National League A

09. Januar 2015 22:32; Akt: 10.01.2015 23:28 Print

Fribourg wahrt seine Playoff-Chancen

Mit dem 3:0 im Direktduell verkürzt Gottéron den Rückstand auf Biel. Die Lakers schlagen Davos, Bern siegt in Zug und Brunner trifft im Tessiner Derby für Lugano.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Innert 45 Sekunden sorgte Fribourg im ersten Drittel durch einen Doppelschlag von Rückkehrer Andrej Bykow und Greg Mauldin gegen Biel für die Differenz. Der Abstand auf den Strich beträgt damit für die Freiburger noch fünf Punkte.

Für einmal lief alles für die in dieser Saison so oft gebeutelten Drachen aus Freiburg. Ein Doppelschlag zur Mitte des ersten Drittels bedeutete in einer Partie zweier offensiv eher harmloser Teams bereits die Entscheidung. Die Differenz leitete Andrej Bykow ein, der erstmals seit Mitte Oktober wieder im Einsatz stand. In Überzahl passte er in die Mitte und hatte Glück, dass Biels Verteidiger Nicholas Steiner den Puck ins eigene Tor ablenkte. Einmal mehr hatte das Unterzahl-Spiel der Seeländer, das schlechteste der Liga, den Unterschied gemacht. Zudem sah Goalie Simon Rytz beim 2:0, das nur 45 Sekunden nach dem ersten Gegentreffer durch den Amerikaner Greg Mauldin fiel, sehr schlecht aus und wurde nach der ersten Pause durch Lukas Meili ersetzt.

Erster Gottéron-Sieg zu Null dieser Saison

Die Freiburger waren für einmal aber defensiv solid und agierten in Unterzahl wesentlich besser. Im Mitteldrittel konnten die Gäste drei Powerplay-Chancen nicht nützen. Sie scheiterten einerseits einige Male am sehr sicheren Benjamin Conz, der für seinen ersten Saison-Shutout 33 Schüsse abwehrte, und bekundeten anderseits mit zwei Pfostenschüssen durch Ahren Spylo (34.) und Eliot Berthon (39.) Pech.

Fribourgs neuer slowakischer Verteidiger Dominik Granak gab ein unauffälliges, aber solides Debüt, während Biels neuer kanadischer Stürmer Jérôme Samson noch auf sein Arbeits-Visum wartet und an diesem Wochenende noch nicht zum Einsatz kommt.

Mottet entscheidet per Empty-Netter

Im Schlussabschnitt konnten die Bieler das Team ihres ehemaligen Assistenztrainers Gerd Zenhäusern nicht mehr richtig unter Druck setzen. 71 Sekunden vor Schluss markierte Killian Mottet ins leere Gehäuse sogar noch das 3:0. Zenhäusern gewann damit im vierten Duell mit seinem ehemaligen Klub zum dritten Mal und erstmals seit Mitte November zwei Spiele in Folge. Gottéron verkürzte damit den Rückstand auf Biel, das als Achter den letzten Playoff-Platz besetzt, auf fünf Punkte und schöpft wieder etwas Hoffnung. Die Seeländer hingegen wurden nach der 5:1-Gala am vergangenen Samstag in Bern und zuletzt vier Siegen in fünf Partien hart auf den Boden zurück geholt.

Rapperswil-Jona - HCD: Schwedische Protagonisten schlagen den Leader

Rapperswil-Jona entthronte den Leader Davos. Der Tabellenletzte rang den HCD in der Verlängerung 4:3 nieder. Das goldene Tor des Abends markierte Mikael Johansson (62.) in doppelter Überzahl.

Gegen die Kloten (2:3) war den Lakers nach einem imposanten Comeback (zwei Treffer in 22 Sekunden) in der Schlussminute der gesamte Ertrag entglitten. Im Duell mit dem HCD schrieben die St. Galler ihre Leidensgeschichte um und versüssten ihre überzeugende Performance mit der Trendwende zum ersten Sieg gegen den HCD nach einer einjährigen Serie von Fehltritten gegen Arno Del Curtos Ensemble.

