National League

16. September 2017 19:35; Akt: 16.09.2017 23:34 Print

Lugano erkämpft sich Sieg in Bern

Nach einer Aufholjagd im letzten Drittel gewinnt Lugano gegen Bern im Penaltyschiessen. Die beiden Zürcher Vereine verlieren erneut.

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Lugano präsentierte sich im Prestigeduell in Bern mit zwei völlig unterschiedlichen Gesichtern. In den ersten 20 Minuten zeigte sich das Team von Trainer Greg Ireland von seiner undisziplinierten Seite. Sieben kleine Strafen handelte sich Lugano in diesem Abschnitt ein. Dass Bern deshalb dank zweier Powerplay-Tore 2:0 führte, war keine Überraschung.

Im letzten Abschnitt besann sich Lugano dann auf das Spielen. Und prompt kehrte die Mannschaft unter der Regie von Doppeltorschütze Linus Klasen noch einmal in die Partie zurück. Gegen einen plötzlich passiven SCB spürte Lugano, dass noch etwas möglich ist - auch dank dem Selbstvertrauen nach dem 6:1-Sieg am Vorabend gegen die ZSC Lions. 97 Sekunden vor dem Ende glich Klasen schliesslich zum 4:4 aus. Im Penaltyschiessen blieb Klasen zwar ohne Erfolg, dank Luca Fazzini und Jani Lajunen sicherten sich die Tessiner aber dennoch den Zusatzpunkt.

Dritter Berner Shorthander

Lange hatte wenig auf den dritten Lugano-Erfolg aus den letzten 14 Duellen hingedeutet, Bern hatte alles unter Kontrolle. Nachdem Klasen mit seinem ersten Treffer an diesem Abend in der 22. Minute auf 1:2 verkürzt hatte, reagierten die Berner postwendend. Mark Arcobello, der PostFinance-Topskorer der letzten Saison, stellte den Zwei-Tore-Vorsprung mit seinem ersten Saisontor wieder her. Arcobello traf in Unterzahl, es war bereits der dritte Berner Shorthander im vierten Spiel. Und als Simon Moser gar auf 4:1 erhöhte, wiegten sich die Berner in falscher Sicherheit.

Kloten bleibt ohne Punkte

Die Lage in Kloten wird immer ungemütlicher. Die Zürcher Unterländer bleiben auch nach fünf Saisonspielen punktelos. Sie unterliegen in Zug 1:2.
Die Probleme auf Kloterner Seite sind derzeit klar in der Offensive auszumachen. Mit lediglich sieben Toren aus den ersten fünf Partien stellen die Zürcher Unterländer derzeit das offensiv schwächste Team der Liga. Zwar verzeichneten die Gäste auch in Zug mehr Schüsse als der Gegner (31:22), viel Zwingendes konnten sie sich aber nicht erarbeiten.

Ganz anders Zug, das mit minimalen Aufwand zum vierten Saisonsieg kam. Timothy Kast (2.) nach einem Abpraller von Klotens Goalie Dennis Saikkonen und nach Spielhälfte der von der Strafbank kommende Robin Grossmann (36.) trafen für die Zentralschweizer. Mathias Bieber konnte für Kloten nach 51 Minuten nur noch verkürzen und vermieste Tobias Stephan den Shutout.
Damit wartet das Team von Pekka Tirkkonen auch nach fünf Spielen noch auf den ersten Punktgewinn in der National League.

Lausanne mit spektakulärem Befreiungsschlag

Nach Saisonübergreifend zehn Niederlagen kommt Lausanne wieder einmal zu einem Sieg. Die Waadtländer haben beim 6:4-Sieg in Davos aber beinahe noch eine Fünftore-Führung aus der Hand gegeben.

Die Partie war nach 33 Minuten eigentlich vorentschieden, als Joel Vermin Lausanne mit 5:0 in Führung schoss. Zuvor hatten bereits Nicklas Danielsson (16.), Loic In-Albon (19.) sowie mit einem Doppelschlag innert 32 Sekunden Philippe Schelling (23.) und Dustin Jeffrey (24.) für die Waadtländer getroffen.

Aufholjagd bleibt unbelohnt

Im Schlussdrittel kam das Team von Dan Ratushny aber nochmals mächtig ins Zittern. Davos, das die Partie als Leader in Angriff genommen hatte, kam wie verwandelt aus der Kabine und durch Felicien Du Bois (43.) Broc Little (44.), Enzo Corvi (49.) und erneut Little (51.) nochmals bis auf 4:5 heran. Die ersten drei Tore erzielten die Bündner dabei allesamt in Überzahl, während Lausanne davor fünfmal bei 5 gegen 5 einschieben konnte.

