National League

02. Februar 2018 19:22; Akt: 02.02.2018 23:16 Print

ZSC löst Playoff-Ticket – Fribourg schlägt Bern

Die ZSC Lions schaffen mit einem deutlichen Sieg gegen Lausanne die Playoff-Qualifikation. Fribourg gewinnt das Zähringer-Derby.

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Die ZSC Lions veredeln ihren Playoff-Einzug mit einer 8:4-Gala über Lausanne. Erstmals unter dem seit der Altjahreswoche amtierenden Trainer Hans Kossmann feierten die ZSC Lions drei Erfolge in Serie. Acht verschiedene Spieler trafen für die Lions, die im Mitteldrittel die Waadtländer mit vier Toren vom 3:2 zum 7:2 deklassierten.

Der frühere Schweizer Nationalstürmer Roman Wick, der schon am Donnerstag beim 4:1 in Genf als Sieg- und gleichzeitig Doppeltorschütze glänzte, eröffnete mit dem 4:2 (27.) den Spielrausch der Gastgeber.

Fünfte Niederlage in Folge

Beim 5:2 legte der Schweizer Olympia-Teilnehmer Pius Suter für den schwedischen Olympia-Teilnehmer und Lions-Topskorer Fredrik Pettersson mustergültig für dessen 24. Meisterschaftstor in der laufenden Saison auf. Pettersson ragte mit insgesamt drei Skorerpunkten heraus.

Mit Captain Patrick Geering (zwei Skorerpunkte) und dem Kanadier Linden Vey imponierten zwei weitere Olympia-Teilnehmer bei den Lions. Vey erzielte mit dem 2:1 in Unterzahl (10.) das erste Unterzahltor der ZSC Lions in der laufenden Meisterschaft. Die ZSC Lions erzielten in einem NLA-Duell gegen Lausanne erstmals acht Tore und fügten dem aktuellen Drittletzten zudem die fünfte Meisterschaftsniederlage in Serie zu.

Gottéron nähert sich der Playoff-Qualifikation an

Mit dem ersten Derbysieg der Saison gegen Meister Bern schaufelt sich Freiburg den Weg in die Playoffs fast frei. Die Freiburger verspielen zwar eine 2:0-Führung, siegen am Ende aber mit 3:2.
An Siegen gegen den Rivalen aus Bern erfreuen sich die Freiburger immer besonders.

Der knappe Erfolg im letzten Spiel vor der Olympia-Pause war noch etwas spezieller, weil die Freiburger zuletzt neun Partien (fünf in dieser Saison) gegen den SCB verloren hatten und sich zudem noch den Playoff-Einzug sicherten. Den Siegtreffer erzielte Roman Cervenka in der 53. Minute.

Ein Punkt fehlt noch

Fribourg, bei dem Captain Julien Sprunger nach ausgeheilter Hirnerschütterung erstmals seit dreieinhalb Monaten wieder mittun konnte, war bereits druckvoll gestartet. Bereits nach zehn Minuten führte das Team von Trainer Mark French nach Treffern von Andreas Glauser und Michal Birner 2:0. Bern glich im Mitteldrittel durch den Finnen Mika Pyörälä, der erst seinen vierten Saisontreffer erzielte, und Luca Hischier innerhalb von zweieinhalb Minuten aus.

Gottéron hat nun jedes Team der Liga mindestens einmal bezwungen. Zur Playoff-Qualifikation fehlt noch ein Punkt.

Neunter Heimsieg in Serie für den EV Zug

Zug gewinnt auch das neunte Heimspiel in diesem Jahr. Der letztjährige Playoff-Finalist bezwingt die SCL Tigers 3:2.
Die Zuger taten sich gegen Langnau schwer.

Die Emmentaler unterstrichen, weshalb sie in den drei Partien zuvor nur je ein Gegentor erhalten hatten. Sie kämpften um jeden Zentimeter und machten die Räume eng. Da auch die Zentralschweizer sehr kompakt standen, waren Topchancen Mangelware. Insofern waren die 7148 Zuschauer mit den fünf Treffern mehr als gut bedient.

