Gurtnellen

04. April 2012 20:57; Akt: 04.04.2012 21:00 Print

Arbeiter stürzt 50 Meter in die Tiefe

Bei Felsverankerungsarbeiten in Gurtnellen UR hat sich ein tödlicher Unfall ereignet. Die Unfallursache wird derzeit untersucht.

storybild

Ein Arbeiter stürzte 50 Meter in die Tiefe. (Bild: Keystone)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Ein 28-jähriger Schweizer aus dem Kanton Obwalden ist am frühen Mittwochnachmittag bei Felsverankerungsarbeiten in Gurtnellen im Kanton Uri rund 50 Meter in die Tiefe gestürzt. Er erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Wie die Kantonspolizei Uri mitteilte, erfolgten die Felsverankerungen im Bereich von «Heimigen» in der Gemeinde Gurtnellen oberhalb der SBB-Bahnlinie. Sie standen im Zusammenhang mit der Felssprengung vom 10. März 2012.

Durchgeführt wurden die Arbeiten von einer Equippe einer spezialisierten Firma. Bei diesen Arbeiten stürzte der 28-Jährige aus zur Zeit noch nicht bekannten Gründen ab. Die Ursachen, die zum Absturz führten, werden von der Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft Uri untersucht.

(sda)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pepi 5,04,12 am 05.04.2012 07:57 Report Diesen Beitrag melden

    Abgestürzt

    Schrecklich,wie konnte das nur Passieren die sind doch angeseilt???

  • Diego am 05.04.2012 12:18 Report Diesen Beitrag melden

    Danke

    Die Unfallursache kann hier allgemein mit "sehr gefährlicher Job" umschrieben werden. Herzliches Beileid an die Hinterbliebenen, und Dank dass er den gefährlichen Job gemacht hat an den Verstorbenen.

  • Ricardo Granda am 05.04.2012 03:35 Report Diesen Beitrag melden

    Unfall

    Mein herzlichstes Beileid allen Hinterbliebenen. Es ist immer eine grosse Trauer, wenn Menschen, die für unsere Sicherheit sorgen, unverhofft aus dem Leben scheiden. Wir sollten uns immer bewusst sein, dass für unser einfaches Vorwärtskommen, irgendwelche Menschen, risikoreiche Arbeiten verrichten.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Diego am 05.04.2012 12:18 Report Diesen Beitrag melden

    Danke

    Die Unfallursache kann hier allgemein mit "sehr gefährlicher Job" umschrieben werden. Herzliches Beileid an die Hinterbliebenen, und Dank dass er den gefährlichen Job gemacht hat an den Verstorbenen.

  • Pepi 5,04,12 am 05.04.2012 07:57 Report Diesen Beitrag melden

    Abgestürzt

    Schrecklich,wie konnte das nur Passieren die sind doch angeseilt???

  • Ricardo Granda am 05.04.2012 03:35 Report Diesen Beitrag melden

    Unfall

    Mein herzlichstes Beileid allen Hinterbliebenen. Es ist immer eine grosse Trauer, wenn Menschen, die für unsere Sicherheit sorgen, unverhofft aus dem Leben scheiden. Wir sollten uns immer bewusst sein, dass für unser einfaches Vorwärtskommen, irgendwelche Menschen, risikoreiche Arbeiten verrichten.

  • Bonagli am 05.04.2012 00:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gesichert

    Ist man bei solch einer gefärlicher Arbeit den nicht gesichert?

FCL.TV
Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen