National League

02. Januar 2018 22:11; Akt: 02.01.2018 23:51 Print

Bern verliert gegen Davos – Kloten gegen Ambri

Traumstart für Hans Kossmann: Bei seinem ZSC-Debüt deklassieren die ZSC Lions den HC Lugano. Bern und die Tigers mussten Federn lassen.

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Kantersieg bei Kossmanns Debüt: Die ZSC Lions schicken Lugano mit einer 6:1-Packung nach Hause. Roman Wick (links) erzielt das zwischenzeitliche 3:0 in Überzahl. Der neue Mann an der Lions-Bande hatte seine Truppe also perfekt eingestellt. Im Mitteldrittel legen die Zürcher richtig los: Nach torlosen ersten 20 Minuten hagelt es vier Treffer im 2. Durchgang. Topskorer Fredrik Pettersson gelingt beim 1:0 ein Assist. Das 2:0 schiesst er nach einem Zuspiel von Inti Pestoni gleich selbst. 1000. Partie im ZSC-Trikot: Urgestein Mathias Seger wird vor dem Klassiker gegen Lugano geehrt. Tor-Party in der Zentralschweiz: Zug gewinnt gegen Lausanne 6:3. Durch David McIntyre (rechts) und Lino Martschini gehen die Zuger im Startdrittel 2:0 in Führung, verspielen diese jedoch im 2. Durchgang. Lausannes Joel Genazzi und Sven Ryser gleichen aus. Trotzdem lassen sich die Innerschweizer nicht beirren und fahren den Heimsieg schlussendlich doch noch deutlich ein. Dank den drei Punkten rücken die Zuger auf den 2. Rang vor. Der SC Bern konnte aus der Mehrbelastung durch den Spengler-Cup auswärts bei Davos keinen Profit schöpfen und verlor 1:4. Marc Wieser mit der 65 leitete nach einem 0:1-Rückstand mit zwei Toren die Wende für den HCD ein. Der EHC Kloten kämpfte tapfer bis zur letzten Sekunde gegen Ambri. Erst im Penaltyschiessen musste sich Kloten dann geschlagen geben. Biel Marschiert derweil weiter: Gegen Fribourg durfte der nächste Sieg bejubelt werden. Weniger erfreulich verlief der Abend für die SCL Tigers die gegen Servette 2:4 verloren.

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Von wegen Spengler-Cup-Müdigkeit: Davos gewann einen animierten Spitzenkampf gegen Leader Bern mit 4:1. Marc Wieser leitete nach einem 0:1-Rückstand mit zwei Toren die Wende für die wesentlich frischer wirkenden Bündner ein.

16 Spiele lang hatte Marc Wieser nicht mehr getroffen. Mit seinen Toren 99 und 100 für den HCD drehte der ältere der Wieser-Brüder die Partie praktisch im Alleingang. Zuerst glich er per Penalty, der allerdings sehr streng gepfiffen war, zum 1:1 aus, dann schoss er die Bündner 14 Sekunden vor der ersten Pause 2:1 in Führung. Das entscheidende 3:1 gelang Andres Ambühl in der 38. Minute backhand und im Sitzen.

HCD erster Verfolger

Der SCB wusste darauf keine Antwort mehr, auch wenn er im letzten Drittel mächtig aufs Gaspedal drückte und die Partie mit insgesamt 34:24 Schüssen dominierte. Doch am Davoser Goalie Joren van Pottelberghe kam der Meister, der nur mit 17 Feldspielern (statt der erlaubten 20) nach Davos gereist war, nicht mehr vorbei.

Die beste Parade zeigte van Pottelberghe in der 48. Minute gegen Tristan Scherwey. Scherwey hatte Bern nach nur 68 Sekunden in Führung geschossen. Der Flügelstürmer setzte nahtlos an seine ausgezeichneten Auftritte mit dem Schweizer Nationalteam am Spengler Cup an.

Aber auch Scherwey konnte die erste Berner Niederlage nach zuletzt sechs Siegen nicht verhindern. Der HCD auf der anderen Seite feierte seinen vierten Erfolg in Serie und ist nun in der Tabelle mit einem Rückstand von 15 Punkten der erste Verfolger des SCB.

Biel mit wichtigem Heimsieg

Biel befindet sich weiter im Vormarsch. Mit einem 2:0 über Fribourg-Gottéron feierten die Seeländer den vierten Sieg in Serie und den zehnten Erfolg aus den letzten zwölf Spielen. Der starke Bieler Keeper Jonas Hiller benötigte 33 Paraden für seinen zweiten Shutout in der laufenden Meisterschaft. Verteidiger Beat Forster und Stürmer Robbie Earl stellten mit ihren Toren bereits nach 13 Minuten den Endstand her.

Erstmals seit sechs Jahren gewannen die Seeländer ihr erstes Spiel im neuen Jahr. Der Erfolg war verdient, denn die Gastgeber verzeichneten ein klares Chancenplus, darunter zwei Pfostenschüsse von Julian Schmutz. Im zweiten Drittel kam Gottéron mit zwei Chancen von Roman Cervenka (22./27.) etwas auf.

Gottéron kassierte die zehnte Niederlage aus den letzten 13 Spielen. Den Freiburgern fehlt der seit Wochen verletzt ausfallende Captain und Goalgetter Julien Sprunger an allen Ecken und Enden. Vorab der Offensiv-Wert bei den schlingernden Romands wird ohne Sprunger immer bedenklicher. Die Freiburger sind seit nunmehr 140 Minuten ohne Torerfolg.

Effiziente Genfer, harmlose Langnauer

Das sportlich aufstrebende Genève-Servette bezwingt die SCL Tigers trotz neun verletzter Spieler 4:2 und feiert den neunten Sieg aus den letzten zehn Partien.
Zumindest bis zum entscheidenden 4:1 im Powerplay durch Henrik Tömmernes nach exakt 44 Minuten waren die SCL Tigers nicht unbedingt das schlechtere Team. Servette trat aber im ersten Auftritt des neuen Jahres wesentlich effizienter auf als die Emmentaler, die ihre vierte Niederlage in Serie einstecken mussten.

Tömmernes erzielte seine Punkte 19 und 20 in dieser Saison. Der Verteidiger aus Schweden ist der drittbeste Skorer und zusammen mit seinem Landsmann Johan Fransson der Abwehrchef seiner Mannschaft. Einen Verteidigungsminister haben die SCL Tigers nicht mehr, nachdem Ville Koistinen das Team verlassen und nach Ingolstadt in die DEL abgewandert ist. Ihn vermisst Langnau auf dem Eis in vielen Belangen, wie bereits die Partie in Genf gezeigt hat.

Langnau präsentierte sich offensiv wie defensiv zu harmlos, um die erste Niederlage gegen Servette im dritten Vergleich dieser Saison zu verhindern. Symptomatisch: Nach dem 2:4 konnte das Team von Heinz Ehlers 1:49 Minuten in doppelter Überzahl spielen, brachte aber kaum Möglichkeiten zustande.

Ambri mit viertem Sieg in Serie über Kloten

Ambri-Piotta reiht erstmals seit 2004 vier Siege in Folge gegen Kloten aneinander. Der Dorfklub aus der Leventina kam im Kellerduell bei den Zürcher Unterländern zu einem 2:1-Erfolg nach Penaltyschiessen.
Matt D'Agostini, zuletzt Spengler-Cup-Gewinner mit dem Team Canada, erzielte den einzigen Treffer im Penaltyschiessen.

In einem potenziellen Testlauf für die Playouts zwischen diesen beiden Teams hatte Marco Müller den Vorletzten Ambri-Piotta im Startdrittel in Führung gebracht. Dominik Kubalik und D'Agostini verpassten zu Beginn des Schlussdrittels das 2:0 und den möglichen Gewinn von drei Punkten für die Gäste.

Als Ambri in der Folge auch noch eine Powerplay-Gelegenheit ausliess, wurden die Leventiner von Kloten mit dem 1:1-Ausgleich durch Spencer Abbott bestraft. Für den aus der AHL (San Diego) gekommenen Kanadier war es das erste Tor im ersten Spiel für Kloten.

Bis dahin hatte Kloten gegen das aufsässige Forechecking der Leventiner kein Rezept gefunden und eine hohe Fehlpass-Quote verzeichnet. Zudem kassierten die Zürcher Unterländer gleich zwei ärgerliche Strafen in Folge wegen zu vielen Spielern auf dem Eis.

ZSC mit Kantersieg bei Kossmann-Debüt

Die ZSC Lions realisierten mit dem 6:1 gegen Lugano den höchsten Sieg in der Meisterschaft seit dem ebenso deutlichen Heimerfolg gegen Ambri-Piotta am 9. Oktober. Die Lions waren dreimal in Überzahl erfolgreich. Sie zogen gegen die passiven Tessiner im Mitteldrittel vorentscheidend auf 4:0 davon.

