Eisgenossen

19. Mai 2013 03:47; Akt: 19.05.2013 04:16 Print

Ueli Maurer – oder wenn das der Putin wüsste

von Klaus Zaugg, Stockholm - Eine Szene nach dem historischen 3:0 im WM-Halbfinale gegen die USA erklärt uns die Schweiz. Journalisten aller Herren Länder sind verblüfft.

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Die Schweiz strauchelt im Final gegen Schweden. Es reicht nicht für den ersten Weltmeistertitel. Schweden holt nach einem 5:1-Sieg die Goldmedaille. Die Folge: hängende Köpfe bei den Schweizern trotz Silbermedaille. Aber eins ist klar: Die Silber-Medaille ist ein riesiger Erfolg für die Schweizer Eishockey-Nation! Stolz sein darf auch Roman Josi. Er ist zum MVP des Turniers gewählt worden. Der Schweiz gelingt ein Traumstart. Roman Josi trifft zum 1:0. Die Freude ist gross. Die Schweden reagieren umgehend - Gustaffson erzielt den Ausgleich für die «Tre Kronor». Henrik Sedin kann noch im ersten Drittel zum 2:1 für die Schweden erhöhen. Im zweiten Drittel fallen keine Tore. Im dritten Durchgang wollen die Schweizer Druck machen. Nach einem Abwehrfehler sieht man auf Schweizer Seite aber hängende Köpfe. Das 1:3 ist Tatsache. Sean Simpson will es kaum glauben. Es kommt noch dicker für die Schweiz. Es fallen auch noch zwei weitere Tore. Am Ende heisst es 1:5. Die Schweizer Fans sind in Stockholm vor dem Final in Stimmung. Dieser Anhänger trägt eine spezielle Brille. Wildes Haar und besondere Schweizer Maske. Julian Walker fährt am Finaltag seine Teamkollegen Nino Niederreiter und Matthias Bieber vom Training zurück in die Garderobe. Patrick von Gunten und Reto Suri nehmen die Sedin-Zwillinge unter die Lupe. Sean Simpsin ist nach dem letzten Training ein gefragter Mann. Das Schweizer Erfolgsmärchen geht weiter: Dank dem 9. Sieg im 9. Spiel zieht die Mannschaft ins Finale ein. Dort wartet am Sonntag Schweden. Schon in der ersten Minute knallt Walker den Puck an die Latte. Danach erarbeiten sich die Schweizer gute Chancen im Minutentakt. Erst zur Spielhälfte fällt das lang ersehnte 1:0. Niederreiter lässt Gibson keine Chance und haut den Puck in die Maschen. Die Freude ist riesig, doch man weiss, dass noch nichts gewonnen ist. Sean Simpson wirkt immer wieder nachdenklich. Er traut der Sache nicht so richtig. In der 50. Minute erlöst Walker die Schweizer. Er knallt den Puck unter die Latte. Gibson bleibt nur das Nachsehen. Walker und Moser bejubeln das 2:0. Auch in den letzten zehn Minuten gehts heftig zur Sache. Die Schweizer bleiben konzentriert und setzen immer wieder nach. Es ist ja nicht so, dass die Amerikaner keine Torchancen herausspielen, aber im Kollektiv gelingt es den Schweizern, den Kasten rein zu halten. Viele Russen haben spekuliert, dass ihr Team in den Halbfinal vorstösst. Heute jubeln sie gemeinsam mit den Schweizern. Sekunden vor Schluss schiesst Suri das 3:0 ins leere Tor. Nach Spielschluss kennt der Jubel keine Grenzen mehr. Die Schweizer Nati bereitet sich auf das Halbfinal-Spiel gegen die USA vor. Am Tag nach dem Viertelfinal-Coup gegen Tschechien gibt Sean Simpson im Training schon wieder Anweisungen. Für ihn steht am Samstag nicht der Halbfinal, sondern Spiel 9 auf dem Programm. Simpson erklärt die Taktik für die Partie gegen die USA. Es geht um eine Medaille. Das muss man sich immer wider auf der Zunge vergehen lassen. Die Spieler haben sichtlich Spass bei der lockeren Übungseinheit. Die Zahl der Mikrofone steigt: Simpson ist ein gefragter Mann. : Die Schweizer jubeln nach dem Sieg im WM-Viertelfinal gegen Tschechien. Erstmals seit 1998 stehen die Schweizer wieder unter den besten vier Nationen. Die Freude kennt keine Grenzen. Im Spiel mussten die Schweizer hart kämpfen, zeigten aber viel Charakter. Den zweiten Treffer erzielt Verteidiger Roman Josi mit einem herrlichen Schuss aus der Distanz. Hollenstein bringt die Schweiz schon früh in Führung. In den ersten vierzig Minuten haben die Schweizer das Spiel mehr oder weniger im Griff... ... im Schlussdrittel kommen die Tschechen aber immer stärker auf. Kutlak erzielt in der 46. Minute den Anschlusstreffer. In der umkämpften Partie wurde auch schon mal zugelangt. Das will man sehen an einer Hockey-WM! Sean Simpson hat sich entschieden: Der Nati-Trainer stellt um und lässt die beiden NHL-Verteidiger Roman Josi und Rafael Diaz gemeinsam im ersten Block laufen. Im Viertelfinal gegen Tschechien wird nicht Reto Berra, sondern Martin Gerber das Schweizer Tor hüten. Die Mannschaft trainiert vor dem Spiel der Spiele im Stockholmer Globen. Mit dabei ist auch Reto Suri. Der vierfache WM-Torschütze hat sich gegen Weissrussland nur eine schmerzhafte Knieprellung zugezogen. Er wird gegen Tschechien zum Einsatz kommen. Die Schweiz gewinnt gegen Weissrusslang 4:1. Damit schliessen sie die Gruppe sensationell auf dem Platz 1 ab. Roman Josi