Stadt Zürich

08. Februar 2017 11:43; Akt: 08.02.2017 12:37 Print

AL-Stadtrat Richard Wolff tritt definitiv nochmals an

Der Zürcher AL-Stadtrat wird bei den Stadtratswahlen 2018 definitiv wieder antreten. Seine Partei hat ihn einstimmig und diskussionslos nominiert.

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Er selber habe eigentlich mit Einwänden gerechnet, sagte Richard Wolff am Mittwoch gegenüber dem «Regionaljournal Zürich-Schaffhausen» von Radio SRF. Vor allem weil die AL lange eine klassische Oppositionspartei gewesen sei und nach Ansicht vieler Partei-Exponenten nicht in den Stadtrat gehöre. Seine Nominierung am Dienstagabend sei aber ein klares Votum.

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Wolff geriet in den vergangenen Monaten vermehrt unter Beschuss, vor allem wegen des besetzten Koch-Areals. Der Sicherheitsvorsteher musste das Dossier schliesslich an Finanzvorsteher Daniel Leupi (Grüne) abtreten, weil Wolffs Söhne auf dem Areal verkehrten.


Das sagte Wolff im Oktober 2016 zu seinem Handeln in der Sache Koch-Areal.

Neben Wolff ist Leupi der einzige amtierende Stadtrat, der seine Kandidatur bereits bekanntgab. Die Bürgerlichen kündigten erst an, bei den Wahlen zusammenzuarbeiten. CVP, FDP und SVP wollen voraussichtlich mit einem «5-er-Päckli» antreten.

(bec)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Heiziger am 08.02.2017 11:48 Report Diesen Beitrag melden

    Schön, dass ein Polizeihasser...

    Chef der Polizei Zürich ist. Wir leben halt in einem komischen Land.

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  • Schnabias am 08.02.2017 11:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sehr speziell

    Sich nach all den geleisteten Fehltritten nochmals aufstellen zu lassen, ist für mich mehr als nur grenzwertig. Dies ist allerdings das Stimmverhalten der Zürcher ebenfalls, daher würde es mich nicht wundern, wenn er tatsächlich nochmals gewählt würde.

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  • Roger am 08.02.2017 12:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich

    Scheinbar können sichs die Zürcher leisten....verschiedene Meinungen bzw. politische Parteien einzubinden und auch Verantwortung tragen zu lassen ist eines....einen Linksautonomen mit den groben Fehlern überhaupt (evtl. nochmals) zu wählen...keine Worte mehr.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Stefan am 08.02.2017 15:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ja super idee

    Ja bitte treten Sie an dan weiß ich jetzt schon das mindestens 1stimme nein ist.

    • Xeno72 am 09.02.2017 07:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Stefan

      "Nein" auf einem Wahlzettel ist allerdings ungültig, sogar in Zürich.

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  • Peter Blaser am 08.02.2017 14:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Richard Wolff Trump

    Herr Wolff spricht genau so viel Trump: viel zu viel Unsinn.

  • H.Er. am 08.02.2017 14:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das Verherendste...

    ...daran ist, dass Richard Wolff mit einer so schiefen Gesinnung der Vorsteher des Sicherheitsdepartements der Stadt Zürich ist.

    • Korrektur am 08.02.2017 14:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @H.Er.

      Das ist er weil die bürgerlichen nicht wollten und er als letzter gewählt wurde. Siehe Regierungstat. Jaqueline Fehr musste auch die Justiz übernehmen weil sonst niemand wollte. Kritisieren ist halt einfacher!

    • H.Er. am 08.02.2017 14:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Korrektur

      Soso...hätte von Jaqueline Fehr, die als Direktorin der Justiz amtet, ähnliches geschrieben.

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  • Geronimo am 08.02.2017 14:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eine Schande für Zürich

    Das ist der Bankrott der Stadt Zürich wenn Herr Wolf wieder gewählt wird.

  • Bluesbrother am 08.02.2017 14:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bleibt locker

    Wahre Freunde der Demokratie akzeptieren auch andere Meinungen und alle gewählten Politiker. Aber wir kennen ja die rechten Plauderis, Wasser predigen und Wein saufen.