WM-Final

19. Mai 2013 12:44; Akt: 20.05.2013 00:32 Print

Silber gewonnen statt Gold verloren

Es hat nicht sollen sein: Die Schweizer Eishockey-Nati verliert im WM-Final 1:5 gegen Schweden und verpasst den Weltmeistertitel. Der Silber-Medaillen-Gewinn ist aber ein riesiger Erfolg.

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Schweden jubelt über den WM-Titel 2013. Grenzenlose Freude nach dem Schlusspfiff. Die Spieler springen Torhüter Jhonas Enroth. Der Keeper lässt die Schweizer mit unzähligen starken Paraden verzweifeln. Nicht nur goldene Helme, auch goldene Medaillen haben die Schweden. Jubel auch auf der schwedischen Bank. Die Schweden jubeln über ihren 9. WM-Titel der Geschichte. Am Ziel: Schwedens Captain Staffan Kronwall mit dem WM-Pokal. Hängende Köpfe trotz Silbermedaille. Bei den Schweizer überwiegt vorerst der Frust über die Finalniederlage. Die Vorentscheidung: Loui Eriksson lenkt den Puck mit dem Schlittschuh ins Tor. Sean Simpson kann es nicht fassen. Im zehnten Spiel gibt es für die Schweiz die erste Niederlage. Fredrik Peterson und Martin Gerber kämpfen um die Scheibe. Viele Schweizer Fans waren auch für das Finale in der Arena um die Nati zu unterstützen. Die Amerikaner holen sich dank einem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Finnland die Bronzemedaille. Die Amerikaner gehen erst 2:0 in Führung. Craig Smith ist einer der Torschützen. Die Finnen kämpfen sich aber noch einmal zurück. Das Spiel geht in die Verlängerung und am Ende ins Penaltyschiessen. Dort sind es die Amerikaner, die triumphieren. Die Enttäuschung bei den finnischen Fans ist gross, während ... ... für die Anhänger der USA die Welt in Ordnung ist. Die Eishockeyfans - egal ob aus der Schweiz oder Russland - sind im siebten Himmel: Die Schweiz zieht in das Finale ein. Wie bereits erwähnt schauen sich viele Russen das Spiel in Stockholm an. Da ihre Mannschaft schon früh scheiterte, drücken sie nun den Eidgenossen die Daumen. Ebenfalls einen Augenschein nimmt Bundespräsident Ueli Maurer. Die Reise nach Skandinavien hat sich mehr als gelohnt. Ralph Krueger schaut sich an, was sein Nachfolger mit der Schweizer Nationalmannschaft erreicht - und ist beeindruckt. Schweden gewinnt den ersten Halbfinal gegen Finnland 3:0 und zieht in den Final ein. Offensiv waren die Sedin-Zwillinge und Eriksson top, hinten hat Enroth mit seinen Paraden das Tor dicht gehalten. Finnlands Keeper Antti Raanta erweist sich - zumindest in dieser Situation - als Bollwerk gegen die heranstürmenden Schweden. Titelfavorit Kanada muss wie Russland nach Hause reisen. Die Ahornblätter verlieren gegen Gastgeber Schweden 2:3 nach Penaltyschiessen. Nur gerade Eberle kann Schweden-Goalie Enroth bezwingen. Nach 65 Minuten steht die ausgeglichene Partie 2:2. Beide Teams verspielten in der regulären Spielzeit eine Führung. Finnland kommt gegen die Slowakei mit dem Schrecken davon. Suomi verspielt im Viertelfinal einen 3:0-Vorsprung, siegt dann aber doch noch glücklich 4:3. Die Slowaken schenken den Finnen nichts. Über den Kampf finden sie zurück ins Spiel. Die Schweiz besiegt Tschechien mit 2:1 und steht erstmals seit 1998 wieder im Halbfinale. Nach dem Triumph kennt die Freude bei den Eisgenossen keine Grenzen. Andres Ambühl jubelt, nachdem Verteider Roman Josi die Schweiz eben mit 2:0 in Front gebracht hat. In der umkämpften Partie fliegen auch mal die Fäuste. Das konnte auch der Schiedsrichter mit seiner kleinlichen Linie nicht verhindern. Das 2:0 der Schweiz im Bild. Der tschechische Goalie Pavalec kann der Scheibe nur noch nachschauen. Hier werden die Russen aus dem Turnier geprügelt. 3:8 tauchen sie gegen die USA. Erst einmal, 1960, hatten die Russen bisher an einem grossen Turnier acht Gegentore kassiert. Die Superstars Ilja Kowaltschuk und Alexander Owetschkin konnten die Schlappe auch nicht abwenden. Erstmals seit 2006 ist für die Russen schon im Viertelfinale Schluss. Das dürfte Konsequenzen haben ... Good News für Russland! Alexander Owetschkin verstärkt nach dem Aus in den NHL-Playoffs die russische Nationalmannschaft. Der Superstar wird wohl schon im Viertelfinal spielen. Tschechien kann das historische Debakel abwenden und qualifiziert sich dank einem Sieg gegen Norwegen doch noch für die Viertelfinals. Dort treffen die Tschechen auf die Schweiz. Die Slowakei qualifziert mit einem 4:1-Sieg gegen die USA als letztes Team für die Viertelfinals. Marko Dano erzielt den vierten Treffer kurz vor Schluss. Russland bewzingt Österreich 8:4. Damit sorgt der Titelverteidiger dafür, das die Österreicher absteigen. Dänemark setzt sich in seinem zweitletzten Gruppenspiel knapp 3:2 gegen den direkten Verfolger Weissrussland durch. Damit steht fest: Slowenien ist der erste Absteiger der WM. Die Letten können dank einem 3:1-Sieg über Frankreich jubeln. Die Franzosen hingegen sind am Boden. Russland auf der Erfolgsspur. Das Team siegt 3:1 gegen die Slowakei. Kanada bodigt Tschechien 2:1. Alles kämpfen nützt Deutschland nichts. Das Team unterliegt den USA deutlich. 