Als sich nach einem Doppelschlag der Bündner zu Beginn des Schlussdrittels - Ambühl und Marc Wieser erzwangen den temporären Umschwung - die 27. Niederlage im 35. Spiel anbahnte, drehte die schwedische Fraktion in letzter Minute nochmals auf. Zwei Tage nach seiner Vertragsverlängerung verschaffte Nicklas Danielsson dem Aussenseiter den Last-Minute-Zugang zur Overtime, in der 62. Minute lenkte der frühere Weltmeister Johansson einen missratenen Schuss Walsers clever ab.

Keine gute Rolle spielte in der entscheidenden Phase Reto von Arx. Der Altmeister, der während des Spengler-Cups veröffentlicht hatte, eine Zukunft ohne den HCD in Erwägung zu ziehen, verschuldete mit einer Strafe die fatale 3:5-Situation des Rekordmeisters.

Zug - Bern: Erneut späte Berner Schlusspointen

Der SCB ist nach seinem Einzug in den Cupfinal auch im Championat nicht zu bremsen. In Zug lagen die neu topklassierten Berner zweimal zurück, setzten sich aber dank einer Triplette in den Schlussminuten dennoch 6:4 durch.

In der letzten Saison waren sowohl der EVZ als auch der SCB vorwiegend negativ aufgefallen. Tempi passati - aktuell sind sie quasi die «Playout-Aufsteiger» des Hockey-Jahres. In Zug bekam das Publikum ein formidables Unterhaltungsprogramm geboten. Der Grossteil der Fans verliess die Halle gleichwohl enttäuscht, weil sich die Einheimischen trotz eines Traumstarts (2:0 nach 245 Sekunden) zweimal die Führung entreissen liessen.

Berns späte Wende

Wie gegen die Lions beanspruchte der neue Leader auch in Zug das letzte Wort für sich. Topskorer Martin Plüss leitete mit dem 4:4 in der 57. den spektakulären Untergang der Zuger ein. Elf Sekunden später sorgte Verteidiger Philippe Furrer für eine weitere Berner Pointe.

Zunächst deutete nichts auf den späten Kollaps Zugs hin. Die Gastgeber waren mit dem Schwung von fünf Erfolgen in Serie auf beeindruckende Weise gestartet. Nach dem frühen 2:0 (5.) stand der EVZ gar dicht vor einem dritten Tor in Folge, ehe sich die Nummer 5 der NLA mit «unforced errors» selber ausmanövrierte.

Bei Bern, dank 20 Siegen in den letzten zwölf Wochen stabil wie zuletzt im Meisterjahr 2013, löste der missratene Auftakt indes keine Panik aus. Zwei Tage nach seinem Last-Minute-Siegtor im Cup-Halbfinal führte Ryan Gardner den SCB zurück - nach einem Blackout Grossmanns markierte der Kanada-Schweizer das 1:2, Blums Ausgleich bereitete der Center vor.

Und auch Sondells Slapshot (3:2/37.) beantwortete Guy Bouchers Equipe praktisch postwendend mit dem erneuten Ausgleich - allerdings dank unfreiwilligem Support der Zentralschweizer. Fabian Sutter produzierte in Slapstick-Manier ein Eigentor. Nach dem nächsten Zuger Akzent (Suris 4:3) , liess der SCB in der Schlussphase seine Muskeln spielen.

Schaefer fällt aus

Ganz ohne Nebengeräusche verlief der starke Auftritt Berns allerdings nicht. Für die Rückkehr an die Tabellenspitze bezahlte der Liga-Koloss womöglich einen hohen Preis. Nach einem grobfahrlässigen Bandencheck Alatalos schied der Offensiv-Leader Bud Holloway mit einer Schulterverletzung aus.

Und unmittelbar vor Suris Tor erlitt Nolan Schaefer eine Blessur im Adduktorenbereich. Den vierten Gegentreffer liess der nordamerikanische Keeper praktisch ohne Regung passieren. Die Referees unterbrachen die Partie nicht, was Berns Coach Boucher in Rage versetzte.