eröffnet bereit in der zweiten Minute das Skore und bringt die Schweizer zum ersten Mal in Führung. Dank einem starken Reto Berra zwischen den Pfosten gewinnen die Eisgenossen auch diese Partie. Die wirbligen Schweizer lassen sich von den riesigen Weissrussen nicht beeindrucken. NHL-Verteidiger Raphael Diaz stösst zum Team und begibt sich sofort auf das Stockholmer Eis. Das Medieninteresse ist gross. Die Schweizer Nati geniesst vor dem letzten Gruppenspiel gegen Weissrussland ihren freien Tag. Trainiert wird natürlich trotzdem. Robin Grossmann bespricht sich mit Captain Mathias Seger. Martin Plüss erklärt seinen Stürmerkollegen Simon Moser und Nino Niederreiter, wohin sie laufen müssen. Die Schweiz gewinnt auch das 6. Spiel an dieser WM gegen Norwegen mit 3:1 und erobert damit die Tabellenführung der Gruppe S zurück. Die Zweikämpfe werden in diesem Spiel härter geführt als auch schon. Vor allem durch Strafen bringen sich die Schweizer mit Martin Gerber im Tor mehrmals selber in Bedrängnis. Nicht weniger als 8 kleine Bankstrafen pfeift der Schiedsrichter gegen die Schweiz. Die Norweger treffen dann auch in Überzahl zum Anschlusstreffer durch Tollefsen. Die Eisgenossen kontrollieren die Partie aber über weite Strecken. Bei numerischer Ausgeglichenheit auf dem Eis kommen die Norweger kaum zu gefährlichen Torchancen. Die Schweizer Nati ist auch nach fünf Spielen ungeschlagen. Sie gewinnt gegen Dänemark 4:1. Cunti eröffnet in der 2. Minute das Skore für die Schweizer und legt den Grundstein für einen weiteren Erfolg. Die Intensität im Spiel war nicht allzu hoch. Dennoch liessen es die Eisgenossen hie und da krachen. Damit sichern sich die Schweizer einen Platz im Viertelfinal der WM 2013. An einem weiteren spielfreien Tag beschäftigt die Nati die Frage, ob Raphael Diaz zur Nati stossen soll. Martin Plüss ist für die Verstärkung. Der spielfreie Tag wird dazu genutzt, ein offizielles WM-Teamfoto zu schiessen. Bis jeder an der richtigen Position sitzt bzw. steht dauert es einen Moment. Natürlich wird auch trainiert. Die Schweizer bereiten sich auf das fünfte Spiel gegen Dänemark vor. Martin Gerber (l.) und Reto Berra haben viel zu bereden. Wer wohl am Samstag im Tor stehen wird? Die Schweizer Nati setzt ihren Siegeszug in Stockholm fort. Gegen Slowenien kommen die Eisgenossen zu einem 7:1-Kantersieg. Dabei sieht es zunächst alles andere als gut aus: Nach sieben Minuten muss sich Martin Gerber geschlagen geben. Die Schweizer Fans können aber bald wieder jubeln. Bereits nach 20 Minuten steht es 3:1 für die Schweiz. Danach beginnt das grosse Schaulaufen. Die Schweizer hinterlassen einmal mehr einen bärenstarken Eindruck. Auch an ihrem spielfreien Tag stehen Sean Simpson und seine Jungs auf dem Eis. In Stockholm wird am Morgen fleissig trainiert. Für Simon Moser, dessen Schlittschuhe den letzten Schliff bekommen, und seine Teamkameraden beginnt am Donnerstag sozusagen ein neues Turnier. Nun geht es gegen die Kleinen der Gruppe. Die Schweiz trifft auf einen weiteren harten Brocken. Im ersten Drittel gehen die Eidgenossengegen Tschechien in Führung und nehmen diese auch mit in die Pause. Im zweiten Abschnitt können die Schweizer sogar einen 2-Tore-Vorschprung verbuchen, bis Jiri Hudler mit einem Doppelschlag die Partie wieder ausgleicht. Am Ende jubelt aber zum dritten Mal im dritten Spiel die Truppe von Simpson. Zum Schluss versuchen die Tschechen, da sie auch in den letzten 20 Minuten ins Hintertreffen geraten, mit einem sechsten Feldspieler die Patie zu drehen. Das geht einmal mehr ins Auge. Die Schweiz brilliert auch im zweiten Gruppenspiel gegen Kanada. Die Eidgenossen gewinnen gegen einen der Turnierfavoriten 3:2 nach Penaltyschiessen. Reto Suri trifft gleich zweimal mittels Penalty. Der Schweizer Jubel über den Sieg ist gross. Nino Niederreiter und Ryan Gardner, die gegen Schweden je ein Tor erzielten, auf dem Weg ins Training. Die Halle ist nach dem Triumph gegen Schweden mit einigen Schweizer Fans gefüllt. Der Schweiz gelingt zum WM-Auftakt die Überraschung. 3:2-Sieg gegen Schweden. Martin Gerber war der grosse Rückhalt im Spiel der Schweizer. Nino Niederreiter erzielte im zweiten Drittel mit einer feinen Einzelleistung das 2:0. Gute Stimmung bei den Schweizer Fans nach dem überraschenden Startsieg. Die Schweden dagegen werden noch nicht in Panik verfallen, aber diese Niederlage schmerzt beim Gastgeber.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Bundespräsident Ueli Maurer kommt nach dem epochalen Sieg über die amerikanischen Sportimperialisten in Begleitung seines Mediengenerals Peter Minder ins Medienzentrum. Ein Staatsoberhaupt, das ohne Bodyguard locker mit den Chronisten plaudert – das ist weltweit absolut einmalig. Oder? Ueli Maurer schmunzelt: «Ja, Journalisten sind nämlich gefährlicher als das Volk…»

