Stadt Zürich

08. August 2017 16:24; Akt: 12.01.2018 13:20 Print

Wer übernimmt das Bauschänzli?

Für den Biergarten auf dem Bauschänzli sucht die Stadt Zürich per Frühjahr 2019 einen neuen Pächter. Der Bisherige ist ebenfalls wieder interessiert.

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Über 700 Sitzplätze, grösstenteils unter lauschigen Bäumen, beste Sicht auf Limmat, Gross- und Fraumünster: Das Bauschänzli ist eine beliebte Sommerbeiz und seit 1988 von der Fred-Tschanz-Gruppe gepachtet. Doch der Vertrag läuft Ende 2018 aus. Deshalb ist die Stadt Zürich nun auf der Suche nach einem neuen Pächter, der das Bauschänzli ab Frühling 2019 übernehmen will, berichtet der Tages-Anzeiger.

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Verpachtung an Bedingungen geknüpft

Um den Charakter des Bauschänzlis beizubehalten, stellt die Stadt einige Bedingungen: Es soll weiterhin ein Biergarten betrieben werden mit einer entsprechenden Getränkeauswahl. Auch soll die Speisekarte moderne, Schweizer Küche im mittleren Preissegment anbieten. Und: Der Zirkus Conelli oder auch das Oktoberfest sollen weiterhin hier stattfinden.

Doch wer will das Bauschänzli übernehmen? Die Tschanz-Gruppe, der bisherige Pächter, ist interessiert. Laut dem Bericht werden Namen genannt wie Erik Haemmerli (Bederhof, Fischstube), Daniel Kehl (Yooji's) und Marx Blickenstorfers Miteinander GmbH (Quai 61, Rimini). Wohl keine Bewerbung einreichen werden Michel Plécard (Restaurant Pumpstation, Fischers Fritz) und die Bindella-Gruppe (Santa Lucia, Spaghetti Factory).

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Adi Reb am 08.08.2017 16:39 Report Diesen Beitrag melden

    Mittleres Preissegment?

    Im mittleren Preissegment? Dass ich nicht lache?!

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  • Gabrielle Simone am 08.08.2017 17:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Teure Gartenbeiz

    was heisst da mittleres Preisniveau? Im Sommer ein halbes Poulet mit Pommes, ein grosses Bier und du bist 40 franken los...und ich befürchte es wird nicht billiger....

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  • Mäge.ch am 08.08.2017 17:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bitte keine Exoten.

    Das Bauschänzli ist Zürich und Swissness. Gebt es nicht in Fremde Hände (China etc.). Und macht es nicht zur Bahnhofstrasse.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Marco am 09.08.2017 08:32 Report Diesen Beitrag melden

    Boykottieren!

    Ganz einfach: Boykottieren. PUNKT.Aber wie sagt man so schön, solange es Tuple gibt die sowas bezahlen.... Passiert da eh nichts.

  • Zürcherin am 09.08.2017 07:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unbedingt ein günstiger Schweizer

    Bitte einen Gastronom mit Schweizerküche.Es hat genügend ausländische Anbieter in Zürich.Urchiges aus unserem Land zu bezahlbarenPreisen wäre toll.Eine Familie kann sich momentan das Bauschänzli nicht leisten.Viel zu teuer und das Essen nicht unbedingt zu empfehlen.

  • Funkysoul am 08.08.2017 19:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    recherchieren?

    ärmm... die namen sind falsch geschrieben.. nicht marx und nicht pelcard..

  • Daniel K. am 08.08.2017 18:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dampfchuchi

    Ich könnte es als Betreiber der Dampfchuchi ebenfalls übernehmen. Würde ins Konzept passen. Währschafte, zeitgemässe Küche für jedermann mit Fantasie. Aber gegen die grossen Bieter hat man keine Chance.

  • Feinschmecker am 08.08.2017 18:37 Report Diesen Beitrag melden

    Neues Konzept, neuer Wind!

    Bitte nicht Haemmerli. Der soll sein Kochniveau bei der biederen SwissDinner Sendung belassen. Die Fischstube war auf jeden Fall eine grosse Enttäuschung. Ich habe Fisch in vielen Restaurants qualitativ besser und vor allem preiswerter gegessen. Da hilft auch der Standort und das Ambiente nicht mehr. Sucht einen kreativen Gastronomen, welcher nicht schon mehrere 08:15 Restaurants in Zürich betreibt! Bitte!