Ambri - Lugano: Der Favorit siegt

Ambri-Piotta war im Tessiner Derby der individuellen Klasse der Lugano-Ausländer nicht gewachsen und verlor erstmals seit fast einem Jahr zu Hause gegen den Kantonsrivalen. Beim 5:3-Sieg kam auch Damien Brunner zu seinem ersten Tor seit seiner Rückkehr in die Schweiz.

Fast genau eine halbe Stunde war in der Valascia gespielt, als urplötzlich alle Dämme brachen. Innerhalb von 104 Sekunden leuchtete die rote Torlampe gleich dreimal auf. Zwar konnte Ambri-Piotta Luganos 2:0, bei dem Liga-Topskorer Fredrik Pettersson seinen Landsmann Linus Klasen brillant freigespielt hatte, postwendend durch ein Powerplay-Tor Adam Halls kontern. Die Bianconeri antworteten jedoch ihrerseits durch Damien Brunner – und auf das 1:3 vermochten die Leventiner nicht mehr zu reagieren.

Brunner traf im fünften Spiel nach seiner Rückkehr aus der NHL erstmals ins Schwarze. Die entscheidenden Figuren waren jedoch die Ausländer, namentlich die Nordländer in Diensten der Gäste aus dem Sottoceneri. Vor allem die Schweden Pettersson und Klasen, aber auch der Finne Ilari Filppula, der im ersten Drittel das 1:0 markiert hatte, zauberten bei jedem Einsatz einen Hauch von Magie aufs Eis. Im Vergleich dazu verkörpern die Ambri-Legionäre trotz Halls Erfolgserlebnisses (zu) biederes Handwerk. Zudem wird eine Ausländer-Position seit gestern für den Goalie-Posten benötigt.

Ambris Playoff-Träume schwinden

Als bereits siebter Torhüter in dieser Saison hütete Edgars Masalskis das Gehäuse der verletzungsgeplagten Leventiner. Der lettische Internationale leistete sich keine Fehler, konnte aber auch nicht mit «Big Saves» brillieren. Ambri gab sich auch angesichts eines 1:4-Rückstands nach zwei Dritteln nicht geschlagen. Angetrieben vom omnipräsenten Inti Pestoni (1 Tor, 1 Assist) konnten es jedoch im letzten Abschnitt nur noch auf 2:4 verkürzen. Es war dann allerdings ausgerechnet Pestoni, der in Überzahl den Puck im eigenen Drittel vertändelte und so Julian Walker gut drei Minuten vor Schluss das endgültig entscheidende 5:2 ermöglichte.

Während Ambri-Piotta nach dieser ersten Derby-Heimniederlage seit dem 28. Februar 2014 (1:2) die Playoffs langsam, aber sicher aus dem Blickfeld verliert, ist der HC Lugano nach dem fünften Sieg in Folge als einziges Team in diesem Kalenderjahr noch ungeschlagen.

