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3.8.2015 Print

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Appenzell Innerrhoden ist der Lieblingskanton

Endlich ist es so weit: Der Sieger der Kantonswahl von
20 Minuten und Toblerone steht fest. Stolzer – und vielleicht etwas unerwarteter Gewinner – ist das kleine Appenzell Innerrhoden!

Warum unerwartet? Der zweitkleinste Kanton der Schweiz hat weniger als 16'000 Einwohner, also selber eigentlich nicht genug Stimmen, um sich gegen die Grossen durchzusetzen. Aber dafür gibt es anscheinend zahlreiche Fans in anderen Kantonen – und das nicht nur aufgrund des Namens, bei dem doch der eine oder andere infantil schmunzeln muss («haha, Hoden!»). Denn laut unserer Karten der Klischees, die die Stimmen von 70'000 Lesern bündeln, bewahrt Appenzell Innerrhoden ganz bewusst seine Traditionen. Zum Beispiel: Die Herstellung des feinen Appenzeller Käses, der das Herz jedes Käseliebhabers höherschlagen lässt.

Die essen doch Hunde!
Apropos Essen: Das Vorurteil, dass die Innerrhodener zwischendurch auch gerne mal Hunde essen, konnten wir bei unseren Ausflügen nicht bestätigen. Wundert uns aber auch nicht, wer sollte denn sonst die Alpfahrt begleiten, wenn nicht die Appenzeller Blässen? Etwa Uwe Ochsenknecht, der ja bekanntlich Werbung für den Minikanton macht? Da ist unsere Meinung ganz klar: Liebe Innerrhodener, bleibt bei euren Hirtenhunden, Traditionen sind gut und wichtig. Denn genau dafür lieben wir euch: Dass ihr bleibt, wie ihr seid.

P.S.: Sie interessiert das gesamte Ranking? Das können Sie sich hier ansehen:


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