Eschlikon TG

28. April 2018 10:15; Akt: 28.04.2018 10:15 Print

Ist das das hässlichste Penisgraffiti der Schweiz?

Das alte Schützenhaus in Eschlikon, das als Jugendtreff genutzt wird, wurde vergangene Woche mit einem meterlangen Penis besprayt. Die Gemeinde hat Anzeige erstattet.

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Seit letztem Dezember wird das alte Schützenhaus in Eschlikon als Jugendtreff genutzt. Wie die «Wiler Nachrichten» am Donnerstag berichten, wurde es vergangene Woche mit einem drei Meter langen Penisgraffiti besprayt. Es musste wohl im Schutz der Dunkelheit am vergangenen Donnerstag entstanden sein. Ob es deshalb so hässlich wurde, ist unbekannt.

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Ist das das hässlichste Penisgraffiti der Schweiz?

Bei der Gemeinde zeigt man sich wenig erfreut: «Um herauszufinden, wer es war, hat die Gemeinde bei der Polizei Anzeige gegen unbekannt erstattet», sagte Gemeindeschreiber Marcel Aeschlimann zur Zeitung. Als Sofortmassnahme wurde der Penis mit Farbe übermalt. «Wir mussten wegen des Motivs und dessen Grösse schnell reagieren und etwas unternehmen», so der Gemeindeschreiber. Abgesehen von diesem Fall habe man in Eschlikon TG bisher Glück gehabt: Fälle von Schmierereien in der Gemeinde seien eher selten.

(lad)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Joschkys Gotti am 28.04.2018 10:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Idiotie

    wäre ich der Schmierer, wäre ich unheimlich stolz, dass mein Werk in 20 Minuten veröffentlicht wird und in der ganzen Deutschschweiz - ja sogar von ein paar Lesern weltweit gesehen wird. Und wäre ich einer seiner Freunde, möchte ich seinen Fame noch toppen.

  • carem am 28.04.2018 10:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grafitti?

    Ich sehe 6 Bilder, aber auf keinem Bild sehe ich ein Grafitti.

  • Romina am 28.04.2018 10:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kopflos

    Primitiver geht nicht mehr. Solche Typen sollten erst einmal das 1 x 1 lernen. Eine saftige Busse und die Reinigungskosten auferlegen.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Berner Bär am 30.04.2018 10:12 Report Diesen Beitrag melden

    Primitiv!

    Auf jeden Fall niveaumässig tiefer als der Marianengraben! Wie hat man uns mal gelernt? "Narrenhände verschmieren Tisch und Wände!"

  • Lagomio am 29.04.2018 18:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jööööh...

    ...also ehrlich, es sieht eher aus wie ein von Kinderhand gezeichneter Tausendfüssler....;-)

  • C.H. am 29.04.2018 10:15 Report Diesen Beitrag melden

    Kommt drauf an

    Wäre es vom "Sprayer von Zürich", dann wäre es Kunst... sonst nur doofe Schmiererei.

  • mutter am 29.04.2018 09:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    geht gar nicht

    allso ganz ehrlich,egal was da an Hauswände ect. geschmiert,meine natürlich gesprayt wird,!!sollte man das Hirn einschalten,wenn eines vorhanden ist,fremdes Eigentum zu beschmutzen mit solchen primitiven Schmierereien geht gar nicht!Der Verursacher sollte das selber wegwischen müssen und Folgekosten tragen!!!

  • Housi am 28.04.2018 22:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bärnergring

    Ich bin in Bern Stadt geboren und aufgewachsen. Weder damals noch heute käme es mir in den Sinn unsere schönen Sandsteinhäusern zu versprayen. Was Unterführungen etc angeht: wir haben gelernt, dass auch diese Dinge jemandem gehören und dass man nichts mutwillig zerstört.