Cape-Epic-Finisher

26. März 2013 08:24; Akt: 26.03.2013 08:26 Print

Was nach fast 60 Stunden auf dem Bike bleibt

von Reto Fehr, Südafrika - Über 58 Stunden quälte ich mich in Südafrika auf dem Velo. Am Ende haben sich all die Strapazen gelohnt und meine grösste Sorge ist sanft wie ein Babyfüdli.

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Geschafft: Im Ziel in Lourensford nach dem achten Tag. 58:13.53 Stunden sass ich während einer Woche auf dem Velo (oder schob es durch die Gegend). Auch andere Finisher freuten sich sehr. Stimmung schlecht, aber immerhin steigend: An einem Waterpoint unterwegs. Etwas essen und trinken und schon gehts wieder besser. Guido schloss sich uns nach der dritten Etappe an, da seine Partnerin nach einem Sturz aufgeben musste. Luxus für Privilegierte: Schweizer Schokolade am Waterpoint 2. Übergabe der Finisher-Medaille mit dem Olympiadritten Marco Fontana (l.). Das Ziel aller Träume: Der riesige Lunchsack nach der Zieleinfahrt. Und so sieht es dann ungefähr aus, wenn mehrere Fahrer diesen auspacken. Ohne unzählige Helfer wäre das Beenden des Rennens nicht möglich gewesen. Hier ein Bild mit den Schweizer-Volunteers von Waterpoint 2 bei der After-Party. Das Team Swisscowboys, die es auf den unglaublichen 98. Rang (wow!) schafften. Wie das ging erfahren Sie in am besten gleich selbst. Ich bin total dankbar für das Leuchten in den Augen, als die beiden vor dem Rennen vom riesigen Lunch-Sack erzählten. Die zwei gelben da, sind das Team Säntis. Während kurz vor der letzten Etappe die anderen Fahrer ihrer Startgruppe an den Start gingen, mussten die zwei noch ein abgebrochenes Ventil reparieren. Wie es dazu kam und welche Hindernisse sie sonst noch aus dem Weg räumten, erfahren Sie ! Unzählige Volunteers machen das Cape Epic nicht nur möglich, sie sorgen auch dafür, dass man sich als Fahrer jederzeit willkommen fühlt. Und was die Volunteers womöglich gar nicht immer wissen: Ihre positive Stimmung hilft vielen Teilnehmern nicht aufzugeben. Weltklasse! Peter von der Firma Polar, der mir jeden Tag den GPS-Livetracker-Sender vor dem Start brachte. Dazu hatte er immer gute Tipps mit dabei und glaubte von Anfang an an mich (jedenfalls hatte ich dieses Gefühl). Ohne ihn hätte ich es kaum gepackt. Die Mediclinic-Mitarbeiter an der Strecke oder im Zielgelände sind wahre Engel. Sie brachten mich durch Etappe 1, holten mich aus der Hölle und vermittelten jederzeit den Eindruck: Du schaffst das. Kaum im Ziel wird das Bike gewaschen. Danach gings ab zur Reparatur/Kontrolle. Unser Mechaniker Duncan zauberte über Nacht immer wieder ein sich wie neu anfühlendes Bike an den Start. Im Rider Village. Zelt suchen. (Zum Glück waren wir im Medien-Zeltdorf etwas weniger