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Abstimmung
03. Dezember 2012 18:21; Akt: 03.12.2012 18:21 Print
Steuern: Kanton stärkt Stadt Luzern den Rücken
von Lena Berger - Rückschlag für Ex-Grossstadtrat Yves Holenweger (SVP). Seine Stimmrechtsbeschwerde ist abgelehnt worden.

Eine Stimmrechtsbeschwerde von Ex-SVP-Grossstadtrat Yves Holenweger ist von der Regierung abgelehnt worden. (Bild: Irene Reis)
Entweder Steuererhöhung oder einschneidende Sparmassnahmen: Zusammengefasst stehen die Luzerner gemäss dem letzten «Stadtmagazin» bei der Abstimmung am 16. Dezember vor dieser Entscheidung. Ex-Grossstadtrat Yves Holenweger (SVP) findet diese Darstellung falsch. Die angedrohten Sparmassnahmen seien noch nicht beschlossen und dürften daher nicht im Abstimmungskampf verwendet werden (20 Minuten berichtete).
Dennoch hat die Kantonsregierung eine Stimmrechtsbeschwerde Holenwegers abgelehnt. «Der Steuerfuss für das kommende Rechnungsjahr wird immer mit Blick auf die Planung der nächsten fünf Jahre festgesetzt», heisst es in der Begründung. Es sei daher selbstverständlich, die Bürger über die geplanten Massnahmen zu informieren. Dass im «Stadtmagazin» keine Gegner der Steuererhöhung zu Wort gekommen seien, liege auf der Hand – die Parolen für den Abstimmungskampf seien zum Publikationszeitpunkt noch nicht gefasst gewesen.
Die Stadt fühlt sich in ihrer Informationspolitik bestätigt. «Es war im Sinne der Transparenz nötig, die geplanten Massnahmen zu kommunizieren», so Stadtschreiber Toni Göpfert. Holenweger hält an seinen Vorwürfen fest und schliesst auch nicht aus, die Beschwerde ans Verwaltungsgericht weiterzuziehen. Der Entscheid zu seiner weiteren Stimmrechtsbeschwerde, die sich auf die Abstimmungsunterlagen bezieht, steht noch aus.
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Abzockerei vom Kanton stoppen
Luzern soll für ihre gemachten Schulden selbst aufkommen. LU-Gemeinden sollen nicht mit der Stadt-Luzern Fusionieren.
Steuern Lu,
Natürlich müssen die Steuern erhöt werden jahrelang blieb alles gleich alles wurde Teurer,Das kann ja nicht gehen,dann Neubau KKL,Fusion Littau 20 Millionen,nun auch noch Seetalplatz für Millonen und der unterirdische Bahnhof für all das soll nun der Bürger gerade stehen,,,
da sind noch Reserven
Solange an der Bahnhofstrasse jährlich 20Mio verbrannt werden können, da ist doch Geld kein Problem.
welche Reserven?
welches Geld meinen Sie? Ans Theater zahlt der Kanton einen Grossteil.