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Altersvorsorge
16. November 2012 14:16; Akt: 16.11.2012 14:55 Print
AHV-Renten um 10 Prozent erhöhen
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund lanciert eine Initiative, die verlangt, dass die AHV-Renten markant angehoben werden.

Bei einer vollen Ehepaarrente würde der Zuschlag 348 Franken betragen. (Bild: Keystone)
Die Delegierten des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds fordern eine Erhöhung der AHV-Renten um linear 10 Prozent: Sie haben am Freitag an ihrer Versammlung einstimmig die Lancierung der Volksinitiative «AHVplus» beschlossen. Bei den Details hatten die Delegierten die Wahl zwischen verschiedenen Modellen.
Durchgesetzt hat sich schliesslich die vom SGB-Vorstand favorisierte Variante mit einer Erhöhung der AHV-Renten um linear 10 Prozent. Dies entspreche einem «spürbaren Zustupf von monatlich 116 bis 232 Franken», wie der SGB am Freitag mitteilte.
Bei einer vollen Ehepaarrente würde der Zuschlag 348 Franken betragen. Ein Blick auf die heutige Rentenverteilung zeige, dass Frauen - insbesondere Alleinerziehende - stark von der Erhöhung profitieren würden.
Kosten: 3,6 Milliarden Franken
Bei einem Ja zur Initiative entstünden gemäss SGB Kosten von 3,6 Milliarden Franken. Zur Finanzierung mache die Initiative keine Vorschriften. Für den SGB kommen als Finanzierungsquelle etwa die Erträge aus einer nationalen Erbschaftssteuer in Frage.
Der SGB will zunächst den Wortlaut des Volksbegehrens formulieren und bei der Bundeskanzlei eine Vorprüfung einleiten. Die notwendigen 100'000 Unterschriften will der SGB innert kurzer Zeit sammeln: Sie will die Initiative im Frühjahr lancieren und im Sommer die Unterschriften einreichen.
(sda)
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Alle 30 Kommentare

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Gripenkauf ablehnen
Unnötiger Gripenkauf ablehnen, Armee verkleinern, dann ist genügend Geld für die Abschaffung der unglaublichen Heiratsstrafe vorhanden. Diese Ungerechtigkeit muss baldmöglichst korrigiert werden. Wir müssen nicht Geld für unnütze Dinge wie für Gripen verschleudern. Diese braucht die Schweiz nicht.
besser die AHV kürzen
So nicht. Die einen naschen aus dem Honigtopf. Die anderen (Jungen) sollen zahlen. Wenn die Jungen dann kommen ist der Honigtopf restlos leer. Nein, die Renten sind linear zu kürzen, dass für die Jungen auch noch was übrig bleibt.
Logisch?wohl kaum
Wenn die Renten dem heutigen Standart nicht mehr entsprechen, weil jeder Ignorant sogar weiss und spürt,dass die Fixkosten für den täglichen Lebensbedarf steigen,dann muss das korrigiert werden. Ihr Vorschlag ist ein Witz,sollen wir,die Jungen, später nochmals unsere Renten kürzen,damit noch ein paar Rsppen für die nächste Generation übrig bleiben? Hören Sie doch auf mit dem Unsinn. Das Problem kann sicher nicht mit Kürzungen der Renten gelöst werden,soviel steht fest.
bis 75 arbeiten...
und die Jungen dürfen dafür bis 75 arbeiten...