Ausgerechnet Luganos früherer Goalgetter Frederik Pettersson leitete dabei den Sieg der ZSC Lions ein. Der Schwede bereitete das 1:0 von Jérôme Bachofner (22.) vor und erhöhte drei Minuten später selbst auf 2:0.

Für Pettersson war der Treffer zum 2:0 bereits das 18. Saisontor in der laufenden National League. Insgesamt sammelte Pettersson drei Skorerpunkte. Der 21-jährige Bachofner, der gegen Lugano als 13. Stürmer im Line-up der ZSC Lions figurierte, erzielte mit seinem Ablenker zum 1:0 sein erstes Meisterschaftstor in der laufenden Saison.

Frustrierte Luganesi schwächen sich selbst

Die nach dem 0:2-Rückstand frustrierten Tessiner kassierten bis zum Ende des Mitteldrittels noch fünf Zweiminuten-Strafen. Roman Wick nutzte die zweite Powerplay-Gelegenheit der Lions in dieser Phase zum 3:0 (32.). Es war bereits das 49. Überzahltor des früheren Nationalstürmers in der höchsten Spielklasse. Und unmittelbar nach Ende eines weiteren ZSC-Powerplays erhöhte Reto Schäppi aus spitzem Winkel noch auf 4:0.

Die Gastgeber waren bereits im Startdrittel spielbestimmend gewesen. Doch der Vorstoss in den Slot von Lugano blieb da noch weitgehend aus. Fabrice Herzog verpasste für die Lions die beste Chance zur Führung, als er in Unterzahl solo an Luganos Spektakel-Goalie Elvis Merzlikins scheiterte (8.).

Kleiner Dämpfer

Der legendäre ZSC-Verteidiger Mathias Seger (40) wurde vor der Partie für sein 1000. National-League-Spiel im Dress der ZSC Lions geehrt. Insgesamt hat Seger bereits 1141 Spiele in der höchsten Schweizer Liga absolviert.

Totzdem gab es für die Zürcher auch einen kleinen Dämpfer. Lauri Korpikoski erlitt laut den ZSC Lions beim 6:1-Heimsieg eine Hirnerschütterung und dürfte demzufolge vorderhand ausfallen. Der 31-jährige finnische Stürmer brachte es in 16 Meisterschaftsspielen auf zwei Tore und insgesamt sieben Skorerpunkte für die Lions.

Zug - Lausanne: Zwei Zuger Doppelschläge

Der letztjährige Playoff-Finalist Zug ist erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Mit je einem Doppelschlag im zweiten und dritten Drittel sorgten die Zentralschweizer auf dem Weg zum 6:3-Sieg gegen Lausanne für die Differenz. 42 Sekunden benötigten Lino Martschini per Penalty und Viktor Stalberg in der 35. Minute, um aus dem 2:2 eine 4:2-Führung zu machen. 65 Sekunden dauerte es zwischen dem 5:2 von Reto Suri (44.) und dem entscheidenden 6:2 von Fabian Schnyder (45.).

Eine erste Zweitore-Führung (2:0) hatten die Zuger in einer Schwächephase zu Beginn des zweiten Abschnitts noch verspielt. Joël Genazzi und im Powerplay Sven Ryser glichen für die Waadtländer zum 2:2 aus. Doch der EVZ nahm das Heft rasch wieder in die Hand und überzeugte mit einer effizienten Spielweise.

Während die Zuger nun fünf der letzten sechs Partien gewonnen haben, kommt das ambitionierte Lausanne nicht (mehr) vom Fleck. Die Mannschaft von Trainer Yves Sarault verlor zum sechsten Mal in den letzten sieben Partien und weist derzeit 16 Punkte weniger aus als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr.

Davos - Bern 4:1 (2:1, 1:0, 1:0)
6148 Zuschauer. - SR Oggier/Wehrli, Bürgi/Obwegeser.
Tore: 2. Scherwey 0:1. 13. Marc Wieser 1:1 (Penalty). 20. (19:46) Marc Wieser (Little, Johansson) 2:1. 38. Ambühl 3:1. 59. Johansson 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, keine gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Little; Arcobello.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Forrer; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Jung; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Johansson, Little; Kessler, Buck, Dino Wieser; Simion, Walser, Portmann.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Kamerzin, Krueger; Bodenmann, Arcobello, Ebbett; Kämpf, Haas, Scherwey; Meyer, Pyörälä; Berger, Hischier, Randegger.
Bemerkungen: Davos ohne Lindgren, Rödin, Jörg, Kindschi, Egli (alle verletzt), Kousal (überzähliger Ausländer), Barandun und Eggenberger (beide U20-WM), Bern ohne Rüfenacht, Moser (beide verletzt), Andersson, Burren (beide krank), Raymond, Morin (beide überzählige Ausländer) und Heim (U20-WM). Timeout Bern (38./Coaches Challenge). Bern von 57:49 bis 58:05 und von 58:10 bis 58:52 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Lugano 6:1 (0:0, 4:0, 2:1)
10'328 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Borga/Kaderli.
Tore: 22. Bachofner (Pettersson) 1:0. 25. Pettersson (Pestoni, Seger) 2:0. 32. Wick (Künzle/Ausschluss Bürgler) 3:0. 37. Schäppi (Guerra) 4:0. 49. Sanguinetti (Brunner/Ausschluss Karrer) 4:1. 57. Geering (Ausschluss Lapierre) 5:1. 59. Chris Baltisberger (Geering, Pettersson/Ausschluss Vauclair) 6:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Fazzini.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Guerra, Seger; Karrer; Herzog, Shore, Wick; Chris Baltisberger, Schäppi, Suter; Pestoni, Korpikoski, Pettersson; Künzle, Prassl, Hinterkircher; Bachofner.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Ronchetti; Wellinger, Vauclair; Chiesa, Sartori; Kparghai; Bürgler, Lajunen, Klasen; Fazzini, Lapierre, Bertaggia; Morini, Sannitz, Romanenghi; Walker, Cunti, Hofmann; Brunner.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Kenins und Marti (alle verletzt), Pelletier (überzähliger Ausländer) sowie Miranda (U20-WM), Lugano ohne Furrer, Ulmer (beide verletzt), Reuille (überzählig) sowie Elia (beide U20-WM). - Mathias Seger (40) für 1000. National-League-Spiel für die ZSC Lions geehrt (total 1141 Spiele). - 2. Ronchetti verletzt ausgeschieden.

Zug - Lausanne 6:3 (2:0, 2:2, 2:1)
6907 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Gnemmi/Wüst.
Tore: 4. McIntyre (Suri, Klingberg) 1:0. 13. Martschini (Diaz, Roe/Ausschluss Danielsson) 2:0. 22. Genazzi (Vermin) 2:1. 26. Ryser (Danielsson, Herren/Ausschluss Morant) 2:2. 35. (34:06) Martschini 3:2 (Penalty). 35. (34:48) Stalberg (Thiry) 4:2. 44. (43:32) Suri (Diaz) 5:2. 45. (44:37) Schnyder (Lammer, Schlumpf) 6:2. 56. Danielsson (Jeffrey, Ryser) 6:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Roe; Jeffrey.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Leeger; Fohrler, Helbling; Klingberg, McIntyre, Suri; Martschini, Roe, Stalberg; Schnyder, Diem, Lammer; Zehnder, Kast, Senteler.
Lausanne: Zurkirchen (45. Huet); Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Schelling, Frick; Nodari; Thévoz; Ryser, Jeffrey, Danielsson; Zangger, Froidevaux, In-Albon; Pesonen, Vermin, Herren; Conz, Miéville, Kneubuehler; Roberts.
Bemerkungen: Zug ohne Forrer, Grossmann (beide verletzt) und Geisser (U20-WM), Lausanne ohne Gobbi, Trutmann, Walsky (alle verletzt) und Ritz (U20-WM).

Genève-Servette - SCL Tigers 4:2 (2:0, 1:1, 1:1)
6422 Zuschauer. - SR Müller/Tscherrig, Kovacs/Rebetez.
Tore: 7. Riat (Tömmernes/Ausschluss Gustafsson) 1:0. 14. Romy (Fransson) 2:0. 29. Rod (Richard, Da Costa) 3:0. 31. Huguenin (Elo) 3:1. 45. Tömmernes (Damien Riat, Da Costa/Ausschluss Erkinjuntti) 4:1. 51. Elo (Gagnon, Zryd) 4:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Richard; Erkinjuntti.
Genève-Servette: Giovannini; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Wick, Petschenig; Guebey; Damien Riat, Rubin, Rod; Schweri, Romy, Gerbe; Da Costa, Richard, Almond; Douay, Heinimann, Simek; Traber.
SCL Tigers: Punnenovs; Seydoux. Zryd; Huguenin, Blaser; Erni, Lardi; Randegger; Thuresson, Gustafsson, Erkinjuntti; Elo, Gagnon, Dostoinow; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Rüegsegger, Albrecht, Nils Berger; Gerber.
Bemerkungen: Servette ohne Bays, Bezina, Descloux, Hasani, Loeffel, Mercier, Massimino, Mayer, Spaling (alle verletzt) und Maillard (U20-WM), SCL Tigers ohne Stettler, Peter (beide verletzt), Nüssli (krank) und Himelfarb (überzähliger Ausländer).

Biel - Fribourg-Gottéron 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)
6521 Zuschauer (ausverkauft/Saisonrekord). - SR Eichmann/Urban, Gurtner/Küng. – Tore: 8. Forster (Fuchs) 1:0. 13. Earl (Micflikier, Fuchs) 2:0.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 plus 1mal 10 Minuten (Rossi) gegen Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Pouliot; Slater.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Fey, Kreis; Maurer, Steiner; Dufner; Earl, Fuchs, Micflikier; Pedretti, Pouliot, Rajala; Lüthi, Jan Neuenschwander, Julian Schmutz; Tschantré, Sutter, Wetzel; Diem.
Gottéron: Brust; Holos, Chavaillaz; Rathgeb, Abplanalp; Kienzle, Stalder; Kühni; Rossi, Slater, Mottet; Flavio Schmutz, Bykow, Cervenka; Fritsche, Rivera, Vauclair; Marchon, Meunier, Caryl Neuenschwander; Chiquet.
Bemerkungen: Biel ohne Lofquist und Baud (beide verletzt), Joggi (krank) und Nussbaumer (U20-WM), Gottéron ohne Birner (überzähliger Ausländer), Waeber, Glauser, Schilt und Sprunger (alle verletzt). - Fabian Sutter für sein in Lugano absolviertes 1000. Spiel in der höchsten Spielklasse geehrt. - Pfosten: 13./53. Schmutz. - 59:08 Timeout Gottéron, von 58:01 bis 59:08 und ab 59:18 ohne Torhüter.

Kloten - Ambri-Piotta 1:2 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P.
5988 Zuschauer. - SR Dipietro/Mollard, Abegglen/Progin.
Tore: 9. Müller (Trisconi) 0:1. 51. Abbott (Grassi, Schlagenhauf) 1:1. - Penaltyschiessen: Schlagenhauf -, Lhotak -, Praplan -, Kubalik -; Abbott -, D'Agostini 0:1; Hollenstein -, Müller; Kellenberger
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Kellenberger) gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Praplan; D'Agostini.
Kloten: Boltshauser; Von Gunten, Harlacher; Bäckman, Back; Ramholt, Kellenberger; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Trachsler, Sallinen; Grassi, Schlagenhauf, Abbott; Bader, Obrist, Leone; Marchon.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Incir, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Taffe, Kubalik; Trisconi, Müller, Zwerger; Lhotak, Goi, Berthon; Lauper.
Bemerkungen: Kloten ohne Weber, Bieber, Lemm und Bircher (alle verletzt), Stoop (krank), Egli (U20-WM), Ambri-Piotta ohne Stucki, Emmerton, Pinana und Guggisberg (alle verletzt) sowie Monnet und Trunz (beide überzählig). - 5. Lattenschuss Abbott.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Raynis am 02.01.2018 18:24 Report Diesen Beitrag melden

    Weitergehend

    Kaum sind die Schweden weg, kommen mehr Zuschauer und der Z spielt attraktiveres Eishockey. Ich hoffe, dieser Abend ist kein einmaliges Erlebnis gewesen.

  • lars am 02.01.2018 18:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grande war einmal....

    Diese überbezahlten Divas bei Lugano, schämt euch! wie wäre es mit Eiskunstlaufen!

  • Lugano am 02.01.2018 18:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gratulation

    Gratulation an den Z, und die Spieler von Lugano sollten mal Ihre Einstellung hinterfragen! Wenn ich so arbeiten würde, wäre ich arbeitslos!!!!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Rene55 am 03.01.2018 12:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    EVZ Fans

    Also ich muss schon sagen die Kommentare die am wenigsten intelligent sind hier kommen von EVZ Fans. Nicht intelligent vorsichtig ausgedrückt. Das deckt sich mit meinen Erlebnissen in deren Stadion. Einfach nur schlimm!