Ein weiteres Mal liess sich Lausannes Torhüter Sandro Zurkirchen aber nicht mehr bezwingen - die furiose Aufholjagd des HCD im Schlussdrittel blieb unbelohnt. Jeffrey gelang für Lausanne in der Schlussminute das erlösende 6:4 ins leere Tor. Die Waadtländer revanchierten sich damit für die Schmach vom letzten Frühling, als sie in den Playoff-Viertelfinals gegen Davos sang- und klanglos in vier Spielen untergegangen waren.

Fribourg beerbt Davos als Leader

Dank Julien Sprunger entführt Fribourg-Gottéron in Zürich drei Punkte. Der Stürmer erzielt beim 2:1-Sieg gegen die ZSC Lions beide Treffer und lässt im Hallenstadion konsternierte Zuschauer zurück.

Zweimal sind die ZSC Lions zuletzt in den Playoff-Viertelfinals gescheitert. In dieser Saison wollen sie alles besser machen. Noch vermag die hochgelobte Mannschaft aber nicht zu überzeugen. Im Gegenteil: Einen Tag nach dem 1:6 in Lugano fehlte den Zürchern auch gegen Fribourg der letzte Biss.

Viel Arbeit für Wallson

Verteidiger Kevin Klein schoss die Lions zwar kurz nach Spielmitte in Führung. Doch danach folgte der Auftritt von Sprunger. Sein Ausgleich nur zwei Minuten nach dem 0:1 war zwar wegen einer angeblichen Torhüter-Behinderung umstritten, doch die Schiedsrichter gaben den Treffer nach der Konsultation des Videos. In der 46. Minute doppelte er mit einer Direktabnahme nach einem missglückten Schuss von Lorenz Kienzle nach.

Die ZSC Lions waren zu keiner Reaktion mehr fähig, so dass Fribourg erstmals seit vier Jahren wieder drei Punkte aus dem Hallenstadion mit nach Hause nahm und überraschend nach fünf Runden die Tabelle der National League anführt. Obwohl sein Team die ersten drei Partien gewonnen hatte, dürfte ZSC-Trainer Hans Wallson die Erkenntnis gewonnen haben, dass er mit seinem team noch viel zu tun hat.

D'Agostini und Co. führten Ambri zum Sieg

Ambri-Piotta feiert nach zuletzt drei knappen Niederlagen den zweiten Saisonsieg. Die Leventiner setzen sich gegen die SCL Tigers mit 5:3 durch.
In den ersten vier Partien hatten D'Agostini sowie seine Linienpartner Cory Emmerton und Dominic Zwerger alle sieben Tore für Ambri erzielt. Gegen die SCL Tigers trafen zwar mit Lukas Lhotak und Jeff Taffe zwar auch andere Akteure, das Trio führte seine Mannschaft mit je einem Treffer aber zum Sieg. Emmerton (23.) und D'Agostini (26.) schossen die wichtigen Tore im Mitteldrittel zur 4:2-Führung.

Fünfte Niederlage für die Tigers

Letzte Saison hatte D'Agostini in der Qualifikation unter anderem wegen einer Hirnerschütterung nur 23 Partien bestritten und dabei nur neun Skorerpunkte erzielt. Nun hat der 30-jährige Kanadier bereits nach fünf Partien gleich viele Punkte auf dem Konto.

Der Sieg für Ambri ging absolut in Ordnung. Die Verteidigung der SCL Tigers machte es dem Gegner auch im fünften Spiel zu einfach; die fünfte Niederlage war die logische Folge. In den fünf Partien haben die Langnauer nun 23 Gegentore erhalten. Das muss dem für seine defensive Ausrichtung bekannten Trainer Heinz Ehlers zu denken geben.

Bieler Spektakel im Schlussabschnitt

Der EHC Biel hält sich in der National League weiter in der oberen Tabellenhälfte. Die Bieler bezwingen zuhause Genève-Servette nach einem 1:3-Rückstand mit 5:4.
Lange hatte es in Biel danach ausgesehen, als könnte Genf nach zwei Heimsiegen zum Auftakt gegen Lausanne (3:1) und am Freitag gegen Bern (2:1) in Biel den ersten Auswärtserfolg der Saison einfahren. Das defensiv solid auftretende Team von Craig Woodcraft führte nach 40 Minuten mit 3:1, ehe Biel zur Aufholjagd blies.

