Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Flucht nach Unfällen
02. November 2012 15:55; Akt: 02.11.2012 16:18 Print
Zwei Mädchen angefahren - zwei Lenker flüchtig
In Beckenried NW und in Schwyz wurden ein 7- und ein 14-jähriges Mädchen angefahren. In beiden Fällen begingen die Lenker Fahrerflucht.
-
Gefahr neben Streifen: «Ausserorts über die Strasse - das ist riskant»
-
166 Verkehrstote: Positiver Trend mit trauriger Ausnahme
-
Zürich: Kantonsrat will besser sichtbare Zebrastreifen
-
Kickboarder verletzt: Betagte überfährt Bub auf Zebrastreifen
-
Perlen von Swarovski: In Bern funkeln die ersten Luxus-Zebrastreifen
Ein unbekannter Autofahrer hat am Freitagmittag in Beckenried NW ein Kind angefahren und verletzt. Der Lenker beging Fahrerflucht, wie die Kantonspolizei Nidwalden mitteilte.
Bildstrecken Berns Fussgängerstreifen funkeln neu mit Swarovski-Perlen
Das siebenjährige Mädchen war auf dem Heimweg von der Schule. Bei einer Verzweigung wurde es von einem Auto angefahren. Das Kind wurde dabei zwischen dem Fahrzeug und einem Zaun eingeklemmt. Es verletzte sich am Fuss und wurde deshalb von der Ambulanz zur Kontrolle ins Kinderspital Luzern überführt.
Wie am Freitag bekannt wurde, hatte bereits am Mittwoch in Schwyz ein Autofahrer nach einem Unfall mit einem Mädchen Fahrerflucht begangen. Die 14-Jährige war auf dem Trottoir unterwegs und wurde von einem vorbeifahrenden Auto am Arm gestreift, wie die Kantonspolizei Schwyz mitteilte.
(sda)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 74 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt




















Verstehe das
Ich kann das verstehen. Die Gesetze sind lasch, die Schweizer Bürger schlechte Zeugen weil zuviel Angst und somit ist eine Flucht ganz normal.
Justiz daneben
Wo meiner Mutter bei einem tragischen Unfall ums leben kam habe ich am gleichen tag beim parkieren des Autos einen Anhänger beschädigt.Da ich total von der Rolle war habe ich dem Besitzer nix davon erzählt oder besser gesagt ich hätte es später gemacht.Resultat:Unfall mit Fahrerflucht und 2800 fr Busse.Kein Wunder begehen alle Fahrerflucht
Naja
offensichtlich haben sie Dich erwischt und zu Recht gebüsst. Hättest Du keine Fahrerflucht begangen, wäre es glimpflicher ausgefallen ... mal abgesehen, dass Du offensichtlich in einem Zustand Auto gefahren bist, in dem man nicht Auto fahren sollte.
Nicht verwunderlich.
Ist zwar keine schöne Sache, so eine Fahrerflucht, aber aus meiner Sicht verständlich. Mit dem Wissen, als verantwortungsloser Raser zu gelten, der eventualvorsätzlich Menschen in Gefahr bringt und verletzt, würde ich wahrscheinlich auch die Flucht versuchen. Kann ja nicht mehr viel schlimmer kommen.