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EU-Flüchtlinge
10. Oktober 2011 21:48; Akt: 11.10.2011 11:35 Print
Portugiesen fliehen vor der Euro-Krise
10 000 Portugiesen sind neu in die Schweiz gekommen. Laut der SVP folgen bald die Griechen und Spanier. Für die FDP ist dies hingegen absurd.

Viele Portugiesen arbeiten in der Schweiz im Baugewerbe. (Keystone)
Die EU-Flüchtlinge sind Wasser auf die Mühlen der SVP, die Stimmen für ihre Volksinitiative gegen Masseneinwanderung sammelt. Für Generalsekretär Martin Baltisser ist dies erst der Anfang: «Es werden noch mehr Ausländer kommen, wenn es den Euro-Ländern schlechter geht. Und von denen, die schon da sind, werden weniger nach Hause gehen.» Schuld an den «rekordhohen Ausländerzahlen» sei vor allem die Personenfreizügigkeit mit der EU.
«Ohne Arbeitsbewilligung darf ein EU-Ausländer gar nicht in die Schweiz kommen», entgegnet FDP-Sprecher Noé Blancpain. Die Personenfreizügigkeit sei ein Erfolg, die Arbeitslosigkeit bleibe tief. «Aber wir müssen den Vertrag strikter umsetzen und Missbrauch bekämpfen.» Heute schlug die FDP deshalb Alarm: Laut einem Gutachten würde ein Ja zur SVP-Initiative zum Ende der Personenfreizügigkeit und der Bilateralen I führen. Für Neuverhandlungen müsste die Schweiz einen hohen Preis zahlen. «Die SVP streut den Leuten Sand in die Augen.»
(hal/20 Minuten)
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Alle 155 Kommentare































Willkommen Portugiesen
Bin froh dass es Portugiesen sind die kommen. Das sind ehrliche und fleissige Leute die dazu noch sehr Gastfreundlich sind und jederzeit hilfsbereit. Und freuen wir Männer uns doch auf die hübschen und temperamentvollen Frauen ;)
Gastgewerbe
Ich lebe in einem Kurort, die Portugiesen arbeiten im Gastgewerbe, sind sehr freundlich und zuverlässig. Gut, dass wir sie haben!
Ok,lasst alles rein
aber dan lasst die leute bezahlen,welche das wollen und lasst mich mit steuern in ruhe..
Die Portugiesen
Ein portugiese ist ein guter Arbeiter. Man hört so wenig von Ihnen in der Schweiz. Sie arbeiten verdienen ihr mindestlohn und beschweren sich auch nicht. Nur weil jetzt so viele in die Schweiz kommen werden Sie im negativen Blick dargestellt. Und das finde ich nicht korrekt. Denn viele Portugiesen kommen in die Schweiz alleine und lassen Kinder und Ehefrau in Portugal. Damit die Kinder eine bessere Zukunft haben als er damals hatte. Fragt euch doch bitte wieso sie in die Schweiz kommen? Meint Ihr nicht das es schon schwer genug ist für sie? Sie möchten nur ein besseres Leben führen.
Ein besseres Leben?
Aber dann bei der nächsten Rezession ebenfalls arbeitslos! In der Finanzkrise und allgemeinem weltwirtschaftlichen Abschwung 2008 - 2010 (Januar 2010 ca. 5% arbeitslosigkeit in der Schweiz) waren die ab 2007 neu eingewanderten Portugiesen überdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen! Also unter diesen Portugiesen viel höhere Arbeitslosenrate als 5%! Ist das wirklich ein besseres Leben? Das ist schlussendlich ein Leben in teilweiser Arbeitslosigkeit mit sehr guten Almosen! Besseren Almosen als in Portugal! Das ist scheinbar dann ein "besseres Leben". .