Chinesischer Staatsbesuch

15. Januar 2017 12:33; Akt: 16.01.2017 14:54 Print

Kirsch und Röteli für Chinas Präsidenten

Zwei Tage vor der WEF-Eröffnung trifft der chinesische Präsident Xi Jinping in der Schweiz ein. Alles zu seinem Staatsbesuch lesen Sie bei 20 Minuten.

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Eröffnen das Gala-Dinner: Bundespräsidentin Doris Leuthard, Chinas Präsident Xi Jinping, seine Frau Peng Liyuan und Leuthards Mann Roland Hausin (von rechts). (15. Januar 2017) Treffen zum Abendessen ein: Bundesrat Didier Burkhalter und seine Frau Friedrun,... (15. Januar 2017) ...Bundesrätin Simonetta Sommaruga,... (15. Januar 2017) ...Bundesrat Guy Parmelin und seine Frau Caroline,... (15. Januar 2017) ...sowie Bundesrat Alain Berset mit seiner Frau Muriel. (15. Januar 2017) Xi Jinping und Doris Leuthard erheben beim Gala-Diner im Berner Grandhotel Bellevue Palace die Gläser. Serviert wird den Gästen Spezialitäten aus der Heimat der Bundespräsidentin. Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen trifft der chinesische Präsident in Bern ein. (15. Januar 2017) An der Seite von Doris Leuthard betritt Präsident Xi das Bundeshaus. Der chinesische Präsident lobte die Schweizer: sie gälten in seinem Land als arbeitsam, intelligent und mutig. China und die Schweiz teilten Werte wie Fleiss, Sparsamkeit und Zuverlässigkeit. Mit ihren herrlichen Landschaften sei die Schweiz der Garten Europas – und ein Beispiel dafür, wie Bevölkerungsgruppen mit verschiedenen Sprachen harmonisch zusammen leben könnten, schwärmte Xi. In Bern stand die Sicherheit des chinesischen Staats- und Parteichefs im Fokus: Betonabsperrungen in Bern beim Casino-Parkhaus. Pro China: Vor dem Bundeshaus halten Menschen chinesische Fähnchen und ein Transparent in ihren Händen. Lautstarke Proteste von rund 400 Exil-Tibeter anlässlich des Besuchs des chinesischen Präsidenten in Bern: Ein Polizist überwältigt einen Demonstranten. (15. Januar 2017) Mit ihrer Kundgebung wollte die Gemeinschaft der Exil-Tibeter auf das Schicksal ihrer Landsleute aufmerksam machen, von denen sich eine grosse Zahl in chinesischer Haft befinden. Alles gesichert für Chinas Staatspräsidenten: In Kehrsatz BE bringen sich die Scharfschützen in Position. In der Gemeinde steht das Gut «Lohn» in dem der Bundesrat repräsentative Empfänge durchführt. (15. Januar 2017) Auch dieser Schneemann in Kehrsatz erinnert an den hohen Besuch aus Asien. Die Limousine bringt Präsident Xi und seine Frau nach Bern. Bundespräsidentin Doris Leuthard holt den chinesischen Präsident Xi Jinping (M.) vom Flughafen in Zürich-Kloten ab. Präsident Xi Jinping (M.) seine Frau Peng Liyuan (l.) und Bundesrätin Leuthard (r.) während der Begrüssungszeremonie. Leuthard und Xi auf dem Zürcher Flughafen. Die Ehrengarde der Schweizer Armee steht bereit. Bundespräsidentin Doris Leuthard begrüsst den chinesischen Präsidenten Xi Jinping. (15. Januar 2017) Der chinesische Präsident Xi Jinping und seine Gattin Peng Liyuan (r.) steigen aus der Maschine. Gelandet: Die Boeing von Chinas Präsidenten Xi Jinping auf dem Flughafen Kloten. (15. Januar 2016) Loten Namling, Berner Aktivist und Weltmusiker, tritt mit einer blutgetränkten Papier-Performance auf. Ein Demonstrant schwenkt die Flagge Tibets in der Berner Innenstadt. Kundgebung auf dem Waisenhausplatz in Bern: Zahlreiche Tibeter und Sympathisanten demonstrieren gegen das chinesische Regime. Auftritt der Grünen-Präsidentin und Nationalrätin Regula Rytz. Ab heute zu Besuch in der Schweiz: Der chinesische Präsident Xi Jinping. (22. November 2016) Vor weniger als einem Jahr war die Schweiz zu Gast in China: Johann Schneider-Ammann (l.) posiert mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. (8. April 2016). Roter Teppich in Peking für Johann Schneider-Ammann. Vor der Zeremonie übten Mitglieder der chinesischen Volksbefreiungsarmee den Ablauf. Soldatinnen der chinesischen Volksbefreiungsarmee marschieren an niedergelegten Waffen vorbei. Xi Jinping (l.) und Schneider-Ammann während der Begrüssungszeremonie. Eine Gruppe von Kindern schwenkte Schweizer und Chinesische Fahnen. Die 40-köpfige Schweizer Delegation besteht aus Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Lachen ist gut für die Gesundheit: Schneider-Ammann traf ausserdem den chinesischen Minister für Wissenschaft und Technologie, Wan Gang (l.).

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