Biel neu auf Platz 3

Grosse Figur auf Bieler Seite war Jacob Micflikier. Der Kanadier, der bereits beim 1:0 durch Robbie Earl (13.) assistiert hatte, gelangen innert drei Minuten die Tore zum 2:3 und 3:3. Nur vier Minuten später erhöhte Jason Fuchs gar auf 4:3, ehe die Genfern durch Cody Almond in der 55. Minute erneut zum Ausgleich kamen. Doch Biels Topskorer Toni Rajala sicherte dem Heimteam 21 Sekunden vor Schluss den Sieg. Der Finne erzielte bereits seinen vierten Saisontreffer.

Damit kletterten die Bieler in der Tabelle bis auf Platz 3 hoch, nur einen Zähler hinter Leader Fribourg-Gottéron. Servette kann seine Auswärtsschwäche auch in Biel nicht ablegen und bleibt unter dem Strich.

Bern - Lugano 4:5 (2:0, 2:1, 0:3, 0:0) n.P.
16'499 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Borga/Fluri.
Tore: 6. Noreau (Haas/Ausschlüsse Ronchetti, Walker) 1:0. 14. Bodenmann (Haas, Scherwey/Ausschluss Sanguinetti) 2:0. 22. Klasen 2:1. 26. Arcobello (Untersander, Genoni/Ausschluss Burren!) 3:1. 29. Moser (Untersander, Rüfenacht) 4:1. 50. Bürgler (Cunti/Ausschluss Ebbett) 4:2. 57. Sannitz (Vauclair, Fazzini/Ausschluss Randegger) 4:3. 59. Klasen 4:4 (ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Cunti -, Bodenmann -; Klasen -, Haas 1:0; Fazzini 1:1, Ebbett -; Lajunen 1:2, Pyörälä -; Bürgler -, Arcobello -.
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Bern, 14mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Bürgler.
Bern: Genoni; Noreau, Beat Gerber; Andersson, Krueger; Untersander, Burren; Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Randegger, Ebbett, Scherwey; Bodenmann, Haas, Pyörälä; Berger, Meyer, Kämpf; Heim.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Wellinger, Vauclair; Chiesa, Ronchetti; Riva; Bürgler, Lajunen, Klasen; Fazzini, Lapierre, Sannitz; Walker, Cunti, Bertaggia; Reuille, Morini, Romanenghi.
Bemerkungen: Bern ohne Blum, Kamerzin, Hischier (alle verletzt) und Raymond (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Brunner, Ulmer (beide verletzt), Kparghai (krank) und Hofmann (NHL-Camp). Krueger nach 2 Dritteln verletzt ausgeschieden. Timeout Lugano (30.). Pfostenschüsse Sannitz (53.) und Noreau (58:28). Lugano von 58:16 bis 58:53 ohne Torhüter.

Zug - Kloten 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Oggier/Wiegand, Bürgi/Wüst.
Tore: 2. Kast (Schlumpf) 1:0. 36. Grossmann (Schlumpf) 2:0. 51. Bieber (Trachsler, Lemm) 2:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Roe; Hollenstein.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Holden, Schnyder; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Haberstich.
Kloten: Saikkonen; Andersen, Weber; Bäckman, Von Gunten; Back, Harlacher; Stoop; Praplan, Sallinen, Hollenstein; Bieber, Trachsler, Bozon; Grassi, Marchon, Leone; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Lemm.
Bemerkungen: Zug ohne Diem, McIntyre, Alatalo, Suri (alle verletzt), Helbling (gesperrt), Kloten ohne Ramholt, Obrist, Santala (alle verletzt). Kloten ab 59:07 ohne Goalie