Leute). Im Essenszelt. Hier gabs Frühstück und Abendessen sowie die Siegerehrungen und Briefings für den nächsten Tag. Dieses verpassten wir allerdings immer, da wir gleichzeitig zur Massage mussten. Guido wartet kurz vor dem letzten Hindernis der letzten Etappe gemütlich im Schatten und empfängt mich mit einem "na, da bist du ja endlich!" OK-Chef Kevin Vermaak erzählte vor dem Rennen, dass der Moment auf dem letzten Hindernis des Tages der schönste Moment des Epcis sein wird. Hier weiss man: Jetzt gehts noch 25 Kilometer runter ins Ziel, das man in der Ferne sieht. Kevin hatte recht. Rider Village. Nach dem Waschen waren die Bikes über Nacht jeweils im Bike-Park. Meist auch schön sortiert. Ein Waterpoint unterwegs. 5 bis 15 Minuten mussten wir uns an den Waterpoints immer genehmigen. Alain Prost beendete das Cape Epic mit seinem Schweizer (r.). Ebenfalls mit dabei: Der ehemalige Tour-de-France-Sieger Stephen Roche (USA). Und er musste besonders leiden: Colin Charvis. Ein ehemaliger Star-Rugbyspieler aus Wales. Auch die vorletzte Etappe ist geschafft. Am Sonntag sind noch 1550 Höhenmeter auf 54 Kilometern zu überstehen, dann ist das Cape Epic 2013 geschafft. Kurz vor Waterpoint 3 bemerken wir ein Problem mit Vivianes Hinterreifen. Dank Tubeless verliert der Reifen aber nicht sofort Luft, sondern repariert sich mit der Dicht-Milch im Pneu wieder von alleine. Der Riss ist aber zu gross. So müssen wir nach Waterpoint 3 doch einen Schlauch einsetzen. Glücklicherweise ist Guido, ein anderer Teilnehmer, der die Etappe mit uns fährt, ein versierter Mech und flickt den Reifen. Die Panne ist behoben, es kann weiter ins Ziel gehen. Damit ist Etappe 5 gesschafft. Am Samstag steht die Etappe mit den meisten Höhenmetern auf dem Programm. Viviane 16 Kilometer vor dem Ziel. Reto an der gleichen Stelle. Am Waterpoint. Hier werden Energien wieder aufgeladen. Glücklich im Ziel nach 120 Kilometern in 8:50 Stunden. Vor Rennbeginn sahs um 6.15 Uhr beim Morgenessen noch nicht ganz so fröhlich aus ... Wegen technischer Probleme mit der GoPro-Kamera gibt es vom dritten Teilstück leider keine Bilder. Kurz vor dem Ziel der zweiten Etappe. Nach der letzten Abfahrt. Absteigen, Bike durchschieben. Der Bergpreis 20 Kilometer nach dem Start nach ca. 900 Höhenmetern. Kurz vor dem höchsten Punkt des Cape Epics auf 1150 Metern. Singletrails durch die Hochebene. Zum Glück waren die Wege heute meist gut. Schieben, schieben und nochmals schieben. Bei Etappe 1 war vieles nicht fahrbar. Der Sand machte die Etappe zum Gang durch die Hölle. Reto wurde von Krämpfen geschüttelt, Viviane hatte keine Probleme. Am Waterpoint 2. Aufladen der Energiespeicher. Am Ziel: Müde, aber (ziemlich) glücklich. Unfassbar! Kettenriss nach