Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Benaglios Auskick
02. Februar 2012 23:17; Akt: 02.02.2012 23:17 Print
«Gegen Favres Team wird es sehr schwer!»
Nati-Goalie Diego Benaglio zieht trotz der 0:2-Pleite gegen die Bayern ein positives Fazit aus der Partie. Und er warnt vor dem Auftritt gegen Gladbach mit Trainer Lucien Favre.
«Bis zur 60. Minute haben wir unsere Sache beim 0:2 in München gar nicht so schlecht gemacht. Wir sind defensiv gut gestanden und haben den Bayern nicht viele Möglichkeiten gegeben. Allerdings ist es uns auch nicht gelungen, zwingende Torchancen herauszuspielen. Am Ende waren es zwei Standardsituation, die das Spiel zu unseren Ungunsten entschieden haben.
Trotz der Niederlage hat man gesehen, dass wir in vielen Bereichen einen Schritt nach vorne gemacht haben. Vor allem unsere Abwehr ist sehr kompakt gestanden. Die Aussenbahnen waren praktisch zu; damit haben wir die Bayern gezwungen, durch die Mitte anzugreifen, aber auch da haben wir unsere Sache recht gemacht. Eigentlich wäre für uns mehr drin gewesen, auch weil die Münchner nicht übermächtig waren an diesem Tag.
«Zuhause spielen wir mutiger»
Die positiven Ansätze stimmen zuversichtlich für die Partie vom Samstag. Im ersten von zwei aufeinanderfolgenden Heimspielen kommt einer der vier Titelanwärter zu uns in die VW-Arena. Borussia Mönchengladbach hat momentan einen richtig guten Lauf. Es wird sehr schwierig! Gegen das Team von Lucien Favre müssen wir ähnlich in die Partie gehen, wie wir es in München getan haben.
Ich bin guter Dinge, denn zuhause spielten wir in der Vergangenheit mutiger nach vorne. Das bringt uns die notwendigen Möglichkeiten, ohne die ein Spiel nicht gewonnen werden kann. Unsere Entwicklung geht in die richtige Richtung, daran müssen wir jetzt weiter arbeiten. Dank der guten Vorbereitung, bei der fast alle Neuzugänge von Anfang an dabei waren, treten wir jetzt defensiv kompakter und stärker auf. Wir sind in den letzten Wochen mehr zusammengewachsen und dadurch auch stabiler geworden.
Zu meiner Rolle: Das Mitspielen als letzter Mann ist natürlich sehr wichtig für einen Torhüter. Das verlangt der Trainer auch von mir. Wenn ich Steilpässe abfangen kann bevor überhaupt Gefahr entsteht, helfe ich damit auch unserer Abwehr. Ein Goalie ist längst nicht mehr nur dazu da, um seine Hände zu gebrauchen.»
Aufgezeichnet von Andy Huber
(20 Minuten)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.






