Zum Liveticker im Popup

Fribourg-Gottéron - Biel 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)
6483 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Espinoza/Kohler.
Tore: 15. (14:20) Bykow (Ausschluss Olausson) 1:0 (Eigentor Steiner). 16. (15:05) Mauldin (Pouliot, Monnet) 2:0. 59. Mottet 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Pouliot; Arlbrandt.
Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Schilt, Abplanalp; Helbling, Huguenin; Kamerzin, Granak; Mauldin, Pouliot, Monnet; Fritsche, Dubé, Plüss; Sprunger, Bykow, Mottet; Montandon, Brügger, Vauclair.
Biel: Rytz (21. Meili); Cadonau, Fey; Jelovac, Untersander; Wellinger, Gloor; Steiner, Jecker; Arlbrandt, Kamber, Herburger; Berthon, Olausson, Spylo; Rossi, Peter, Umicevic; Wetzel, Haas, Joggi.
Bemerkungen: Fribourg ohne Ness (verletzt) und Hasani (krank), Biel ohne Gossweiler, Horansky, Ulmer, Tschantré, Ehrensperger, Rouiller (alle verletzt) und Samson (noch nicht spielberechtigt). Pfostenschüsse: Spylo (34.), Berthon (39.). Biel von 58:35 bis 58:40 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 4:3 (1:1, 1:0, 1:2, 1:0) n.V.
5389 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Mollard/Vinnerborg (Sd), Abegglen/Rohrer.
Tore: 11. Berger 1:0. 19. Walser (Hofmann) 1:1. 22. Sieber (Danielsson, Johansson) 2:1. 43. (42:53) Ambühl (Reto von Arx) 2:2. 44. (43:37) Marc Wieser 2:3. 60. (59:37) Danielsson (Johansson, Derrick Walser) 3:3. 62. Johansson (Walser, Danielsson/Ausschlüsse Kindschi und Reto von Arx) 4:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 Minuten gegen den HCD.
PostFinance-Topskorer: Danielsson; Paulsson.
Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Grigioni, Derrick Walser; Hächler, Sataric; Sven Berger, Weisskopf; Geyer, Profico; Frei, Persson, Nils Berger; Danielsson, Johansson, Sieber; Rizzello, Hürlimann, Neukom; Pedretti, Heitzmann, Thibaudeau.
Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Reto von Arx, Forster; Guerra, Koistinen; Jan von Arx, Paschoud; Ryser, Ambühl, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Samuel Walser, Hofmann; Simion, Corvi, Jörg.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Obrist, Schmutz, Murray, Lüthi, Friedli (alle verletzt), Fransson (überzählig), Davos ohne Schneeberger, Dino Wieser (beide verletzt), Jung (leihweise in Bern), Camperchioli (überzählig). Rapperswil-Jona ab 59:34 bis 59:37 ohne Goalie.

Zug - Bern 4:6 (2:0, 1:3, 1:3)
6712 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Mauron/Tscherrig.
Tore: 3. (2:40) Sutter (Bürgler, Bouchard/Strafe gegen SCB angezeigt) 1:0. 5. (4:05) Zangger (Eearl, Bouchard) 2:0. 32. Gardner 2:1. 36. Blum (Gardner) 2:2. 37. (36:28) Sondell (Martschini) 3:2. 38. (37:09) Ruefenacht 3:3. 46. Suri (Sondell, Stephan) 4:3. 57. (56:25) Plüss (Ritchie, Jobin) 4:4. 57. (56:36) Furrer (Alain Berger) 4:5. 60. (59:16) Ruefenacht 4:6 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Alatalo) und Spieldauer (Alatalo) gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Bouchard; Plüss.
Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Erni, Alatalo; Blaser; Zangger, Earl, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Sutter, Schnyder; Lammer, Diem, Herzog; Christen.
Bern: Schaefer (46. Bührer); Blum, Furrer; Jobin, Gragnani; Kreis, Randegger; Jung; Alain Berger, Plüss, Bertschy; Joensuu, Gardner, Moser; Holloway, Ritchie, Ruefenacht; Loichat, Pascal Berger, Müller.
Bemerkungen: Zug ohne Lüthi, Morant (beide verletzt), SCB ohne Scherwey (gesperrt), Gerber, Krueger, Kobasew, Reichert, Dufner (alle verletzt), Cloutier (überzählig). 5. Timeout von Bern. Holloway in der 24. nach einem Bandencheck von Alatalo verletzt ausgeschieden. Zug ab 58:40 bis 59:16 ohne Goalie.

