National League

05. März 2018 23:13; Akt: 05.03.2018 23:51 Print

Ein Z-Duell und eine Playoff-Premiere

Erst nach der letzten Qualifikationsrunde der NL sind die Viertelfinals bekannt. Es ist noch zu drei Verschiebungen gekommen.

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Die Ausgangslage für das Playoff steht fest: In den Viertelfinals kommt es ab nächstem Samstag zu den Duellen Bern - Servette, Zug - ZSC Lions, Biel - Davos und Lugano - Freiburg.

Der EHC Biel, das grosse Überraschungsteam der Qualifikation, beendete die Regular Season mit einem weiteren feinen Sieg. Die Seeländer gewannen im Hallenstadion gegen die ZSC Lions mit 4:1. Die Bieler treffen in den Viertelfinals auf den HC Davos, der in Lugano 0:5 unterging. Biel startet zum ersten Mal seit 1990 mit Heimvorteil in eine Playoff-Serie, auch vor 28 Jahren beendete der EHCB die Qualifikation auf Platz 3. gegen den HCD spielten die Seeländer in der Playoff-Geschichte noch nie.

Die ZSC Lions bekommen es in den Viertelfinals mit dem EV Zug, dem Zweiten der Qualifikation zu tun. Die Zuger beendeten den 50-Runden-Qualifikationsmarathon mit einer 2:3-Niederlage in Ambri.

Die neue Regel in der Overtime

Schon vor der Olympia-Pause stand der SC Bern zum zweiten Mal in Folge als Qualifikationssieger fest. Das Team des Finnen Kari Jalonen beendete die Saison mit einem 3:4 nach Penaltyschiessen gegen Servette. Auf die Genfer trifft der SCB auch in den Playoffs gleich wieder. Die Viertelfinalserie Bern - Servette ist die Neuauflage des Playoff-Finals von 2010 (4:3 Siege für Bern).

Die ersten Playoff-Partien gehen am Samstag über die Bühne. Alle Partien beginnen ab Playoff-Start eine halbe Stunde später um 20.15 Uhr. Penaltyschiessen gibt es keine mehr. In Verlängerungen wird wie in Nordamerika gespielt bis zum nächsten Tor - egal wie lange es dauert.

In der Abstiegsrunde scheinen die Positionen bezogen. Die SCL Tigers (9.) und Lausanne (10.) liegen zehn, beziehungsweise sechs Punkte vor Ambri-Piotta (11.). Nach den sechs Runden dieser Platzierungs-Poule ermitteln die letzten zwei Teams in einer Best-of-7-Serie, wer gegen den NLB-Meister zur Ligaqualifikation antreten muss.

Lugano deklassierte Davos

Lugano reagierte auf den Ausfall seiner drei Leistungsträger Damien Brunner, Dario Bürgler und Alessandro Chiesa mit einer Trotzreaktion. Die Tessiner liessen Davos beim 5:0-Sieg keine Chance.

Bei Lugano fehlte nicht nur das neu verletzte Trio, Trainer Greg Ireland liess auch Maxim Lapierre und Linus Klasen pausieren. Stattdessen kamen die Ersatzausländer Emerson Etem und zum ersten Mal Ryan Johnston zum Einsatz. Die umformierte Aufstellung hinderte Lugano aber nicht daran, in einer intensiven und durchaus schon Playoff-würdigen Partie mit einer starken Leistung aufzuwarten.

Bereits nach drei Sekunden setzte Julian Walker zu einem ersten Check an, nach dem ersten Drittel und Treffern von Raffaele Sannitz und Bobby Sanguinetti führte Lugano 2:0. Spätestens als Sanguinetti 32 Sekunden vor der zweiten Pause mit seinem zweiten Tor zum 4:0 traf, war die Entscheidung gefallen. (Ersatz-)Torhüter Daniel Manzato feierte seinen zweiten Shutout in dieser Saison.

