Initiative gegen Gebühren

25. September 2017 15:50; Akt: 27.09.2017 14:29 Print

Nationalrat lehnt No-Billag mit 122 Stimmen ab

Der Nationalrat hat nach 20 Stunden Debatte die No-Billag-Initiative abgelehnt. Auch der Gegenvorschlag fand keine Mehrheit.

In der Debatte um die No-Billag-Initiative haben die Nationalräte 20 Stunden lang debattiert – auch über Pornos. (Video: parlament.ch/20 Minuten)
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Der Nationalrat befasst sich heute wieder mit der Initiative zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren. Er dürfte diese klar ablehnen. Zur Diskussion steht allerdings auch ein Gegenvorschlag.

Die Initianten fordern, dass Radio- und Fernsehempfangsgebühren verboten werden. Im Ständerat erübrigte sich eine Abstimmung, weil niemand die Initiative unterstützte.

Die Abschaffung der Gebühren würde das Funktionieren der Demokratie gefährden, argumentierten die Gegner. Ein vielfältiges Angebot in allen Sprachregionen lasse sich im kleinen Markt nur mit Gebühren finanzieren.

(the/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Nicole am 14.09.2017 08:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    NEIN

    No Billag ist richtig. Nicht wieder ein Kompromiss wie immer. Ganz klar NEIN

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  • joshua mathys am 14.09.2017 08:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    nicht einfch zahlen

    unbedingt muss man einführen, dass man nur für dass zahlt was man verwendet. und nicht was man verwenden könnte. ich habe z.b. keinen fernsehanschluss

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  • No Abriss am 14.09.2017 08:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jetzt nur nicht einknicken

    Höchstens Halbierung der heutigen Gebühren, sonst No Billag

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Marlene O am 26.09.2017 16:25 Report Diesen Beitrag melden

    Service?

    Wenn der Betrieb nur dank Zwangsabgaben möglich ist, braucht es ihn vermutlich nicht.

  • Liseli am 26.09.2017 13:37 Report Diesen Beitrag melden

    Die Volksabstimmung wird's richten

    Mein "ja" bei der Volksabstimmung ist schonmal gesetzt.

  • Direkt betroffene am 26.09.2017 13:37 Report Diesen Beitrag melden

    Unfair

    Würde ich auch ablehnen, wenn ich es gratis hätte

  • Tja am 26.09.2017 12:32 Report Diesen Beitrag melden

    Ihr Flaschen...

    Recht so die Sollen nur Zahlen ich muss ja zum Glück nicht (IV &EL) Die Billag sollte Erhört Werden

  • seven am 26.09.2017 12:10 Report Diesen Beitrag melden

    Billag für alle, auch das bezahlen bitte

    Apropo Billag Gebühren. Asylsuchende erhalten die Billaggebühren gebührenfrei bezahlt von den Asylbetreuungsfirmen, die das dann wieder der öffentlichen Hand verrechnen. So sieht es aus. Ein schweizer Sozialhilfeempfänger erhält diese Gebühr nicht, sie ist bereits im Grundbedarf eingerechnet und gilt als absolutes Luxusgut.