Ambri - Lugano 3:5 (0:1, 1:3, 2:1)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wehrli/Wiegand, Borga/Wüst.
Tore: 7. Filppula (Pettersson, Klasen/Ausschlüsse Duca, Gautschi) 0:1. 30. (29:42) Klasen (Pettersson, Chiesa) 0:2. 31. (30:47) Hall (Pestoni/Ausschluss Andersson) 1:2. 32. (31:06) Brunner (Reuille, Kienzle) 1:3. 39. Klasen (Pettersson) 1:4. 48. Pestoni (Chavaillaz, Giroux) 2:4. 57. Walker (Sannitz/Ausschluss Steinmann!) 2:5. 60. (59:37) Lhotak (Aucoin, Schlagenhauf) 3:5.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Giroux; Pettersson.
Ambri: Masalskis; Trunz, Sidler; Zgraggen, Grieder; Gautschi, Kobach; Birbaum, Chavaillaz; Duca, Schlagenhauf, Bianchi; Pestoni, Aucoin, Giroux; Steiner, Hall, Lauper; Dostoinow, Lüthi, Lhotak.
Lugano: Manzato; Maurer, Kienzle; Andersson, Kparghai; Chiesa, Sartori; Walker, Sannitz, Dal Pian; Kostner, McLean, Bertaggia; Pettersson, Steinmann, Klasen; Brunner, Filppula, Brunner, Reuille; Fazzini.
Bemerkungen: Ambri ohne O'Byrne, Grassi, Zurkirchen, Flückiger, Bouillon und Stucki (alle verletzt), Lugano ohne Vauclair, Hirschi, Walsky, Balmelli und Ulmer (alle verletzt). Timeout Lugano (42.).

(sda)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • rexi29 am 09.01.2015 22:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was soll das?

    Was soll das Herr SCHIEDSRICHTER ?Goalie verletzt am Boden ..zeigt es an..Keine Reaktion ?sogar das Tor zählt.?Sehr sehr Amateurhaft ..Frechheit

    einklappen einklappen
  • anti-kurmann am 10.01.2015 01:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schlechte schiris

    die schiri leistung in der saison 14/15 ist schlechter als schlecht! eine schande für das schweizer eishockey!!

    einklappen einklappen
  • UB 24/7 am 10.01.2015 00:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Einzelrichter

    eine Frage an den Einzelrichter: Was machen Sie jetzt gegen Alatalo, wenn Sie schon bei Scherwey ein brutales Foul gesehen haben wollen! Und was gegen den Schiri, der zwar sieht wie Schäfer mit der Hand winkt, aber dennoch nicht unterbricht. Wäre doch unsportliches Verhalten und müsste doch eine Strafe geben, aber eben Schiris sind ja unantastbar.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • hans gwüsst am 10.01.2015 14:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    aiaiai

    traurig, in der valascia halten nicht mal mehr die tore...

  • Gianluca L am 10.01.2015 11:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Resega???

    Mir bluten die Augen: "Resega"?? So soll der Ambri Stadion heissen? Ich kann nicht mehr...

    • O. Problemo am 10.01.2015 11:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Wieso

      Ist doch eh alles das gleiche ennet dem Gotthard :)

    • Lugano am 10.01.2015 11:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Resega

      ich hab das gleiche gedacht :D

    • Bianconero am 10.01.2015 13:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Reseda

      Was Ambri hat ein neues Stadion und dann auch noch denn gleichen Name wie in Lugano!Niemals

    einklappen einklappen
  • Roger Good am 10.01.2015 10:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wenn zwei das selbe tun ist es nicht das gleiche

    Was kann man als SCB Trainer alles machen ohne aus der Halle verwiesen zu werden? Sorry am spengler Cup und jetzt in der Liga hat er sich nun 2 mal weit nemen dem normalen benommen und wenn dann im Cup der Z Trainer sich zurecht aufregt muss er die Bank verlassen. Einfach eine banausenartige, arrogante und hochnäsige und unwürdige Schiri Behandlung oder genau so lausig wie die meisten Spiele verpfiffen werden. Ich will ein Hockeyspiel sehen und zahle dafür und bekomme dafür immer wieder Ballerinazebras zu sehen wofür ich nicht zahlen will.

    • Linden am 10.01.2015 10:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      So ist es

      Genau meine Rede! Artenschutz Boucher

    • NetZiegZ am 10.01.2015 14:58 Report Diesen Beitrag melden

      Lächerlich, Lächerlicher, Zürich

      So, so. Die Cindy aus Züzishausen hat sich zurecht enerviert? Herr, lass Sachverstand regnen. Insbesondere (oder nur?) in Züri!

