National League

24. Oktober 2017 23:19; Akt: 24.10.2017 23:19 Print

Lions mit den besseren Nerven

Die Zürcher zeigen in Fribourg eine durchzogene Leistung und gewinnen nach Penaltys. Kloten dreht zweimal einen Rückstand gegen Zug.

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Fribourg-Gottéron verlor gegen die ZSC Lions mit 2:3 nach Penaltyschiessen und kassierte damit die vierte Niederlage in Folge im Nachsitzen.

Chris Baltisberger von den ZSC Lions war als einziger Spieler im Penaltyschiessen erfolgreich. Bei Gottéron erfolgte aufs Penaltyschiessen hin noch ein Goalie-Wechsel. Barry Brust überliess seinen Platz wegen Adduktorenproblemen an Ludovic Waeber.

Die unterlegenen Gastgeber gerieten in der regulären Spielzeit zweimal in Rückstand, besassen aber in der Verlängerung zunächst die besseren Chancen zum Sieg. Der norwegische Verteidiger Jonas Holos kam dabei gleich zu drei Abschlüssen. Danach standen die ZSC Lions in Überzahl dem Sieg näher.

In der regulären Spielzeit hatte Liga-Topskorer Frederik Pettersson mit seinen Meisterschaftstoren Nummer 10 und 11 die ZSC Lions mit 1:0 beziehungsweise 2:1 in Führung gebracht. Der Schwede traf jeweils auf Zuspiel von Inti Pestoni. Beide Male stand bei den Gastgebern der Block von Roman Cervenka auf dem Eis. Dafür war es dann Cervenka, der mit seinem Treffer zum 2:2 (48.) einen Punktgewinn für die Gastgeber erzwang.

Gottéron musste wie zuletzt beim Cup-Out gegen die SCL Tigers ohne seinen Leader Julien Sprunger (Kopfverletzung) auskommen und kassierte gegen seinen einstigen Heim-Lieblingsgegner die zweite Niederlage in Folge vor eigenem Publikum. Der Sinkflug des ehemaligen Leaders Gottéron geht damit weiter. Die Romands kassierten die sechste Niederlage aus den letzten sieben NLA-Spielen.

Genève-Servette - Biel: Innerhalb von 289 Sekunden

Der EHC Biel fand auch in Genf nicht aus der Krise heraus. Servette besiegte das Team von Mike McNamara mit 4:1, wobei die Servettiens die Partie innerhalb von 289 Sekunden entschieden.

Bis zur 30. Minute wehrte sich Biels Goalie Jonas Hiller mit 13 Paraden bemerkenswert und bravourös gegen das Genfer Anrennen. Danach brach jedoch der Damm: Jeremy Wick, Makai Holdener und Tanner Richard erhöhten innerhalb von weniger als fünf Minuten von 1:0 auf 4:0. Für den 20-jährigen Holdener, der seine NLA-Karriere vor zwei Jahren in Biel begonnen hat und der schon in Kanada (Richelieu), den USA (Notre Dame), Schweden (Malmö Junioren) und nochmals Nordamerika (Dubuque) Erfahrungen sammelte, war es das erste Goal in der obersten Spielklasse.

Nach dem 0:4 wurde Hiller zum zweiten Mal innerhalb von drei Meisterschaftspartien ausgewechselt. Hillers derzeitige Verunsicherung widerspiegelt Biels Probleme nach dem brillanten Saisonstart im September (5 Siege aus den ersten 6 Spielen). Aus den letzten sieben Partien holte Biel bloss noch einen Sieg (gegen Kloten), aus den letzten zehn Partien resultierten lediglich zwei Siege.

Lugano - Bern: Lugano stoppt den SCB

Ausgerechnet der ersatzgeschwächte HC Lugano beendete die Siegesserie des SC Bern nach zehn Meisterschaftssiegen in Folge und feierte einen 2:0-Heimsieg. Luganos Keeper Elvis Merzlikins stoppte in einer Revanche des Playoff-Finals der letzten Saison 43 Schüsse für seinen zweiten Shutout in der laufenden Saison der National League.