Und Davos? Die Bündner verloren zum fünften Mal in den letzten sechs Partien. Und sie haben aus dem Duell vom Samstag, das sie 4:3 nach Penaltyschiessen gewonnen haben, ebenfalls einen Spieler zu beklagen, für den die Saison zu Ende ist. Tino Kessler verletzte sich schwer am Knie.

ZSC ist noch nicht in Playoff-Form

Die ZSC Lions verloren zum zweiten Mal innerhalb von 48 Stunden mit 1:4 gegen Biel, diesmal vor eigenem Publikum. Biel gewann damit vier der sechs Saisonduelle der Regular Season zwischen diesen beiden Teams.

«Dra schaffe, bis alle Details stimmed», lautete eine Fan-Choreographie der Lions-Fans. Am Montag hatte man den Eindruck, dass von Beginn an nicht nur Details fehlten. Die ZSC Lions verzeichneten im Startdrittel zwar etwas Pech mit einem Eigentor von Phil Baltisberger beim Bieler 1:0 und mit zwei Pfostenschüssen. Doch die Seeländer verdienten sich die 2:1-Führung nach 20 Minuten redlich, stellten sie doch das deutlich homogenere Team.

Auch im Powerplay hapert es bei den ZSC Lions. Das vor der Partie zweitbeste Überzahl-Team der Liga liess die ersten drei Powerplays ungenutzt und kassiert in der vierten Überzahl gar einen Shorthander. Dieses 3:1 von Fabian Lüthi (3:1), der später auch noch das 4:1 erzielte, bedeutete die Vorentscheidung.

Nur Pettersson überzeugend

Bei den ZSC Lions war Topskorer Fredrik Pettersson fast der einzig sichtbare Aktivposten und Gefahrenherd. Ansonsten fehlte es an Inspiration und Intensität. Robert Nilsson, der am 20. Januar bei einem 2:1-Heimsieg der Lions gegen Biel eine Hirnerschütterung erlitt und seither fehlt, wird schmerzlich vermisst. Aktuell kann Nilsson noch nicht einmal mit dem Team trainieren.

Im Vorjahr hatte ein anderer verletzungsbedingter Ausfall des damaligen ZSC-Topskorers Nilsson in den Playoffs gegen Lugano das Viertelfinal-Ausscheiden der Zürcher besiegelt (2:4 Siege). Hoffnung besteht für die ZSC Lions insofern, als dass sie schon bei ihrem vorletzten Meistertitel (2012) die Regular Season im 7. Rang abgeschlossen hatten. Nun treffen die Zürcher auf den Qualifikations-Zweiten Zug. Biel kommt es derweil mit Davos zu tun.

Langnauer Sieg nach grossem Frust

Zwei Tage nach dem grossen Frust und dem Verpassen des Playoff feierten die SCL Tigers zum Abschluss der Qualifikation noch einen Sieg. Die Langnauer besiegten Kloten auswärts nach einem 2:3-Rückstand mit 4:3.

Langnau führte nach dem ersten Abschnitt 2:1, geriet im zweiten Drittel in Rückstand, fand im Schlussabschnitt dank Toren innerhalb von acht Minuten von Andreas Thuresson (3:3) und Pascal Berger (4:3) aber doch noch zum Sieg. Den 3:3-Ausgleich erzielten die Emmentaler im Powerplay. Zuvor hatten die SCL Tigers nach der Olympia-Pause 14 Überzahlchancen vertan.

Am Ende fehlten den SCL Tigers vier Punkte zu Platz 8 (Servette). Nicht erst in den letzten Runden liessen die Langnauer diese Zähler liegen. In den ersten beiden Monaten der Saison verloren sie beispielsweise Heimspiele gegen die ZSC Lions und Lausanne nach 3:0-Führungen. Ausserdem genügte das ausländische Personal den Ansprüchen nicht. Der Finne Eero Elo, der Topskorer der Langnauer, belegt in der Skorerliste der Liga nur Platz 45.

Ambri mit positivem Erlebnis in den Abstiegskampf

Ambri-Piotta sicherte sich im sechsten Vergleich in dieser Saison gegen Zug die ersten Punkte. Dank eines 3:2-Sieges steigen die Tessiner mit einem positiven Erlebnis in den Abstiegskampf.

