National League

20. Oktober 2017 23:02; Akt: 21.10.2017 03:32 Print

Davos stoppt Klotens Zwischenhoch

Die Zürcher sind zu harmlos und verlieren klar. Den Tigers gelingt in Zug eine Überraschung, Bern besiegt Genf nach Penaltys.

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Nach dem Lichtblick am Dienstag mit dem Erfolg gegen Lugano wurden der EHC Kloten und sein interimistisches Trainerduo Niklas Gällstedt/André Rötheli in Davos schnell auf den Boden der Realität zurückgeholt. Der Schwede Magnus Nygren brachte das Heimteam nach nur 46 Sekunden in Führung, und diese gaben die Bündner nicht mehr ab.

Ohne spielerisch brillieren zu müssen erhöhten Robert Kousal im Powerplay und Gregory Sciaroni bis zur Spielhälfte auf 3:0. Mehr als der eine Treffer durch das erste Saisontor von Daniele Grassi lag für die Klotener, die im 15. Spiel zum 12. Mal verloren, nicht drin. Auch im letzten Drittel waren die Bündner gefährlicher, druckvoller und liessen keine echte Spannung mehr zu. Die Entscheidung war bereits vor Samuel Walser 4:1 in der 58. Minute gefallen.

Was schwerer wiegen könnte als die nicht unerwartete Niederlage in Davos könnte der Ausfall von Goalie Luca Boltshauser wiegen, der in dieser Saison bislang einer der wenigen Lichtblicke war. Er wurde kurz vor Ende des Mitteldrittels von Dino Wieser mit dem Knie am Kopf getroffen und musste ausgewechselt werden.

Bern - Servette: Genoni trotz verpasstem Shutout wieder der Held

In der Partie Bern gegen Servette stand Leonardo Genoni im Fokus. Der 30-jährige Goalie verpasste zwar den dritten Shutout hintereinander, erwies sich aber im Penaltyschiessen als Matchwinner. Bern gewann mit 3:2 nach Penaltyschiessen zum zehnten Mal in Serie.

Trotz des Sieges nervten sich die Berner hinterher. Bis zur 57. Minute führte der Meister gegen Servette, das mit bloss einem Ausländer und ohne zwölf verletzte Spieler angetreten war, mit 2:0. Der dritte Shutout für Genoni - vier hintereinander schaffte in der National League (oder früher NLA) noch keiner - nach den Auswärtssiegen in Langnau (2:0) und Ambri (1:0) schien in Griffnähe.

Doch dann bestraften die Servettiens den Berner Schlendrian: Eliot Antonietti (57.) und Jeremy Wick (59.) realisierten innerhalb von 109 Sekunden den 2:2-Ausgleich. Mit 196:10 Minuten ohne Gegentor vor Antoniettis Anschlusstreffer blieb Genoni in der «Ewigen Rangliste» auf Platz 4 stehen.

Zweiter Matchwinner neben Leo Genoni (28 Paraden plus 5 parierte Penaltys) war für Bern Simon Bodenmann. Bodenmann erzielte in der 18. Minute in Unterzahl das 2:0 und reüssierte im Penaltyschiessen als einziger.

Biel - Lausanne: Lausannes verdienter Sieg im Penaltyschiessen

Lausanne gewann ein Strichduell mit wenigen spielerischen Höhepunkten in Biel 4:3 nach Penaltyschiessen. Den entscheidenden Versuch verwertete Verteidiger Joël Genazzi.

Wie im ersten Spiel zwischen den beiden Playoff-Aspiranten ging es ins Penaltyschiessen - diesmal mit dem besseren Ende für Lausanne. Während für Biel Jason Fuchs den ersten Versuch verwertet hatte, glich Harri Pesonen mit dem letzten Penalty der ersten Serie aus, ehe Genazzi den Waadtländern in der Verlängerung des Shootouts den zweiten Punkt sicherte.

Pesonen hatte das Skore bereits in der Startminute eröffnet - wie am Dienstag gegen Zug. Diesmal blieb es jedoch bei weitem nicht der Siegtreffer. Es dauerte keine fünf Minuten, ehe Robbie Earl und Valentin Nussbaumer Biel in Führung schossen. Sie hatte aber ebenso wenig Bestand wie eine zweite im Mitteldrittel.