3:0 lautet am Ende das klare Verdikt für die Amerikaner. Das schwedische Maskottchen hat Freude. Der Gastgeber gewinnt gegen Slowenien 2:0. Finnische Fans jubeln über den Viertelfinaleinzug ihrer Hockeynati. Der Co-Gastgeber bezwingt Österreich 7:2. Fans beobachten eine Auseinandersetzung unter Spielern. Die USA bezwingen Frankreich 4:2 und stehen mit einem Bein in den Viertelfinals. Kanada lässt gegen Weissrussland nichts anbrennen und siegt 4:1. Damit übernimmt das Team zumindest vorübergehen die Gruppenführung von der Schweiz in der Gruppe A. Russland muss einen weiteren Rückschlag einstecken. Das Team verliert gegen Finnland 2:3. Die tschechischen Fans dürfen jubeln. Ihr Team siegt 4:2 gegen die Slowenen. Den ersten Treffer der Partie erzielt Petr Koukal. Auch die Österreicher dürfen sich nach einem 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen gegen die Slowakei jubeln. Die Franzosen schaffen die Sensation! «Les Bleus» besiegen die bisher ungeschlagenen Russen 2:1. King Kong ist Österreich-Fan. Genützt hats im Nachbar-Duell gegen Deutschland leider nicht viel. Dei Deutschen feiern einen verdienten 2:0-Erfolg und nehmen Revanche für das verlorene Duell um die Olympia-Teilnahme 2014 in Sotschi. Grund zum Feiern haben einmal mehr die Schweizer Fans. Gegen Slowenien feiern Simon Bodenmann, Denis Hollenstein und Co. trotz frühem Rückstand einen ungefährdeten Sieg. Da können die Norweger nur staunend zuschauen. Kanada schöpft gegen die Wikinger sein ganzes Potenzial aus und feiert einen 7:1-Kantersieg. Die Scheibe ist drin: Dank dem Treffer von Jewgeni Medwedew zum 4:3 verschaffen sich die Russen im Duell mit den USA den entscheidenden Vorteil. Am Ende gewinnt der Titelverteidiger 5:3. Im Duell der Kellerkinder darf Dänemark jubeln. Morten Green erzielt in der Verlängerung den entscheidenden Treffer zum 3:2. Österreich feiert ebenfalls den ersten Sieg. Unser östliche Nachbar setzt sich mit 6:3 überraschend klar gegen Lettland durch. Deutschland verliert auch das dritte Spiel. Dieses Mal gegen die Slowakei. Die Schweiz dagegen schafft die dritte Sensation im dritten Spiel: Nino Niederreiter und Co. ringen die Tschechen 5:2 nieder. Nicht zimperlich: Schweden bodigt Weissrussland nach Rückstand mit 2:1. Punktsieger gibt es hier keinen für die Boxeinlage. Aber auf dem Eis siegt Finnland 3:1 gegen Frankreich. Die Schweiz fertigt nach Schweden auch Kanada ab: 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen. Schweizer Fans geniessen ein Bier und das Spiel gegen Kanada. Russlands Ilja Kowaltschuk (vorne) schiesst Deutschland beim 4:1 mit drei Treffern im Alleingang ab. Frankreichs Goalie Christobal Huet ist unter Beschuss. Kanada - am Sonntag Gegner der Schweiz - müht sich zum Auftakt mit Dänemark ab. Norwegen und Slowenien liefern sich ein knappes Duell. Mangelnden Einsatz kann man da keinem Team vorwerfen. Russland demontiert beim ersten Spiel Lettland gleich mit 6:0. Hier der Treffer von Kirill Petrov zum Endstand. Die Österreicher verlieren zum Auftakt gegen die USA und landen dabei im Tor (Vanek) ... ... oder auf der amerikanischen Bank (Andre Lakos). Schweizer Fans vor dem ersten Spiel gegen Schweden. Gute Stimmung auf den Rängen. Schweizer Fans in Stockholm. Tschechien siegt zum Auftakt gegen Weissrussland. Tomas Herti und Schiedsrichter Daniel Piechaczek. Frankreich unterliegt zum Auftakt der Slowakei deutlich mit 2:6. Alles bereit für den WM-Start der Finnen. Finnische Fans bei der Partie gegen Deutschland. Ihre Lieblinge gewinnen mit 4:3. Die Schweden posieren am Tag vor dem Spiel noch für ein gutes Bild. Martin Gerber steht im Zentrum des Interesses. Er steht gegen Schweden im Tor. Dieser farbige Haufen sind die Titelverteidiger aus Russland. Die Schweizer Kabine in der Stockholm Arena vor dem ersten Training. Jeder Spieler hat sein angeschriebenes Abteil in der Kabine. Damit jeder auch wirklich seinen Platz findet, liegt noch ein Foto der Spieler bereit. An Stöcken mangelt es den Schweizern nicht. Simon Bodenmann und Julian Walker (r.) nach der Ankunft in Schweden. Gespielt wird während der Vorrunde hier drin, in der Globe Arena Stockholm. Das aussen sieht die Halle so aus. Und auch auf das Dach kann man. Die Aussicht lohnt sich. Das zweite WM-Stadion steht in Finnland und heisst Hartwall Areena in Helsinki. Ein neuer rieisger Videowürfel soll für beste Informationen sorgen.

