NLA

15. September 2017 19:08; Akt: 15.09.2017 22:50 Print

Eine Blamage und zwei Shorthander

Die Lions vermasseln ihren ersten Härtetest völlig und werden von Lugano teilweise vorgeführt. Kloten verspielt eine Zwei-Tore-Führung und wartet weiter auf den ersten Punkt.

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Die ZSC Lions waren in der Resega als Leader angetreten, aber keinesfalls als Equipe, die bisher restlos überzeugt hatte. Gegen die seit Jahren mittelprächtigen SCL Tigers taten sich zweimal ausgesprochen schwer. Im Sottoceneri leistete sich das erstklassig bestückte Ensemble erneut eine Reihe unverständlicher Fehler. Zu korrigieren waren die Aussetzer nicht, im Gegenteil: Lugano erhöhte bis zur 29. Minute auf 5:1.

Beim ersten Wiedersehen mit Lugano seit dem Out in der Viertelfinal-Serie verlief aus Sicht der Lions ähnlich viel schief wie im letzten Frühling. In der Startphase handelten sich die konfusen Stadtzürcher zwei Gegentore in Überzahl ein. Der miserable Auftakt hinterliess Furchen, der glücklose Keeper Niklas Schlegel musste früh seinen Posten räumen (25.).

Derweil die Südschweizer in der Folge im Sog ihrer Top-Formation um Linus Klasen ihre Tifosi wunschgemäss unterhielten, liess sich die neben Bern grösste Hockey-Organisation nach allen Regeln der Kunst vorführen und regelrecht demaskieren. Ohne Plan, ohne Widerstandskraft, ohne Passion.

Das Debakel wirft Fragen auf. Hans Wallson steht seit dem sang- und klanglosen Scheitern in den Playoffs unter erhöhter interner Beobachtung. Sein Mentor Edgar Salis ist nicht mehr im Amt. Der neue Sportchef Sven Leuenberger dürfte auf Demütigungen, wie sie die Lions in Lugano über sich ergehen liessen, mutmasslich weniger tolerant reagieren.

Kloten - Davos: Klotens folgenschwerer Kollaps

Kloten bleibt auch nach dem 4. Spieltag ohne Punkt Letzter der National League. Im Duell mit dem mehrheitlich minimalistischen HC Davos (2:3) entglitt dem Low-Budget-Team von Pekka Tirkkonen eine 2:0-Führung.

Von Vincent Praplan, der nach einem mehrtägigen NHL-Casting bei den San Jose Sharks erstmals im EHCK-Dress eingriff, und der Ankunft des vierten Ausländers Tomi Sallinen hatte sich Kloten einen markanten Aufschwung erhofft. Die Bemühung, mehr Widerstand zu leisten, war erkennbar, das dringend benötigte positive Ergebnis blieb trotz einem Schussverhältnis von 39:22 aus.

Die Rechnung der Einheimischen ging nur temporär auf. Der Schweizer WM-Topskorer Praplan bereitete das 1:0 Hollensteins vor. Tim Bozon, vor drei Jahren schwer erkrankt und vorübergehend sogar im künstlichen Koma, verschaffte Kloten dank seiner National-League-Torpremiere eine vorübergehend komfortable Ausgangslage.

Doch der fragile Herausforderer der robusten Bündner wusste mit den Vorteilen enttäuschend wenig anzufangen und erlitt im letzten Abschnitt einen folgenschweren Kollaps. 75 starke Sekunden genügten dem HCD zum Comeback, ehe Doppel-Torschütze Chris Egli den Favoriten in der 51. Minute zur Wende führte.

Genève-Servette - Bern: Genfer Sondereffort gegen den Titelhalter

Genève-Servette hat auf erste kritische Voten mit einem Kraftakt gegen den SCB reagiert. Zwei Treffer in den ersten 322 Sekunden genügten im intensiven Duell mit dem personell geschwächten Titelhalter zum 2:1-Coup.

Nach zuletzt weniger vorteilhaften Spielen kam am Lac Léman bereits etwas Unruhe auf. Die neuen kanadischen Entscheidungsträger verlangten nach zwei Niederlagen mehr Widerstandskraft. Die leidenschaftliche Art und Weise, wie die Grenats den zuvor verlustpunktlosen Titelhalter im eigenen Stadion niederrangen, wird die Laune des früheren NHL-Generalmanagers Mike Gillis womöglich wieder etwas anheben.

