Pionier-Projekt

18. März 2017 12:18; Akt: 18.03.2017 13:54 Print

Das Haus der Zukunft steht in Dübendorf

Das sogenannte Chamäleon-Haus wurde im Mai 2016 in Dübendorf eröffnet – inzwischen wird darin geforscht und gelebt.

So wird im «Nest» gelebt und gearbeitet. (Video: sda)
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Ein ganz gewöhnliches Haus? Nein, das ist das «Nest», kurz für «Next Evolution in Sustainable Building Technologies», mit Sicherheit nicht – denn es wurde erstellt, um verändert zu werden. Die tragende Struktur ist das Einzige, was fix ist: Stahlbeton und Leitungen für Wasser, Strom, Wärme, Gas. In dieses Grundgerüst können verschiedene Module nach dem Baukastenprinzip eingesetzt werden.

Auf über 2600 Quadratmetern breitet sich das «Living Lab» aus und beschleunigt den Innovationsprozess im Bau- und Energiebereich, indem Forschung, Wirtschaft und öffentliche Hand gemeinsam nachhaltige Technologien, Materialien und Systeme entwickeln und unter realen Bedingungen testen können.

(ced/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Schnabias am 18.03.2017 12:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zurück in die Zukunft

    Eine architektonische Hässlichkeit ohne Gleichen. Macht keine Lust auf Zukunft!

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  • bmwgeorg am 18.03.2017 12:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Empa

    eine super Plattform um neue Technologien zu entwickeln! und ist natürlich ein Werk der Empa und nicht der ETH Zürich!!!!

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  • Niemeyer am 18.03.2017 12:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kein schönes Experiment

    Und ich dachte immer, dass dort auch grossartige Architekten ausgebildet werden.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Corbi am 19.03.2017 21:41 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht hässlich, sondern mit Charakter

    Was viele hier als "hässlich" bezeichnen, ist vermutlich die Verschiedenheit der einzelnen Module - jeder kann selbst entscheiden, wie das Modul, das er andockt, aussehen soll. Viele finden es hässlich, weil wir einen Hang zur Symetrie haben; dieser Hang beschert uns jedoch die langweiligen Stahl-Glas-Beton-Bauten, die alle gleich aussehen und eigentlich auch hässlich sind - siehe Zentralbibliothek in Zürich. Pfui, da hätte ich lieber etwas, das bunt zusammengewürfelt ist/wirkt, aber dafür Charakter hat - gewissermassen wie mittelalterliche Städte, die oft auch eine architekt. Mischung sind.

  • Hämmer am 19.03.2017 19:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    guet Nacht

    Wenn die Häuser so herauskommen wie die Überbauung "Staad " in Weesen, dann gute Nacht:-(

  • Cavi33 am 19.03.2017 10:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zukunftshaus in 100 Jahren ???

    Wenn so viel geforscht und getüftelt wird wieso können dann unsere Architekten nur den üblichen, meist noch teuren, Einheitsbrei aus dem Boden stampfen?? Jetzt ist umdenken angesagt, das gilt natürlich auch für unsere Bauvorschriften und Behörden wo jede ja ihr eigenes Süppli kocht .

    • Melanie Arend am 19.03.2017 14:59 Report Diesen Beitrag melden

      Nicht Architekten, Investoren!

      Naja, über den Preis entscheiden leider selten die Architekten. Die Investoren (viele Pensionskassen) sorgen für schlechte Architektur, wenn nur die Rendite zählt...

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  • Siegfried Freund am 19.03.2017 09:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Und nu?

    20 mille....nicht schlecht. Bei mir gibt es die Zukunft um sonst ;)

  • s. m. am 18.03.2017 20:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Beton braucht Sand

    Gute innovative Arbeit aber wennig durchdacht. Für beton braucht man grosse Mengen Sand und Sand ist heutzutage ein rares Medium das es immer weniger gibt. Bitte beton ersetzen mit anderen nachhaltigen Materialien. Erst dann kann man über die Zukunft reden.