Kirche in Luzern

22. August 2017 16:11; Akt: 22.08.2017 16:12 Print

Diebe bedienten sich im Opferstock

Die Luzerner Polizei konnte drei mutmassliche Opferstock-Diebe festnehmen, die Geld aus der Franziskanerkirche gestohlen haben sollen.

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In der Franziskanerkirche in Luzern waren Diebe unterwegs. (Bild: Quelle: Wikipedia/Leiju)

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Am letzten Mittwoch kurz vor 18 Uhr fielen einer Patrouille der Luzerner Polizei drei Personen auf, die Material für mutmassliche Opferstockdiebstähle bei sich trugen. Die Polizei stellte dies sicher. Zudem hatten die Personen Bargeld dabei, das vermutlich aus den Opferstöcken der Franziskanerkirche gestohlen wurde.

Die drei mutmasslichen Opferstockdiebe kommen aus Rumänien. Es handelt es sich dabei um zwei Männer und eine Frau im Alter zwischen 31 und 37 Jahren. Alle wurden verhaftet. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

(jas)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ugly am 22.08.2017 16:23 Report Diesen Beitrag melden

    der Kriminaltourismus boomt

    Nun ja, einmal kurz Papierkrieg erledigen und dann sind die drei wieder auf freiem Fuss und können ihren "Tätigkeiten" nachgehen. Kriminaltourismus lässt Grüssen Dank den offenen Türen und Tore.

  • Domi am 22.08.2017 16:36 Report Diesen Beitrag melden

    Lassen wir uns doch veräppeln

    suuper. Macht die Grenzen noch mehr auf. Eigentlich wäre der Staat ja durch unsere Steuern dazu verpflichtet für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen. Halloo Frau Sommaruga... das gehört zu Ihrem Job !!

  • Lebensarchitekt am 22.08.2017 16:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gute Nacht, sichere Schweiz!

    Das wundert nun aber doch wirklich niemand ernsthaft, oder!? Die Grenze ist nicht mehr am Rand der Schweiz sondern beginnt erst vor der eigenen Haustüre. Gute Nacht, sichere Schweiz!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Dr Waggis am 23.08.2017 10:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kreditkarte

    Das Problem könnte mit moderner Technik gelöst werden. Z.B. mit elektronischen Opferstöcken die mit Plastikgeld funktionieren.

  • Angelo am 23.08.2017 06:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stop den Kriminaltouristen!

    Es kommt einem so vor,als wäre die Schweiz für Kriminaltouristen ein Schlaraffenland und das in jeder Beziehung!Falls Sie gefasst werden ist Ihnen eine gute Betreuung sicher!Schlimm sich an Kirchgelder zu bereichern und zeugt von schlechtem Charakter,egal wer das tut!

  • Garry am 22.08.2017 20:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nicht so schlimm

    Ich denke nicht das die offenen Grenzen schuld sind. Es ist vielmehr der lasche Justitzvollzug. Die wissen genau das Ihnen hier nichts passieren kann. Im höchsten Fall ein paar Tage all inklusive mit Wunschmenue. Ps. Schweizer lässt euch nicht beim Autofahren erwischen da siehts dann anders aus

    • Klar am 22.08.2017 20:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Garry

      Mit Grenzkontrollen wären solche Leute gar nicht erst hier. Mit der Öffnung der Grenzen und PFK kamen diese Probleme rasant.

    einklappen einklappen
  • Mimi am 22.08.2017 19:09 Report Diesen Beitrag melden

    Zusätzliches Geschenk

    Und als Geschenk obenauf bekommen alle drei höchstwahrscheinlich noch einen teuren Pflichtverteidiger geschenkt zu Lasten der Schweizer Steuerzahler. Und ein Übersetzer muss auch noch bezahlt werden. Die Schweiz soll endlich mal massiv härter vorgehen gegen solches Gesinde!

    • Garry am 22.08.2017 19:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Mimi

      Nicht höchstwahrscheinlich sondern der Verteidiger ist Pflicht und wird von uns bezahlt. Am besten ohne gross trara ausweisen und lebenslange Einreisesperre!

    • Kurt am 23.08.2017 06:18 Report Diesen Beitrag melden

      Toll

      Einreisesperre bei offenen Grenzen. Die armen Rumänen werden ja aus dem Lachen gar nicht mehr rauskommen.

    einklappen einklappen
  • Zuger am 22.08.2017 18:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kluge wussten das vorher

    Die Rumänen machen sich in der Schweiz sehr oft kriminell zu schaffen. Das haben wir den Stimmbürger zuzuschreiben, welche die PFK angenommen haben.

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