Der Erfolg der Tessiner war auf eine imponierende Abwehrarbeit mit einem überragenden Boxplay zurückzuführen. Ein Shorthander von Maxim Lapierre in der 57. Minute zum 2:0 führte folgerichtig zur Entscheidung. Für die Tessiner war dies bereits das sechste Unterzahltor in der laufenden Saison.

Lugano stoppte damit eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge (zwei in der Meisterschaft sowie das Cup-Ausscheiden), obschon mit den Stürmern Dario Bürgler und Gregory Hofmann die beiden Top-Goalgetter der letzten Wochen verletzungsbedingt fehlten.

Der SC Bern blieb erstmals in dieser Saison ohne eigenen Torerfolg. Bei einem Sieg wären die Berner im Ranking der aufeinanderfolgenden Meisterschaftssiege zu den ZSC Lions aus der Saison 2013/2014 aufgeschlossen, deren Erfolgsserie damals elf Spiele umfasste. Die bisher längste Siegesserie seit Einführung der Playoffs hält allerdings ohnehin der SC Bern. In der Meisterschaft 2007/2008 waren die Berner total 13 Spiele in Folge siegreich.

Lausanne - Davos: Lausanner Penalty-Helden

Lausanne bleibt nach dem Trainerwechsel im Aufwind. Am Dienstag bekam das der HC Davos zu spüren. Lausanne setzte sich mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch.

Die Verantwortlichen des Lausanne Hockey Club haben in Coach Yves Sarault scheinbar den richtigen Mann gefunden. Unter Sarault geht es für Lausanne steil bergauf. Gegen Davos resultierte für Lausanne der vierte Sieg hintereinander. Aus den letzten sieben Partien resultierte nur ein einziger «Nuller».

Die Partie verlief packend. Lausanne setzte zum Sturmlauf an (42:23 Schüsse), der HC Davos hielt mit Cleverness und kaltem Blut dagegen. Davos wurde im zweiten Abschnitt dominiert, ging aber dennoch durch die ersten Saisontore von Nando Eggenberger und Marc Aeschlimann bis zur 37. Minute mit 3:1 in Führung. Lausanne gelang jedoch die Wende, weil Nicklas Danielsson bloss 96 Sekunden nach dem 1:3 wieder verkürzen konnte. Im Schlussabschnitt leistete sich Davos zwei Strafen, die zweite nützte Lukas Frick zum 3:3-Ausgleich aus.

Bereits zum sechsten Mal diese Saison musste Lausanne in die Overtime - öfter als jedes andere Team. Zum dritten Mal fiel die Entscheidung im Penaltyschiessen - und in dieser Disziplin sind die Lausanner Helden (3:0 Siege). Sandro Zurkirchen wehrte drei Penalties ab; für Lausanne tafen neben Sandro Zangger mit Jonas Junland und Joel Genazzi auch zwei Verteidiger.

Kloten - Zug: Kloten wendet dank Santala 1:3

Zwei Tage nach der 2:4-Niederlage im Schweizer Cup revanchierte sich Kloten gegen Zug in der National League. Die Zürcher Unterländer setzten sich nach einem 1:3-Rückstand mit 4:3 nach Verlängerung durch. Matchwinner war Tommi Santala.

Im Vergleich zum Sonntag war es genau umgekehrt. Damals hatte Kloten nach 40 Minuten 2:0 vorne gelegen, diesmal führten die Zuger nach zwei Dritteln mit zwei Toren (3:1). Das Heimteam rettete sich aber dank Lukas Stoop (43.) und Daniele Grassi (52.) in die Verlängerung. Das 3:3 war der zweite Powerplay-Treffer der Klotener an diesem Abend nach dem 1:1 von Tommi Santala (9.). Zuvor hatte der Tabellenletzte in 15 Partien gerademal fünf Tore in Überzahl zu Stande gebracht.

