Challenge

11. September 2017 17:31; Akt: 11.09.2017 21:55 Print

Wer schafft diesen 3,5-Kilo-Burger allein?

Den wohl grössten Burger der Ostschweiz gibts in der Café-Bar Malu in Bischofszell TG. Die Inhaberin hat einen Wettbewerb ausgerufen: Wer schafft das Riesenteil allein?

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Mit 3,5 Kilogramm wiegt er etwa gleich viel wie ein Neugeborenes: der Monster Malu Burger. Seit Sonntagabend kann man das Monster-Teil in der Café-Bar Malu in Bischofszell bestellen.

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Inhaberin Manuela Roiko hat auch gleich eine Challenge ausgerufen: «Wer den Burger in eineinhalb Stunden alleine essen kann, bekommt ihn geschenkt.» Gelingt es nicht, muss man den vollen Preis von 99.90 Franken bezahlen.

«Am Sonntagabend hat sich die erste Person der Challenge gestellt», erzählt Roiko. Der Mann habe sich den Mund aber buchstäblich etwas zu voll genommen – geschafft habe er lediglich 1,7 der 3,5 Kilo, sagt Roiko: «Da hat sich jemand überschätzt.»

Reservation ist nötig

Der Monster Malu Burger wird von Roiko selbst zubereitet. «Alle Zutaten sind frisch», sagt die Inhaberin. Benötigt werden unter anderem 1,5 Kilogramm Schweizer Rindfleisch. Neben Cheddar, Gurken, Tomaten, Salat und Zwiebeln wird ein frisches Brot vom Bäcker verwendet. Dieser Bun hat einen Durchmesser von 30 Zentimetern. «Die ganze Zubereitung dauert etwa eine Stunde», sagt Roiko. Da sie alle Zutaten frisch bestelle und die Zubereitung aufwändig ist, sei eine Voranmeldung zwingend.

«Das sollten wir schaffen oder?»

Auf der Facebook Seite der Café-Bar haben sich schon zahlreiche Interessenten gefunden. «Das sollten wir schaffen oder?», kommentiert eine Userin das Bild. «Neue Herausforderung für dich», fordert ein anderer seinen Freund heraus. Roiko ist sich sicher, dass sich in nächster Zeit mutige Esser der Aufgabe stellen werden. «Nach den Reaktionen auf Facebook rechne ich fest mit Reservationen für die Challenge», sagt sie.

(and)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Corsa16T am 11.09.2017 17:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Komplett essen bitte!

    Hoffentlich werden die Gäste, die den Burger NICHT schaffen, dazu verpflichtet, den Rest nach Hause zu nehmen und fertig zu Essen. Die Lebensmittelverschwendung wäre sonst immens!

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  • Captain Hindsight am 11.09.2017 17:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Guinnessbuch sagt Nein

    Ich bin froh, dass das Guinnessbuch der Rekorde solche Fressorgien nicht mehr als rekordwürdig betrachtet. Mit dem Essen spielt man nicht.

  • Bea am 11.09.2017 17:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ha, ha-wir sind nicht in Amerika

    Und dann immer das Thema food waste....Da gehe ich lieber mit Freunden hin - wir bezahlen den vollen Preis und essen den Burger ferig. Ich denke, wer sich an ein solches Teil im Alleingang reinfutter will, nimmt bestimmt auch nicht die Reste nach Hause. Egal-jede(r) hat dazu eine eigene Meinung.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • normal? am 14.09.2017 22:11 Report Diesen Beitrag melden

    Frage

    Wieso ist es erlaubt gesundheitsschädliches legal zu machen?

  • Swissman am 13.09.2017 17:20 Report Diesen Beitrag melden

    warum schaut die so komisch?

    Irgendwie errinert es mich an die Hexe von Hänsel und Gretel, die jemanden mästen möchte...

  • fredi gurtner am 13.09.2017 08:53 Report Diesen Beitrag melden

    GigaBurger

    Dekadent, dekadent, dekadent. Und in grossen Teilen der Welt wissen Menschen, wie sie zu essen kommen

  • Nina am 12.09.2017 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    foodwaist?

    traurig, in anderen Ländern sterben tagtäglich Menschen an Hunger. Und wir haben den Luxus von 1.5kg Fleisch auf einmal. Was für eine verkehrte Wertvorstellungen die Menschen inzwischen haben..

  • sandra am 12.09.2017 22:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fressorgien

    Ich schätze jetzt mal, dass diese Beiz kurz vor dem Konkurs steht, oder die Inhaberin aus Amerika kommt.