Flughafen Zürich

26. April 2017 10:18; Akt: 26.04.2017 10:20 Print

Ausgestopfter Bär statt Maschinenteile in Kiste

Gemäss Papieren sollten Maschinenteile in einer Frachtsendung sein – in Wahrheit waren es zwei ausgestopfte Braunbären. Die beiden wurden beschlagnahmt.

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Der Zoll Zürich-Flughafen stellte bei der Kontrolle einer als Maschinenteile deklarierten Frachtsendung zwei ausgestopfte Braunbären sicher. Am 21. März 2017 stellten Zöllner bei der Kontrolle einer Luftfrachtsendung zwei ausgestopfte Braunbären sicher, wie die Eidgenössische Zollverwaltung am Mittwoch mitteilte.

Die als Maschinenteile deklarierte Sendung stammt aus den USA und war für ein Unternehmen in der Schweiz bestimmt. Unstimmigkeiten in den Frachtpapieren weckten das Interesse der Zöllner.

Bären sind im Anhang II des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) aufgeführt. Die Sendung wurde vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV beschlagnahmt.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tierfreund am 26.04.2017 10:29 Report Diesen Beitrag melden

    Traurig

    Hoffentlich wird der Empfänger und der Absender saftig bestraft. Das ist illegaler Handel und sollte eine saftige Geldbusse geben und sogar einige Monate Gefängnis.

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  • Lissy58 am 26.04.2017 12:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Arme Tierwelt

    Leider sind die Strafen viel zu lasch und so wird der Handel mit den Tieren leider Weltweit weiter gehen wann wird endlich das Gesetz geändert Tiere sind doch keine Sache

  • Fabienne am 26.04.2017 12:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dummer Versender

    Der Versender muss ja schon echt bloed gewesen sein, wenn er die Zollpapiere fuer die Maschinenteile nicht mal korrekt ausfuellen konnte so dass es am Zoll gleich zur Kontrolle kommt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Beat Biberli aus Niedergösgen am 27.04.2017 09:43 Report Diesen Beitrag melden

    Safari Souvenir

    Der ausgestopfte Bär ist eigentlich ein Souvenir meiner letzten Safari... Dabei habe ich alles im Vorhinein mit den Behörden abgeklärt... Schade, das Vorgehen war teuer.

  • Lissy58 am 26.04.2017 12:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Arme Tierwelt

    Leider sind die Strafen viel zu lasch und so wird der Handel mit den Tieren leider Weltweit weiter gehen wann wird endlich das Gesetz geändert Tiere sind doch keine Sache

  • Fabienne am 26.04.2017 12:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dummer Versender

    Der Versender muss ja schon echt bloed gewesen sein, wenn er die Zollpapiere fuer die Maschinenteile nicht mal korrekt ausfuellen konnte so dass es am Zoll gleich zur Kontrolle kommt.

  • Typhoeus am 26.04.2017 11:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Versteigerung geplant?

    Was passisiert mit den ausgestopften Bären ? Werden sie auch wie die konfiszierten Autos versteigert ?

    • alice.gurini am 26.04.2017 12:20 Report Diesen Beitrag melden

      Bacterien

      nein das geht doch um gabz anderes !hockey die Bärenjagt ist Umstritten aber hier geht es um Bacterien die Eingeschleppt werden !wie Die Katze in Irrland aus der Schweiz ?wurde auch gleich getötet !es geht um Krankheiten

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  • Tierfreund am 26.04.2017 10:29 Report Diesen Beitrag melden

    Traurig

    Hoffentlich wird der Empfänger und der Absender saftig bestraft. Das ist illegaler Handel und sollte eine saftige Geldbusse geben und sogar einige Monate Gefängnis.

    • Widder am 26.04.2017 10:53 Report Diesen Beitrag melden

      Tierfreund

      Und wer währe der Empfänger gewesen ?. Sicher kein Arbeiter, da wäre schnell der Name bekannt gewesen!

    • Monchichi am 26.04.2017 11:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Tierfreund

      Diese Menschen müssen bestraft werden. Man könnte das gleiche mit denen machen ausstopfen und weg damit.

    • Susanne am 26.04.2017 12:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Tierfreund

      Und was wissen Sie, ob der Empfaenger ueberhaupt darueber informiert war ?

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