Mehrere ausländische Chronisten kommen später und fragen: War das euer Staatspräsident? Sie können und wollen und dürfen fast nicht glauben, dass es ein Volk auf dieser Erde gibt, das so Basisdemokratisch regiert wird, dass der höchste Mann im Staat einfach so ohne Voranmeldung hereinspaziert und locker mit den Journalisten plaudert und dabei auch noch Spass hat. Meinen russischen Kollegen habe ich dabei ertappt, wie er hinterher im Internet nach Bildern von Ueli Maurer suchte und völlig fassungslos feststellt: Ja, das war tatsächlich der Staatspräsident der Schweizer. Ja, ja, wenn das der Putin wüsste, gell.

Maurer: «Ich will die Mannschaft nicht stören»

Ueli Maurer ist bester Laune und erklärt, warum er nach dem Spiel nicht in die Kabine ging. «Die Spieler sollen unter sich sein. Die Kabine ist wie eine Stube. Da tritt man nicht einfach unangemeldet ein. Ich will den normalen Tagesablauf der Mannschaft vor dem so wichtigen Final nicht stören. Ich werde nach dem Final in die Kabine gehen.» So viel Respekt muss sich eine Mannschaft erst einmal erarbeiten, dass selbst der höchste Mann im Staate die Kabinenruhe respektiert.

Dieser Verzicht auf den Kabinenbesuch zeigt auch, dass Sportminister Ueli Maurer sehr wohl etwas von den ungeschriebenen Gesetzen des Sportes und vom Eishockey versteht. Er gilt als bekennender Ambri-Anhänger. Und so darf die Frage nicht ausbleiben, was er denn höher wertet: Ein Meistertitel für Ambri oder dieser WM-Final? «Das eine ist mit dem anderen nicht vergleichbar. Aber wahrscheinlich ist es für Ambri schwieriger, Meister zu werden als es für die Schweiz war, ins WM-Finale zu kommen. Wenn ich allerdings daran denke, was die Nationalmannschaft jetzt geleistet hat, ist es vielleicht für Ambri doch möglich, Meister zu werden.»

