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Vor und nach Halt
10. Januar 2013 10:26; Akt: 10.01.2013 11:06 Print
Beide Züge waren langsam unterwegs
Ein Thurbo-Zug verliess gerade den Bahnhof Neuhausen, ein Doppelstöcker bremste, um dort zu halten. Dank der tiefen Geschwindigkeiten gab es wohl nicht noch mehr als 17 Verletzte.
Ralf Meile
| 11:02 | Wir beenden die Übertragung direkt von der Unfallstelle. |
| 10:58 | Der Doppelstockzug war eine S11. Die Mehrheit der Verletzten befand sich in diesem Zug, obwohl der Thurbo laut unserer Reporterin vor Ort beschädigter aussieht. |
| 10:58 | Zum Zustand der Lokführer machte die Polizeisprecherin keine Angaben. Sie wollte auch die Frage nicht beantworten, ob die beiden unter den Verletzten sind. |
| 10:57 | «Man kann von Glück reden, dass niemand schwer verletzt worden ist», sagt die Polizeisprecherin. Noch einmal die Fakten: 17 Personen wurden beim Unfall verletzt, 9 mussten ins Spital. Schwer verletzt wurde niemand. |
| 10:52 | Die Reisenden der Thurbo-Komposition konnten kurz nach dem Unfall evakuiert werden. Mehr Zeit in Anspruch nahm die Bergung der Reisenden aus dem Doppelstockzug. Nach zwei Stunden hatten alle Personen die Züge verlassen. |
| 10:50 | Das Bahnunglück ereignete sich kurz nach 7.30 Uhr rund 250 Meter vom Bahnhof Neuhausen entfernt. |
| 10:46 | Sie hören bestimmt auch das Klicken von Fotoapparaten - das Medieninteresse ist verständlicherweise gross. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Leser-Reportern bedanken, die uns bereits vor drei Stunden die ersten Bildern des Unfalls geschickt haben. |
| 10:46 | Die Zugstrecke bleibt den ganzen Tag über gesperrt. |
| 10:45 | Glücklicherweise wurden die Verletzten nicht schwer verletzt, bestätigt Anja Schudel von der Schaffhauser Polizei. |
| 10:42 | ![]() |
| 10:41 | Leider ist die Verbindung - zumindest bei mir in der Redaktion - sehr instabil. Ich hoffe, Sie können mehr sehen. |
| 10:40 | Die Medien dürfen nun die Unfallstelle besichtigen. Dank unserer Reporterin Annette Hirschberg und ihrem Handy sind Sie live mit dabei. |
| 10:38 | Insgesamt standen oder stehen weiterhin rund 220 Rettungskräfte im Einsatz. |
| 10:38 | 9 Personen sind im Spital, davon ist aber niemand schwer verletzt. |
| 10:33 | Wir versuchen, Ihnen die erste Medienkonferenz der Behörden live zu zeigen. Leider ist die Übertragung schwierig, da der Handy-Empfang vor Ort mässig ist. |

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