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Die Schweizer spielten auch im WM-Final weltmeisterlich auf. Dennoch holen die Eisgenossen nur Silber. Schweden gewinnt den Final in Stockholm nach einem 0:1-Rückstand mit 5:1.

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Nur Silber? Die knappe Finalniederlage vermag dem grössten Hockey-Wunder seit dem Miracle on Ice vor 33 Jahren, als amerikanische Amateure der russischen Sbornaja Olympiagold vor der Nase wegschnappten, nichts anzuhaben. Die Schweizer bestätigten im Final die vorangegangenen neun Siege. Sie dominierten die ersten acht Minuten (8:1 Torschüsse). Und sie liessen sich später auch vom Rückstand nicht beirren und setzten Schweden weiter unter Druck. Nino Niederreiter und Matthias Bieber verpassten im zweiten Abschnitt den 2:2-Ausgleich nur knapp. Im Schlussabschnitt boten sich nach 44 Minuten nochmals Raphael Diaz und Reto Suri in Überzahl Möglichkeiten zum Ausgleich.

Schwedens starke Schlussphase

Erst im Finish kam Schweden noch zum klaren Sieg. Kurz nach den letzten Schweizer Ausgleichschancen gelang Simon Hjalmarsson nach einem Puckverlust von Julien Vauclair als hinterster Mann im Nachsetzen das vorentscheidende 3:1 (48.). In der 56. Minute erhöhte Loui Eriksson mit einem weiteren schwedischen Konterangriff auf 4:1. Und nochmals eine Minute später gelang Henrik Sedin mit einem Schuss ins leere Tor das 5:1.

