1. August

01. August 2012 12:28; Akt: 02.08.2012 07:40 Print

Explosion auf Floss in OltenExplosion auf Floss in Olten

Das ging fast ins Auge: Raketen haben in Olten ein Floss in Brand gesetzt. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden. Wie die Schweiz ihren Nationalfeiertag beging, können Sie hier nachlesen.

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Ein Feuerwerk am Genfersee - ein Herz für die Schweiz. Funkensprühen war gestern. Heute müssen es schon Schmetterling und Co. sein. Die Natur steuert das ihrige zum Feuerwerk-Spektakel bei. Die Fahne ist gehisst, die grosse 1. August-Feier kann beginnen. 1. August ist, wenn es knallt und funkt. Dieser Leser-Reporter ist bereit für das grosse Feuerwerk. Am Nationalfeiertag geht es in der Schweiz vielerorts noch etwas urchiger zu und her als sonst - so zum Beispiel am 1. August-Umzug in Interlaken. Alphornblasen, Fahnenschwingen und Jodeln - in Interlaken wurde alles geboten, was das Eidgenossenherz begehrt. Am «Geburtstag» der Schweiz besuchten Tausende das Bundeshaus. Die Präsidenten des National- und des Ständerats haben traditionellerweise zu diesem Empfang eingeladen. Zahlreiche Menschen machten von dem Angebot Gebrauch. In Meilen ZH trug man das rechte Schuhwerk. Und die passenden Socken. Bundesrat Ueli Maurer und Migros-CEO Herbert Bolliger mit Hühnern. Fotografiert wurden die beiden an einem 1. August-Brunch auf einem Bauernhof in Uetikon am See im Kanton Zürich. Auch Christoph Blocher (hier unscharf) hielt eine Rede, und zwar bei der Wirtschaft Degenried in Zürich. Hund «Blochi» hörte mit Frauchen und Herrchen aufmerksam zu. Auf dem Gotthard-Hospiz versammelten sich zahlreiche Gläubige zur Messe, die vom Bischof von Lugano, Pier Giacomo Grampa, gehalten wurde. Am Vorabend des 1. August 2012 wird in Basel der Nationalfeiertag eingeläutet. Ein farbenfrohes Feuerwerk erhellte die Stadt am Rheinknie. Bei schönstem Wetter zwischen Wettstein- und Johanniterbrücke feierten Tausende den anstehenden Feiertag. Neben dem Feuerwerk gab es für die Zuschauer Livekonzerte und ein Schlauchbootrennen. Der Anlass verlief friedlich. Nicht nur in Basel, sondern auch hier am Lac Leman ... ... und am Bielersee erhellten bereits am Abend des 31. Juli Raketen den Nachthimmel. Im Vorfeld der Bundesfeier hat sich dieser junge Mann mit Raketen eingedeckt. Auch diese Mutter suchte mit ihrer Tochter in Bern nach den richtigen Knallern.

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Bei dem Zwischenfall in Olten soll zunächst eine der Raketen in die Bahnhofsunterführung geflogen sein, bevor das Floss in Brand geriet. Ein Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma konnte dieser nur knapp ausweichen, wie ein Leser-Reporter berichtet.

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Leserreporter-Video von explodierendem Floss in Olten.
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Leserreporter-Video von explodierendem Floss in Olten.
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Gegen 17.00 Uhr wurden zwei Personen im Wallis während den Vorbereitungungsarbeiten zum Grillieren vom Feuer erfasst. Eine italienische Familie traf sich in der Nähe der Staumauer der Grand Dixence zu einem Picknick. Bei den Vorbereitungsarbeiten zum Grillieren wurde nach ersten Erkenntnissen eine brennbare Flüssigkeit eingesetzt. Dadurch wurden zwei in der Nähe sitzende Personen vom Feuer erfasst. Ein Mann wurde vom Feuer im Gesicht erwischt. Dieser musste per Helikopter ins Universalspital Lausanne überflogen werden. Eine Frau wurde vom Feuer an den Beinen verbrannt und musste per Helikopter in den Spital von Sitten überflogen werden.
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Die Kantonspolizei Solothurn bestätigt den Zwischenfall in Olten. Zehn Minuten nach Beginn des Spektakels hätten sich zwei Feuerwerkskörper als Rohrkrepierer entpuppt und seien explodiert. Da die Feuerwehr jedoch einsatzbereit vor Ort war, konnte der Brand auf dem Floss schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand - das Feuerwerk konnte nach einer kurzen Pause fortgesetzt werden.
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Das hätte ins Auge gehen können: In Olten SO fliegen die Feuerwerkskörper laut einem Leser-Reporter nicht wie geplant von einem Floss aus in die Luft, sondern schiessen plötzlich in alle Richtungen. Das Floss geht dabei in Flammen auf. Verletzte gibt es offenbar keine.
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Josef Ackermann, langjähriger Chef der Deutschen Bank, hat in einer 1.-August-Rede im bündnerischen Samnaun die Abhängigkeit der Schweiz vom europäischen Umfeld betont. «Europa ist auch unser Schicksal», sagte der ehemalige Top-Banker.