Ueli Maurer spricht aus staatsmännischer Sicht über die Kraft des Sportes, Menschen über alle Grenzen hinweg zusammenzubringen. Dafür gab es während dieses historischen Spiels gegen die USA ein schönes Beispiel. Als die Schweizer Fans sangen «Wär nid gumpet isch ke Schwiizer» tanzte eine Gruppe russischer Fans, einige davon in Owetschkin-Leibchen, begeistert mit. Sie hatten ihre Tickets gekauft, um ihre Mannschaft hier in Stockholm im Halbfinal anzufeuern. Aber die Russen scheiterten bereits in Helsinki im Viertelfinal gegen die Amerikaner (3:8) – nun freuten sich die Russen eben mit den Schweizern.

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Ausgewählte Leser-Kommentare

Das allerschönste am Schweizer Sieg finde ich ja, dass nicht nur Russen, Finnen und selbst Schweden miteinander feiern. Das allerbeste ist, dass es keinen Einzigen Kommentar gibt wie: "Der Berra, unser Bieler Goalie." Endlich wird das Team als Schweizer Team betrachtet und nicht die Leistungen der Einzelnen Spieler! Bravo an diese Gruppe. Ihr schafft es also auch, dass Fans ds Hc Davos und des Sc Berns zusammen feiern. Und jetzt Go for Gold!!! – 0815-Bürger

Ich bin gar kein Eishockey-Fan. Aber dieser Finaleinzug verdient zwei Worte: Grosses Bravo! – Pucknichtseher

Warum kann man nicht einfach den Finaleinzug der Schweizer geniessen? Politik hat hier nichts verloren. Unsere Nati ist in jedem Fall mindestens Vizeweltmeister und das verdient nur Lob und Anerkennung! – Brigitta Röthlisberger

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • 0815-Bürger am 19.05.2013 11:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grenzen verbinden

    Das allerschönste am Schweizer Sieg finde ich ja, dass nicht nur Russen, Finnen und selbst Schweden miteinander feiern. Das allerbeste ist, dass es keinen Einzigen Kommentar gibt wie: "Der Berra, unser Bieler Goalie." Endlich wird das Team als Schweizer Team betrachtet und nicht die Leistungen der Einzelnen Spieler! Bravo an diese Gruppe. Ihr schafft es also auch, dass Fans ds Hc Davos und des Sc Berns zusammen feiern. Und jetzt Go for Gold!!!

  • Der Unterschied Fusball:Eishockey am 19.05.2013 13:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Crosby

    Wenn die Fusball Nati so viele Spiele hätte in so kurzer Zeit wie die Eishockey Nati dann würden sie nicht mal 10 minuten durchhalten.

  • Alfred Häfliger am 19.05.2013 12:48 Report Diesen Beitrag melden

    Lerneffekt für Skiverband

    Vielleicht kann sich der Skiverband mal beim Eishockeyverband erkundigen, wie man Nachwuchsförderung betreibt??

Die neusten Leser-Kommentare

  • Souichi Sugano am 20.05.2013 00:49 Report Diesen Beitrag melden

    Unser Staatspraesident...

    Ja, da staunen die Medien im Aussland, unser Staatspraesident kann auch ohne Bodyguard und massenweise Sicherheits Personal rumlaufen. Auch in der Schweiz, trift man hin und wieder einen der Bundesraete im Zug, oder in einem Caffee oder offen auf der Strasse, ohne Bodyguard, da sieht man wie Volksnah das bei uns laeuft, liebe Auslaendische Staatsoberhaeupter...

  • Der Unterschied Fusball:Eishockey am 19.05.2013 13:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Crosby

    Wenn die Fusball Nati so viele Spiele hätte in so kurzer Zeit wie die Eishockey Nati dann würden sie nicht mal 10 minuten durchhalten.

  • Dave am 19.05.2013 13:04 Report Diesen Beitrag melden

    Super sache

    Bin ja kein SVP-Fan aber Herr Maurer ist für mich einer der besten Bundesräte. Man sieht ihm die Freude jeweils an wenn er bei Sportanlässen dabei ist und seine bodenständige Art macht ihn einfach sympatisch.

  • Reto am 19.05.2013 13:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Er ist ein Schweizer....

    Guet gmacht Ueli Mauerer !

  • Alfred Häfliger am 19.05.2013 12:48 Report Diesen Beitrag melden

    Lerneffekt für Skiverband

    Vielleicht kann sich der Skiverband mal beim Eishockeyverband erkundigen, wie man Nachwuchsförderung betreibt??