    • 55-IQ-Points-Rene am 03.01.2018 13:06 Report Diesen Beitrag melden

      Danke

      Danke, jetzt wissen wir wieder, dass im Bündnerland nicht nur die Subventionen, sondern auch das Niveau zuhause ist. Aber vermutlich hast du das erste Mal in deinem Leben in Zug richtige Eishockey-Fans gesehen, das kennt man ja bei deinem Verein nicht, sind nur so Mode-Fans, daher immer das halbleere Stadion.

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  • Eric am 03.01.2018 03:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sieg

    Warum hat bei zsc nicht gespielt diese crosby? wenn spielen dann gewinnen höher und wegen punkte besser. kosman ist gute mann aber er hat schlechte haar, das ist nicht gut. wie diese mann von basel mit glatz früher!

    • Mace am 03.01.2018 22:20 Report Diesen Beitrag melden

      Translator

      Sie Google Übersetzen haben benutzend? Komisch selten ihr Kommentar ich lesen muss. Oder Yoda Sie sind?

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  • 1921 Für Immer am 03.01.2018 02:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Danke Davos :)

    Stark Davos, die 300 km fahrt hat sich gelohnt um Euch zu sehen! Zweites Tor kann man streiten, alles andere war eine klare Sache ;) Ambühl sein Tor wieder mal Weltklasse, Stimmung war auch toll im Stadion. Am Donnerstag die Bieler aus dem Cup hauen, dann den Zuger die Weichen blockieren :) @Die männlichen SCB fans beim Heidiland : Wegen solchen Schwachköpfen wie euch, muss ich mich Fremdschämen. Genug zum Thema $Bää Fans sind friedlich

  • SCB1931 am 03.01.2018 02:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schiedsrichter

    Auch wenn der Sieg des HCD nicht gestohlen war. Da sie einfach mehr Zug auf Tor hatten(zumindest in den ersten 2 Dritteln). War die Schiedsrichterleistung nicht NL würdig. Penaltyentscheid bei 1. Torhüterbehinderung beim 2. Tor des HCD. Auch wenn auch ein Hoher Stock von Ebbett nicht gesehen wurde, fielen bei den fragwürdigen Entscheidungen doch vermehrt auf PRO HCD. Zumal die Schiedsrichter während des ganzen Spiels unsicher wirkten. Hoffe die Liga reagiert und leitet die nötigen Schritte ein, dass die Schiedsrichter zukünftig auf der Höhe ihrer Aufgaben sind. PS: ja ich bin SCB Fan

    • Kalle am 03.01.2018 08:27 Report Diesen Beitrag melden

      @ SCB1931

      Genau deiner Meinung. Der HCD hat den Sieg verdient, weil sie hungriger waren. Aber bei den 2 ersten Toren gingen klare Schiedsrichter Fehlentscheide voraus. Wäre es umgekehrt gewesen würden wieder alle schreiben, dass die Schiris für den SCB pfeifen. Beim dritten Tor kann sich der HCD bei Untersander und Hischier bedanken. Wie aber Ambühl den Kasten gemacht hat , war einfach nur geil. Auch ich bin SCB Fan.

    • Arnu am 03.01.2018 12:06 Report Diesen Beitrag melden

      'Trick' vom HCD

      Gegen den EVZ verletzte Wieser Tobias Stephan im Zuger Tor, so dass er keine Playoffs mehr spielen konnte. Vor einem Jahr fuhr erneut ein Davoser in den Zuger Goalie. Auch gestern in Bern ganz klar eine bewusste Goaliebehinderung.

    • HC-Lugano Fan am 03.01.2018 13:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Arnu

      Ich wäre für eine neue Regelung: Verletzt ein Spieler seinen Gegner dermassen das er nicht mehr spielen kann sollte der Verursacher genau so lange gesperrt werden. Bei Karrierenende des gefoulten dem Verursacher den Spielerpass auf Lebzeiten entziehen. Allen Fan's und Ihren Mannschaften ein erfolgreiches neues Jahr

    • Jay am 03.01.2018 22:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @HC-Lugano Fan

      Das ist halt Hockey und kein Kindergeburtstag. Sind Sie zu stark, bist du zu schwach! Da filmen Kameras mit, wenns Vorsatz ist dann wird bestraft.

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  • Fotografiska am 03.01.2018 01:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hopp Biel

    Was für ein Start ins neue Jahr, Biel bleibt effizient und stark. Der 5. Platz ist verdient, es kann so weiter gehen :)

    • Tubelöchler am 03.01.2018 10:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Fotografiska

      Nun im Cup Davos eliminieren!!

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