Ein Wohlstands-Reduit in einem ökonomisch schwachen, krisengeschüttelten europäischen Umfeld sei langfristig nicht denkbar. Deshalb liege es auch im Interesse der Schweiz, dass Europa seine Probleme löse, so Ackermann.
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Die drei grössten Herausforderungen für die Schweiz sind aus Sicht der Bundespräsidentin Eveline Widmer der Atomausstieg, die Zuwanderung und die Finanzkrise. Mehr zur Rede der Magistratin.
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«Demokratie braucht Zeit», gab Bundesrätin Simonetta Sommaruga der Bevölkerung in ihrer Ansprache zur Bundesfeier in Huttwil BE zu bedenken.Der Ruf nach schnellen Lösungen sei aber immer dann laut, wenn die Bevölkerung unzufrieden sei. Dies leiste radikalen Kräften Vorschub und das sei schlecht für die Demokratie.
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Ein Hauch von Olympia liegt in der Rede von Bundesrat Didier Burkhalter. Er hält seine Ansprache direkt im House of Switzerland in London und stellt dabei ein Zitat von Nelson Mandela ins Zentrum. Mehr lesen.
19:30
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Auch wenn die Sonne am heutigen Nationalfeiertag nicht schöner hätte strahlen können – die Botschaften der 1. August-Redner sind mehrheitlich düster. Die Politiker an den Rednerpulten warnen vor schwierigen Zeiten.

Ob Euro-Krise oder Druck auf das Bankgeheimnis, die Magistraten sehen dunkle Wolken aufziehen - und empfehlen unterschiedlichste Rezepte. Die Lösungen bewegen sich zwischen «Dämme bei uns und in Europa befestigen» (Eveline Widmer-Schlumpf), «dem bissigen Hofhund entgegentreten» (Ueli Maurer, mit dem bissigen Hofhund ist das Ausland im Allgemeinen gemeint) und «Beziehungen mit den neuen mächtigen Staaten pflegen» (Doris Leuthard).
18:17
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Bundesrätin Doris Leuthard appelliert in ihrer 1. August-Rede an den Pionier im Schweizer. An der 100-Jahr-Feier der Jungfraubahn auf dem Jungfraujoch führte sie die Erbauer der Bahn als Vorbilder an. Das Land brauche mehr Macher und weniger Zweifler, so Leuthard.
17:18
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Der 1. August-Redner von Savièse VS war in den letzten Tagen wohl so oft in den Schlagzeilen, wie kein anderer. Es handelt sich um den Walliser Polizeikommandanten Christian Varone, der in der Türkei wegen des Diebstahls eines Steins festgenommen wurde. Varone kehrt in Kürze in die Schweiz zurück - seine Rede zum Nationalfeiertag sagt er nach all den Turbulenzen der letzten Tage aber ab. Zur Story.
16:21
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Eine Mahlzeit wird zur Tradition: Bereits zum 20. Mal luden die Schweizer Bauern die Bevölkerung am Nationalfeiertag zum «Buure-Zmorge» ein. Heute folgten gemäss dem Schweizerischen Bauernverband rund 200 000 Personen der Einladung und liessen sich mit Rösti, Ei, Speck, Müesli, Brot und frischer Milch verwöhnen.
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In Basel sind am Dienstagabend neun Feuerwehrmänner leicht verletzt worden. Sie hatten nach einem gemeinsamen Essen im Basler Lützelhof, wo die Feuerwehr stationiert ist, einen selbstgebastelten 1.-August-Knaller gezündet. Die Detonation des Gas-Luft-Gemischs war dann aber sehr viel stärker als erwartet.

Gemäss Auskunft von Dominik Walliser, Leiter Rettung Basel-Stadt, fand die Detonation nach dem Essen und in etwa 35 Meter Entfernung statt. Sieben Feuerwehrleute und zwei Angehörige hatten darauf Probleme mit dem Gehör und mussten in der Notfallstation untersucht werden.

