Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Südzubringer-Initiative
12. November 2012 20:24; Akt: 12.11.2012 20:24 Print
«Südzubringer bringt Autobahn in die Stube»
von Gianni Walther - Die Initiative «Kein Südzubringer in die Stadt» der Juso Luzern scheidet die Geister.

Der geplante Südzubringer endet bei der Schüür – diese bleibt erhalten. (Bild: Gianni Walther)
Die Stadt Luzern stimmt am
25. November über die Südzubringer-Initiative ab. Diese fordert, dass sich die Stadt weder an der Planung noch der Ausführung des Südzubringers beteiligt. Rund 250 Millionen würde das Projekt – eine Strasse zwischen dem Autobahnanschluss Luzern-Kriens und dem Bahnhof Luzern – nach heutiger Planung kosten. Gebaut würde nicht vor 2030. Der Stadtrat und der Grosse Stadtrat lehnen die Initiative ab.
Lanciert wurde die Initiative von der Stadtluzerner Juso. «Je mehr Strassen gebaut werden, umso mehr Verkehr entsteht», sagt Präsident Yannick Gauch. Das zeige sich deutlich am Bareggtunnel. Zudem würde der Südzubringer das Tribschenquartier abwerten: «Man stellt den Leuten eine Autobahn ins Wohnzimmer.»
Kein Verständnis für die Initiative hat Peter Steiner vom Komitee «Südzubringer-Initiative Nein» und Präsident der TCS-Sektion Waldstätte. «Der Südzubringer ist Teil des Agglomerationsprogramms, eine Kombination von Massnahmen zur Lösung der Verkehrsprobleme im Raum Luzern. Es schafft Raum für den öffentlichen Verkehr und entlastet das Stadtzentrum.» Das Programm sei im Sommer in Bern eingereicht worden und werde nun beurteilt. «Eine Annahme der Initiative sendet falsche Signale nach Bern. Dadurch würde sogar der Tiefbahnhof gefährdet.»
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 13 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt





















Park & Ride
Hat eigentlich in der Stadt Luzern schon mal jemand über Park und Ride nachgedacht? (Auto Parkieren und mit ÖV in die Stadt) In Bern gibts das schon. Kriens Mattenhof wäre z.B. ein idealer Standort mit der neuen S-Bahn Linie.
Böse Autofahrer
Am besten alles Gratis ausser Autofahren! typisch linke Politik. kein Verusacher Prinzip ausser man ist selber nicht betroffen. Danke JUSO!
richtiges verkehrskonzept
Die Stadt luzern Braucht Road-Pricing und günstigen am besten gratis öv. natürlich müssten leute die in der Stadt Leben sollte eine jahrespauschale oder zumindest eine ermäßigung geben.
@ Luzerner
absolut richtg. Auch ich will gratis ÖV fahren. Ok, eine kleine Pauschale auf Jahresbasis währe ich bereit zu bezahlen. Diese darf aber nicht hoch sein, so sfr 100.-- sind sicher genug.