Dritte Auswärtsniederlage in Folge

Carl Klingberg brachte den EVZ in der 11. Minute 1:0 in Führung, obwohl zuvor die SCL Tigers das bessere Team gewesen waren und Aaron Gagnon zwei Chancen vergeben hatte. Das gab den Zentralschweizern Auftrieb, dennoch schoss Nils Berger in der 17. Minute mit seinem ersten Saisontreffer den Ausgleich. Nur 77 Sekunden später lagen die Zuger dank einem Treffer von Dominic Lammer erneut vorne. Nachdem Sven Senteler auf Vorarbeit von Lammer zum 3:1 (49.) getroffen hatte, gelang den Gästen durch Aaron Gagnon nur noch das 2:3.

Damit setzte sich im vierten Saisonduell dieser beiden Mannschaften zum ersten Mal das Heimteam durch. Während der EVZ den zwölften Sieg in den letzten 14 Partien feierte, erlitten die SCL Tigers die dritte Auswärtsniederlage in Serie. Damit verpassten sie den Sprung über den Strich.

Ambri gewinnt erstmals drei Spiele in Serie

Ambri-Piotta geht mit einem Formhoch in die Olympia-Pause. Die Leventiner gewinnen in Davos 3:2 und reihen erstmals diese Saison drei Siege aneinander.

Ambri-Piotta machte in den letzten acht Minuten aus seinem 1:2-Rückstand ein 3:2. Das Siegtor realisierte Topskorer Dominic Zwerger in der 58. Minute. Der tschechische Olympia-Teilnehmer Dominik Kubalik erzielte das 2:2 und bereitete das 1:0 seines Landsmannes Lukas Lhotak vor. Der Tscheche hält damit nach 23 Meisterschaftsspielen bei 9 Toren und insgesamt 26 Skorerpunkten.

Rückstand auf Lausanne verkürzt

Ambri-Piotta imponierte in dieser Saison schon wiederholt gegen Davos. Schliesslich waren die Leventiner in zwei Duellen gar je sieben Mal erfolgreich (7:5 daheim nach Dreitore-Rückstand und 7:2 in Davos).

Die Tessiner besiegten nun hintereinander die Teams auf den Rängen 6 bis 8 (Genève-Servette, Fribourg-Gottéron und Davos) und verkürzten dadurch den Rückstand auf das zehntklassierte Lausanne auf acht Punkte.

Biel dank Sieg über Lugano während Olympia auf Platz 3

Biel gewinnt das Duell gegen das ebenfalls bereits für die Playoffs qualifizierte Lugano 3:1.
Die Seeländer gehen damit unabhängig vom Ausgang der Partie zwischen Lugano und Kloten vom Samstag als verblüffender Tabellendritter in die Olympia-Pause.

Schon im Startdrittel auf Siegkurs

Biel legte mit einem 2:0 im Startdrittel die Basis zum Erfolg. Marco Pedretti und Jacob Micflikier mit den Meisterschaftstoren Nummer 10 beziehungsweise 15 brachten die Seeländer schon nach acht Minuten auf Siegkurs. Lugano wirkte vorab im ersten Drittel pomadig und hölzern, obschon es im Gegensatz zu Biel am Vortag nicht im Einsatz stand.

Die Tessiner kassierten am Ende die zweite Niederlage aus den letzten sieben Spielen, während Biel den elften Erfolg aus den letzten 15 Spielen realisierte.

Genf liegt bis kurz vor Schluss zurück und gewinnt noch

Drei Minuten vor Schluss liegt Servette in Kloten 1:3 zurück. Am Ende setzen sich die Genfer mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch.

Mit diesen beiden Punkten durfte Servette bis 148 Sekunden vor Schluss nicht mehr rechnen. Bevor Kevin Romy und Damien Riat mit dem Doppelschlag innerhalb von 25 Sekunden die Verlängerung erzwangen, hatte nicht mehr viel für die Genfer gesprochen. Vincent Praplan brachte die Klotener nach 50 Sekunden des letzten Drittels mit einem wunderschönen und spektakulären «Air-Hook» 3:1 in Führung, seine Kollegen hatten die Partie im Griff. Doch dann wirbelte ein Durcheinander vor dem Klotener Tor doch noch einmal alles durcheinander.