In den letzten acht Partien hatte der Verteidiger Michael Fora jeweils mindestens einen Assist erzielt. Gegen Zug verlängerte er seine Punkteserie – allerdings nicht mit einem Zuspiel, sondern mit einem Treffer. Zehn Minuten vor dem Ende gelang dem 22-Jährigen mit einem Weitschuss und dem sechsten Saisontor das siegbringende 3:2.

Zuvor hatte Zug zweimal einen Rückstand noch wettgemacht. Auf den dritten Gegentreffer wussten die Zentralschweizer, die den Amerikaner Garrett Roe wegen einer Blessur schonten, aber keine Antwort mehr. Ambri hat nun sechs der letzten acht Partien gewonnen und kann sich damit wieder berechtigte Hoffnungen machen, sich bereits in der Klassierungsrunde den Ligaerhalt zu sichern. Der Rückstand auf Lausanne (10.) beträgt nur noch sechs Punkte.

Moral für die Eisdrachen

Der HC Fribourg-Gottéron tankte mit einem 3:2-Erfolg gegen Lausanne noch Selbstvertrauen für das Playoff, in denen die Freiburger auf Lugano treffen werden.

Sechs Tage vor Beginn der Playoffs investierte Gottéron viel Energie, um die Qualifikation mit einem Erfolgserlebnis abzuschliessen. Nach verhaltenem Auftakt feuerten die Freiburger in den Dritteln 2 und 3 31 Schüsse auf das Gehäuse von Sandro Zurkirchen (34 Paraden) ab. Erst 63 Sekunden vor Schluss gelang Killian Mottet das 3:2-Siegtor.

Derweil Lausanne erstmals seit dem Wiederaufstieg (und nach drei Qualifikationen hintereinander) das Playoff verpasst, kehrt Freiburg in das «grosse Finale» der Saison zurück. Der 5. Schlussrang mit 77 Punkten stellt eine markante Steigerung dar gegenüber der Vorsaison, in welcher Gottéron nach 50 Runden mit nur 48 Zählern Platz 11 belegt hatte. Für die Viertelfinals rechnen sich die Freiburger viel aus, zumal Gegner Lugano in den letzten Tagen mit Damien Brunner, Alessandro Chiesa und Dario Bürgler drei Stammspieler durch Verletzungen verloren hat.

Der erwartete Vorgeschmack auf die Viertelfinals

Bern und Genève-Servette lieferten sich in der Hauptprobe für die Playoff-Serie die erwarteten Vorgeplänkel. Die Genfer setzten sich dabei 4:3 nach Penaltyschiessen durch, obwohl sie ihre besten Kräfte, unter ihnen alle vier Stammausländer, pausieren liessen. Als Fazit des Abends lässt sich festhalten, dass der Viertelfinal gegen die Genfer für den Titelverteidiger kein Selbstläufer wird, obwohl Bern die Qualifikation souverän gewonnen und Servette erst am Samstag den Playoff-Einzug geschafft hat. Servette punktete in dieser Saison in allen drei Vergleichen in der PostFinance-Arena und siegte zweimal. Und alle sechs Spiele zwischen den beiden Mannschaften endeten mit nur einem Treffer Unterschied.

Nachdem es die beiden Mannschaften zu Beginn noch ruhig hatten angehen lassen, steigerte sich die Intensität ab dem zweiten Drittel. Vor allem Genf übertrieb es aber phasenweise: 14 Zweiminutenstrafen und zwei zehnminütige Disziplinarstrafen (gegen Noah Rod und Tim Traber) kassierte das Team von Craig Woodcroft. Doch für einmal funktionierte Berns Powerplay, das beste der Liga, nicht wie gewünscht – wohl auch, weil der SCB nicht mit der letzten Konsequenz agierte. Dreimal konnte Bern gar in doppelter Überzahl agieren, doch während der total 3:34 Minuten wollte dem Qualifikationssieger kein Treffer gelingen.