Mit einem frühen Ansturm verschafften sich die Genfer die entscheidenden Vorteile. Jeremy Wick erzwang in der 2. Minute das 1:0, Daniel Rubin verrichtete im Slot in Überzahl Schwerarbeit. Mehr als ein Treffer von Maxim Noreau hatte der SCB nicht zu bieten. Ohne seinen verletzten Steuermann Eric Blum wankte der Favorit in der eigenen Zone zu oft - und in der Vorwärtsbewegung fehlte ein Akteur mit Ideen und der nötigen Präzision.

Dank ihrem Sondereffort gegen den Meister bleiben die Westschweizer auch nach dem zweiten Heimspiel seit dem Ende der 16-jährigen Ära des entmachteten Kanadiers Chris McSorley ungeschlagen. Und der kräftigen Auswahl des früheren KHL-Trainers Craig Woodcroft gelang es, die 20-monatige Niederlagenserie gegen den SCB zu stoppen.

SCL Tigers - Zug: SCL Tigers verlieren erneut

Die SCL Tigers sind nach vier Runden und der 2:3-Heimniederlage gegen Zug keinen Schritt weiter als vor einem Jahr. Im Herbst 2016 verloren die Langnauer sogar die ersten neun Spiele, ehe der neue Trainer (Heinz Ehlers) den Umschwung brachte.

Am Trainer zweifelt derzeit in Langnau niemand. Aber der defensive Beton, den Ehlers in der Regel mit seinen Teams anrührt, erfüllt den Zweck (noch) nicht. Langnau erzielte in den ersten drei Runden jeweils drei Tore und verlor dennoch immer. Im Heimspiel gegen Zug bemühten sich die Emmentaler um mehr defensive Stabilität. Der Erfolg blieb aus.

Zwar kam der Gegner zu weniger Torschüssen als zuletzt, andererseits reduzierte sich auch die offensive Wirkung Langnaus. Und Gegentore kassierten die SCL Tigers ab der 29. Minute trotzdem, weil sich Akteure bei allen Gegentreffern gravierende individuelle Fehler leisteten. Beim 0:1 sah der ehemalige Zuger Yannick Blaser uralt aus. Beim 0:2 sass Roland Gerber auf der Strafbank, nachdem er zuerst den Puck verloren und dann ein Foul begangen hatte. Beim 1:3 sahen Goalie Damiano Ciaccio und Verteidiger Flurin Randegger nicht gut aus.

Anton Gustafsson (zum 1:2) und Antti Erkinjuntti (zum 2:3) verkürzten für Langnau zweimal. Ausserdem trafen die Emmentaler im Schlussabschnitt zweimal den Pfosten. Die Wende gelang den Tigers aber nicht mehr. Robin Grossmanns haltbares Weitschusstor zum 3:1 erwies sich als Siegtreffer.

Fribourg - Ambri: vom 1:2 zum 4:2

Bis zur 31. Minute sah es für Fribourg-Gottéron gegen Ambri schlecht aus. Die Gäste führten 2:1. Ein Goal in Unterzahl leitete die Wende zu Freiburgs 4:2-Sieg ein.

Nick Plastino, Ambris italienischer Verteidiger, traf in der 27. Minute bloss den Pfosten. Millimeter fehlten bei dieser Szene zu einer 3:1-Führung. Dann entglitt Ambri die Partie. In Überzahl entwischte Jim Slater, der den zuvor herausragenden Goalie Benjamin Conz zum 2:2-Ausgleich bezwang. Während der gleichen Strafe tauchte Slater noch ein zweites Mal solo vor Conz auf. Die siegbringenden Tore gelangen Andrej Bykow aber erst im Schlussabschnitt (42. und 51.). Bykow hatte schon nach 130 Sekunden das Skore eröffnet; ihm gelangen drei Goals.

