürworterin des Burkaverbots ist die SVP. Ist diese Partei keine Option für Sie?
Nein. Ich gehöre politisch klar zur Mitte und suche bei allen Akteuren nach Lösungen.

Befürworten Sie auch ein Kopftuchverbot in der Öffentlichkeit?
Grundsätzlich nein, in Schulen aber auf jeden Fall.

Warum?
Das Kopftuch ist bei Mädchen im Schulalter immer eine Wahl der Eltern. Die Mädchen werden schon in diesem frühen Lebensabschnitt als sexuelle Objekte definiert und es wird so eine Barriere zwischen Mädchen und Jungen geschaffen, die eine normale soziale Beziehung verhindert. Eine solche geschlechtsspezifische Diskriminierung hat an einer Schule nichts verloren. Das Kopftuch beschränkt die Freiheit der Mädchen.

Minarett-Verbot, muslimische Mädchen, die zum Schwimmunterricht gezwungen werden, und nun das Burkaverbot: Einige finden, in der Schweiz werde gegen Muslime gehetzt.
Ich kann Ihnen mit Sicherheit sagen, dass die überwiegende Mehrheit der Muslime in der Schweiz gegen die Burka ist. Sie wollen nicht, dass ihre Religion mit einem Symbol der Taliban und des Wahabismus in Verbindung gebracht wird. Viele von ihnen schämen sich, wenn sie Frauen in Burkas auf der Strasse begegnen. Das Burkaverbot ist für sie sowohl ein klarer Zug gegen den radikalen Islam als auch ein Gewinn im Kampf um die Deutungshoheit über ihre Religion, die von den Radikalen gestohlen wurde.

Sie sehen den Liberalismus als Mittel, den radikalen Islam zu bekämpfen. Wie stellen Sie sich das genau vor?
Wir müssen die Werte der Aufklärung ohne Scheu verteidigen. Indem wir die liberalen Strömungen innerhalb des Islam unterstützen, können der extreme Islam und seine Symbole bekämpft werden. Im Zentrum steht auch die Frage der Toleranz und von deren Grenzen. Hier wünsche ich mir etwas mehr Pragmatismus sowie weniger Nihilismus und Gleichgültigkeit.

Erst im Herbst hatten Sie der hiesigen Linken ja vorgeworfen, eine «falsche Toleranz» gegenüber dem Islam zu pflegen. Beobachten Sie diese Tendenz noch immer?
Sehr wohl. SP-Präsident Christian Levrat will den Islam nun ja als Staatskirche anerkennen. Damit betritt er ein Minenfeld. Levrat will sich mit diesem Schachzug politisch und ideologisch korrekt positionieren und sich selber in ein gutes Licht rücken. Mit Sicherheit geht es ihm nicht um das Wohl der Muslime dieses Landes.

Haben Sie nach dem Schlagabtausch mit der Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr auch wohlwollendes Feedback von Linken erhalten?
Ich habe einige E-Mails von Linken erhalten, in denen sie behaupteten, dass sie mit der Islam- und Migrationspolitik ihrer Partei nicht einverstanden seien. Niemand aber hat den Mut, das laut auszusprechen.

Sie kritisieren die «falsche Toleranz» der Linken gegenüber dem Islam. Aber macht es die FDP denn Ihrer Meinung nach besser?
Die FDP hat sich in Bezug auf den Umgang mit dem Islam wahrlich noch nicht als Speerspitze der Aufklärung hervorgetan. So sind viele ehemalige FDP-Mitglieder zur SVP abgewandert, weil die Partei dem Thema zu wenig Aufmerksamkeit schenkt. Ich empfehle zahlreichen FDP-Politikern, nicht nur die Wirtschaftsrubrik der NZZ zu lesen, sondern öfter auch den Feuilleton- und Meinungsteil.

Wie hat denn die FDP auf ihren Mitgliedschaftsantrag reagiert?
Ich habe noch keine offizielle Antwort erhalten. Aber viele FDP-Politiker und Jungfreisinnige haben mich auf den sozialen Medien willkommen geheissen und gratuliert. Das hat mich überaus gefreut.

Sie kritisieren den radikalen Islam, ebenso die Politologin Elham Manea von der Universität Zürich. Nun hat auch der in Zürich lebende türkischstämmige Anwalt Emrah Erken ein Fotoprojekt ins Leben gerufen. Er veröffentlicht Bilder aus der islamischen Welt, als sie noch unberührt von der Scharia war. Kerem Adigüzel hat in der Schweiz eine «vernunftorientierte Moschee» ins Leben gerufen, die Frauen und Homosexuellen offen steht. Täuscht der Eindruck, oder trauen sich immer mehr Einwanderer aus muslimisch geprägten Ländern, öffentlich für westliche Werte einzutreten?
Es gibt durchaus viele Muslime und Ex-Muslime, die sich in den letzten Jahren für die universellen Werte der Menschenrechte engagiert haben. Sogar im Jahr 1979 gingen die iranischen Frauen – weniger als drei Wochen nach der iranischen Revolution – gegen das Kopftuch und das islamische Gesetz auf die Strassen. Ihre Parole lautete: «Die Menschenrechte sind nicht westlich, nicht östlich, sondern universell!»

Im Iran legen Frauen zurzeit ihr Kopftuch in der Öffentlichkeit ab und riskieren eine Verhaftung. Inwiefern findet dieser Protest gegen den radikalen Islam in der übrigen islamischen Welt statt?
Dank dem Internet, der Globalisierung der Informationen und neuen Erkenntnissen haben sich viele junge Menschen von dem alten Zwang der Traditionen befreit. Sie verstehen nur nicht, wieso die Salafisten, die uns in der islamischen Welt das Leben schwer machen, in Europa willkommen sind.