Lausanne führte etwas die feinere Klinge und glich in Überzahl durch Genazzi ein zweites Mal aus. Im Schlussabschnitt und in der Verlängerung kamen die Waadtländer dem Siegtreffer näher, für den dritten Sieg hintereinander unter dem neuen Coach Yves Sarault brauchte es aber noch etwas Geduld.

Ambri - Fribourg: Ambri dank zwei Powerplay-Toren

Ambri-Piotta setzte sich zuhause gegen Fribourg-Gottéron dank zwei Powerplay-Toren 2:1 nach Verlängerung durch. Die Entscheidung gelang Nick Plastino in der 63. Minute.

Nach der etwas unglücklichen 0:1-Heimniederlage am Dienstag gegen Meister Bern behielt Ambri gegen Fribourg das bessere Ende für sich. Nach 2:46 Minuten der Verlängerung traf der Kanadier Nick Plastino mit einem «Hammer» von der blauen Linie. Es hätten für den Underdog aus der Leventina allerdings sogar drei Punkte sein können.

Lange Zeit war Elias Bianchis Treffer in der 9. Minute, der im Powerplay einen Schuss von Captain Michael Fora mit dem Schlittschuh, aber ohne Kickbewegung, abgelenkt hatte, das einzig Zählbare, das die gut 4600 Zuschauer in der Valascia zu sehen bekamen. Die Tessiner zeigten wie meist in dieser Saison eine sehr engagierte Leistung, verpasste es aber wie schon oft, mit einem zweiten Tor für eine Vorentscheidung zu sorgen.

Erst im letzten Drittel zeichnete sich Fribourgs Ausgleich ab. In der 48. Minute scheiterte Flavio Schmutz noch mit einem Penalty an seinem ehemaligen Teamkollegen Benjamin Conz im Ambri-Tor, zweieinhalb Minuten später bereitete er dafür Ralph Stalders 1:1 vor. Am Ende war Gottérons vierte Auswärtsniederlage in Folge aber nicht abzuwenden.

Zug - SCL Tigers: Langnaus gewonnene Abwehrschlacht

Einen bemerkenswerten 3:1-Auswärtssieg nach gewonnener Abwehrschlacht feierten die SCL Tigers in Zug. Zum zweiten Mal diese Saison gewann Langnau zwei Spiele hintereinander.

Und wie am Dienstag, als innerhalb von 40 Sekunden gegen die ZSC Lions die drei Tore vom 0:2 zum 3:2 gelangen, kämpften die Emmentaler auch in Zug mit dem nötigen Glück. Beim 1:0 nach zehn Minuten tanzte Thomas Nüssli die gesamte Zuger Abwehr aus. Er profitierte aber auch davon, dass sein eigener Befreiungsschlag via Linienrichter auf seinen Stock zurückfand. Im Schlussabschnitt gelangen Ero Elo in Unterzahl (43.) und Raphael Kuonen in Überzahl (48.) innerhalb von fünf Minuten die mehr als vorentscheidenden Goals vom 1:0 zum 3:0. Dem zweiten Langnauer Treffer war ein ungeahndetes Foul von Yannick Albrecht vorausgegangen.

Die SCL Tigers hielten mit dem zweiten Auswärtssieg in dieser Saison den Kontakt zu Platz 8. Nach dem miserablen Saisonstart (5 Niederlagen) gewann Langnau sechs der letzten zehn Partien. Goalie Ivars Punnenovs (28 Paraden) erwies sich seit seiner Rückkehr nach Verletzung als Schlüsselfigur. In Zug wurde Punnenovs erst dreieinhalb Minuten vor Schluss von Dominic Lammer noch bezwungen. Zug verlor erstmals diese Saison dreimal hintereinander.