Mit dem dritten Sieg im vierten Spiel etabliert sich Gottéron, das vor einem Jahr die Playoffs klar verpasste, vorerst in den vordersten Positionen. Ambri kassierte nach dem erfolgreichen Derby-Auftakt in Lugano die dritte Niederlage in Folge, wobei die Leventiner bei den Niederlagen gegen Davos (1:2), Bern (0:2) und Freiburg (2:4) bloss noch drei Goals erzielten. Matt D'Agostini repräsentiert mit vier Saisontoren Ambris Offensive fast im Alleingang.

Lausanne - Biel: Lausannes Heimniederlage beim Debüt im Provisorium

Lausanne wartet auch nach dem ersten Heimspiel der Saison auf den ersten Sieg. Die Waadtländer verloren das erste Pflichtspiel im Stadion-Provisorium - Lausannes Heimstätte für zwei Saisons - gegen Biel mit 2:3 nach Verlängerung.

Die Jungen schossen Biel zum Sieg. Jan Neuenschwander (24) beendete mit seinem Tor nach nur 34 Sekunden die Overtime. Und der erst 16-jährige Valentin Nussbaumer hatte nach 33 Minuten in seinem erst dritten NLA-Spiel zum 1:1 ausgeglichen.

Nussbaumers Goal lenkte die Partie in neue Bahnen. Zuvor hatte der LHC dem Spiel den Stempel aufgedrückt. Biels Jonas Hiller wehrte bis zum 1:1-Ausgleich seines Teams 30 Schüsse ab. 20:3 lautete das Schussergebnis nach 20 Minuten für Lausanne. Nach Nussbaumers erstem NLA-Goal glich sich das Geschehen aus.

Dabei war Nussbaumers Einsatz noch nicht einmal vorgesehen gewesen. Der Junior begann die Partie als 13. Stürmer unter der Wolldecke. Er gelangte erst ab der 25. Minute zum Einsatz, nachdem Biels Marc-Antoine Pouliot und Lausannes Valentin Borlat ausgeschlossen worden waren (Schlägerei).

Für Lausanne erzielte Rückkehrer Joël Vermin den 2:2-Ausgleich. Es war Vermins erstes Tor in der National League seit vier Jahren. Die letzten drei Saisons spielte er in Übersee (u.a. 24 NHL-Spiele für Tampa Bay).

Lugano - ZSC Lions 6:1 (2:1, 3:0, 1:0)
5477 Zuschauer. - SR Oggier/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs.
Tore: 5. Vauclair (Sannitz/Ausschluss Ronchetti!) 1:0. 18. (17:23) Bertaggia (Ausschluss Sanguinetti!) 2:0. 19. (18:25) Kenins (Blindenbacher) 2:1. 22. Bürgler (Klasen/Ausschluss Karrer) 3:1. 25. Sanguinetti (Klasen) 4:1. 29. Cunti (Lajunen, Klasen/Ausschluss Prassl) 5:1. 43. Bürgler (Lajunen) 6:1.
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen den ZSC.
PostFinance-Topskorer: Bürgler; Nilsson.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Wellinger, Vauclair; Ronchetti, Vauclair; Riva; Sannitz, Lapierre, Fazzini; Klasen, Lajunen, Bürgler; Walker, Cunti, Bertaggia; Romanenghi, Morini, Reuille.
ZSC Lions: Schlegel (25. Flüeler); Klein, Geering; Karrer, Marti; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Guerra, Sutter; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Pelletier, Nilsson; Wick; Shore, Pestoni; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Ulmer (beide verletzt), Kparghai (krank), Hofmann (NHL-Camp), ZSC Lions ohne Pettersson (krank) , Sjögren (verletzt), Suter (NHL-Camp), Seger, Miranda (beide überzählig). 29. Timeout der ZSC Lions.

