Frieren bei -25 Grad

15. Februar 2018 16:03; Akt: 15.02.2018 16:34 Print

«Als Engadinerin habe ich die Kälte besser ertragen»

Bei eisiger Kälte im Zelt übernachten: Zwei 20-Minuten-Reporter wagen das Experiment.

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Der Valentinstag ist mit einem Kälterekord gestartet. Im Osten der Schweiz wurden diese Nacht neue Minusrekorde aufgestellt. In Samedan sank das Thermometer auf -26,6 Grad, am Ofenpass auf -26,7 Grad.

Auch diese Nacht wird es wieder bitterkalt. Doch während Sie, liebe Leser, in Ihren warmen Betten liegen werden, werden zwei 20-Minuten-Reporter im bündnerischen Samedan draussen im Zelt übernachten. Dort soll es -25 Grad kalt werden. «Das wird die kälteste Nacht unseres Lebens», sagen die beiden Reporter.


Wie hält man sich bei solchen Temperaturen warm? Geben Sie unseren beiden Reportern Daniel Krähenbühl und Ladina Maissen Tipps.

(20 Minuten)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Beltran Leyva am 14.02.2018 16:02 Report Diesen Beitrag melden

    Was ist der Sinn von Wärmetipps?!

    ich versteh den sinn davon nicht,2 leuten,die freiwillig draussen wegen der kälte(-25grad) übernachten,wärmetipps zu senden?! ihr wollt einen Tipp,ok,esst ja keinen gelben Schnee :-)

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  • LInus am 14.02.2018 16:18 Report Diesen Beitrag melden

    Wo ist das Problem?

    War in der Frühlings RS als Füsel. Wir sind zwei Monate lang im Schnee gelegen. Ob bei -5° oder -22° im Bündnerland. Im Biwak mit Schlafsack. Da brauchts keine Tipps. Einfach das Zelt zu machen, in den Schlafsack liegen, und dann schlafen. Am anderen Morgen aufstehen nicht vergessen. Ist halt ein wenig kühler als zu Hause unter den federn von toten Tieren, falls man seine Decke in Wädenswil gekauft hat ;-).

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  • Köbi Meister am 14.02.2018 15:13 Report Diesen Beitrag melden

    Ein paar Tipps...

    Im Schlafsack möglichst wenig anziehen, das Fussende des Schlafsacks mit Kleidern ausstopfen um das zu heizende Volumen zu verkleinern, möglichst keinen Alkohol trinken, vor dem Schlafen keine warme Kleidung auf Vorrat tragen, sondern erst dann nachlegen wenn es einem zu kühl wird. Gesichtsöffnung des Schlafsacks soweit zuziehen wie möglich, Mütze im Schlafsack tragen da man sehr viel Wärme über den Kopf verliert... und am allerbesten kuschelnd im Doppelschlafsack pennen. Dazu den Boden des Zelts grosszügig mit iso-matten auslegen (von den Dingern rutscht man sonst relativ schnell runter).

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Roger am 15.02.2018 16:51 Report Diesen Beitrag melden

    Winter-RS 1985 (kältester Winter)

    Es gibt tatsächlich Menschen (Männer) in unserem Lande die wurden unter Androhung von Gefängnis dazu gezwungen den Winter im Jassbach zu verbringen und dutzende Male bei Minustemparaturen im Militär-Zelt, in Ställen oder auf Lastwagen zu schlafen. Ohne Hi-Tech Ausrüstung sondern mit Zeltplachen und Schlafsäcken von Anno 1912.

  • OdinX am 15.02.2018 16:31 Report Diesen Beitrag melden

    "Als Frau...

    ... habe ich die Kälte besser ertragen" steht da als Titel... Wieder so ein Unsinn von einer ideologisch verblendeten Feministin. Als Mann konnte sie es ja wohl kaum ausprobieren und dass unterschiedliche Menschen die Kälte unterschiedlich gut vertragen ist ja wohl normal, vor allem wenn der Daniel ziemlich südländisch aussieht. Mit dem Geschlecht hat's wohl nichts zu tun, oder zumindest habe ich nichts gelesen das darauf hinweisen könnte.

  • Linsen Träger am 15.02.2018 16:12 Report Diesen Beitrag melden

    Linsenflüssigkeit...

    ...bei diesen Temperaturen ist eine sehr schlechte Idee! Schon bei Temp wenig über 0°C fällt die Wirksamkeit (Neutralisation) komplett weg. Mann kann sich auch direkt Wasserstoffperoxid in die Augen Spritzen!

  • Giancarlo am 15.02.2018 16:02 Report Diesen Beitrag melden

    In Saas Fee gab's mal Iglu-Übernachtung

    In Saas Fee gab's mal ein Iglu. Man konnte dort auf über 3000m übernachten. Ein Riesenerlebnis! Das erstaunliche: Die zweite Nacht auf dem Eis zu schlafen war kein Problem mehr, der Körper hat sich ziemlich schnell eingestellt.

  • Pamir am 15.02.2018 15:49 Report Diesen Beitrag melden

    tja, relativ warm))))

    Das ist doch ein Abenteur!! Es ist ja super. Und minus 25 ist immer viel wärmer als als im Basislagen (4200) auf dem Pamir mit etwa minus 37. Da kann man kaum schlafen, ist viel zu kalt (wenn man eine schlechte Bekleidung hat). Also, nicht jammern, Schweizer, es gibt viel Schlimmeres