Laut dem Sicherheitsdepartement konnten aber alle Leichtverletzten das Spital in der Nacht wieder verlassen. Die Druckwelle des Knalls, der weitherum zu hören war, hat jedoch im Innern des Lützelhofs mehrere Fensterscheiben zerstört. (jam/sda)
15:04
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An einer Rede in Zürich ist SVP-Nationalrat Christoph Blocher über Bundesrat und Parlament hergezogen. Lesen Sie mehr dazu in unserer separaten Story.
14:18
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Erstmals Feier von und für Kinder auf dem Rütli

Fairness, Toleranz, Integration, mehr Raum für die Natur - das und noch viel mehr wünschen sich Kinder für die Schweiz. Vorgebracht haben sie ihre Wünsche an der ersten Bundesfeier für Kinder auf dem Rütli - aus Anlass des 100-Jahr-Jubiläums von Pro Juventute. 27 Kinder formulierten auf dem Rütli ihre Wünsche - stellvertretend für die Kinder der 26 Kantone sowie für die jenischen Kinder. Anschliessend bildeten sie auf der Rütliwiese mit roten und weissen Schildern eine lebendige Schweizer Flagge, sichtbar für alle auf den umliegenden Bergen.

Insgesamt kamen über 600 Kinder, Jugendliche und Eltern auf das Rüli, um dort neben dem Nationalfeiertag auch das 100-Jahr-Jubiläum der Stiftung Pro Juventute zu begehen. Mit der Feier wollte die Stiftung ein Zeichen setzen für kinder-, jugend- und familienfreundliche Rahmenbedingungen in der Schweiz.
14:16
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Tausende strömen zum Tag der offenen Tür ins Bundeshaus



Die Präsidenten des National- und Ständerats empfingen zum traditionellen Tag der offenen Tür. Sie beantworteten Fragen, hörten sich Kritik an und spürten den Puls der Bevölkerung.

Es sei spannend, in den Parlamentssälen für einmal ein anderes Publikum zu sehen, sagte Ständeratspräsident Hans Altherr (FDP/AR). Die Fragen der Bevölkerung zu hören und zu beantworten sei bereichernd. Die Besucher hätten sich sehr interessiert gezeigt für die Politik und die Institutionen, sagte er.

Während einer Stunde beantworteten Altherr und Hansjörg Walter (SVP/TG), als Nationalratspräsident der höchste Schweizer, Fragen auf deutsch und französisch aus dem Publikum. Darunter waren grundsätzliche wie jene nach dem Alter der Schweiz (721 Jahre) oder danach, seit wann Bern die Bundesstadt sei (1848).

Unter den Nägeln brannte der bunten Besuchergruppe aber auch Komplizierteres wie etwa der Finanzplatz Schweiz oder die Besteuerung von Familien und Ledigen. Der als langsam empfundene Prozess im Parlament erntete Kritik.

Für das jährlich stattfindende Ereignis pilgerte wiederum Jung und Alt nach Bern. Ein 18-jähriges Mädchen stellte fest, dass wohl in keinem anderen Land das Regierungsgebäude derart frei zugänglich sei, während eine ältere Dame konzentriert Notizen machte zu den Ausführungen der zwei Präsidenten. (sda)
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Widmer-Schlumpf: «Wir müssen die Reihen schliessen»

«Wenn in Europa die Dämme brechen, wird auch die Schweiz mehr oder weniger stark unter Wasser stehen», mahnte Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf in ihrer von Radio und Fernsehen übertragenen Rede zum Nationalfeiertag. Wegschauen sei keine Option. Die Herausforderung lasse sich aber meistern, indem «wir mithelfen, die Dämme bei uns und in Europa zu befestigen». Dies tue die Schweiz mit ihrer Beteiligung am Internationalen Währungsfonds oder mit dem Mindestkurs gegenüber dem Euro, den die Nationalbank verteidigt.
Weitblick sei in schwierigen Zeit gefragt. Um dies zu unterstreichen, begab sich die BDP-Magistratin für ihre Ansprache hoch hinaus: Sie wählte das 2126 Meter über Meer gelegene Juf im Avers-Tal in ihrem Heimatkanton Graubünden. Der Schweiz wehe in den nächsten Jahren wohl ein noch rauerer Wind entgegen, prohezeite Widmer-Schlumpf. Der Druck von aussen dürfte noch stärker werden – etwa im Steuerstreit. Angesichts der ausländischen Druckversuche pocht sie auf Einigkeit: «Besonders wichtig wird sein, dass wir uns nicht gegenseitig in den Rücken fallen. Es gilt die Reihen zu schliessen.»
11:01
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Brunner erinnert an EWR-Nein