Slapstick-Potenzial hatte das Penaltyschiessen. Bern wechselte dafür Leonardo Genoni ein, der zuvor eine Pause erhalten hatte. Dies veranlasste Genfs Trainer Craig Woodcroft dazu, kopfschüttelnd die Kabine aufzusuchen und der Entscheidung fernzubleiben. Er verpasste unter anderem einen trickreichen Penalty von Michael Keränen. Der finnische Stürmer debütierte in Bern und hatte bereits vor dem Penalty (zur 3:2-Führung) getroffen.

National League. Playoff-Viertelfinals (best of 7): Bern (1.) - Genève-Servette (8.). Zug (2.) - ZSC Lions (7.). Biel (3.) - Davos (6.). Lugano (4.) - Fribourg-Gottéron (5.). - Spieldaten: 10., 13., 15., 17. und evtl. 20., 22. und 24. März.

Resultate 50. Runde: ZSC Lions - Biel 1:4 (1:2, 0:1, 0:1). Lugano - Davos 5:0 (2:0, 2:0, 1:0). Kloten - SCL Tigers 3:4 (1:2, 2:0, 0:2). Fribourg-Gottéron - Lausanne 3:2 (0:0, 2:1, 1:1). Bern - Genève-Servette 3:4 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P. Ambri-Piotta - Zug 3:2 (1:1, 1:1, 1:0). Tabelle: 1. Bern 50/102 (167:112). 2. Zug 50/91 (153:122). 3. Biel 50/89 (150:124). 4. Lugano 50/86 (159:130). 5. Fribourg-Gottéron 50/77 (133:139). 6. Davos 50/75 (134:156). 7. ZSC Lions 50/75 (144:133). 8. Genève-Servette 50/71 (132:153). 9. SCL Tigers 50/67 (120:134). 10. Lausanne 50/63 (149:169). 11. Ambri-Piotta 50/57 (136:168). 12. Kloten 50/47 (120:157).

Telegramme:Lugano - Davos 5:0 (2:0, 2:0, 1:0) 5457 Zuschauer. - SR Eichmann/Hebeisen, Castelli/Obwegeser. - Tore: 8. Sannitz (Walker) 1:0. 18. Sanguinetti 2:0. 36. Walker (Wellinger) 3:0. 40. (39:28) Sanguinetti (Lajunen) 4:0. 58. Fazzini (Bertaggia) 5:0. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 7mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Fazzini; Little. Lugano: Manzato; Furrer, Johnston; Ronchetti, Sanguinetti; Ulmer, Wellinger; Sartori, Fontana; Hofmann, Lajunen, Fazzini; Etem, Cunti, Romanenghi; Walker, Sannitz, Reuille; Vedova, Morini, Bertaggia. Davos: Senn (41. van Pottelberghe); Nygren, Barandun; Du Bois, Kindschi; Aeschlimann, Paschoud; Jung, Heldner; Rödin, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Kousal; Egli, Eggenberger, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg. Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Chiesa, Riva, Vauclair (alle verletzt), Lapierre und Klasen (beide überzählige Ausländer), Davos ohne Lindgren, Kessler (beide verletzt), Sciaroni und Schneeberger (beide überzählig). NL-Debüt von Ryan Johnston. Pfostenschuss Rödin (7.).