Als islamkritischer Atheist werden Sie von verschiedenen Seiten angegriffen. Wie reagieren Sie darauf?
Mir ist Kritik sehr wichtig. Ich versuche auch selbstkritisch zu sein, um mich der Wahrheit anzunähern. Aber einige meiner Kritiker – seien es religiöse Fanatiker oder linke Politiker – sind ideologisch blind und kritisieren mich aufgrund der Tatsache, dass ich nicht zu ihrer politischen Familie gehöre.

Sie sind gerade aus Genf zurückgekehrt, wo Sie am Geneva Summit for Human Rights and Democracy teilgenommen haben. Was haben Sie dort gemacht?
Ich engagiere mich seit Jahren mit Menschenrechtsaktivisten für die Freilassung des saudischen Schriftstellers Raif Badawi und für die Meinungsfreiheit in der islamischen Welt. Die Menschen in armen Ländern brauchen dringend unsere Unterstützung – und nicht unser Geld –, um ihre Freiheit zu gewinnen. Ein Aktivist aus Zimbabwe sagte mir: «Westliche Länder glauben, dass sie durch ihre Spenden unser Leben besser machen. Aber unsere Länder sind reich genug. Sie werden einfach durch Diktatoren ausgebeutet. Was wir wirklich brauchen, ist Unterstützung bei unserem Kampf gegen Korruption und für Demokratie.»

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Büeler am 22.02.2018 13:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hut ab 

    Bravo! Einer der es kapiert hat. Nehmt Euch ein Beispiel.

  • Nicolas am 22.02.2018 13:23 Report Diesen Beitrag melden

    Klare Zustimmung

    Da kann ich Herr Ghazalli nur voll und ganz zustimmen, es braucht im Islam eine klare Differenzierung zwischen Terror und Religion. Wir sollten in Zukunft viel genauer hinschauen und eine offene Diskussion führen dürfen, ohne in eine Ecke gestellt zu werden.

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  • Ex-Muslima am 22.02.2018 15:10 Report Diesen Beitrag melden

    Wunschlos

    Ich verstehe Ihn... Ich bin 32 und habe diese Religion 30 Jahre ausleben "müssen". In die Primarschule "musste" ich mit dem Kopftuch. Die KV- Lehre durfte ich nicht machen, da ja Männer dort auch arbeiten. Bin jetzt seit 2 Jahren glücklich Verheiratet und "durfte" mich in einer Orthodoxenkirche taufen lassen. Lebe ein neues freies Leben und fühle mich wie neu geboren.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • xxl-bmw am 22.02.2018 20:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wieso nicht

    Vor nicht so langer zeit wurde berichtet das in der schule die kinder viel besser sind wenn mädchen und jungs getrennt lernen.

  • Typhoeus am 22.02.2018 20:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zur Nachahmung mehr als

    empfohlen. Alle streng konservativen Religionen schaden der Menschheit heute und in Zukunft, da jede von ihnen den alleinigen Anspruch ihrer Religion erhebt. Toleranz ist da überhaupt nicht gefragt.

  • Heidi Heidnisch am 22.02.2018 17:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was sagen Sie dazu, Herr Levrat?

    Wir brauchen nicht noch mehr Staatskirchen, wir brauchen deren gar keine! Denn Religion ist Opium für das Volk, sagt der gute alte Marx. Organisierte Religionen dienen als Machtinstrument zur Kontrolle der Massen, das sage ich.

    • Typhoeus am 22.02.2018 20:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Heidi Heidnisch

      100% den Nagel auf den Kopf getroffen.

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  • Ismael am 22.02.2018 15:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Aufklärung tut Not

    Die Menschheit, so wie wir heute sind, zählt mindestens 70'000 Jahre. Die Religionsgeschichten sind höchstens zwischen 2-3'000 Jahre alt. Endlich Zeit, die Menschheit aufzuklären und über die biologische Entwicklung zu informieren. Die Religionen haben stets Macht beansprucht, Kriege veruracht und Kulturen zerstört. Wir benötugen Menschen, die das Potential haben, aufzuklären.

    • Cartman1993 am 22.02.2018 18:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ismael

      Sorry aber das ist falsch. Das Judentum ist wesentlich älter als 2000-3000 Jahre

    • Heidi Heidnisch am 22.02.2018 19:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Cartman1993

      Richtig. Anscheinend sind es um die 6000 Jahre seit Eden. Dravidische Tempelfunde datieren gar 40000 Jahre zurück. Es gibt auch Funde, die die Pyramiden und die damit verbundene Urkultur auch als viel älter als 5000 Jahre erscheinen lassen. Aber eben, aber das der Schöpfungsgeschichte widersprechen...

    • Xardas am 22.02.2018 19:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ismael

      Religionen gab es auch bei Neanderthalern und anderen Homo sapiens Arten. Das Begräbnis ist das beste Beispiel. Warum haben wohl frühere Menschen ihre Toten beerdigt, bestattet oder verbrannt? Dahinter steckt spirituelles Motiv. Religion gibt es seit dem ersten Begräbnis bei den Urmenschen.

    • Typhoeus am 22.02.2018 20:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ismael

      ganz genau

    • Typhoeus am 22.02.2018 20:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Cartman1993

      Alter stimmt nicht, wurde vor 2000 bis 3000 immer wieder verfälscht, da keine absoluten Altersangaben vorhanden waren.

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  • die Drei am 22.02.2018 15:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sich dazu bekennen

    Sehr gut. Nur, legte er auch die Marokkanische Staatsbürgerschaft ab? Alles, was hier geschrieben wurde beeindruckt uns sehr. Nur eben, die Frage der doppelten Staatsbürgerschaft beschäftigt uns. Kein Politiker in der Schweiz, wie auch in anderen Ländern sollte Bürger zweier Länder sein.