Davos - Kloten 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)
4196 Zuschauer. - SR Eichmann/Hebeisen, Castelli/Gurtner.
Tore: 1. (0:46) Nygren (Ambühl, Aeschlimann) 1:0. 30. Kousal (Little, Corvi/Ausschluss Bozon) 2:0. 36. Sciaroni (Kousal, Dino Wieser) 3:0. 38. Grassi (Bader, Trachsler) 3:1. 58. Walser (Kessler, Du Bois) 4:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 9mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Ambühl; Hollenstein.
Davos: Senn; Du Bois, Barandun; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Paschoud; Forrer, Jung; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Kessler, Kousal, Chris Egli.
Kloten: Boltshauser (38. Saikkonen); Stoop, Bäckman; Dominik Egli, Andersen; Weber, Back; von Gunten, Harlacher; Praplan, Lemm, Hollenstein; Leone, Schlagenhauf, Marchon; Grassi, Trachsler, Bader; Bozon, Obrist, Bieber.
Bemerkungen: Davos ohne Eggenberger (krank), Lindgren und Heldner, Kloten ohne Sallinen, Ramholt, Kellenberger und Santala (alle verletzt). Pfosten-/Lattenschüsse: von Gunten (34.), Obrist (57.). Kloten-Goalie Boltshauser nach Zusammenstoss mit Dino Wieser verletzt ausgeschieden (38.).

Bern - Genève-Servette 3:2 (2:0, 0:0, 0:2, 0:0) n.P.
15'838 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Altmann/Borga.
Tore: 13. Ruefenacht (Arcobello, Moser) 1:0. 18. Bodenmann (Haas/Ausschluss Randegger!) 2:0. 57. Antonietti (Traber, Holdener) 2:1. 59. Wick (Riat) 2:2 (ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Haas -, Loeffel -; Bodenmann 1:0, Simek -; Krueger -, Riat -; Noreau -, Richard -; Arcobello -, Wick -.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Simek.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Noreau; Andersson, Krueger; Burren; Bodenmann, Haas, Scherwey; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Kämpf, Ebbett, Raymond; Meyer, Heim, Randegger.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Bezina; Vukovic, Fransson; Antonietti, Petschenig; Guebey; Holdener, Richard, Simek; Wick, Hasani, Damien Riat; Arnaud Riat, Heinimann, Impose; Traber, Rubin, Kyparissis; Maillard.
Bemerkungen: Bern ohne Berger, Gerber, Hischier und Pyörälä, Genève-Servette ohne Almond, Bays, Chuard, Gerbe, Jacquemet, Mercier, Rod, Romy, Schweri, Spaling (alle verletzt) und Tömmernes (persönliche Gründe). - Lattenschuss Andersson (34.).

Biel - Lausanne 3:4 (2:1, 1:2, 0:0, 0:0) n.P.
5027 Zuschauer. - SR Oggier/Vinnerborg, Gnemmi/Rebetez.
Tore: 1. (0:46) Pesonen (Genazzi, Zangger) 0:1. 3. Earl (Schmutz, Rajala) 1:1. 6. Nussbaumer (Micflikier, Pouliot) 2:1. 26. Jeffrey (Danielsson) 2:2. 29. Micflikier (Kreis) 3:2. 38. Genazzi (Danielsson/Ausschlüsse Pedretti, Micflikier; Junland) 3:3.
Penaltyschiessen: Danielsson-, Fuchs 1:0; Jeffrey-, Pouliot-; Zangger-, Earl-; Junland-, Schmutz-; Pesonen 1:1, Rajala-; Rajala-, Genazzi 1:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Earl; Jeffrey.
Biel: Hiller; Forster, Fey; Dufner, Kreis; Jecker, Maurer; Hächler; Schmutz, Earl, Rajala; Micflikier, Pouliot, Nussbaumer; Tschantré, Fuchs, Pedretti; Lüthi, Joggi, Wetzel; Sutter.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Trutmann, Frick; Gobbi; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Schelling, Miéville, Kneubühler; Nodari, In-Albon, Simic; Bougro.
Bemerkungen: Biel ohne Lofquist (überzähliger Ausländer), Steiner, Diem, Lüthi und Neuenschwander, Lausanne ohne Herren, Walsky, Conz und Vermin (alle verletzt). Junland schiesst Penalty an den Pfosten (24.). Timeout Lausanne (65.).

Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.V.
4628 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Kovacs/Wüst.
Tore: 10. Bianchi (Fora, Gautschi/Ausschluss Schilt) 1:0. 51. Stalder (Schmutz) 1:1. 63. Plastino (Taffe, Emmerton/Ausschlus Chavaillaz) 2:1.
Strafen: 5mal 2 plus 10 (Mazzolini) Minuten gegen Ambri, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Rathgeb.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Gautschi; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; Zwerger, Emmerton, D'Agostini; Lauper, Goi, Berthon; Incir, Taffe, Müller; Mazzolini.
Fribourg-Gottéron: Brust; Rathgeb, Schilt; Holös, Chavaillaz; Stalder, Kienzle; Glauser; Fritsche, Rivera, Vauclair; Meunier, Slater, Mottet; Sprunger, Cervenka, Schmutz; Rossi, Bykow, Marchon; Neuenschwander.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki, Pinana, Hrabec (beide verletzt), Monnet und Guggisberg (beide überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Birner (gesperrt). Conz hält Penalty von Schmutz (48.). Timeout Ambri (63.).

Zug - SCL Tigers 1:3 (0:1, 0:0, 1:2)
6784 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Küng/Progin.
Tore: 11. Nüssli 0:1. 43. Elo (Albrecht/Ausschluss Rüegsegger!) 0:2. 48. Kuonen (Albrecht, Huguenin/Ausschluss Morant) 0:3. 57. Lammer (Stalberg, Diaz) 1:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Roe; Erkinjuntti.
Zug: Stephan; Diaz, Geisser; Morant, Grossmann; Schlumpf, Thiry; Fohrler, Stadler; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Diem, Senteler; Schnyder, Kast, Haberstich.
SCL Tigers: Punnenovs; Cadonau, Koistinen; Erni, Blaser; Randegger, Huguenin; Müller; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Kuonen, Gagnon, Neukom; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Gerber, Peter, Rüegsegger.
Bemerkungen: Zug ohne Alatalo und Helbling, SCL Tigers ohne Nils Berger, Pascal Berger, Haas, Lardi, Seydoux, Stettler, Zryd (alle verletzt) und Himelfarb (überzähliger Ausländer).

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Andy am 20.10.2017 23:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unsportlich

    Wieser fährt Kopflos in den Torhüter ohne Strafe?!?

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  • Tifo dell Ambri am 20.10.2017 22:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Biancoblu per sempre

    Forza Ambri. Es gefällt mir sehr, wie man diese Saison mit Leidenschaft agiert. Mit etwas Glück liegen die Playoffs diese Saison drin, einfach wie bisher kämpfen und nochmals kämpfen...

  • Tigerfan der alten Garde am 21.10.2017 12:25 Report Diesen Beitrag melden

    Zug entgleist 3:1 für die SCL - Tigers

    Zug entgleist: 3:1 für die SCL - Tigers!!! Fairerweise muss ich gestehen hatten die SCL - Tigers auch das nötige Wettkampf- Glück auf ihrer Seite das man halt braucht um gegen einen solchen Gegner zu gewinnen. Gestohlen ist aber der Sieg nicht, sie haben dafür hart gearbeitet und gekämpft, "Einer für alle, alle für einer". Weiter so und auf dem Boden bleiben!! Das "Tigerherz" freut sich auf weitere Siege!!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Tigerfan der alten Garde am 21.10.2017 12:25 Report Diesen Beitrag melden

    Zug entgleist 3:1 für die SCL - Tigers

    Zug entgleist: 3:1 für die SCL - Tigers!!! Fairerweise muss ich gestehen hatten die SCL - Tigers auch das nötige Wettkampf- Glück auf ihrer Seite das man halt braucht um gegen einen solchen Gegner zu gewinnen. Gestohlen ist aber der Sieg nicht, sie haben dafür hart gearbeitet und gekämpft, "Einer für alle, alle für einer". Weiter so und auf dem Boden bleiben!! Das "Tigerherz" freut sich auf weitere Siege!!