Träumen durften die Eisgenossen im ersten Abschnitt fast vier Minuten lang. Während 3:57 Minuten führten die Schweizer im WM-Final mit 1:0, nach einer brillanten Einzelleistung von Roman Josi, dem besten Verteidiger des gesamten WM-Turniers, der sich gegen die schwedischen Superstar-Zwillinge Daniel und Henrik Sedin durchsetzte und die Schweiz in Führung schoss. Josi erzielte bereits sein viertes Tor im WM-Turnier. Innerhalb von drei Minuten kippten dann aber Erik Gustafsson (1:1) und Henrik Sedin (2:1) für Schweden die Partie.

Ein wahrlich gelungenes Turnier

Trotz der ersten Niederlage nach zwölf Siegen in Serie (inklusive Vorbereitung) kann die SEHV-Auswahl von mehr als einem gelungenem Turnier sprechen. Sie bescherte der Schweiz die erst zweite Silbermedaille an einer WM nach 1935. Zudem war es der erste Podestplatz seit 60 Jahren. Und diese Medaille ist als deutlich höher einzustufen als die bisherigen neun zuvor.

Die Schweden beendeten mit diesem Erfolg den «Heim-Fluch»: Erstmals seit 1986 bestiegen wieder die Gastgeber den obersten WM-Thron - damals war in Moskau die Sowjetunion erfolgreich gewesen. Zum Matchwinner der Skandinavier avancierte Henrik Sedin. Der Starstürmer der Vancouver Canucks steuerte zum ersten schwedischen WM-Titel seit 2006 nebst den zwei Toren auch noch den Assist zum 4:1 bei. Es waren für Henrik Sedin in seinem vierten Spiel an dieser WM die Skorerpunkte 7 bis 9.

Schweiz - Schweden 1:5 (1:2, 0:0, 0:3)
Globe Arena, Stockholm. - 12'500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Jerabek/Olenin (Tsch/Russ), Dedjulia/Wilmot (WRuss/Ka).
Tore: 5. Josi (Walker) 1:0. 9. Gustafsson (Pettersson, Lundqvist) 1:1. 12. Henrik Sedin (Ausschluss Ambühl) 1:2. 48. Hjalmarsson (Landeskog) 1:3. 56. (55:37) Eriksson (Henrik Sedin) 1:4. 57. (56:36) Henrik Sedin (Ausschluss Persson) 1:5 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Ambühl) gegen die Schweiz, 3mal 2 Minuten gegen Schweden.
Schweiz: Martin Gerber; Seger, Julien Vauclair; Diaz, Josi; Blum, von Gunten; Blindenbacher, Philippe Furrer; Niederreiter, Martin Plüss, Simon Moser; Walker, Trachsler, Bieber; Bodenmann, Cunti, Hollenstein; Suri, Gardner, Ambühl.
Schweden: Enroth; Gustafsson, Tallinder; Granberg, Kronwall; Fransson; Fälth; Eriksson, Henrik Sedin, Daniel Sedin; Hjalmarsson, Persson, Landeskog; Thörnberg, Lindberg, Ericsson; Pettersson, Lundqvist, Danielsson; Axelsson, Järnkrok.
Bemerkungen: Schweiz ohne Berra (Ersatztorhüter), Monnet, Grossmann (beide überzählig), Bürgler und Stephan (beide nicht gemeldet), Schweden ohne Edler (gesperrt). 56. Daniel Sedin verletzt ausgeschieden. Schweiz von 56:27 bis 56:36 ohne Torhüter. - Schüsse: Schweiz 27 (10-7-10); Schweden 27 (7-10-10). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 0/3; Schweden 1/4.