Kloten - Davos 2:3 (0:0, 2:0, 0:3)
5406 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Gnemmi/Progin.
Tore: 22. Hollenstein (Praplan) 1:0. 36. Bozon (Stoop, Andersen/Ausschluss Paschoud) 2:0. 45. (44:13) Marc Wieser (Lindgren) 2:1. 46. (45:28) Egli (Nygren) 2:2. 51. Egli (Ambühl, Kousal) 2:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Bäckman; Ambühl.
Kloten: Boltshauser; Andersen, Weber; Bäckman, Von Gunten; Back, Harlacher; Stoop; Grassi, Trachsler, Bozon; Hollenstein, Sallinen, Praplan; Leone, Marchon, Bieber; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Lemm.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Kindschi; Jung, Nygren; Heldner, Paschoud; Grossniklaus, Forrer; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Simion, Lindgren, Little; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Egli, Kousal, Jörg.
Bemerkungen: Kloten ohne Ramholt, Obrist, Santala (alle verletzt), Bircher (überzählig), Davos ohne Schneeberger, Kessler (beide verletzt), Aeschlimann, Eggenberger (beide überzählig). 17. Pfostenschuss von Leone. 46. Timeout von Kloten, ab 58:40 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Bern 2:1 (2:1, 0:0, 0:0)
5958 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy, Gurtner/Küng.
Tore: 2. Wick (Romy) 1:0. 6. Rubin (Simek/Ausschluss Burren) 2:0. 10. Noreau (Arcobello, Ebbett/Ausschluss Richard) 2:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Mercier; Scherwey.
Genève-Servette: Descloux; Loeffel, Tömmernes; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Mercier; Bezina; Schweri, Richard, Maillard; Gerbe, Almond, Spaling; Wick, Romy, Simek; Rubin, Hasani, Holdener; Traber.
Bern: Genoni; Noreau, Beat Gerber; Andersson, Krueger; Untersander, Burren; Colin Gerber; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Berger, Haas, Bodenmann; Moser, Arcobello, Meyer; Kämpf, Pyörälä, Randegger; Heim.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Mayer, Douay, Impose, Massimino (alle verletzt), Rod, Riat (beide in NHL-Camps), Bern ohne Blum, Kamerzin (beide verletzt), Raymond (überzählig). 59. Timeout von Bern, ab 58:54 ohne Goalie.

SCL Tigers - Zug 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)
5420 Zuschauer. - SR Mollard/Müller, Castelli/Obwegeser.
Tore: 29. Martschini (Roe) 0:1. 33. Senteler (Klingberg, Holden/Ausschluss Gerber) 0:2. 35. Gustafsson (Elo) 1:2. 43. Grossmann (Klingberg) 1:3. 52. Erkinjuntti 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Elo; Stalberg.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Huguenin, Lardi; Seydoux, Randegger; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nüssli, Gagnon, Kuonen; Dostoinow, Albrecht, Neukom; Gerber, Peter, Haas.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Holden, Schnyder; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Haberstich.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Nils Berger und Pascal Berger, Zug ohne Diem, McIntyre, Alatalo, Suri (alle verletzt) und Helbling (gesperrt). - Pfostenschüsse: Neukom (49.), Dostoinow (55.); Stalberg (17.).

Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 4:2 (1:2, 1:0, 2:0)
5555 Zuschauer. - SR Hebeisen/Prugger, Borga/Fluri.
Tore: 3. Bykow (Rossi) 1:0. 7. D'Agostini (Jelovac) 1:1. 16. D'Agostini (Emmerton) 1:2. 31. Slater (Kienzle/Ausschluss Glauser!) 2:2. 42. Bykow 3:2. 51. Bykow (Sprunger, Rathgeb/Ausschlüsse Müller, Plastino) 4:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Slater; D'Agostini.
Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Stalder; Holos, Chavaillaz; Rathgeb, Abplanalp; Glauser, Marchon; Sprunger, Slater, Birner; Russi, Bykow, Mottet; Neuenschwander, Meunier, Schmutz; Fritsche, Rivera, Vauclair.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Moor, Gautschi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper; Berthon, Kostner, Bianchi.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Cervenka (verletzt) und Schilt (rekonvaleszent), Ambri-Piotta ohne Hrabec, Stucki und Guggisberg (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Vauclair (34.); Plastino (27.). - Timeouts: Fribourg-Gottéron (51.); Ambri-Piotta (58:15).

