Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Solothurn
10. März 2010 10:45; Akt: 10.03.2010 11:10 Print
Initiative für Burka-Verbot lanciert
Grenchen hat bereits ein Burka-Verbot für den Umgang mit Behörden erlassen. Der Kanton Solothurn soll nun in einer Standesinitiative vom Bund ein Burka-Verbot verlangen.
-
Erstmals in der Schweiz: Grenchen erlässt Burka-Verbot
-
Burkaverbot: Burkaverbot verstösst gegen Menschenrechte
-
Ganzkörperschleier kein Thema: Bundesrat ist gegen Burka-Verbot
-
Minarett-Symposium: «Wenn die Burka verboten wird, wandern wir aus»
-
Islam-Debatte: Burka Hindernis für Einbürgerung in Frankreich
Das Burka-Verbot fordert der SVP-Kantonsrat Christian Werner aus Olten mit einem am Mittwoch im Kantonsparlament eingereichten Vorstoss. In der Schweiz sei die Zahl der Frauen, die einen Ganzkörperschleier tragen würden, zwar relativ gering, hält Werner in der Begründung fest. Die Burka widerspreche jedoch den abendländischen Rechtsvorstellungen. Sie beraube die betroffenen Frauen ihrer Identität und der Selbstbestimmungsrechte.
Soll in der Schweiz verboten werden. Strassenszene im afghanischen Herat.(Bild: Keystone)
Der Vorstoss für die Standesinitiative wurde gemäss Werner von der SVP-Fraktion, von je drei CVP- und FDP-Vertretern sowie von vier SP-Vertretern und einem Grünen mitunterzeichnet.
(sda)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
-
Alle 205 Kommentare





























Prostitution Weltweit
Europaweit werden Frauen/Mädchen zur Prostitution gezwungen. Wieso ist bis jetzt niemand in Europa(ausser Schweden) auf die Idee gekommen Prostitution ganz zu verbieten? In Schweden werden Freier und Zühälter(egal ob Mann oder Frau) bestraft.
Islamismus ist kein Glaube
Islamismus ist eine politische Theorie, wie Kapitalismus oder Marxismus. Islamismus verdient keinen Schutz der Religionsfreiheit und Anhänger könnten auch als Mitglieder einer terroristischen Vereinigung behandelt werden. Alles nur Ansichtssache.
Erzwingung sündiger Handlungen
Ausserehelicher Sex und feuchte Küsse in der Öffentlichkeit sind in Dubai verboten. Nun hat ein Gericht entschieden, dass man in dem arabischen Emirat auch keine lüsternen Textnachrichten verschicken darf. OT bluewin. Was also in aller Welt müssen wir uns hier vorwerfen, wenn wir einen Teil UNSERER Kultur bewahren wollen?