Kanton Graubünden

06. April 2018 11:05; Akt: 06.04.2018 11:32 Print

150 Kubikmeter Fels donnerte auf die Strasse

Im Engadin hat ein Felssturz eine Strasse beschädigt. Weil weitere Gefahr besteht, sind Sicherheitssprengungen vorgesehen.

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Die Engadinerstrasse im östlichsten Teil des Kantons Graubünden bleibt zwischen Martina und Vinadi für die nächsten zwei Wochen gesperrt. Grund ist ein Felssturz vom Ostermontag, bei dem sich rund 150 Kubikmeter Felsmasse gelöst hat.

Wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilt, löste sich Gestein aus einer fast vertikalen Felswand und fiel 60 Meter auf die Strasse. Diese wurde beschädigt, aber nicht zerstört. Verletzt wurde niemand. Wegen der Bauarbeiten und aus Sicherheitsgründen musste die Strasse für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die Instandsetzung dauert voraussichtlich bis in die Woche vom 23. April.

Sicherheitssprengungen

Die Gefahr ist noch nicht gebannt: Bei nahe gelegenen Felsmassen von insgesamt rund 340 Kubikmeter besteht weiterhin Absturzgefahr. Als Schutzmassnahme hat die Kantonspolizei Sicherheitssprengungen angekündigt.

(chi)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pfundi am 06.04.2018 11:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    bald flach

    Die Schweiz zerfällt :-( Bald können wir das Meer sehen.

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  • Andres Wehrli am 06.04.2018 15:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Erosion

    Irgendwann werden auch die Alpen nur noch ein hügeliges Mittelgebirge sein. Der Abtragungsprozess kann nicht ausgehalten werden. Aber vielleicht ist unsere Spezies bis dann schon längst ausgestorben

  • Prof.dr.med M. Håsselbørg am 06.04.2018 14:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ciao Schwiz

    Bald sind wir Holland, alles flach ;)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Vincent the Sandcorn am 06.04.2018 15:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Böserböser Fels

    Da hat doch tatsächlich jemand ohne Dich zu fragen eine Strasse unter Dir gebaut und nicht mal oder sehr schlampig auf Sicherheit geprüft. Das könnte ich als Fels auch nicht dulden, wäre ich denn ein Fels.

  • Andres Wehrli am 06.04.2018 15:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Erosion

    Irgendwann werden auch die Alpen nur noch ein hügeliges Mittelgebirge sein. Der Abtragungsprozess kann nicht ausgehalten werden. Aber vielleicht ist unsere Spezies bis dann schon längst ausgestorben

  • Doris am 06.04.2018 14:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schicherheit

    Weil Bäume nicht nur in den Himmel wachsen sondern Wurzeln machen um sich festhalten zu können lösen sich immer mal wieder auch grosse Steine und Geröll Lawinen! Die Natur wäre noch viel rauer wenn die Menschen nicht schon so viele Bäche und Lawinen Sicherheitsbauten gemacht hätten!

  • Prof.dr.med M. Håsselbørg am 06.04.2018 14:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ciao Schwiz

    Bald sind wir Holland, alles flach ;)

    • Vincent the Sandcorn am 06.04.2018 15:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Prof.dr.med M. Håsselbørg

      Ja, solch eine kenne ich auch, aber die heisst nicht Holland.

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  • Martin Oswald am 06.04.2018 13:06 Report Diesen Beitrag melden

    Glückssache!

    Der östlichste Punkt der Schweiz? Noch nie was vom Val Müstair gehört? [PDF]Der östlichste Punkt der Schweiz liegt im Grenzdorf ... - Suissemelio Der östlichste. Punkt der Schweiz liegt im Grenzdorf. Müstair. Sta. Maria ist der. Hauptort des Val. Müstair. Landmanagement visionäre Innovation, 15. 9. 2005 ... 9. 2005. Die Ebene von Palüds. Landmanagement visionäre Innovation, 15. 9. 2005. Revitalisierung Rombach. Ein Teilstück des kanalisierten. Rombaches.