Wichtige Punkte im Strichkampf

Plötzlich lag Nick Spaling auf Klotens Goalie Luca Boltshauser. Die Partie lief aber weiter, Romy profitierte und brachte Servette mit dem 2:3 in die Partie zurück. Der Ärger Klotens war gross, weil die Schiedsrichter den Treffer auch nach dem Videostudium nicht annullierten. Kloten verlor den Fokus und kassierte gleich noch einmal einen Gegentreffer. Im Penaltyschiessen traf einzig Genfs Henrik Tömmernes.

Die beiden Punkte könnten im Kampf um das Playoff-Ticket noch Gold wert sein. Servette, das Kloten zum vierten Mal in dieser Saison bezwang, hat vor dem kapitalen Direktduell zwei Punkte Reserve auf die SCL Tigers.


ZSC Lions - Lausanne 8:4 (3:2, 4:0, 1:2)
8146 Zuschauer. SR Dipietro/Wehrli, Altmann/Wüst.
Tore: 7. Danielsson (Zangger) 0:1. 9. Suter (Seger, Pettersson) 1:1. 10. Vey (Herzog/Ausschluss Schäppi!) 2:1. 11. Herren (Genazzi, Pesonen/Ausschluss Schäppi) 2:2. 16. Geering (Vey/Ausschluss Herren) 3:2. 27. Wick (Kenins, Pestoni/Ausschluss Genazzi) 4:2. 29. Pettersson (Suter) 5:2. 37. Bachofner (Prassl) 6:2. 38. Schäppi (Chris Baltisberger) 7:2. 44. Chris Baltisberger (Geering, Pettersson/Ausschluss Danielsson) 8:2. 58. Jeffrey 8:3. 59. Herren 8:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 plus 10 Minuten (Miéville) gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Jeffrey.
ZSC Lions: Flüeler; Sutter, Geering; Seger, Klein; Marti, Karrer; Phil Baltisberger; Künzle, Vey, Wick; Chris Baltisberger, Schäppi, Kenins; Pettersson, Suter, Pestoni; Bachofner, Prassl, Hinterkircher.
Lausanne: Zurkirchen (41. Ritz); Gobbi, Fischer; Junland, Borlat; Genazzi, Frick; Zangger, Jeffrey, Danielsson; Antonietti, Froidevaux, Pesonen; Schelling, Miéville, Herren; Nodari, Kneubühler, In-Albon.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Pelletier, Shore, Korpikoski (alle verletzt) sowie Guerra (überzählig), Lausanne ohne Walsky, Huet, Conz, Ryser, Trutmann und Vermin (alle verletzt) sowie Gernat und Frattin (überzählige Ausländer).

Fribourg-Gottéron - Bern 3:2 (2:0, 0:2, 1:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). SR Mollard/Tscherrig, Borga/Fluri.
Tore: 7. Glauser 1:0. 10. Birner (Mottet, Stalder) 2:0. 34. Pyörälä (Kämpf, Berger) 2:1. 37. Hischier (Ebbett) 2:2. 53. Cervenka (Rathgeb, Bykow/Ausschluss Haas) 3:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Cervenka; Ebbett.
Fribourg-Gottéron: Brust; Glauser, Stalder; Rathgeb, Chavaillaz; Maret, Schilt; Kühni; Mottet, Slater, Birner; Fritsche, Schmutz, Marchon; Rossi, Bykow, Cervenka; Sprunger, Meunier, Neuenschwander; Chiquet.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Bodenmann, Arcobello, Rüfenacht; Raymond, Haas, Scherwey; Hischier, Ebbett, Moser; Berger, Pyörälä, Kämpf; Heim.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp (krank), Rivera, Vauclair, Kienzle (alle verletzt) und Holös, Bern ohne Noreau (beide überzählige Ausländer). Pfostenschüsse Cervenka (23.) und Birner (39.). Timeout Bern (59:32), Bern ab 58:45 ohne Torhüter.