gut 15 von 23 Kilometern. Aber immerhin hatten wirs überraschenderweise innert 7 Minuten geflickt. Da war die Stimmung noch sehr gut: Rund 1 Stunde vor dem Start in Meerendal. Anstehen für den Start. Den Prolog haben wir hinter uns gebracht. Mit 1:37.59 Stunden können wir zufrieden sein und liegen - obwohl darauf natürlich überhaupt nicht achten - im hinteren Mittelfeld der Mixed-Kategorie. das Team "Stiftung Wädlitest" wird für 20 Minuten vom 17. bis 24. März das Cape Epic 2013 bestreiten. Bei den letzten Trainingsfahrten in Kapstadt mit den (r.) am Tafelberg. Zwischen der Stadt und dem Tafelberg gibt es im mittleren Bereich einige ganz passable Bike-Wege, um sich an die südafrikanische Hitze und Bodenbeschaffenheit zu gewöhnen. Während wir in Kapstadts Umgebung rumradeln, twittert Dr. Evil - der Streckenbauer - schon mal . Von hier aus geht es praktisch nur noch hinunter zum Ziel in Lourensford. Eine kurze Wanderung auf den Lion's Head hilft beim Akklimatisieren ebenfalls. Und die Aussicht ist rundherum traumhaft. Blick vom Lion's Head über Sea Point nach Robben Island. Die drei Topteams (v.l.n.r.): Christoph Sauser (Sui, Titelverteidiger) mit Jaroslav Kulhavy (Tch, Olympiasieger 2012), Nino Schurter (Sui, Olympiazweiter 2012) mit Florian Vogel (Sui, Europameister und Vize-Weltmeister 2008) sowie Manuel Fumic (De, Olympiasiebter 2012) mit Marco Fontana (It, Olympiadritter 2012). Christoph Sauser (l.) startet nach dem Tod von Burry Stander mit Jaroslav Kulhavy (r.). Schweizer Trumpfduo: Nino Schurter (l.) und Florian Vogel: "Es braucht immer auch Glück, um so ein Mehrtages-Rennen zu gewinnen - oder zumindest kein Pech." Wenige Tage zuvor: Abflug in Zürich mit fast 70 Kilo Gepäck pro Person. Bevor es losging gabs noch einen Crash-Kurs als Velomechaniker. Hier wird das Hinterrad abmontiert. Das Auswechseln des Schaltauges. Eines der Teile, die bei einem Sturz gerne kaputtgehen und die Schaltung dann zur Lotterie machen. Einstellen der Bremsen. Und auch die Kette zu reparieren oder gar ganz zu ersetzen will gelernt sein - oder zumindest wissen wir jetzt, wie es theoretisch funktionieren würde. Die Strecke des Cape Epic 2013. 23 Kilometer 700 Meter 3,5 Stunden 23 Kilometer 700 Meter 3,5 Stunden 103 Kilometer 2500 Meter 10 Stunden 103 Kilometer 2500 Meter 10 Stunden 145 Kilometer 2350 Meter 11 Stunden 145 Kilometer 2350 Meter 11 Stunden 92 Kilometer 1950 Meter 8 Stunden 92 Kilometer 1950 Meter 8 Stunden 106 Kilometer 1900 Meter 9 Stunden 106 Kilometer 1900 Meter 9 Stunden 75 Kilometer 1800 Meter 7,5 Stunden 75 Kilometer 1800 Meter 7,5 Stunden 100 Kilometer 2950 Meter 10 Stunden 100 Kilometer 2950 Meter 10 Stunden 54 Kilometer 1500 Meter 6,5 Stunden 54 Kilometer 1500 Meter 6,5 Stunden

