Grossalarm in Luzern

10. September 2017 10:49; Akt: 10.09.2017 13:48 Print

Eine Person bei Bijouterie-Raub verletzt

Schon wieder: In Luzern läuft ein Grosseinsatz der Polizei, mehrere Fahrzeuge von Polizei und Ambulanz stehen am Schwanenplatz. Es läuft eine Ringfahndung.

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Grossalarm in der Stadt Luzern: Beim Schwanenplatz in Luzern ist am Sonntagmorgen eine Bijouterie überfallen worden, wie ein Leser-Reporter berichtet. Mit mehreren Fahrzeugen sind die Polizei sowie der Rettungsdienst im Einsatz. Offenbar wurde eine Person verletzt.

Laut Luzerner Polizei wurde kurz nach 8 Uhr ein Schmuckgeschäft am Schwanenplatz überfallen. Zwei unbekannte Männer haben laut Mitteilung das Geschäft betreten und die Angestellten mit einer Fausfeuerwaffe bedroht. Eine Person wurde beim Überfall verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht. Zur Art der Verletzungen macht die Polizei keine weiteren Angaben.

Polizei sucht nach Zeugen

Sie erbeuteten Uhren, Schmuck und Bargeld und flohen danach in eine unbekannte Richtung, wie es weiter heisst. Die Fahndung ist derzeit im Gang. Wie ein Leser-Reporter meldet, kontrolliert die Polizei etwa bei der Autobahnauffahrt beim Kasernenplatz diverse Fahrzeuge.

Die Luzerner Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können oder beim Schwanenplatz etwas verdächtiges gesehen haben.

Eine solche Ringfahndung hatte es bereits Mitte Juni gegeben: Damals hatte ein als Security verkleideter Räuber einen Bijoutier überfallen, ebenfalls am Schwanenplatz. Damals wurden alle Ausfallachsen kontrolliert. Auch die Busse auf der Seebrücke wurden von der Polizei gestoppt und nach dem Täter durchsucht. Der Täter ist nach wie vor flüchtig.

(gwa)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Max Müller am 10.09.2017 11:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schengen sei Dank

    Waren bestimmt ausländische Banden. Die sind dank Schengen schon lange wieder über alle Berge!

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  • Nadinre am 10.09.2017 11:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wenn wunderst

    Langsam entwickelt sich die sichere Schweiz wie mancher ausländischer Ort. Security vor Geschäfte, Gewalt an der Tagesordnung. Ich weiss noch wie es war weg zu gehen ohne die Türen schliessen zu müssen. Abends spazieren gehen ohne Angst. Es war schön!

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  • Luzerner am 10.09.2017 11:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Uhrenstrasse Luzern!

    Bei der grossen Konzentration an Bijouterie - Läden am Schwanenplatz ist die Anziehungskraft für Gauner und Diebe gross!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Brenner Kurt am 01.10.2017 15:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Danke fr Sommaruga

    Beim Bijouterie überfall vor wenigen Wochen in Bremgarten und Luzern waren es Algerier und Marrokaner.

  • Pablo Escobar am 13.09.2017 07:27 Report Diesen Beitrag melden

    Logisch....

    ist doch klar! Immer mehr sparen, heisst weniger Präsenz der Polizei! und da sich solche Sachen in Verbrecherkreisen herumspricht, werden solche Überfälle bald zur Tagesordnung. Danke, lieber Politiker....

  • Super Gefährlich am 11.09.2017 11:10 Report Diesen Beitrag melden

    Schweiz = Gangsta

    Uii ein überfall in einer bijouterie. Deswegen ist die Schweiz ein riesiges Ghetto und es herrscht überall kaos. Sagt mal spinnt ihr?! Überfälle hat es immer gegeben und wirds auch immer geben, aber deswegen ist die Schweiz doch nicht gefährlich, mal ehrlich man kann überall frei herumlaufen ohne das einem etwas geschieht und das sein ganzes Leben lang in der ausländerbefüllten Schweiz. Ich habe noch nie Schüsse gehört, was also ist hier so schlimm. Schweizer sind einfach gut darin aus einer Maus einen Elefanten zu machen. Richtig armselig.

  • wenigstens etwas am 10.09.2017 20:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Linkshänder

    Wenigstens kann man einem der Bilder entnehmen, dass der eine Täter Linkshänder ist.

  • Gaudenz am 10.09.2017 18:21 Report Diesen Beitrag melden

    Der Politik sei dank...

    Die freie Personenfreizügigkeit, sprich der Kriminaltourismus zahlt sich jetzt bereits schon für gewisse Bevölkerungsgruppen aus.

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