Zug - SCL Tigers 3:2 (2:1, 0:0, 1:1)
7148 Zuschauer. SR Eichmann/Massy, Kaderli/Kovacs.
Tore: 11. Klingberg 1:0. 17. Nils Berger (Albrecht) 1:1. 19. Lammer (Geisser) 2:1. 48. Senteler (Lammer) 3:1. 60. (59:23) Gagnon 3:2 (ohne Goalie).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Stalberg; Elo.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Leeger; Helbling, Geisser; Klingberg, McIntyre, Suri; Martschini, Roe, Stalberg; Lammer, Diem, Senteler; Zehnder, Kast, Schnyder.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Barker; Huguenin, Blaser; Erni, Lardi; Seydoux; Rüegsegger, Gagnon, Thuresson; Elo, Albrecht, Nils Berger; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Gerber, Peter, Randegger.
Bemerkungen: Zug ohne Grossmann und Haberstich. SCL Tigers ohne Stettler, Erkinjuntti, Dostoinow, Nüssli (alle verletzt), Gustafsson (krank) und Himelfarb (überzähliger Ausländer). - Timeout SCL Tigers (59:23). - SCL Tigers von 58:55 bis 59:23 und von 59:29 bis 59:57 ohne Goalie.

Davos - Ambri-Piotta 2:3 (0:1, 1:0, 1:2)
4918 Zuschauer. SR Prugger/Wiegand, Bürgi/Stuber.
Tore: 12. Lhotak (Kubalik, Müller) 0:1. 34. Kessler (Kindschi, Eggenberger) 1:1. 47. Marc Wieser (Ambühl, Du Bois) 2:1. 53. Kubalik (Fora, Müller/Ausschluss Walser) 2:2. 58. Zwerger (D'Agostini, Emmerton) 2:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Little; Zwerger.
Davos: Senn; Du Bois. Jung; Heldner, Aeschlimann; Forrer, Paschoud; Kindschi; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Johansson, Kousal; Kessler, Ambühl, Eggenberger; Sciaroni, Buck, Jörg; Walser.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Müller, Kubalik; Incir, Berthon, Lauper; Goi.
Bemerkungen: Davos ohne Lindgren, Dino Wieser, Rödin und Egli (alle verletzt), Schneeberger (krank) und Nygren (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Monnet, Karhunen, Stucki, Guggisberg und Taffe (alle verletzt) sowie Gautschi (krank). - Pfosten: 26. Forrer. - Latte: 30. Berthon. - 40. (39:36) Conz hält Penalty von Marc Wieser. - Davos ab 59:13 ohne Torhüter.

Biel - Lugano 3:1 (2:0, 1:1, 0:0)
5876 Zuschauer. SR Stricker/Urban, Gnemmi/Progin.
Tore: 5. Pedretti (Lofquist, Rajala) 1:0. 8. Micflikier (Dufner, Schmutz) 2:0. 34. Morini (Walker, Klasen) 2:1 40. (39:33) Wetzel (Fuchs, Forster, Ausschluss Bertaggia) 3:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Pouliot; Fazzini.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Lofquist, Maurer; Dufner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Schmutz, Fuchs, Micflikier; Nussbaumer, Diem, Fabian Lüthi; Wetzel, Sutter, Joggi.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Ronchetti, Vauclair; Chiesa, Riva; Ulmer, Wellinger; Brunner, Lapierre, Hofmann; Bürgler, Cunti, Romanenghi; Fazzini, Reuille, Bertaggia; Walker, Morini, Klasen.
Bemerkungen: Biel ohne Steiner, Valentin Lüthi, Earl, Tschantré, Neuenschwander (alle verletzt), Lugano ohne Etem, Lajunen und Sannitz (alle verletzt). - 47. Lattenschuss Diem. - 58:34 Timeout Lugano, ab 58:20 ohne Torhüter.

Kloten - Genf-Servette 3:4 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P.
5049 Zuschauer. SR Koch/Müller, Castelli/Obwegeser.
Tore: 6. Rod (Loeffel) 0:1. 12. Harlacher (Praplan, Santala) 1:1. 34. Sallinen (Kparghai) 2:1. 41. (40:50) Praplan 3:1. 58. (57:32) Romy 3:2. 58. (57:57) Riat 3:3. - Penaltyschiessen: Spaling -, Santala -; Riat -, Marchon -; Da Costa -, Abbott -; Tömmernes 0:1, Praplan -; Simek -, Sallinen -.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Genf-Servette.
PostFinance-Topskorer: Praplan; Richard.
Kloten: Boltshauser; Kellenberger, Bieber; Egli, Kparghai; Stoop, Ramholt; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sallinen, Abbott; Obrist, Trachsler, Marchon; Grassi, Schlagenhauf, Bader.
Genf-Servette: Mayer; Petschenig, Tömmernes; Wick, Bezina; Loeffel, Grossniklaus; Guebey; Almond, Richard, Spaling; Riat, Rubin, Rod; Da Costa, Romy, Simek; Douay, Heinimann, Holdener; Traber.
Bemerkungen: Kloten ohne Bäckman (krank), Poulin (überzähliger Ausländer), Back, Bircher, Bozon und Lemm, Genf-Servette ohne Antonietti, Bays, Descloux, Hasani, Jacquemet, Fransson, Mercier, Schweri und Vukovic (alle verletzt). Pfostenschuss Loeffel (45.). Timeout Kloten (56.).