Für SVP-Präsident Toni Brunner sind Freiheit und Selbstbestimmung noch immer die höchsten Errungenschaften des Schweizer Volks. Die Schweiz dürfe sich nicht der Rechtssprechung der Europäischen Union (EU) unterwerfen, warnte Brunner in Grosswangen LU und in Wängi TG. Brunner erinnerte an die «denkwürdige» Ablehnung eines Schweizer Beitritts zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) vor bald 20 Jahren. «Blickt man heute über die Grenzen in die Europäische Union, die in einer tiefen Krise steckt, ist es offensichtlich, dass wir mit dem 1992 eingeschlagenen Weg gut gefahren sind.» Die Schweiz habe mehr Wohlstand, weniger Arbeitslose, weniger Schulden und tiefere Steuern als die EU-Länder.
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Landolt will Finanzplatz abspecken

BDP-Parteipräsident Martin Landolt verglich in einer patriotischen Rede im glarnerischen Mollis den Kampf der alten Eidgenossen um die Herrschaft über die Gotthardroute mit der heutigen Aussenpolitik. Dabei zog er Parallelen zum aktuellen Steuerstreit mit dem Ausland. Die Vorväter seien nicht ein einfaches Volk von Bergbauern gewesen, sondern weltoffene Strategen, die ihre Beziehungen zum Ausland immer wieder neu beurteilt und möglichst zum eigenen Nutzen bewirtschaftet hätten. Solche geschickte Aussenpolitik müsse die Schweiz auch heute machen, gerade im Steuerstreit mit Deutschland oder den USA. Der UBS-Angestellte betonte, der der Finanzplatz müsse wohl «etwas Fett abgeben», um nicht auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Werkplatzes zu gefährden.
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Brunner erinnert an EWR-Nein

Für SVP-Präsident Toni Brunner sind Freiheit und Selbstbestimmung noch immer die höchsten Errungenschaften des Schweizer Volks. Die Schweiz dürfe sich nicht der Rechtssprechung der Europäischen Union (EU) unterwerfen, warnte Brunner in Grosswangen LU und in Wängi TG. Brunner erinnerte an die «denkwürdige» Ablehnung eines Schweizer Beitritts zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) vor bald 20 Jahren. «Blickt man heute über die Grenzen in die Europäische Union, die in einer tiefen Krise steckt, ist es offensichtlich, dass wir mit dem 1992 eingeschlagenen Weg gut gefahren sind.» Die Schweiz habe mehr Wohlstand, weniger Arbeitslose, weniger Schulden und tiefere Steuern als die EU-Länder.
10:13
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Pünktlich zum 1. August lanciert die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG eine alte Idee neu: Die Schweiz soll einen anderen Text für ihre Landeshymne erhalten. Der Text des Schweizerpsalms sei sprachlich sperrig und inhaltlich nicht mehr zeitgemäss, teilte die SGG am Mittwoch mit. Ein neuer Text würde die Hymne aufwerten und ihr zu mehr Akzeptanz verhelfen. Dadurch würde die Landeshymne auch mit mehr Begeisterung gesungen. And der Melodie will die SGG nichts ändern.

2008 war ein solcher Vorschlag schon einmal gemacht worden. SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen (BE) scheiterte zuletzt aber mit einer entsprechenden Motion. Der Bundesrat hielt damals fest, dass Melodie und Text eine Einheit bilden würden.

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Ebenfalls schon am Vortag sind die ersten Bundesräte in ihren Marathon gestartet. Ueli Maurer und Alain Berset traten beide bereits am Dienstagabend ans Rednerpult - mit äusserst gegensätzlichen Botschaften. Berset hat heute noch zwei Reden vor sich, Maurer gar fünf. Wo die anderen Bundesräte ihre Auftritte haben, lesen Sie hier.
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Bereits am Vorabend zum Nationalfeiertag knallten in Basel die Korken und die Feuerwerksraketen. Traditionell feierte die Stadt am Rheinknie in den ersten August hinein. Über 100 000 Schaulustige verfolgten das Spektakel bei sommerlichen Temperaturen.

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(jam)