    • Zugerfan Aus Zürich am 21.10.2017 13:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Tigerfan der alten Garde

      Ja war Super Leistung und verdient, dass muss ich als Zugerfan Sagen! Es Zeigt auch wieder einmal, dass man auch wenn man in einem Spitzenteam wie Zug spielt 60 min. Eishockey spielen muss, wenn man gewinnen will, da man 10 -12 gute und willige Teams in der National Liga hat!

    • Kev66 am 21.10.2017 17:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Tigerfan der alten Garde

      Die Zuger dominierten vorallem im ersten Drittel extrem. Jedoch brachten sie die Scheibe einfach nie rein. Ein grosser verdienst hatte sicher auch der Torhüter von Langnau, da er gestern wirklich sehr gut gespielt hatte.

    • ZugerMerSindDa am 23.10.2017 10:42 Report Diesen Beitrag melden

      @Tigerfan der alten Garde

      Schön für die Tigerli, ein unbedeutendes Quali Spiel gewonnen gratulation. Und trotzdem spielt ihre diese Saison, nächste Saison, übernächste Saison nur Playout! Danach folgt dann halt wieder der Abstieg.

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  • Brian Propp am 21.10.2017 10:25 Report Diesen Beitrag melden

    der lieber Klöti

    Kloten gegen Lugano wie ausgewechselt spielt das beste Spiel der Saison um dann gegen den HCD wieder so eine Leistung abzuliefern. Das ist sehr pitoyable!

    • Andreas am 21.10.2017 20:25 Report Diesen Beitrag melden

      Wie haben sie sich

      den das vorgestellt ? Alles was sie jetzt schon die ganze Zeit falsch machen, sollen sie jetzt innerhalb von 1 Woche korrigieren. Das ist leider nicht möglich. Die Fehler die sie gegen den HCD gemacht haben. Ich habe keine Worte dafür. Aber es braucht eben doch seine Zeit bis Wunder geschehen. Das Ziel muss jetzt sein bestenfalls Platz 8 zu schaffen aber ein muss ist der Liga erhalt. Das ist die Aufgabe für den neuen Trainer.

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  • Zugerfan Aus Zürich am 21.10.2017 09:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schiribosse und Einzelrichtern Auswechseln

    Wieser gehört für mehrere Spiele gesperrt! Ist ja unglaublich was wieder in Davos abgegangen ist! Der Spieler ist für sein Gerät verantwortlich und wenn man seine Schlittschuhe verwendet um ein Torhüter um zurammen, dann ist das eine schwerwiegende Straftat und sollte deutlich Bestraft werden! Da gibt es keine Ausreden, zumal sich Boltsi im Torraum befindet und dort geschützt ist! All diese Fehlurteile in den Stadien und dies nicht nur in Zug, unterstützt meine These über das Schiedsrichterwesen in der Schweiz, welches Grotten schlecht und Parteiisch ist!

    • smaily am 21.10.2017 10:03 Report Diesen Beitrag melden

      Ein richtiger zürcher

      ach hör doch auf zu jammern!! das wieser nicht gerade der fairste ist das ist ja nichts neues! aber das gestern war ausserhalb des torraums und somit kein foul!! und abgesehen davon war es ja nur ein klöti!!!

    • Chlote4Flyers am 21.10.2017 10:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @smaily

      auch wenn es auserhalb des Torraumes ist, ist es eine klare Strafe die jeder Spieler, der nicht bei Davos spielt, bekommen hätte. Wieser hätte genügend Zeit gehabt auszuweichen. Aber um das zu machen fehlen ihm anscheinend einige Hirnzellen wie man in den letzten Jahren ja schon des öfteren gesehen hat. Auserdem zeugt ihr Kommentar nicht gerade von hohem Niveau wenn Sie schreiben dass es nur ein Klöti gewesen ist. Sie wären bestimmt derjenige der am lautesten Schreien würde wenn es beim Torhüter ihres Teams passiert wäre...