Lausanne - Biel 2:3 (1:0, 0:2, 1:0, 0:1) n.V.
6003 Zuschauer. - SR Tscherrig/Wiegand, Abegglen/Wüst.
Tore: 4. Danielsson (Ryser, Junland) 1:0. 33. Nussbaumer (Earl) 1:1. 39. Rajala (Ausschluss Danielsson) 1:2. 47. Vermin 2:2. 61. (60:34) Neuenschwander (Lüthi) 2:3.
Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Borlat) plus Spieldauer (Borlat) gegen Lausanne, 6mal 2 plus 5 Minuten (Pouliot) plus Spieldauer (Pouliot) gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Junland; Maurer.
Lausanne: Huet; Fischer, Gobbi; Nodari, Genazzi; Junland, Borlat; Frick, Miéville; Vermin, Jeffrey, Pesonen; Danielsson, Kneubühler, Ryser; Zangger, Froidevaux, Herren; Schelling, In-Albon, Simic.
Biel: Hiller; Maurer, Kreis; Fey, Forster; Steiner, Jecker; Suleski; Schmutz, Fuchs, Pedretti; Pouliot, Sutter, Micflikier; Wetzel, Neuenschwander, Lüthi; Joggi, Earl, Rajala; Nussbaumer.
Bemerkungen: Lausanne ohne Rytz, Walsky und Trutmann, Biel ohne Tschantré, Hächler, Lüthi, Dufner und Diem (alle verletzt).

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • M.Horat am 15.09.2017 22:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lahmer Löwe

    Ich verstehe nicht was mit diesem ZSC los ist. So viel Talent und so wenig Feuer. Die Akte Wallson kann von mir aus bereits wieder geschlossen werden, der Z funktioniert nicht mit Schwedischer Ruhe !

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  • karin am 15.09.2017 22:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ablösung

    die trainer beim zsc müssen per sofort weg. sie spielen immer schlechter, kein system nichts ist vorhanden. lieber jetzt als später.

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  • Heinz am 15.09.2017 22:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schlampiger Bericht

    Schlampig geschriebener Bericht. Seit wann besteht ein Hockeymatch aus zwei Drittel. Anzahl Strafen nicht ersichtlich

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Tim am 16.09.2017 18:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Schweden

    Als die beiden Schweden in der letzten Saison gekommen sind hiess es dass sie Powerhockey spielen lassen. Tempo, Härte und Spielwitz. Heute, nach über 50 Spielen und zwei Saisonvorbereitungen sagen die beiden noch immer dass die Spieler ihr System noch nicht verstehen? Die Trainer müssen weg, die Spieler machen allesamt Rückschritte.

  • Dani am 16.09.2017 15:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nur keine Panik

    Habe dass Spiel ZSC gegen Frölunda in der Champions Hockey League kurz vor Meisterschaftsbeginn gesehen.Der Z verlor da 1:2,war aber trotz der Niederlage eine starke Vorstellung.Komischerweise hat das Team zum Meisterschaftsbeginn wieder einen Gang zurückgeschaltet und spielt momentan deutlich unter dem was sie können.Aber jetzt schon in Panik zu verfallen und das Trainergespann in Frage zu stellen ist übertrieben.

  • Insider am 16.09.2017 13:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Freiwilliger Trainer Abgang beim ZSC

    eigentlich müssten die 2 schwedischen Trainer so intelligent sein und selber spüren, dass sie beim Team überhaupt nicht gut ankommen, beim Z bisher absolut nichts positives bewegt haben, ihre Ideen, Philosophien und Konzepte nicht zum Z passen und dass es so nicht weiter gehen kann. Die zwei schaden dem Verein, den Fans und sich selbst und sollten sofort die Konsequenzen ziehen und freiwillig gehen.

    • Overlord44 am 16.09.2017 13:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Z ist kein Spitzenteam! Auch mit neuem Trainer nic

      Wie beim FC Basel. Kaum verliert man einmal ist schon Feuer im Dach und man vordert den Kopf der Trainer. Mal abgesehen davon, der ZSC ist keine Übermannschaft, trotz gutem Kader wird es wohl die eine oder andere Niederlage absetzen. Oder seit ihr schon so arrogant das ein Sieg in Lugano als Selbstverständlichkeit angesehen wird?