ZSC Lions - Biel 1:4 (1:2, 0:1, 0:1) 8212 Zuschauer. - SR Koch/Müller, Altmann/Kaderli. - Tore: 2. Pedretti (Rajala; Ausschluss Schäppi) 0:1. 13. Pettersson (Korpikoski) 1:1. 14. Schmutz (Lofquist) 1:2. 31. Fabian Lüthi (Lofquist/Ausschluss Diem!) 1:3. 59. Fabian Lüthi 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Rajala. ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Karrer, Guerra; Berni; Korpikoski, Suter, Pettersson Chris Baltisberger, Vey, Wick; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Prassl, Bachofner; Pestoni. Biel: Hiller; Jecker, Forster; Lofquist, Fey; Maurer, Steiner; Hächler; Pedretti, Diem, Rajala; Micflikier, Fuchs, Earl; Schmutz, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Joggi, Sutter, Wetzel; Nussbaumer. Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren und Marti (alle verletzt) sowie Pelletier und Shore (überzählige Ausländer), Seger und Hinterkircher (beide überzählig), Biel ohne Tschantré, Kreis, Valentin Lüthi und Dufner (alle verletzt) sowie Pouliot (krank). - Pfosten: 7. Karrer. 11. Geering. - ZSC Lions von 58:26 bis 58:59 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Lausanne 3:2 (0:0, 2:1, 1:1) 5555 Zuschauer. - SR Erard/Massy, Borga/Stuber. - Tore: 23. Slater (Bykow, Cervenka/Ausschluss Zangger) 1:0. 25. Kneubuehler (Gernat) 1:1. 27. Marchon (Schilt) 2:1. 50. Ryser (Jeffrey, Borlat) 2:2. 59. Mottet (Maret) 3:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Cervenka; Jeffrey. Fribourg-Gottéron: Brust; Glauser, Stalder; Kienzle, Chavaillaz; Maret, Schilt; Kühni; Mottet, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Sprunger, Schmutz, Marchon; Neuenschwander, Meunier, Vauclair; Rivera. Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Gernat, Genazzi; Fischer, Frick; Nodari, Gobbi; Ryser, Jeffrey, Danielsson; Zangger, Vermin, Herren; Antonietti, Froidevaux, Conz; Schelling, Miéville, Kneubuehler. Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Fritsche, Rathgeb (alle verletzt) und Holös, Lausanne ohne Frattin, Pesonen, Stepanek (alle überzählige Ausländer), Trutmann und Walsky (beide verletzt).

Ambri-Piotta - Zug 3:2 (1:1, 1:1, 1:0) 2648 Zuschauer. - SR Dipietro/Mollard, Kovacs/Küng. - Tore: 6. D'Agostini 1:0. 14. Diem (Lammer) 1:1. 26. Kubalik (Zwerger/Ausschluss Zehnder) 2:1. 29. McIntyre (Klingberg) 2:2. 51. Fora (Gautschi) 3:2. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Stalberg. Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Gautschi; Incir, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Müller, Kubalik; Monnet, Goi, Mazzolini; Lauper. Zug: Aeschlimann; Helbling, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Alatalo; Thiry, Leeger; Martschini, Holden, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Diem, Senteler; Schnyder, Kast, Zehnder. Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki, Trisconi, Berthon (alle verletzt), Taffe und Karhunen (beide überzählige Ausländer), Zug ohne Roe, Morant (beide verletzt) und Stephan (überzählig). Timeout Ambri-Piotta (58.). Zug ab 59:06 ohne Torhüter.

Kloten - SCL Tigers 3:4 (1:2, 2:0, 0:2) 4805 Zuschauer. - SR Urban/Weber, Abegglen/Fluri. - Tore: 10. Kuonen 0:1. 16. Marchon 1:1. 19. Dostoinow (Elo, Huguenin) 1:2. 21. Grassi (Trachsler, Ramholt/Ausschluss Praplan!) 2:2. 36. Leone (Obrist) 3:2. 43. Thuresson (Johansson/Ausschluss Grassi) 3:3. 51. Pascal Berger (Johansson) 3:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Elo. Kloten: Poulin; Kobach, Kellenberger; Egli, Bäckman; Stoop, Ramholt; Harlacher, Kparghai; Bader, Santala, Marchon; Bozon, Sallinen, Praplan; Grassi, Schlagenhauf, Hollenstein; Obrist, Trachsler, Leone. SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Seydoux; Huguenin, Blaser; Lardi, Erni; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; Thuresson, Johansson, Pascal Berger; Kuonen, Gustafsson, Nils Berger; Gerber, Albrecht, Peter. Bemerkungen: Kloten ohne Back (krank), Abbott, Bieber, Bircher, Lemm und Weber, SCL Tigers ohne Barker, Müller, Neukom, Stettler (alle verletzt) und Erkinjuntti (überzähliger Ausländer). - Lattenschuss Praplan (45.). - Timeout Kloten (59.).

