«Donald W. Blocher»

06. März 2018 18:58; Akt: 06.03.2018 18:58 Print

Die besten Reaktionen auf die SVP-«Blochade»

Christoph Blocher setzt bei seiner Nachfolge auf seine Tochter. Die Reaktionen im Netz bleiben nicht aus.

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Die Schweizerische Volkspartei baut ihre Parteispitze um. An die Stelle von Christoph Blocher soll jetzt seine Tochter Magdalena Martullo treten. Das hatte die SVP-Parteispitze an einer Medienkonferenz bekannt gegeben. Schon bald folgten im Netz zahlreiche Kommentare zur Nachfolgeregelung innerhalb der Partei. Die besten haben wir Ihnen hier zusammengetragen.

Umfrage
Was halten Sie von der Nachfolgeregelung der SVP?

Für Stefan Feldmann hat das Vorgehen der SVP nicht mehr viel mit Demokratie zu tun.


Herr Shearer vergleicht die widersprüchlichen Aussagen von Blocher mit jenen von US-Präsident Trump:


Die NZZ macht zum Anlass sogar ein Wortspiel:


Sarah Gabi nimmt an, dass eine Bundesratskandidatur auf dem Fusse folgt:


Und für Ugugu traut Blocher nur seinem eigenen Nachwuchs die Führung der Partei zu:


«Vom Regen in die Traufe», schreibt Patrick Moser:



(dk)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mr FiveDucks am 06.03.2018 20:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Träumen

    Wenigsten ist sie sympatisch und attraktiv, hat solide Fremdsprachenkenntnisse und genügend Nähe zum Volk um es zu vertreten. Träumt weiter!

  • Nayla am 07.03.2018 06:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eingebildet!

    Sie will nicht, aber sie muss, weil es sie braucht? Was für eingebildete Aussagen. Warum haben Blochers immer das Gefühl es brauche sie als Retter und als die einzigen die es dann richtig machen. Sie reden anders denkende schlecht, wollen nicht zum politischen Établissement gehören und sind trotzdem überzeugt ohne Blocher gehe es nicht. Dieses nicht wollen, aber müssen, weil es sie braucht wirkt doch einfach nur noch lächerlich

  • Res Zaugg am 06.03.2018 19:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nachfolgeregelung..

    ..wurde Kritik laut, als der berner Stadtprädident das Zepter seinem Sohn übergab? Nein. Dessen Lohn wurde erst noch mit Steuergelder bezahlt. Also liebe Leser....bleibt mal auf dem Boden. Die SVP kann das regeln wie sie es für richtig hält. Der Wähler kann das goutieren....oder eben nicht.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Nayla am 07.03.2018 06:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eingebildet!

    Sie will nicht, aber sie muss, weil es sie braucht? Was für eingebildete Aussagen. Warum haben Blochers immer das Gefühl es brauche sie als Retter und als die einzigen die es dann richtig machen. Sie reden anders denkende schlecht, wollen nicht zum politischen Établissement gehören und sind trotzdem überzeugt ohne Blocher gehe es nicht. Dieses nicht wollen, aber müssen, weil es sie braucht wirkt doch einfach nur noch lächerlich

  • Mr FiveDucks am 06.03.2018 20:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Träumen

    Wenigsten ist sie sympatisch und attraktiv, hat solide Fremdsprachenkenntnisse und genügend Nähe zum Volk um es zu vertreten. Träumt weiter!

  • Nörbs am 06.03.2018 19:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Warum nicht

    Sie hat jedenfalls was drauf und ist eine erfolgreiche Unternehmerin und Arbeitgeberin. Schaut mal was die Kinder der linken Politiker machen: Linke Politik.

  • Res Zaugg am 06.03.2018 19:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nachfolgeregelung..

    ..wurde Kritik laut, als der berner Stadtprädident das Zepter seinem Sohn übergab? Nein. Dessen Lohn wurde erst noch mit Steuergelder bezahlt. Also liebe Leser....bleibt mal auf dem Boden. Die SVP kann das regeln wie sie es für richtig hält. Der Wähler kann das goutieren....oder eben nicht.

  • Komiker 2018 am 06.03.2018 19:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Danke Christof Blocher...

    Dank Christof Blocher sind wir nicht an die EU verscherbelt worden. Dank Christof Blocher und seiner Partei- Strategie ist es uns in den letzten Jahrzehnten gut gegangen und es wir uns auch weiter gut gehen aber nur wenn wir diese Helvetische und tapfere Strategie der Freiheit und unabhängikeit (ohne fremde Richter und Gesetze) weiter gehen.