    • Insider am 16.09.2017 14:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Overlord44

      verliert man einmal also die durchzogene letzte Saison mit dem 1/4Finale Out schon vergessen? Das hat nichts mit zürcher Arroganz zu tun, es ist die Art und Weise wie das Team unter disem Trainerduo auftritt. Und wären die 3 ersten Spiele nicht gegen Langnau (2×) und Kloten gewesen, dafür gegen den SCB, HCD und EVZ dann wären es jetzt vermutlich bereits 4 Niederlagen. Sorry natürich verliert man auch mit diesem Kader doch nicht so. Es ist offensichtlich, dass das einfach nicht gut kommt und das es bereits jetzt Zeit ist die Reissleine zu ziehen. Und den ZSC mit dem FC Basel zu vergleich ist so etwas von voll daneben.

    • ZSC4ever am 16.09.2017 14:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Overlord44

      aha wenn also beim ZSC der Trainer kritisiert und in Frage gestellt wird, dann ist das ein Skandal, typische zürcher Arroganz und erinnert an den FC Basel. Das genau das Selbe bei Deinem Lugano schon seit Jahren genau so der Fall ist und das Trainer Karussell dort an den FC Sion erinnert, dass stört Dich nicht. Mir scheint sowieso Du bist etwas verblendet wie toll Dein grande Lugano sein soll. Nicht gerade grande ist bei mir betreffend Lugano die Erinnerung als ich beim Z Meistertitel in Lugano um mein Leben fürchten musste. Lugano ist in keiner Hinsicht nur irgendwie vorbildlich. Also etwas herunter fahren, schön die Füsse still halten und aufhören andere Meinungen zu kritisieren.

    • Overlord44 am 16.09.2017 15:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @ZSC4ever

      Ich kritisiere deine Meinung wann es mir passt, da brauch ich niemand zu fragen. Mal abgesehen davon bin ich kein Lugano Fan. Ich finde es nur bedenklich wenn mann als sogenannter Fan sein Team/Trainer schon nach 4 Spielen so dermassen in der Luft zerreisst. Kühlen Kopf bewahren und abwarten und vorallem dem Team vertrauen. Aber eben, auch ein guter Verlierer zu sein muss gelernt sein.

    • roli zsc fan am 16.09.2017 16:37 Report Diesen Beitrag melden

      genau so ist es

      bravo insider,genau du siesht es richtig,langnau war die bessere mannschaft,und hat mit pech verlohren,genau wie du gesagt hast ,es hätte auch in biel und in lausanne oder geneve zu nichts gereicht mit einer solchen miserableneinstellug der spieler,man kann verlieren aber ich habe beim z kein kampf gesehen dies sollte sich sofort ändern,schau nur mal die tordiferenz an sagt alles vorne nix,und hinten sowiso gar nix,naja flüehler seit dem titel,nur durchschnitt kein super torhüter,so etwa nr 9 der liga ,schlegel etwa nr 6-7 also keiner der ein match gewinnen könnte,oder seht ihr das anders

    • 1930 am 16.09.2017 17:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Overlord44

      Jedes Vertrauen ist irgendwann aufgebraucht, besonders nach der letzten Saison. Die Trainer hatten jetzt 54 Runden Zeit ihren Spielstiel durchzusetzten. Ist nicht angekommen, also so schnell wie möglich die Reissleine ziehen. Je früher, desto besser. Ich weiss, hätte, hätte, Fahrradkette... aber hätte der Z alle 4 bisherigen Spiele gegen Topmannschaften ausrichten müssen, hätten wir noch 0 Punkte. Traurig aber wahr

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  • Peu Li am 16.09.2017 12:47 Report Diesen Beitrag melden

    Trainer entlassen

    Das Trainerduo beim ZSC funkitionert einfach nicht. Ich wette, dass die Ikeas innert 2 Monaten weg sind!

    • Ike am 16.09.2017 13:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Peu Li

      stimmt die Ikea Dietlikon reicht dort in der Regiom da braucht es keine zusätzliche in Oerlikon ;-) also so schnell wie möglich weg damit

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  • Beo Bachter I am 16.09.2017 11:29 Report Diesen Beitrag melden

    Passt nicht

    Die Diven der ZSC-Lions brauchen wieder einen NHL-General. Seit dem Antritt von Wallson sehe ich überhaupt kein System in ihrem Spiel. Über die Defensive sollte man gar nicht reden. Und weshalb beispielsweise ein Sjoegren behalten wurde ist mir auch ein Rätsel. In jedem Spiel frägt man sich, ob der überhaupt mitspielt.

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