Grossbrand in der Stadt

04. Februar 2012 15:22; Akt: 06.02.2012 14:27 Print

Dachstock in Zürich ausgebrannt

In einem Wohngebäude an der Zürcher Hardstrasse ist am Samstagnachmittag ein Feuer ausgebrochen. Der Brand ist mittlerweile gelöscht, es entstand grosser Sachschaden. Eine Frau musste zur Abklärung ins Spital.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

An der Hardstrasse 96 im Zürcher Kreis 4 ist am Samstagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Der Dachstock eines mehrstöckigen Wohnhauses fing Feuer. «Zuerst hat man gar nicht gemerkt, dass da was am Brennen ist. Wir sahen nur, dass feiner Schnee wie Staub von den Dächern fiel», erzählt Leserreporterin Nadia Pantaleo, die gegenüber wohnt.

Doch als dann die Rauchentwicklung stärker wurde, haben die Anwohner sofort die Feuerwehr alarmiert. «Wir haben dann vor allem gerochen, dass beissender Rauch in der Luft liegt», sagt Pantaleo gegenüber 20 Minuten Online.

Die ausgerückte Feuerwehr hat das Feuer mittlerweile löschen können, die Bewohner des Hauses wurden rechtzeitig übers Treppenhaus evakuiert. Das Übergreifen des Feuers auf umliegende Häuser konnte verhindert werden. Eine Frau musste mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital eingeliefert werden, wie Urs Eberle von Schutz und Rettung Zürich auf Anfrage sagt.

Der Verkehr auf der Hardstrasse Richtung Hardbrücke war vorübergehend stark behindert und nur beschränkt befahrbar. Beim Brand entstand ein Sachschaden von mehreren Hunderttausend Franken.

Die Wohnungen unter dem Dachstock werden wieder bewohnbar sein. Wann die Leute zurückkehren können, wird laut Eberle derzeit geprüft.


Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal

Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen

Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal

Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen

(fum/bee/jam)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

20 Minuten ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • laura müller am 04.02.2012 22:55 Report Diesen Beitrag melden

    feuer

    wie ist es dazu gekommen?

  • kuschelbär am 04.02.2012 23:09 Report Diesen Beitrag melden

    enttäuschter VBZ Nutzer

    Über zwei Stunden lang sind u.a. Pendler in der schlecht beleuchteten Unterführung zur Haltestelle Linie 31 auf dem gefrorenen Löschwasser ausgerutscht und niemand hat (war gewillt) sich darum gekümmert. Kein Signal kein Salz, nichts vor Ort.

    einklappen einklappen
  • marcel vo züri am 04.02.2012 16:04 Report Diesen Beitrag melden

    reisecar

    und warum steht ein reisecar direkt vor dem haus??

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • kuschelbär am 04.02.2012 23:09 Report Diesen Beitrag melden

    enttäuschter VBZ Nutzer

    Über zwei Stunden lang sind u.a. Pendler in der schlecht beleuchteten Unterführung zur Haltestelle Linie 31 auf dem gefrorenen Löschwasser ausgerutscht und niemand hat (war gewillt) sich darum gekümmert. Kein Signal kein Salz, nichts vor Ort.

    • the situation am 05.02.2012 00:16 Report Diesen Beitrag melden

      Super beitrag

      Erstens salz war vor Ort. 2. Liebe feuerwehr das nächste mal bitte zuerst salz streuen bevor man mit der bergung und dem löschen beginnt. Immer den richtigen Fokus...

    • mister am 05.02.2012 00:38 Report Diesen Beitrag melden

      luxusprobleme

      hast du kein verständnis für eine notsituation?

    • Orso am 05.02.2012 01:30 Report Diesen Beitrag melden

      VBZ nur im Notfall-Nutzer

      Hallo Kuschelbär. Unter -7 Grad Celsius hilft Salz nix mehr. Da hätte nur Sand etwas gebracht.

    • kein Gaffer am 05.02.2012 01:45 Report Diesen Beitrag melden

      ...

      Mach doch selbst was dagegen! Hilf den anderen Leuten!

    • Martin Wipf am 05.02.2012 12:19 Report Diesen Beitrag melden

      Na aber hallo

      Wenn ich das nächste mal Ausrücken muss, werde ich dem Kommandaten klarmachen, das wir nicht mehr mit Wasser löschen dürfen, es könnte sich ja einer ein wehwehli machen. Sorry, aber bei einem Brand stelle ich das löschen und das evakuieren an erste Stelle.

    • kuschelbär am 05.02.2012 12:31 Report Diesen Beitrag melden

      und sowieso

      1. 20min.ch hat meinen Beitrag gekürzt, der Kern des Kommentars ist deshalb leider nicht enthalten 2. Ein 80jähriger, der sich damit einen Beckenbruch reinziehen würde, ist für mich kein Luxusproblem.

    • Pincopallino am 05.02.2012 16:14 Report Diesen Beitrag melden

      Prioriäten in der Feuerwehr

      Lieber Kuschelbär - Ich war mit der Feuerwehr im Einsatz und bitte um Verständnis, dass wir in erster Linie bemüht sind Leben zu retten und gesunde Substanz zu halten.

    • Slack am 05.02.2012 23:02 Report Diesen Beitrag melden

      Verständnis und Unterstützung

      Lieber Kuschelbär Die Priorität der Feuerwehr ist im Notfall 1. Retten von Leben und 2. halten und schützen von Sachwerten. Stellen Sie sich vor, der Brand hätte Sie betroffen. Haben Sie Einsatzleitung oder Polizei über die Rutschgefahr informiert. Die Leute (Polizei oder Feuerwehr) vor Ort, nehmen dankend jede Information zur Lage entgegen. Übrigens, die Freiwilligefeuer (welche die Berufsfeuerwehr unterstützt) sucht immer neue Kameraden/innen.

    einklappen einklappen
  • laura müller am 04.02.2012 22:55 Report Diesen Beitrag melden

    feuer

    wie ist es dazu gekommen?

  • Irgendeiner am 04.02.2012 17:23 Report Diesen Beitrag melden

    Zu kalt ?

    Ui? Da hat wohl einer die Heizung zu fest aufgedreht? Hoffentlich ist niemandem was passiert ...

  • marcel vo züri am 04.02.2012 16:04 Report Diesen Beitrag melden

    reisecar

    und warum steht ein reisecar direkt vor dem haus??

    • Rüedi Manuel am 05.02.2012 08:16 Report Diesen Beitrag melden

      oder

      irgendwie müsse möglichst viel feuerwehrleute zum unglücksort transportiert werden oder?

    einklappen einklappen
Immobilien

powered by

Immobilien finden

PLZ
Preis bis
Zimmer bis

Nachmieter finden? Jetzt bei homegate.ch inserieren