(si)

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Ausgewählte Leser-Kommentare

Die Schweiz hat an dieser WM Silber gewonnen und das ist eine grossartige Leistung. Kompliment an die Nati wie auch an Jean Simpson. Wir müssen jedoch auf dem Boden bleiben. Bitte denkt daran, letztes Jahr war die Slowakei im Finale und im diesen Jahr haben sie knapp das Viertelfinal erreicht und sind auch im Viertelfinal ausgeschieden. Das kann im nächsten Jahr auch der Schweiz passieren. – Christopher Marc

Hey Silber!!!!!! Dieses Ergebnis hätte sich niemand vor der WM gedacht. Hier gibt es kein Wenn und Aber. Respekt und weiter so! Wunderbares Hockey, wunderbares Team, wunderbare WM! Gratuliere dem Team. – Rita

Ich gratuliere der Schweizermanschaft zu dieser grandioser Leistung . Geile Leistung wir haben nichts verloren , wir haben nur gewonnen. Schweden gratuliere ich zum Weltmeistertitel ihr wart nicht besser aber habt die wichtigen Tore geschossen . Danke für das tolle Spiel – Richard Peter

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Chris am 19.05.2013 23:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gerber

    An alle die welche gegen Gerber nörgeln: Welches von den 5 Toren hätte Berra gehalten?

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  • Leser am 19.05.2013 18:19 Report Diesen Beitrag melden

    Heimvorteil????

    ,,Die Nati mit wichtigem Heimvorteil" ??? Der Final wird in Schweden ausgetragen! Wo ist da ein Heimvorteil? Hab ich was verpasst oder überlesen?? xD

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  • Ausgeählte Kommentare am 19.05.2013 23:12 Report Diesen Beitrag melden

    Der ausgewählte Kommentar ist an

    Arroganz ja wohl kaum zu überbieten. Dem Team der Schweiz auf diesem Wege mein Glückwunsch zur Silbermedaille. Ihr habt wirklich beeindruckend für den Titel gestritten. Meine Hochachtung!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Pete The Fan am 20.05.2013 22:00 Report Diesen Beitrag melden

    Gut so!

    Im Final war das Glück erstmals an dieser WM nicht auf Seiten der Schweizer. Das macht aber nichts: so haben all die jungen Schweizer Talente, die momentan noch in den Junioren-Ligen herumkurven, ein motivierendes Ziel, nämlich das CH Nationalteam von 2013 zu übertreffen und WM-Gold zu gewinnen! Viel wichtiger als ein unverhoffter und einmaliger WM-Titel ist, dass die Schweiz künftig stets auf Augenhöhe mit den Top-Teams mitspielt und regelmässig mindestens das Viertelfinale erreicht.

  • eistänzer am 20.05.2013 20:25 Report Diesen Beitrag melden

    superleistung auch im final

    meine güte, was war die mannschaft gut drauf. sind wir ehrlich: auch das final spiel hätten sie gewinnen müssen; mehr spielanteile, leider weniger fortune als in den vorherigen spielen. die scheibe lief bezüglich tore vollends für die nordländer, abpraller, schlittschuhtor, fast offsidetor, usw; der schiri mit seiner strafe gegen ambühl (check gegen kopf) hat die partie entschieden; die schweden haben jedesmal im offensiven drang der schweizer die scheibe versenkt... anyway, das nächste mal holen sie das ding; der schwedenfluch muss besiegt werden.

  • Hockey am 20.05.2013 18:58 Report Diesen Beitrag melden

    Genial

    Ich bin wahnsinnig stolz auf diese Mannschaft.

  • Andrea Mordasini, Bern am 20.05.2013 18:31 Report Diesen Beitrag melden

    Geilie Sieche - merci viumau :)!!

    Was für eine tolle Leistung, Jungs, Hammer, einfach genial :)! Ihr könnt und müsst einfach stolz sein, so wie wir stolz auf Euch sind! Ihr habt nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen! Herzliche Gratulation zum vize-WELTMEISTERTITEL und vielen Dank für die tollen und unvergesslichen Spiele und Siege :)! Für mich und viele andere seid Ihr eh die Weltmeister der Herzen ;)! Und alle Nörgler, Motzer, Besserwisser und Besserkönner, die daran etwas auszusetzen haben: unterlasst bitte die unfairen Kommentare und macht es doch einfach selber und vor allem besser!

  • P.Nyquist/Zürich am 20.05.2013 18:21 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich

    Endlich sind die Schweizer wieder auf den Boden der Realität zurückgekommen, lernt zu verlieren und nehmt die berechtigte Kritik an.