Schlaf- und Beruhigungsmittel

14. November 2017 13:55; Akt: 14.11.2017 13:55 Print

Können Sie ohne Pillen nicht mehr schlafen?

Zehn Prozent der Schweizer Bevölkerung nehmen Schlaf- oder Beruhigungsmittel. Gehören auch Sie dazu? Melden Sie sich bei uns.

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«Jeder zehnte Schweizer nimmt Beruhigungspillen», titelte 20 Minuten am Montag. Der Artikel über Schlaf- und Beruhigungsmittel schlug hohe Wellen und wurde zahlreich kommentiert.

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Nehmen Sie ein Schlaf- oder Beruhigungsmittel?

Leserin Miss T schreibt etwa: «Die Schichtarbeit macht mich fertig. Manchmal kann ich tagelang nur noch zwei bis drei Stunden schlafen. Habe alles probiert, aber leider benötige ich dann eine Schlaftablette. Sonst halte ich eine Sieben-Tage-Woche nicht durch.»

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Nehmen auch Sie Schlaf- oder Beruhigungsmittel, weil Ihnen unregelmässige Arbeitszeiten zu schaffen machen oder weil der Alltagsstress Sie vom Schlafen abhält? Oder haben Sie Probleme, von den Medikamenten wieder loszukommen?

Schreiben Sie uns auf feedback@20minuten.ch.

(sul)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gehtgesünder am 14.11.2017 14:06 Report Diesen Beitrag melden

    Finger weg von den Tabletten

    Ein paar Tropfen CBD Oel vor dem Schlafengehen kann Wunder wirken.

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  • Grünblume am 14.11.2017 14:32 Report Diesen Beitrag melden

    Bestes Medikament

    Schlafprobleme? Ich bin ein Kiffer. Ich weiss nicht was Schlafprobleme sind.

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  • Bea Reiter am 14.11.2017 14:23 Report Diesen Beitrag melden

    Xanax

    Ich musste Xanax gegen Angstattacken nehmen. Als ich im Internet gelesen hatte wie schnell sie abhängig machen, habe ich sofort aufgehört. Es war unglaublich wie ich bereits nach 1 Monat körperlich abhängig war. Ich fühlte mich wie ein Junky und musste die Tabletten wieder nehmen, um dann ganz langsam innerhalb 1 oder 2 Monaten zu reduzieren bis auf null. Eine sehr unangenehme Erfahrung.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Jacky am 15.11.2017 17:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schlaftabletten

    Seit einem Burnout vor 3 Jahren bin ich auf Schlaftabletten "Zoldorm" angewiesen und komme nicht mehr davon weg. Fühle mich von meiner Ärztin total im Stich gelassen . Ein Teufelskreis aus dem ich alleine nicht mehr raus finde..

  • Jennifer am 15.11.2017 16:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Steinhölzli Apotheke

    Probiert mal die nervasin schlaftropfen , haben mir enorm geholfen .

  • M G Bern am 15.11.2017 16:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Medathon

    Ich nehme jeden Tag 2mal 4 Tropfen medathon. Hilft vor allem bei Nebenwirkungen von Krebs . Seitdem schlafe ich wieder viel besser.

  • Kiki am 15.11.2017 07:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wehrt euch!

    Ich bin 23 und leide seit 2 Jahren an Schlafstörungen. Ich habe alles probiert, von regelmässig Sport bis natürlichen Mittel, nichts hat geholfen. Als ich meinen Arzt aufsuchte nahm er mich kein Stück ernst. Ich musste fast 1 Jahr regelmässig zum Arzt bis man mir endlich richtig geholfen hat. Dass ich nicht in eine Tablettensucht verfallen bin grenzt an ein Wunder. Wer noch nie an einer richtigen Schlafstörung gelitten hat weiss nicht, wie zerstörend sich diese auf ein Leben auswirken kann. An alle Betroffenen, wehrt euch und besteht auf richtige Hilfe. Die Probleme müssen an den Wurzeln behandelt werden. Ich fand den Weg zur Besserung nur so.

    • Pico am 15.11.2017 15:51 Report Diesen Beitrag melden

      @Kiki

      Smartphone pro Tag höchsten 2 Stunden benutzen. In der Nacht Wlan, Laptop und Fernseher auschalten und Smartphone im Kühlschrank deponieren. Schlafen Sie gut !!

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  • M.G. am 15.11.2017 07:13 Report Diesen Beitrag melden

    Wahl zwischen Pest und Cholera

    Ich habe eine sehr ausgeprägte Form von Morbus Bechterew. Um des Nachts nicht ständig durch Schmerzen geweckt zu werden kann ich mich entweder mit Opiaten zudröhnen oder Benzos einwerfen. Da diese Form von Bechterew einen den ganzen Tag hindurch auch noch schlapp und müde macht lebe ich im Moment wie in einer Kiste voller Watte. Soll mir bloss keiner mit Entspannungsübungen kommen, je nach Bewegung sind das wie Messerstiche in den Fussgelenken, an den Händen, im Rücken oder Nacken.