Ausserordentliche Sitzung

26. Oktober 2017 11:10; Akt: 26.10.2017 13:58 Print

Chefs von FCZ und GC müssen bei Wolff antraben

Aggressive Fans, Krawalle und Sachschaden: Der Zürcher Stadtrat Richard Wolff nimmt die beiden Zürcher Clubs in die Pflicht.

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Will sich die Club-Chefs zur Brust nehmen: Zürichs Sicherheitsvorsteher Richard Wolff. (Bild: Keystone/Ennio Leanza)

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Rund um das Fussballspiel zwischen dem FCZ und GC von vergangenem Samstag ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Jetzt fordert der Zürcher Stadtrat Richard Wolff Massnahmen – und nimmt die beiden Zürcher Clubs in die Pflicht.

Laut dem «Tagesanzeiger» hat der Sicherheitsvorsteher die Präsidenten von FCZ und GC für Donnerstagmorgen zu einer ausserordentlichen Sitzung einberufen. Auch die Stadtpolizei ist anwesend. Wolff beobachtet die Szene gewaltbereiter Fans mit Sorge: «Unter den rivalisierenden Clubs ist eine zunehmende Gewalteskalation festzustellen», sagt er. Jetzt sollen konkrete Massnahmen geprüft werden. Welche genau umgesetzt werden sollen, wird erst nach dem Treffen bekannt gegeben.

Zu den schärfsten Massnahmen gehört die Sperrung eines ganzen Sektors. Zu diesem drastischen Mittel griff der Kanton Aargau vor zwei Jahren: Die Polizei beschloss zusammen mit dem Justiz- und Polizeidirektor, die Fans des FCZ nicht ins Stadion Brügglifeld zu lassen. Der Gästesektor wurde gesperrt. Ob so die Gewalt fernab des Stadions verhindert werden kann, ist dennoch fraglich.

Übernommen vom Tagesanzeiger, bearbeitet von 20 Minuten.

(nag)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Romeo am 26.10.2017 00:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zur freundlichen Erinnerung

    Der gute Wolff soll mal zuerst seine Arbeit erledigen, welche er seit Jahren schlicht und einfach ignoriert... da war doch was.... ah ja, das Koch Areal. Shame on you Wolff!

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  • Markus Stark am 26.10.2017 00:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vorschlag

    einfach die Chaotengruppen nicht trennen dann löst sich das Problem von selber !

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  • Ordnung am 25.10.2017 23:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hans

    Wolff macht sich darüber sorgen? Dass klingt aber unglaubwürdig. Gerade seine partei stellt sich immer wieder quer, wenn gewalt verurteilt wird und ist namentlich auch einem vermummungsverbot nicht abhold! So ist es, herr wolff! Damit auch das wieder einmal in erinnerung gerufen wirde!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Erni M. am 27.10.2017 09:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schuld?

    An dieser Sitzung wird wohl, wie erwartet, einfach eine Kommission gegründet, welche das Ganze analisieren soll! Wenn dann etwas wieder schief läuft, schiebt man die Schuld auf die Kommission ab. So einfach ist das und Schuld ist die Kommission keine Person mehr !

  • Wut Bürger am 27.10.2017 09:35 Report Diesen Beitrag melden

    Herzig!

    Herzig! Hat der Herr Wolff auch seine Freunde aus der linksextremen Szene auch mal eingeladen und ihnen erklärt, dass es nicht erlaubt ist, die Polizei anzugreifen und Sachbeschädigungen zu begehen? Ich glaube kaum!

  • Mann am 27.10.2017 09:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dringend

    Und so einer ist sicherheitsvorsteher! Kann ja nicht sein. Da muss dringend was ändern, sonst wird's noch schlimmer. Wolff ist wirklich nicht tragbar.

    • Rico Granos am 29.10.2017 10:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Mann

      Nicht nur er, die ganze Rot-Grüne Regierung in ZH sollte dringend ausgewechselt werden.

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  • Karin am 27.10.2017 09:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bürger

    Statt noch länger beobachten sollte wolff endlich handeln und nicht allen anderen die schuld zuschieben ( fzc und gc) was sollen die tun? Wehrt sich ja der bürger, ist er nachher der dumme.

    • DNA am 27.10.2017 18:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Karin

      Gut gedacht aber welcher Vater geht schöngeredet seine Kinder vor.

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  • Nena am 27.10.2017 09:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Beobachten

    Er beobachtet die szene? Ja und wann handelt er? Wie lange will er noch nur beobachten? Jetzt sind taten gefragt. Und zwar sofort.

    • jane marple am 27.10.2017 11:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Nena

      zur erinnerung: beim koch-areal dauerte es drei jahre! und was dann gesch wuchs eindeutig nicht auf seinem mist! und das wird hier nicht anders sein...

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