    • Fritz Kobel am 21.10.2017 11:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Zugerfan Aus Zürich

      Bitte bitte, das ist nicht Fussball. Aber solche Unkenrufe wie der ihre machen es bald dazu. Das war einfach eine unglückliche Aktion. Wieso sollen da Spielsperren ausgesprochen werden?

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  • Henry am 20.10.2017 23:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bern sehr schwach trotz zwei Punkten

    Schwaches Spiel von Bern. Überzahl Spiel unterirdisch. Körpereinsatz null. Einziger Lichtblick Genoni. Genf mit sehr vielen Verletzten mit bescheidenen Mittel hätte den Sieg verdient. Von Playoff Hockey war das sehr weit entfernt

    • Berner am 21.10.2017 00:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Henry

      Zeugt aber trotzdem von der Klasse eines Spitzenteams auch solche Spiele zu gewinnen, in denen man nicht wirklich überzeugt. Zudem ist es auch noch lange bis zu den Playoffs, da darf man noch die ein oder andere Schwäche haben. Der SCB ist jedenfalls auf einem guten Weg!

    • Henry am 21.10.2017 08:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Berner

      Du hast recht, vielleicht sind meine Ansprüche zu hoch und immerhin sind sie an erster Stelle. Daneben fehlte mit Gerber auch der Beste Verteidiger. Aber es waren doch immerhin 16000 zahlende Zuschauer anwesend und im letzten Drittel sah jedermann im Stadion den eklatanten Leistungsabfall von Bern aber ich erkannte keinen grossen Willen etwas dagegen zu unternehmen auch von der Bank nicht.

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  • Andy am 20.10.2017 23:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unsportlich

    Wieser fährt Kopflos in den Torhüter ohne Strafe?!?

    • Andreas N. am 20.10.2017 23:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Andy

      Weil es der HCD ist.

    • Paul am 20.10.2017 23:52 Report Diesen Beitrag melden

      Unsportlicher Wieser

      Das kennen wir aus Zug,ist nicht das erste mal

    • Steinbock am 21.10.2017 01:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Andy

      Normalerweise wird ja alles gepfiffen... also war es sicher nicht unkorrekt!!!!! Die schiris unterstuetzen nicht gern den HC Davos !!!

    • Remo Oechslin am 21.10.2017 01:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Steinbock

      er fährt ja den Torhüter im Torraum komplett über den Haufen....mit Verletzungsvolge.....denke ich er macht es nicht extra.....aber eine ganz klare Strafe....

    • Neutral am 21.10.2017 02:28 Report Diesen Beitrag melden

      Fair bleiben

      Sorry aber Du hast keine Ahnung. War niemals Absicht. Boltshauser bewegt sich in Richtung Wieser. Jeder im Stadion (auch alle Klotener) haben dies so gesehen. Es gab nicht eine Reklamation von Seiten der Spielerbank der Klotener etc. Weiss nicht wie neutral Deine Likes sind.

    • EHCK am 21.10.2017 02:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Neutral

      Boltshauser bewegt sich Richtung Wieser? Ja klar Bewegt er sich dort hin, oder soll er das Tor offen lassen? Ist aber noch immer kein Grund Ihm sein Knie zu verpassen. War aus meiner Sicht keine Absicht, jedoch auch nicht die Schuld von Bolshauser...so fährt man auf keinen Fall Richtung Goalie zu, ohne einen gröberen Kontakt zu vermeiden!

    • Pablo am 21.10.2017 03:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Andy

      Er fährt mit direktem Zug aufs Tor! Genau das was normalerweise jedem Schweizer Spieler fehlt! Ich wüsste nicht wie er ausweichen soll geschweige mit dem Zug aufs Tor sein Knie ander halten sollte! Bolthauser bewegt sich sicher in Richtung Wieser was auch völlig normal ist aber mit seiner kopfposition riskiert er durchaus einen zusammenprall die körperhaltung spricht für sich

    • Erwin am 21.10.2017 04:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Steinbock

      richtig die schiris sind seit paar jahren scb fan! sieht mann immer wieder wenns um den meister geht!

    • hockeytown am 21.10.2017 12:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Erwin

      wow! dann noch über 20 däumchen hoch!! sind wohl alles so top experten wie sie!??

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