Das entscheidende 4:3 erzielte 32 Sekunden vor dem Ende der Overtime erneut Santala. Der Finne kam nach einem Kieferbruch erstmals in dieser Saison in der National League zum Einsatz und unterstrich nach anfänglichen Schwierigkeiten seine Wichtigkeit für das Team. Nach der Wiedervereinigung mit Vincent Praplan und Denis Hollenstein spielte dieses Trio gross auf. Santala leistete auch die Vorarbeit zum 2:3. Während Kloten erst den vierten Saisonsieg in der Meisterschaft feierte, erlitt Zug die vierte Niederlage in Folge in der National League. Zuvor hatten die Zentralschweizer sechsmal hintereinander gegen Kloten gewonnen.

An der Bande von Kloten stand letztmals das Interimsduo Niklas Gällstedt/André Rötheli. Ab Mittwoch übernimmt der im Stadion weilende Kevin Schläpfer, der sich über eine grosse Moral seines neuen Teams freuen konnte.

SCL Tigers - Ambri-Piotta: SCL Tigers jetzt punktgleich mit Ambri

Die SCL Tigers feierte mit einem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Ambri-Piotta den dritten Sieg in Serie. In der Tabelle sind die beiden Liga-Underdogs nunmehr punktgleich.

Dabei hatte das aufsässige Ambri-Piotta im Schlussdrittel dem Sieg näher gestanden. Doch mehr als der 2:2-Ausgleich von Jesse Zgraggen (43.) schaute nicht mehr heraus. Auf der Gegenseite vergab Aaron Gagnon in Unterzahl noch eine Penalty-Möglichkeit, als er an Ambris Keeper Benjamin Conz scheiterte.

Im Mitteldrittel hätte Langnau noch auf 3:1 davonziehen können, als Roland Gerber, der das 2:1 erzielte hatte, und Thomas Nüssli erstklassige Möglichkeiten ausliessen.

Der Mannschafts-Car Ambri-Piotta traf wegen eines Unfalls im Gotthard-Strassentunnel erst verspätet im Emmental ein. Die Partie im Emmental begann deshalb mit 35-minütiger Verspätung. Bei Ambri-Piotta standen am Dienstag nur drei Ausländer im Einsatz, da der Kanadier Cory Emmerton aus familiären Gründen fehlte.

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.
5587 Zuschauer. - SR Hebeisen/Massy, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 15. Pettersson (Pestoni) 0:1. 20. (19:20) Birner (Cervenka/Ausschluss Guerra) 1:1. 36. Pettersson (Pestoni) 1:2. 48. Cervenka (Rossi, Glauser) 2:2.
Penaltyschiessen: Mottet -, Kenins -; Cervenka -, Chris Baltisberger 0:1; Rathgeb -, Wick -; Rossi -, Künzle -; Birner.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 plus 10 Minuten (Kenins) gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Rathgeb; Pettersson.
Fribourg-Gottéron: Brust; Holos, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Rathgeb, Schilt; Glauser, Leeger; Neuenschwander, Meunier, Schmutz; Rossi, Cervenka, Birner; Marchon, Bykow, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair.
ZSC Lions: Flüeler; Karrer, Marti; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Guerra; Büsser; Wick, Schäppi, Kenins; Pettersson, Suter, Pestoni; Chris Baltisberger, Prassl, Herzog; Künzle, Pelletier, Miranda.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Sprunger, Slater (beide verletzt), ZSC Lions ohne Geering, Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Seger und Shore (alle verletzt). - Pfosten: 2. Mottet, 16. Kenins. - Timeouts: 52. Gottéron, 63. ZSC Lions.