(lif/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Fotografiska am 03.02.2018 00:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stolzer Bieler

    Sehr Stolz über das Spannende Spiel und die wichtigen 3 Punkte für Biel! Allez Biel #Playoffs

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  • Waran am 03.02.2018 16:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Steigerungslauf

    Was mich sehr erstaunt dass die Bieler einen sehr schlechten Start zu verzeichnen hatten und jetzt sind sie auf dem 3. Rang kurz vor Qualifikations Ende ist schon beeindruckend !! Wär hätte das gedacht ?! Schon fast ein Märchen....

Die neusten Leser-Kommentare

  • Waran am 03.02.2018 16:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Steigerungslauf

    Was mich sehr erstaunt dass die Bieler einen sehr schlechten Start zu verzeichnen hatten und jetzt sind sie auf dem 3. Rang kurz vor Qualifikations Ende ist schon beeindruckend !! Wär hätte das gedacht ?! Schon fast ein Märchen....

  • Fotografiska am 03.02.2018 00:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stolzer Bieler

    Sehr Stolz über das Spannende Spiel und die wichtigen 3 Punkte für Biel! Allez Biel #Playoffs

    • Hockeyfan am 03.02.2018 09:17 Report Diesen Beitrag melden

      Am Ende

      am Ende wirds den 4. Platz geben und gegen den Z ist dann im ¼ Final fertig.

    • Einfach ein Fan, kein Experte am 03.02.2018 10:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Hockeyfan

      So so, sie sind also Hellseher lieber Hockeyfan? Mal auf die restlichen Spiele geschaut? Zug hat mit Bern, dem ZSC und 2 Mal Davos das vermeintlich schwerere Programm als Biel im Kampf um Platz 3. Dort müssen sie die starken Bieler erst mal verdrängen und selbst wenn Biel auf den Zätt trifft, muss das Team von Antti Törmänen keinesfalls Angst haben, so wie diese Bieler Mannschaft Eishockey spielt in dieser Saison.

    • The_Legend27 am 03.02.2018 10:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Einfach ein Fan, kein Experte

      Zug spielt in der Meisterschaft nur noch gegen Bern, Lausanne und Ambri. Sie spielen aber ein Vorbereitungsspiel gegen den ZSC in der Lenzerheide :D

    • 1930 am 03.02.2018 10:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Einfach ein Fan, kein Experte

      Ich weiss nicht welchen Spielplan Sie vor sich haben, aber da stimmt ausser 1 x Bern als Gegner von Zug gar nichts was Sie aufzählen. Und da Biel aber die letzten 2 Spiele gegen den, momentan erstaunlich soliden Z absolvieren muss, könnte es schon noch eng werden. Wir werden es sehen...

    • Avalanche am 03.02.2018 13:59 Report Diesen Beitrag melden

      Wow echt 17 die nichts sehen?

      das Lustige ist ja das 17 Daumen rauf sind bei dem Fantasie Rest Programm des EVZ sind so viele Hockeytouristen hier? Egal Biel Zug werdet ihr sicher nicht mehr abfangen aber hey ihr seid in den Playoffs schon besser als Playouts zumindest das stimmt doch ;)

    • Hockeyfan am 03.02.2018 14:42 Report Diesen Beitrag melden

      so meinte ich das

      Bern wird erster, Zug denke ich ist der zweite Platz nicht mehr zu nehmen. Biel muss noch nach Fribourg und 2x Zätt, Lugano hat noch drei Heimspiele und einmal nach Daffos. Der Spielplan ist für die Südtessiner wesentlich angenehmer. Darum wird Biel 4. und Lugano 3. Und darum spielt Biel gegen den Z und der Z wird gewinnen in den ¼Finals. So meinte ich das

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