Davos - Lausanne 4:6 (0:2, 0:3, 4:1)
4078 Zuschauer. - SR Koch/Mollard, Gnemmi/Progin.
Tore: 16. Danielsson (Trutmann, Genazzi) 0:1. 19. In-Albon (Trutmann) 0:2 (Strafe angezeigt). 23. (22:44) Schelling (Kneubühler) 0:3. 24. (23:16) Jeffrey (Pesonen) 0:4. 33. Vermin (Pesonen) 0:5. 43. (42:44) Du Bois (Ambühl/Ausschluss Junland) 1:5. 44. (43:03) Little (Ausschluss Junland) 2:5. 49. Corvi (Kousal, Sciaroni/Ausschluss Junland) 3:5. 51. Little (Aeschlimann) 4:5. 60. (59:34) Jeffrey (Pesonen) 4:6 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 9mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Ambühl; Junland.
Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Grossniklaus, Nygren; Heldner, Paschoud; Forrer, Aeschlimann; Simion, Corvi, Little, Marc Wieser, Lindgren, Eggenberger; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Egli, Kousal, Ambühl.
Lausanne: Zurkirchen; Fischer, Gobbi; Trutmann, Genazzi; Junland, Borlat; Frick; Vermin, Jeffrey, Pesonen; Danielsson, Kneubühler, Ryser; Zangger, Froidevaux, Herren; Schelling, In-Albon, Simic; Bougro.
Bemerkungen: Davos ohne Schneeberger, Kessler (beide verletzt), Jörg, Jung (beide überzählig), Lausanne ohne Miéville, Nodari, Rytz und Walsky (alle verletzt), sowie Huet (überzählig). Timeout Davos (24.). Timeout Lausanne (26.). Davos ab 59:17 bis 59:35 ohne Goalie.

ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
8173 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy, Abegglen/Gurtner.
Tore: 32. Klein (Shore) 1:0. 34. Sprunger 1:1. 46. Sprunger (Kienzle) 1:2.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Nilsson; Bykow.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Geering; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Karrer, Marti; Sutter, Seger; Herzog, Schäppi, Kenins; Wick, Pelletier, Nilsson; Chris Baltisberger, Shore, Künzle; Pestoni, Prassl, Bachofner.
Fribourg-Gottéron: Brust; Holös, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Rathgeb, Leeger; Glauser; Neuenschwander, Meunier, Schmutz; Sprunger, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair; Chiquet.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Pettersson (krank), Sjögren, Hinterkircher (beide verletzt), Suter (NHL-Camp) und Guerra (überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Cervenka, Schilt (beide verletzt), Abplanalp und Marchon (beide überzählig). Lattenschuss Birner (29.). Timeout ZSC Lions (58:26). ZSC Lions ab 58:26 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - SCL Tigers 5:3 (2:2, 2:0, 1:1)
5482 Zuschauer. - SR Tscherrig/Vinnerborg, Obwegeser/Rebetez.
Tore: 3. (2:50) Lhotak (Monnet, Müller) 1:0. 4. (3:45) Himelfarb (Blaser) 1:1. 8. Taffe (D'Agostini) 2:1. 15. Erkinjuntti (Gustafsson) 2:2. 23. Emmerton (Zwerger, Conz/Ausschluss Erni) 3:2. 26. D'Agostini (Plastino, Taffe/Ausschluss Haas) 4:2. 50. (49:07) Gustafsson (Erkinjuntti, Elo) 4:3. 50. (49:49) Zwerger (Plastino) 5:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Erkinjuntti.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Pinana; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Berthon, Taffe, Lauper; Lhotak, Müller, Monnet.
SCL Tigers: Punnenovs (41. Ciaccio); Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Lardi, Huguenin; Seydoux, Randegger; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nüssli, Himelfarb, Kuonen; Dostoinow, Albrecht, Neukom; Gerber, Peter, Haas.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Gautschi, Hrabec, Stucki und Guggisberg, SCL Tigers ohne Stettler, Nils Berger, Pascal Berger (alle verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Lhotak (20.) und Emmerton (21.).

Biel - Genève-Servette 5:4 (1:1, 0:2, 4:1)
4867 Zuschauer. - SR Hebeisen/Prugger, Kaderli/Kovacs.
Tore: 13. Earl (Micflikier, Maurer/Ausschluss Fransson) 1:0. 18. Traber (Romy, Fransson) 1:1. 24. Löffel (Simek, Tömmernes) 1:2. 35. Spaling (Gerbe, Löffel/Ausschluss Pouliot) 1:3. 43. Micflikier (Fey, Sutter) 2:3. 46. Micflikier (Wetzel) 3:3. 50. Fuchs (Schmutz) 4:3. 55. Almond (Gerbe) 4:4. 60. (59:39) Rajala (Forster) 5:4. Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Pouliot) gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Simek.
Biel: Hiller; Maurer, Kreis; Forster, Fey; Jecker, Steiner; Suleski; Joggi, Earl, Rajala; Micflikier, Sutter, Wetzel; Fabian Lüthi, Neuenschwander, Nussbaumer; Pouliot, Fuchs, Pedretti; Schmutz.
Genf-Servette: Descloux; Tömmernes, Löffel; Fransson, Jacquemet; Bezina, Vukovic; Mercier; Gerbe, Almond, Spaling; Wick, Romy, Simek; Traber, Richard, Schweri; Rubin, Hasani, Holdener; Maillard.
Bemerkungen: Biel ohne Dufner, Diem, Valentin Lüthi, Tschantré und Hächler, Genève-Servette ohne Bays, Mayer, Massimino, Antonietti und Impose (alle verletzt), Rod und Riat (beide in NHL-Camps). 59:39 Timeout Genève-Servette und danach ohne Goalie. Biel ab 40. ohne Maurer (verletzt ausgeschieden).