Genève-Servette - Biel 4:1 (1:0, 3:0, 0:1)
5469 Zuschauer. - SR DiPietro/Wiegand, Gnemmi/Gurtner.
Tore: 15. Bezina (Fransson) 1:0. 30. Wick (Riat) 2:0. 32. Holdener (Richard) 3:0. 35. Richard (Simek) 4:0. 52. Earl (Kreis/Ausschluss Tömmernes) 4:1.
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Traber) plus Spieldauer (Traber) gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Simek; Earl.
Genève-Servette: Mayer; Petschenig, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Jacquemet; Holdener, Richard, Simek; Wick, Hasani, Riat; Rubin, Almond, Kyparissis; Traber, Heinimann, Impose; Maillard.
Biel: Hiller (35. Paupe); Lofquist, Kreis; Fey, Forster; Maurer, Jecker; Hächler; Micflikier, Earl, Schmutz; Pouliot, Fuchs, Nussbaumer; Pedretti, Neuenschwander, Lüthi; Tschantré, Joggi, Wetzel; Sutter.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Gerbe, Mercier, Riat, Rod, Romy, Schweri und Spaling, Biel ohne Rajala, Lüthi und Dufner (alle verletzt).

Lugano - Bern 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)
5462 Zuschauer. - SR Stricker/Vinnerborg, Castelli, Kaderli.
Tore: 11. Fazzini (Klasen) 1:0. 57. Lapierre (Sannitz/Ausschluss Sanguinetti!) 2:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen SC Bern.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Ebbett.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Vauclair, Ulmer; Wellinger, Chiesa; Ronchetti; Klasen, Lajunen, Fazzini; Sannitz, Lapierre, Walker; Bertaggia, Cunti, Reuille; Morini, Romanenghi, Zorin.
SC Bern: Genoni; Noreau, Andersson; Kamerzin, Krueger; Untersander, Burren; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Haas, Scherwey; Kämpf, Ebbett, Raymond; Meyer, Heim, Randegger.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Hofmann, Kparghai und Riva (alle verletzt). - Bern ohne Alain Berger, Colin Berger und Pyörälä (alle verletzt) sowie Blum (gesperrt). - Pfosten: 34. Noreau. - 58:24 Timeout Bern, ab 58:00 ohne Torhüter.

Lausanne - Davos 4:3 (1:1, 1:2, 1:0, 0:0) n.P.
5777 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Fluri/Progin.
Tore: 15. Marc Wieser (Corvi) 0:1. 17. Simic (Frick) 1:1. 31. Eggenberger (Kessler) 1:2. 37. Aeschlimann (Nygren, Ambühl) 1:3. 39. Danielsson (Jeffrey) 2:3. 55. Frick (Genazzi/Ausschluss Du Bois) 3:3.
Penaltyschiessen: Zangger 1:0, Aeschlimann -; Junland 2:0, Ambühl 2:1; Jeffrey -, Little -; Genazzi 3:1, Corvi -.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Ambühl.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Trutmann, Frick; Gobbi; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Schelling, Miéville, Kneubuehler; Nodari, In-Albon, Bougro; Simic.
Davos: van Pottelberghe; Jung, Du Bois; Aeschlimann, Nygren; Schneeberger, Paschoud; Grossniklaus; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Egli, Kousal, Eggenberger; Kessler.
Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Herren, Vermin und Walsky, Davos ohne Heldner und Lindgren (alle verletzt).

Kloten - Zug 4:3 (1:2, 0:1, 2:0, 1:0) n.V.
4634 Zuschauer. - SR Mollard/Tscherrig, Abegglen/Bürgi.
Tore: 6. Schnyder (Diem) 0:1. 9. Santala (von Gunten, Hollenstein)/Ausschluss Stalberg) 1:1. 15. Stalberg (Roe, Lammer) 1:2. 36. Suri (Fohrler) 1:3. 43. Stoop (Santala) 2:3. 52. Grassi (Bieber, Egli/Ausschluss Kast) 3:3. 65. Santala (Praplan) 4:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Roe.
Kloten: Boltshauser; Stoop, von Gunten; Egli, Andersen; Weber, Back; Harlacher; Grassi, Trachsler, Hollenstein; Praplan, Santala, Bieber; Leone, Schlagenhauf, Marchon; Obrist, Sallinen, Kellenberger; Lemm.
Zug: Stephan; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Morant, Thiry; Fohrler; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Kast, Senteler; Schnyder, Diem, Haberstich.
Bemerkungen: Kloten ohne Bäckman und Ramholt. Zug ohne Alatalo, Helbling und Grossmann (alle verletzt).

SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.
5557 Zuschauer. - SR Eichmann/Urban, Borga/Wüst.
Tore: 1. (0:53) Albrecht (Erni, Nüssli) 1:0. 8. Lhotak (Fora/Ausschluss Dostoinov) 1:1. 35. Roland Gerber (Camperchioli) 2:1. 43. Zgraggen (Zwerger) 2:2.
Penaltyschiessen: Koistinen 1:0, Taffe -; Erkinjuntti -, Zwerger -; Nüssli -, D'Agostini -; Elo 2:0, Marco Müller 2:1; Gagnon -, Plastino -.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; D'Agostini.
SCL Tigers: Punnenovs; Randegger, Koistinen; Blaser, Erni; Lardi, Huguenin; Camperchioli; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Dostoinov, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Gagnon, Neukom; Roland Gerber, Peter, Rüegsegger.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Gautschi, Fora; Jelovac, Ngoy; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; Zwerger, Taffe, D'Agostini; Lhotak, Marco Müller; Lauper; Berthon, Goi, Incir; Mazzolini.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils und Pascal Berger, Stettler, Zryd, Haas, Seydoux (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Stucki (verletzt) sowie Emmerton (familiäre Gründe) sowie Monnet und Guggisberg (beide überzählig). - 52. Conz hält Penalty von Gagnon. - Pfosten: 62. Taffe.

(sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Christian Spreng am 24.10.2017 23:08 Report Diesen Beitrag melden

    Meisterschaftsrekord

    Kleine Richtigstellung; Bern wäre noch 6 Matches vom Rekord entfernt gewesen! Nicht der ZSC hat die längste Siegesserie in der Meisterschaft geschafft (11) - sondern der HC Lugano aus der Saison 1988/89 (15 Siege)!

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  • Donpascha am 24.10.2017 23:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grande Elvis

    Weshalb bitte "ausgerechnet Lugano"? Wer, wenn nicht Lugano sollte bern denn schlagen? Immerhin sind sie aktuell zweiter und waren auch die letzten, die bern vor deren siegesserie geschlagen haben. Elvis war heute wieder einmal Weltklasse, der shot out absolut verdient! Und Lugano war wieder einmal sehr effizient, auch wenn das Spiel nicht gut für meine Nerven war... Aber das Spiel ging auf, gratuliere Lugano, weiter so! Forza ragazzi!

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  • Puck am 24.10.2017 23:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Für die kleineren

    Was ist mit Biel los? Hiller ist nicht der Rückhalt der diese Mannschaft wieder auf Kurs bringt. Er hatte keine sogenannten Bigsafe in den letzten Spielen im Gegenteil. Ok die Stürmer sollten halt auch mal treffen, Chancen sind genug vorhanden. Auch B. Forster bringt nicht viel, aber wer weiss was noch passiert.

Die neusten Leser-Kommentare

  • HCAP Ducky Book am 26.10.2017 07:33 Report Diesen Beitrag melden

    Eichmann... wo haben Sie ihre Linie?

    schwache Schirileistung von Herrn Eichmann aber auf beiden Seiten. Zuerst gar nichts pfeiffen, dann plötzlich wieder drauf los. Entweder pro Bern oder gar nichts. Und so einer nennt sich Profischiedsrichter.

  • Berner am 25.10.2017 10:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Finalreprise des letzten Jahres?

    Da steht im Text "... in einer Revanche des Playoff-Finals der letzten Saison..." Aber der SCB hat Lugano im Halbfinale letzte Saison mit 4:1 in die Ferien geschickt. Das Finale war 2016 also vorletzte Saison. Aber auch da gewann man ja bekanntlich deutlich mit 4:1 Siegen... LugaNO ist sowieso der PO-Lieblingsgegner des SCB: 2004, 2010, 2016 & 2017 jede Serie gewonnen. Sollen die Italiener ruhig die Qualispiele gewinnen, wir kommen in Fahrt wenn es um die Wurst geht!

