Peinliche Schwalbe

01. Februar 2012 10:39; Akt: 01.02.2012 15:23 Print

Der schlechteste Schauspieler der WeltDer schlechteste Schauspieler der Welt

Narcisse Ekanga ist Fussballer, kein Schauspieler. Das wurde mit seiner Darbietung in der Partie zwischen Äquatorialguinea und Senegal mehr als deutlich.

Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen
Die Schwalbe von Narcisse Ekanga sorgt weltweit für Gelächter. (Video: YouTube) Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal
  • Artikel per Mail weiterempfehlen
Zum Thema
Fehler gesehen?
Fehler beheben!
Senden

Schwalben gehören zum Fussball wie die Luft zum Atmen. Doch was Narcisse Ekanga am Afrika-Cup zeigte, muss schon fast als Beleidigung für ein fussballerisches Schauspiel betitelt werden. Denn mit diesem Talent wird es der 24-Jährige mit Sicherheit nie nach Hollywood schaffen. Im Spiel gegen Senegal ging Ekanga nach einem Zweikampf zu Boden, obwohl er nichts als den Ball touchiert hatte. Dort blieb der Mittelfeldspieler sitzen. Ein kurzer Griff ans Fussgelenk, ein Blick zum Schiedsrichter - und erst Sekunden später spielte er plötzlich den sterbenden Schwan.

Ekanga wälzte sich auf dem Boden, liess sich pflegen und schliesslich mit der Bahre wegtragen. Durch die doch etwas lächerliche Aktion mauserte sich der Spieler des kongolesischen Erstligisten Tout Puissant Mazembe zum YouTube-Star. Ein Ziel hatte er allerdings erreicht: Mit der Spielverzögerung in den Schlussminuten gewann er wertvolle Zeit für sein Team. Co-Gastgeber Äquatorialguinea gewann 2:1 und zog bereits vor dem letzten Gruppenspiel in den Viertelfinal ein, während Senegal die Segel streichen und bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten musste.

(mon)

20min Login Facebook Connect
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
  • Dieter Brösmeli am 04.02.2012 00:31 Report Diesen Beitrag melden

    Wahre Männer diese Fussballer :D

    Wahre Männer diese Fussballer :D

  • BMX sonst Nix am 03.02.2012 13:28 Report Diesen Beitrag melden

    F&*£ing Pussi

    So wie alle Teamsportler. Ich sage nur X-Games

  • Berner Bär am 03.02.2012 11:27 Report Diesen Beitrag melden

    Italien lässt grüssen

    Erinnert mich an gewisse italienische Koryphäen.