Das 20-Minuten-Online-Team Stiftung Wädlitest am Cape Epic 2013. Ein Video der Zieleinfahrt gibts unten.

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698 Kilometer und 15'650 Höhenmeter haben wir in acht Tagen zurückgelegt. Mit genau 58:13.57 Stunden benötigte ich dafür fast doppelt so lange wie Sieger Christoph Sauser und Jaroslav Kulhavy (all die Profis haben meinen allergrössten Respekt. Es ist mir unvorstellbar, wie solche Leistungen möglich sind). Waren die ersten Tage mit Kettenriss, Krämpfen, Bauchschmerzen, Schlafmangel und Gluthitze übel und stand ich noch einige Male hauchdünn vor der Aufgabe, wurde es danach immer «erträglicher». Die letzten Meter ins Ziel, werde ich nie mehr vergessen. Ich hatte zu Beginn nur mit sehr viel gutem Zureden geglaubt, dass dies möglich sei. Aber der Glaube – und wenn nur ein kleiner Funken davon - war jederzeit da. Ohne diesen wäre das Abenteuer gestorben, bevor es richtig angefangen hatte.

Ich habe das Rennen nicht beendet, weil ich ein guter Mountainbiker wäre oder eine traumhafte Ausdauer hätte. Und schon gar nicht, weil ich gerne leide und Freude an Strapazen habe. Im Gegenteil. Auch wenn ich mich sehr gerne bewege und Sport treibe, sieht mein Traumtag etwa so aus: Ich stehe irgendwann gegen Mittag auf, sitze vor den TV, schaue Live-Sport und versuche meine Freundin zu überzeugen, dass sie a) kocht und wir b) auf dem Sofa essen.

Vieles entscheidet sich im Kopf

Aber in dieses Projekt habe ich alle meine Energie gesteckt. Und es ist schön zu sehen, was möglich ist. Selbst wenn du glaubst, es geht nicht mehr, findest du irgendwo noch mehr Kraft. 80 Prozent haben sich wohl im Kopf entschieden. Müsste ich eine Liste schreiben mit den wichtigsten Zutaten für das Beenden des Cape Epic, dann wären dies: 1. Der unbedingte Wille, es zu schaffen. 2. Noch mehr von diesem unbedingten Willen. 3. Und gleich noch ein bisschen viel mehr Wille. 4. Teamkollegin, Mitfahrer, Volunteers, Helfer, Freunde. 5. Glück.

Unter den Punkt «Glück» fällt wohl auch der Zustand des Allerwertesten. Alle dachten, dass dieser am meisten Probleme machen würde. Aber ausser etwas Druckschmerzen nach langen Etappen, fühlt sich mein Hinterteil an wie ein Babyfüdli. Keine Schürfungen, keine Prellungen, nichts. Das Rezept war am Tag massenhaft Vaseline und über Nacht eine gute Schicht Bepanthen-Crème. Glaubt mir: Es wirkt Wunder. Auch sonstige körperliche Beschwerden blieben praktisch aus. Was ich noch etwas spüre sind ziemlich kraftlose Hände. Aber das hat sich schon innerhalb eines Tages wieder einigermassen regeneriert.

Einer fährt ins Ziel, aber geholfen haben Unzählige

Ich habe bisher immer genervt weggezappt, wenn Lionel Messi nach drei Toren in einem Spiel danach im Interview sagte: «Das Team hat gewonnen, ohne sie hätte ich nichts machen können.» Ab jetzt werde ich mir denken: «Messi, du hast neben dem Team die Betreuer, Mitarbeiter, Platzwarte, Schuhputzer, Fans und Familie vergessen.» Auch wenn ich am Ende ohne meine Teamkollegin Viviane, die bekanntlich leider aufgeben musste, über die Ziellinie fuhr, hätte ich das ohne sie kaum gepackt.

Auch andere Mitfahrer wie Guido, der sich – nachdem seine Partnerin nach einem Unfall ausschied - mit mir «verbündete» oder all die unbekannten Fahrer, in dessen Windschatten ich mich ziehen lassen konnte oder die beim Schieben am Berg zu sich und uns allen sagten «wir schaffen das, gebt nicht auf», trugen womöglich ohne ihres Wissens dazu bei, dass das Abenteuer klappte. Genauso die unzähligen Leute an der Strecke, die einem ein «well done» oder Beifall mit auf den Weg gaben leisteten ihren Anteil an meinem erfolgreichen Rennen.

Selbst die Kritiker helfen

Als wahre Engel erwiesen sich die medizinischen Mitarbeiter an jedem Waterpoint und die unzähligen Helfer bei der Getränke-Ausgabe, im Frühstückszelt, beim Bike-Waschen oder wo auch immer, welche jederzeit motivierten und uns Leidenden das Leben so einfach wie möglich machten. Denn nein, es macht keinen Spass das Bike bei 43 Grad einen sandigen Hang hochzuschieben, aber zu wissen, dass alle um einen herum jederzeit helfen würden, macht es jeden Meter wert.