    • Nils am 25.10.2017 12:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Berner

      dafür haben sie in Lugano, Stimmung, und ein echtes Derby!!!

    • Anti SCWeeh am 25.10.2017 13:02 Report Diesen Beitrag melden

      und...

      ... und gewinnen auch ohne die Refs mit dem ganzen Verband

    • RuBa am 25.10.2017 13:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Berner

      Du als Wurst weisst schon echt viel. Nur in Schweizer Geographie hattest Du wahrscheinlich eine ungenügende Note.

    • SCB-Fan am 25.10.2017 14:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Anti SCWeeh

      Klar, weil man nur mit Hilfe der Refs und dem Verband Titelverteidiger ist. Spielerisch war man als SCB ja so unterlegen in den letzten 2 Jahren. Du bist wohl etwas Realitätsfremd...

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  • Peter M am 25.10.2017 07:50 Report Diesen Beitrag melden

    Cup nichts wert

    Da sieht man wieder mal, dass der Cup nichts wert ist. Einerseits verliert Lugano am Sonntag gegen die Lakers. Andererseits gewinnen sie gestern gegen den SCB. Da soll noch einer behaupten, dass für die A Clubs die Pseudoveranstaltung was wert ist. Das gleiche beim ZSC. Die hätten gegen Ajoie (richtig geschrieben?) niemals verloren, wenns wirklich wichtig gewesen wäre.

    • Marc B. am 25.10.2017 09:06 Report Diesen Beitrag melden

      Flasche Einschätzung

      Der Cup ist ein wertvolles Produkt. Es ist u.a. auch die Idee dahinter, die Breite im Eishockey zu fördern. Dies wird erreicht, indem die Topspieler "aufs Land ziehen" für die Cupspiele und den Sport so wirksam präsentieren. Letztendlich versorgen sich ja auch diverse Topvereine auf dem Lande mit Talenten, allen voran der HCD und Kloten. Wenn diese Quelle versiegt, kriegen einige Teams Probleme. Klubs, die den Cup nicht respektieren, verdienen auch den Respekt der Fans nicht.

    • Berner am 25.10.2017 09:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Peter M

      Man kann aber ebenso sagen, dass die Quali nicht viel Wert ist, siehe Playoffs 2016 als der SCB vom 8. Platz aus souverän Meister wurde. Gestern war ein Ausrutscher der Berner, klar die besseren Chancen und einfach im Abschluss am überragenden Elvis gescheitert. Der hat wirklich alles gehalten und Lugano schoss mit wenigen Chancen 2 Tore. Nicht immer gewinnt der bessere, aber oft der Clevere. Eine lehrreiche Niederlage für den SCB.

    • Luganesi am 25.10.2017 12:15 Report Diesen Beitrag melden

      Lieber Berner

      Berner, ich würde eher sagen: Für einmal hat das typische SCB/Verband Zusammenspiel nicht funktioniert. Erst lässt der Ref alles durch, um dann dem Luganesi Sanguinetti einen 2er zu geben 6 Min vor dem Ende. Normalerweise geht das auf, der SCB gewinnt so Spiele und ganze Meisterschaften. Gestern jedoch hat Maxime dem Spiel ein Ende bereitet. Dass Lugano nicht mehr Chancen hatte lag vielleicht auch daran, dass gerade 3 der 4 besten Stürmer verletzt sind...

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  • Lauper am 25.10.2017 00:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Auch die schlechtere Mannschaft kann gewinnen

    Puh zum Glück kann Bern keine Tore mehr schiessen!!!aber super leistung von Elvis FORZA RAGAZZI !!!

  • Hockeyboy67 am 25.10.2017 00:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Praktikant am Werk?!

    Warum steht im Beitrag "Kloten dreht zweimal einen Rückstand gegen Zug" ?? Kloten war bis am Ende nie in Führung,sondern konnte das Spiel zwischenzeitlich "nur" zweimal ausgleichen.

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