Bern - Genève-Servette 3:4 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P. 15'423 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Progin/Wüst. - Tore: 6. Moser (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Rod) 1:0. 10. Rod 1:1. 26. Arcobello (Blum, Rüfenacht) 2:1. 41. (40:34) Wick (Vukovic, Simek) 2:2. 44. Keränen (Wick, Simek) 2:3. 46. Heim (Raymond) 3:3. - Penaltyschiessen: Riat -, Gerber -; Antonietti 0:1, Haas 1:1; Rod -, Raymond -; Keränen 1:2, Bodenmann 2:2; Wick 2:3, Noreau -. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 14mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Rod, Traber) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Ebbett; Wick. Bern: Caminada (Genoni fürs Penaltyschiessen); Andersson, Blum; Noreau, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Ebbett, Hischier; Raymond, Haas, Kämpf; Berger, Heim, Randegger, Meyer. Genève-Servette: Bays; Vukovic, Grossniklaus; Jacquemet, Petschenig; Antonietti, Bezina; Guebey; Wick, Keränen, Simek; Riat, Romy, Rod; Holdener, Hasani, Douay; Traber, Heinimann, Kyparissis; Maillard. Bemerkungen: Bern ohne Scherwey (krank), Dubois, Untersander (beide verletzt), Pyörälä und Aaltonen (beide überzählige Ausländer), Genève-Servette ohne Mayer (krank), Almond, Descloux, Mercier, Schweri (alle verletzt), Spaling, Fransson, Rubin, Loeffel, Richard, Tömmernes und Da Costa (alle überzählig). 1000. NL-Partie von Beat Gerber. NL-Debüt von Michael Keränen. Pfostenschuss Raymond (63.).

(fal/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • bürger am 05.03.2018 23:30 Report Diesen Beitrag melden

    vorfreude

    spannend auch wenn ich als zsc fan nicht denke das der z weiter kommen wird dafür spielt die startruppe zu unbeständig aber... mal schauen was wird freue mich auf gute spiele

  • Puck am 05.03.2018 22:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Denke mal

    SCBern, EVZ, Biel und Lugano kommen wohl weiter.

  • Heinz am 05.03.2018 23:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bloss nicht Stricker/Wiegand

    Bitte lasst das Schiedsrichterduo Stricker/Wiegand nicht auf die Playoffs los. Ihre Pfeif Künste ist eine Zumutung.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Baselboy12 am 06.03.2018 06:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wieso so spät?

    Wieso fängt man eine halbe stunde später an. Das finde ich schade, vorallem wenn es dan zur verlägerung(en) kommt und das spiel unter der woche ist. Aber die vorfreude auf die playoffs steigen auch wenn ich für niemand direkt bin.

  • Captain Hindsight am 06.03.2018 02:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Resultate und Tabellen..

    ...sind auf dem iPad kaum noch nutzbar. Man drückt in einem Eishockey-Beitrag darauf und landet bei Fussball. Versucht man dann die Sportart zu wechseln, liegt der Zurück-Pfeil genau darüber. Man hat weniger als 2 mm um die Sportart auszuwählen. Tippt man falsch, fliegt man gleich zum Artikel zurück. Bitte verbessert das. Auch das Feld für die Kommentareingabe lässt nur einen Drittel für die Eingabe frei. Auch das eine iPad-App Sonderheit.

  • Neumann am 05.03.2018 23:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hochinteressant

    Hochinteressant

  • bürger am 05.03.2018 23:30 Report Diesen Beitrag melden

    vorfreude

    spannend auch wenn ich als zsc fan nicht denke das der z weiter kommen wird dafür spielt die startruppe zu unbeständig aber... mal schauen was wird freue mich auf gute spiele

  • Heinz am 05.03.2018 23:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bloss nicht Stricker/Wiegand

    Bitte lasst das Schiedsrichterduo Stricker/Wiegand nicht auf die Playoffs los. Ihre Pfeif Künste ist eine Zumutung.