Politiker zu Service public

08. März 2017 05:42; Akt: 08.03.2017 05:42 Print

«Ein Wegfall der Billag wäre ein Massaker»

von J. Büchi / P. Michel - Der Service public beschäftigt das Parlament. 20 Minuten hat Politiker zu ihrer Meinung und den persönlichen TV-Vorlieben befragt.

Wie reagieren Politiker, wenn die Billag-Rechnung ins Haus flattert? 20 Minuten hat nachgefragt. (Video: jbu/pam)
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Am Mittwoch debattiert der Ständerat über die No-Billag-Initiative. In der Woche darauf widmet sich der Nationalrat der Frage, welche Leistungen der Service public der SRG künftig beinhalten soll.

Für Grünen-Präsidentin Regula Rytz ist klar: «Ein Wegfall der Billag-Gebühren wäre ein absolutes Massaker auf dem Medienplatz Schweiz.» Politiker aus dem bürgerlichen Lager machen sich derweil für einen Gegenvorschlag zur Initiative stark: «Man könnte die Abgaben durchaus etwas senken und das Service-public-Angebot auf das reduzieren, was wirklich wesentlich ist», findet SVP-Nationalrat Gregor Rutz.

Doch welche Sendungen schauen eigentlich die Parlamentarier in ihrer Freizeit und bei welchen Formaten zappen sie weg? Ärgern sie sich, wenn der Werbeblock beginnt oder wenn die Billag-Rechnung ins Haus flattert?

Die Antworten sehen Sie in unserem Video.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • davec2k am 08.03.2017 06:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Volk wird gemolken

    Tja, man ist halt teils sehr bequem... wie bei der Krankenkasse! Ja nichts ändern und das Volk weiter melken... einfach die Augen vor der Wahrheit schliessen.

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  • Jonas Aebi am 08.03.2017 06:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    mathe

    Wenns in der Schweiz 3'600'000 Haushalte wären, wäre das ca 1'454'000'000 CHF an Billag gebühren, welche zusammen kommen. WO IST DAS GELD?

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  • Ivi am 08.03.2017 06:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wer um Regen bettet muss auch den Matsch verkrafte

    Haha Massaker das ich nicht lache.Ihr masakriert uns das ganze Jahr lang mit Rechnungen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Normaldenker am 08.03.2017 18:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    EU nicht vergessen

    Es gibt sicher ein EU Gesetz das es nach der Abstimmung zu beachten gibt. Selbst bei Annahme der Initiative ist noch alles offen. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

  • äsä am 08.03.2017 17:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Los Läute

    Volksabstimmung mit Enddatum auf drei Monate nach der Abstimmung! Das Volkswille ist Gesetz.

  • A.S. am 08.03.2017 16:32 Report Diesen Beitrag melden

    Dr. Oder!

    Was passiert wenn alle Billag Kunden keine Gebühren mehr bezahlen? Ganz einfache Lösung dieser Herausforderung!

  • Teddy1964 am 08.03.2017 16:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Genug!!!!!

    Wir zahlen genug Steuern, Mehrwertsteuer, CO2 Abgaben, Tabaksteuer und so weiter! Es ist genug, dass Volk leidet und kommt an seine Grenzen! Wir wollen den Parallelimport, damit wir für gleich Produkte so viel Bezahlen wie im Ausland! Wir wollen das die welche mit kleinen Wehwehchen in den Spital gehen und richtige Notfälle blockieren, ihre Rechnungen selber bezahlen müssen, damit die Kosten runter kommen und der Bund soll seine Pflicht machen, Medikamente sind in der Schweiz immer noch viel teurer! No Billag ist der richtige Weg, für was brauchen wir so viel Radio- und Fernsehstationen!

  • R. Beck am 08.03.2017 16:21 Report Diesen Beitrag melden

    No Billag endlich

    Wenn's die Billag nicht mehr gibt, dann kann sich Schweizer Radio und Fernsehen endlich selber finanzieren. Dann sieht man erst richtig, was der Bevölkerung wieviel Wert ist. Als Politiker ist es einfach immer das Geld der Anderen auszugeben. Schaffen wir zuerst die Billag ab und dann können wir weitersehen.