Ein besonderer Dank geht hier an die Schweizerinnen von Waterpoint 2, welche jeweils mit einer kleinen Lunchbox warteten, genauso wie Mechaniker Duncan und den Girls von der täglichen Massage. Es waren meist nicht nur nette oder heilende Gesten, sondern immer auch aufbauende Gespräche. Es ist schön zu sehen, wie völlig Unbekannte ihre Zeit opfern, damit möglichst alle der rund 1200 verrückten Teilnehmer das Cape Epic beenden können. Eine besondere Erwähnung gilt an dieser Stelle Peter, der mir täglich den GPS-Sender montierte und jedes Mal im Ziel stand, um diesen wieder entgegenzunehmen, Thomas vom Zeitnehmer Datasport, der uns meist mit einer Schweizer Fahne im Ziel empfing und Ochsner Sport Coach Urs, der nicht nur während den letzten gut neun Monaten immer zur Stelle war. Wenn dir genügend Leute am Start oder unterwegs sagen «wir sehen uns im Ziel» oder du selbst es täglich 15 Mal in die Welt schreist, dann glaubst dus irgendwann.

Ja, selbst die unzähligen Kritiker und Schwarzmaler leisteten ihren Beitrag an ein erfolgreiches Gelingen des Projekts. Während den letzten Monaten hat mich denn auch wegen ihnen ein Spruch immer wieder begleitet: «Alle sagten, das sei unmöglich. Nur einer, der wusste das nicht, und hats gemacht.»

PS: Ja, die erträumte Lunch-Tasche im Ziel war grossartig und nein, die After-Party war kein grosser Brüller. Wir gingen kurz nach Mitternacht todmüde schlafen.

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Zieleinfahrt der letzten Etappe in Lourensford, der Champs-Elysées des Mountainbike-Sports.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Haas Gaggo am 26.03.2013 14:23 Report Diesen Beitrag melden

    Wahnsinn!!!

    Wow!!!! Ihr habt meinen aallergrööössten Respekt!!!

  • The Wheel am 26.03.2013 12:16 Report Diesen Beitrag melden

    HAMMER!

    RESPEKT!!! Herzlichste Gratulation! Wo ein Wille ist ... ist meist auch ein Weg ... halt manchmal steinig, aber er ist da.

  • Grischa am 26.03.2013 10:37 Report Diesen Beitrag melden

    Gratulation an die 2 "Maschinen"!!

    Ein RIESEN Kompliment Euch beiden! Das ist etwas von dem Ihr Euren Grossenkeln mit leuchtenden Augen erzählen werdet! Eine Leistung auf die Ihr Stolz sein könnt. Und Danke an 20minuten für die Berichterstattung, schön mal etwas über Sport zu lesen das nicht mit Fussball, Eishockey oder Formel 1 zu tun hat.

    • Biker am 27.03.2013 07:43 Report Diesen Beitrag melden

      Abwechslung

      Wie wahr! Es sollte in den Medien öfter über solche Events berichtet werden !! :-)

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  • Jenny am 26.03.2013 09:52 Report Diesen Beitrag melden

    BRAVO!

    Unglaublich - eure Leistung! Ich gratuliere euch allen von ganzen Herzen!

  • Haile Gebresselassie am 26.03.2013 09:47 Report Diesen Beitrag melden

    Leistung Top, aber warum nur?

    Grandiose Leistung, ohne Frage. Trotzdem total hirnverbrannt. Scheinbar macht der Mensch alles um an seine Grenzen zu gelangen. Würde man eine Veranstaltung "rennt um die Welt, ohne Pause" organisieren, es würden sich immer Verrückte finden lassen, die es versuchen würden...

    • Grischa am 26.03.2013 12:22 Report Diesen Beitrag melden

      Maslow Pyramide

      Warum leckt sich ein Hund die Eier?...Weil er es kann! ;-) Selbstverwirklichung steht ganz oben auf der Maslowschen Pyramide. Ist doch schön wenn jemand ein Traum hat und diesen auch verwirklichen kann. Einer strebt nach Rum, einer nach Geld und andere wollen an ihre Grenzen gehen.

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