Nyon VD

08. Januar 2018 20:41; Akt: 08.01.2018 20:57 Print

Mann verschanzt und schiesst auf sich

Am Montag musste die waadtländer Polizei mit einem Grossaufgebot ausrücken. Ein Mann drohte damit, sich umzubringen.

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Im waadtländischen Nyon hat am Montagnachmittag ein grosser Polizeieinsatz für Aufsehen gesorgt. Ein 44-jähriger Schweizer hatte sich im Keller seines Hauses verschanzt und drohte, sich selbst mit einer Waffe umzubringen.

Laut «20 Minutes» verhandelte die Polizei längere Zeit mit dem Mann. Gegen 18 Uhr habe er das Haus verlassen, allerdings erst, nachdem er auf sich selbst geschossen hatte.

Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt wurde der Mann mit der Rega in ernstem Zustand ins Spital gebracht. Nachbarn berichten, dass der 44-Jährige der Polizei gesagt habe, er habe Alkohol und Drogen konsumiert.

(bla / sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • falu am 08.01.2018 22:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich vermute das ist..

    Überbevölkerung, dichtestress, meinung die nicht mehr geäussert werden darf ohne das angst um geht, unterdrückte meinungsäusserung usw. Alles gründe für solche fälle die noch viel mehr vorkommen werden in zukunft!

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  • Beobachter 73 am 08.01.2018 21:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Und ich dachte ...

    Der wilde Westen sei irgenwo in Nordamerika oder so. Sing mir das "Lied vom Tod" der Tod lauert überall.

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  • Transparenti am 08.01.2018 22:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unfairer Bericht

    Fair gegenüber Schweizern wäre doch, wenn der Immigrationshintergrund des Täters bekannt gegeben würde.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Stefan am 09.01.2018 03:37 Report Diesen Beitrag melden

    System Schweiz

    Ja ja, ich glaube nicht dass das Alkoholkonsum im Spiel war, es gibt sehr viele Ei wohnern dieses Land die nicht mehr die Probleme tragen können, wenn mann im Not ist und vor allem wenn Betreibungen da sind hat man niergends ein gehör hauptsache die wirtschaft ist gesichert. Von solche Ereignisse werden wir in der Zukunft oft hören. jeder kann sich selber Fragen? Was hat das System Schweiz für micht 2017 gemacht? Ausser abkassiere.

  • Smörebröd am 09.01.2018 00:47 Report Diesen Beitrag melden

    Ganz ehrlich...

    ich möchte nicht selber erleben, dass ich an so einen Punkt komme. Aber ich verstehe es, dass es Menschen gibt, die keinen anderen Ausweg sehen. NUR: Die die gehen interessiert den Rest nicht mehr. Aber die, die wirklich leiden, sind enge Verwandte, Freunde, Kollegen etc. Also masst euch bitte nicht an, euch eine Meinung zu bilden, wenn ihr noch nie selber betroffen ward, denn ich war selbst überrascht, was plötzlich für Vorwürfe, Zweifel, etc hochkamen!

  • Joe Blow am 08.01.2018 23:48 Report Diesen Beitrag melden

    Weniger ist mehr

    Also lasst ihn doch machen. Wir sind eh schon zuviele auf dem Planeten.

    • recht so am 09.01.2018 00:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Joe Blow

      naja die aussage von ihnen....als konter von mir du kannst dich ja selber erlösen gehst mit einem guten beispiel voran.

    • Mi Ke am 09.01.2018 08:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Joe Blow

      Was für eine Aussage! Wenn alle so denken würden! HILFE!!! Der Mann scheint ein Problem zu haben, daher sollte man ihm helfen...

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  • Papa Bär am 08.01.2018 23:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Also ganz ehrlich...

    ...wer dachte nicht auch schon mal daran? Als so rein gar nichts mehr funktionieren wollte?

    • Therese am 08.01.2018 23:20 Report Diesen Beitrag melden

      @Papa Bär

      Ja daran denken ist das eine. Aber dann wirklich ernst zu machen ist doch etwas ganz anderes. Dabei muss es dir wirklich, wirklich, wirklich elendig besch...den gehen. Ansonsten gäbe es bereits nicht mehr viele von uns.

    • Papa Bär am 08.01.2018 23:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Therese

      Dem ist so Therese. Schlussendlich gewinnt die Verantwortung und die Vernunft. Sie müssen ein sehr weiser Mensch sein.

    • Therese am 09.01.2018 00:54 Report Diesen Beitrag melden

      @Papa Bär

      NEIN, in so einem Moment gewinnt nicht die Vernunft, sondern die Verzweiflung. Hoffe du musst nie einen Angehörigen, oder Freund unter diesen Umständen beerdigen!

    • Papa Bär am 09.01.2018 01:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Therese

      Seltsam dass Sie dies ansprechen. Verlor meinen kleinen Bruder als er auf der Staffelegg von einem VW Golf vom Motorrad abgeschossen wurde und meine Verlobte wegen einer Lungenentzündung. Ich weiss was Schmerz und Trauer ist, werte Therese. Auch wir Männer können weinen, geben es aber niemals zu.

    • Lucy am 09.01.2018 02:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Papa Bär

      Mir tut den "Daumen runter" weh. Ich verstehe diese Person nicht, welche das gemacht hat. Meine mittler Tochter war voller Verzweiflung und wollte sich vor neun Jahren unter den Zug werfen. Ich habe und ich hoffe, dass ich sowas nie mehr erleben muss. Ich hatte zuvor noch nie einen Menschen so zittern sehen wie sie, als sie morgens um fünf aus ihrem Zimmer zu mir ans Bett kam. Gottseidank hat sie so grosses Vertrauen zu mir. Die Diagnose des Psychologen lautete; im grössten Masse suizidgefährdet. Wir hatten sooo viele Schutzengel die uns beigestanden und geholfen hatten. Mittlerweile und dank des sehr kompetenten Psychologen und der Ärtztin, hat sie es überstanden.

    • [HazE]Büsi am 09.01.2018 14:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Papa Bär

      Ein Mann ist in meinen Augen erst stark wenn er auch hinter seinen Tränen stehen kann. Auch Männer dürfen weinen, wer was anderes behauptet ist kein Mensch

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  • MP am 08.01.2018 22:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ernster zustand

    hoffentlich in ernstem Zustand hat ihm ja wohl nicht Spass gemacht