    • Kenner am 10.01.2015 17:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @netziegz

      Den "Sachverstand", der in Bern so verbreitet ist?? Den kenn ich aus meiner Berner Zeit nur zu gut...

    • J.P. am 10.01.2015 17:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Lachhaft

      So ein Schwachsinn, das glauben sie doch selbst nicht oder? Bin seit 27 Jahren im Marketing eines Westschweizer Vereins und schaue Jedes Spiel von der VIP Loge aus. Zu sagen, ein Team wird systematisch benachteiligt, ist einfach lächerlich und das wissen sie auch.

    einklappen einklappen
  • Tim am 10.01.2015 10:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    SC

    Ich wünsche mir den Spengler Cup zurück!

    • Cello am 10.01.2015 10:34 Report Diesen Beitrag melden

      Pro SC

      Und ich den Schweizer Cup, weil das sportliche Niveau da bekanntlich höher ist.

    einklappen einklappen
  • Linden am 10.01.2015 10:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Artenschutz Boucher

    Interessant, wie sich der Herr Boucher zum zweiten Mal nach dem Spengler Cup ohne Folgen wie ein Tier benehmen darf. Wie war das jeweils noch gleich mit Bestrafungen von Shedden...?

    • Dani am 10.01.2015 10:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Absolut

      Genau! Wie sagte Eichmann noch am SC: In der Liga würde so etwas nie akzeptiert... Aha. Boucher rastet aus und setzt ein Zeichen für seine Mannschaft. Aber er gehört ohne Wenn und Aber auf die Tribüne und bestraft. Aber scheinbar wird nicht immer mit gleichen Ellen gemessen. Eine durch und durch schwache Schirileistung.

    • Dänu scb24/7 am 10.01.2015 12:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Scb vs zug

      Ja hallo habr ihr gesehn wie der Schiedsrichter gepfiffen hat beim 4:3 von suri Schaefer liegt am Boden gibt Handzeichen und er unterbricht die Partie nicht!!!! Und der Herr Alatalo hoffentlich 10 bis 12 Spielsperren für das brutale und unnötige Foule an Holloway!! soviel zum Schiribonus Scb!!!!!!

    • Dani am 10.01.2015 12:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Dänu

      Sorry, aber zieh deine Fanbrille mal ab. Schau dir den Check von Alatalo mal genau an. Wenn überhaupt eine Sperre nötig ist, dann 1-2 Spiele! Und der SCB hat weiter gespielt bzgl Schaefer. Es liegt nicht am EVZ zu unterbrechen, v.a. nicht wenn sich plötzlich (schnell!) ein Konter ergibt. Und egal ob berechtigt oder nicht: Boucher gehört raus!!! Stichwort Crawford. Remember??

    • Marco am 10.01.2015 13:38 Report Diesen Beitrag melden

      harmlos?

      1-2 Spiele? ich sage nur Ronny Keller... Ein paar Grad anderer Winkel und der steht ev nie mehr auf. 100x gefährlicher als die Checks gegen den Kopf von neulich, die vom ER betrachtet wurden. Eine Hirnerschütterung kann vergehen, aber eine Querschnittlähmung?

    • Dani am 10.01.2015 13:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @marco

      Sorry, aber ich sehe keine böse Absicht von alatalo und Holloway rutsch vorher weg. Sehr unglücklich. Aber da kann man keine 10 Sperren geben. Niemals.

    • was äch am 10.01.2015 14:04 Report Diesen Beitrag melden

      jöö keine absicht, wie herzig

      ja so wird sicherlich der steinmann arrgumentieren. ist ja zuger fän. spielt doch keine rolle was böd macht sondern was alatalo macht. es wird zwischen 8-1o spielsperren geben, nein muss es geben, alles andere wäre eine riesensauerei gegen scherwey.

    einklappen einklappen
ZSC-Lions-TV
Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen