Stadtratskandidat René Kuhn

04. Juni 2009 23:09; Akt: 04.06.2009 22:17 Print

«Ich bin das Opfer einer Schmutzkampagne»

von Guy Studer - Der Luzerner Stadtratskandidat René Kuhn wehrt sich gegen schwere Vorwürfe und droht seinen Gegnern mit dem Anwalt. Diese bleiben gelassen.

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René Kuhn widerspricht den gegen ihn gerichteten schweren Vorwürfen. (van)

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«Es gibt Leute in dieser Stadt, die mir schaden wollen», sagt SVP-Grossstadtrat René Kuhn. Damit meint er unter anderem SP-Kantonsrat Lathan Suntharalingam und seinen Ex-Arbeitgeber Roberto Niederer. Beide sparten im gestrigen Artikel nicht mit Vorwürfen gegen den Stadtratskandidaten Kuhn.

«Herr Suntharalingam hasst mich aus irgendeinem Grund», so Kuhn. Er werde immer von denen persönlich angegriffen, die sonst Stil und Anstand predigten.

Dem Vorwurf Niederers, er habe bei der Glasi Hergiswil Geld veruntreut, widerspricht Kuhn: «Niemand hat durch mich je einen Franken verloren.» Für seine Entlassung gebe es hundert Gründe, dazu würden auch seine politischen Ansichten gehören. Nun liege die Sache bei seinem Anwalt, der weitere Schritte prüfe.

Niederer reagiert darauf gelassen: «Der Finanzchef, der die Sache damals auf­gedeckt hat, ist immer noch bei uns, die Faktenlage ist klar.» Suntharalingam glaubt nicht an eine Klage Kuhns: «Er hat mir auch schon mit Klagen gedroht, passiert ist nie etwas.»

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