(lif/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • 1930 am 16.09.2017 23:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Guten Flug!

    Sensationeller Goalie dieser Barry Brust! Dem möchte ich nicht im dunkeln begegnen... :D Gratulation auch an J. Sprunger zum Doppelpack! Über die Z Spieler kann ich leider nichts schreiben, hab keine gesehen, nicht mal beim Timeout. Vielleicht hat Wallson da aber auch nur den 3 Spielern die da standen das Köttbullar Rezept von seinem Omi verraten, wer weiss...

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  • alterschwede am 17.09.2017 02:24 Report Diesen Beitrag melden

    Rüfi Zitat

    "Allein ist keiner gut in dieser Liga ausser vielleicht Luganos Linus Klasen" wo er recht hat, hat er recht ;-)

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  • B'N'G am 16.09.2017 23:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zebra

    Tolle Leistung heute wieder von Lugano. Trotz wieder einmal verschlafenem Startdrittel und klarer Unterlegenheit im Mittelabschnitt kämpften sie sich mit viel Moral und Willen zurück in diese Partie. Was mich jedoch wieder mehr beunruhigt ist, dass die Zebras wiederum sehr fragwürdige Entscheide machten. Z.B. Ein Berner checkt Bertaggia in Genoni, Genoni schlägt dem am Boden liegenden Luganesi an den Kopf und kriegt keine Strafe, aber wenn es eine kleine Rauferei gibt, gibt es für Lugano immer eine Strafe mehr... Trotz diesem Sieg, sollte man die Füsse am Boden lassen...

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Deane am 18.09.2017 00:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Werter Herr Stricker,

    vielleicht nehmen Sie sich Zeit das ganze Spiel nochmals anzusehen. Und dann werden auch Sie die Bilanz ziehen müssen, das dem Spieler Rüfenacht mal ein bisschen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Denn es kann nicht sein das man seine zum Teil wirklich fiesen Provokationen ungestraft einfach duldet oder übersieht. Ihr habt den Ruf der Unparteiischen, und darum bitte ich Sie werden Sie diesem Ruf auch gerecht. In diesem Sinne alles gute

  • Ann am 18.09.2017 00:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Non molare mai

    Egal wie die Schiris gepfiffen haben und Rüfenacht seine schmutzigen Provokationen auslebte. Tatsache ist das die Luganesi 2 Punkte mit nach Hause genommen haben. Und die sind weder geschenkt noch gestohlen worden. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

  • Condorman am 17.09.2017 21:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Enne menne mu ...

    Ok man kann über alles diskutieren denn die Saison ist mit 5 ausgetragen Spielen sehr jung und da wird sich noch einiges ändern, aber das der EHCB auf dem 3. Platz ist scheint niemand zu interessieren, logisch wär hätte das gedacht?! Darum unterschätzt nie ein Underdog ......

  • Overlord44 am 17.09.2017 20:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grosse Aufregung in der Liga

    Seit Lugano wieder stärker spielt als auch schon kommt mir die Liga etwas aufgescheucht vor!? Da ist eine grosse Angst zu spüren das Lugano wieder zu Grande Lugano werden könnte. Die Konkurrenz ist nervös! Gut so!

  • Andy Ton am 17.09.2017 19:47 Report Diesen Beitrag melden

    Schlechter Verlierer

    Rüfenacht outet sich nach dem Spiel als ganz schlechter Verlierer. Betitelt er doch Julian Walker als Behinderten der 4. Linie. Für solche Aussagen sollte er mindestens 10 Spiele gesperrt werden. Ganz armselig solche Aussagen

    • Mary HCLuganoFan am 17.09.2017 22:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Andy Ton

      Bin einer Meinung mit Ihnen. Aber haben Sie etwas anderes von diesem Typen erwartet? Ich nicht. War schon nicht glücklich als er noch in den Reihen mit Lugano spielte. Wünsche Ihnen einen guten Wochenstart

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