National League A

02. November 2013 18:42; Akt: 02.11.2013 22:37 Print

Auch Zug kann Nyffeler nicht bezwingen

Die ZSC Lions besiegen den EV Zug klar 3:0. Mann des Spiels ist der 18-jährige ZSC-Goalie Melvin Nyffeler, der auch in seinem zweiten NLA-Spiel unbezwungen bleibt.

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Nachwuchskeeper Melvin Nyffeler imponiert weiter. In seinem zweiten Spiel als ZSC-Startgoalie über die volle Distanz feierte der erst 18-jährige Nyffeler seinen zweiten Shutout in Folge und realisiert damit einen NLA-Rekord.

Seit Einführung der NLA-Playoffs im Jahre 1985 ist dieses Kunststück noch keinem anderen NLA-Goalie gelungen. Sechs Goalies (mit Nyffeler gerechnet) waren bei ihrem NLA-Debüt über die volle Distanz schon ungeschlagen geblieben, fünf davon dann aber im zweiten NLA-Spiel bezwungen worden.

Knapp 30 Schüsse gehalten

Insgesamt parierte Nyffeler zwei Tage nach dem 3:0-Sieg der ZSC Lions in Genf am Samstag in Zug 29 Schüsse. Die ZSC Lions düpierten den EV Zug mit dem schnellen 1:0 nach 83 Sekunden durch Luca Cunti, der von Nationalstürmer-Kollege Roman Wick ideal lanciert worden war. Patrick Bärtschi auf Vorarbeit des überragenden Robert Nilsson (17.) sowie Reto Schäppi (43.) realisierten die anderen Treffer für die Gäste.

Der EVZ bot eine indiskutable Leistung und kassierte nach einer der schlechtesten Saisonleistungen die vierte Niederlage aus den letzten fünf Spielen. Es fehlte an Zweikampfhärte und vorab an Selbstvertrauen. Den ZSC Lions genügte eine solide Leistung, um den zu keiner Reaktion fähigen Gegner zu dominieren.

Bern - Biel: Berner Befreiungsschlag?

Nach acht Niederlagen in zehn Spielen hat sich der SC Bern gegen Biel den Frust von der Seele geschossen. Mit 6:2 fertigte der angeschlagene Schweizer Meister die Seeländer ab. Vier Treffer innerhalb von knapp viereinhalb Minuten ebneten im Mitteldrittel den Weg.

War dies der Berner Befreiungsschlag? Nach den zahlreichen Niederlagen und der aufgekommenen Kritik an Spielern und Trainer Antti Törmänen sorgte der SCB immerhin wieder einmal für ein positives Resultat. Und für einmal konnten auch die Zuschauer - 17'009 und damit so viele wie noch nie in dieser Saison erschienen - die PostFinance-Arena zufrieden verlassen.

Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel

Ryan Gardner, Tristan Scherwey, Byron Ritchie und Alexej Dostoinow sorgten zwischen der 31. und 36. Minute mit ihren Treffern, mit denen der SCB auf 6:2 davon zog, für die Entscheidung. In den letzten Wochen reihte der SCB Fehler an Fehler, zumindest in dieser Phase klappte beim Meister alles. Biel kam kaum mehr aus dem eigenen Drittel heraus.

Bern war bereits gut in die Partie gestartet. Youngster Christoph Bertschy schoss den SCB nach nur 32 Sekunden in Führung. Biel drehte danach die Partie vorübergehend mit zwei etwas glückhaften Toren: Berns Justin Krueger lenkte einen Schuss von Eric Beaudoin zum 1:1 ins eigene Tor ab und Ahren Spylo drückte den Puck zum 2:1 über die Linie. Doppeltorschütze Ritchie glich aber noch vor der ersten Pause zum 2:2 aus.

Biel weiterhin im Tief

Während Bern zwar weiterhin unter dem Strich klassiert ist, nach drei Niederlagen aber immerhin wieder einmal jubeln durfte, kommt Biel nach einer guten Phase nicht mehr auf Touren. Das Team von Kevin Schläpfer verlor zum vierten Mal in Folge.

Servette - Fribourg: Plüss entschied hochstehendes Derby

Fribourg drehte in Genf das Spiel nach einem 0:2- und einem 2:3-Rückstand und gewann gegen Servette mit 4:3. Der Matchwinner mit einem Tor und zwei Assists hiess Benjamin Plüss.

17 Sekunden nach der zweiten Pause reagierte Plüss im Getümmel vor dem Genfer Keeper Tobias Stephan am Schnellsten, indem er zum 3:3 einschob. Der neuerliche Ausgleich - Gottéron hatte im zweiten Abschnitt bereits einen Zweitore-Rückstand aufgeholt - verlieh den Freiburgern noch einmal einen Schub. Doppeltorschütze Adam Hasani traf auf Zuspiel von Plüss nur 146 Sekunden danach zum Schlussstand.

Die Drachen siegen verdient

Nach einem guten Start baute Servette in einem hart umkämpften Westschweizer Derby immer stärker ab, so dass der Sieg Gottérons schliesslich verdient war. Fribourg fand ein Rezept gegen die lange Zeit gut postierte Genfer Abwehr und bekundete in der Schlussphase wenig Mühe, das 4:3 über die Zeit zu bringen. Einzig Matthew Lombardi, der davor das 1:0 erzielt hatte, kam noch zu einer guten Möglichkeit (53.) für das Heimteam.

Mit dem Erfolg in der mit 7135 Zuschauern ausverkauften Les-Vernets-Halle vergrösserte Fribourg (5.) die Differenz in der Tabelle auf das dahinter klassierte Servette auf sieben Punkte.

Kloten Flyers - Ambri-Piotta: Kloten gewinnt Spitzenspiel

Die Kloten Flyers gewannen das Spitzenspiel gegen Ambri-Piotta verdientermassen 3:1. Kloten wendete einen 0:1-Rückstand nach dem ersten Drittel mit zwei Toren im Mitteldrittel und siegte am Ende 3:1. Simon Bodenmann traf doppelt.

Ambri-Piotta geht auf Grund der ersten Niederlage nach davor vier Siegen nicht als Sensations-Leader, sondern als Tabellenzweiter in die Nationalteam-Pause.

Schaefer zwischen den Pfosten

Klotens Romano Lemm (24.) nutzte eine Unaufmerksamkeit in der Defensive der Gäste kaltblütig zum 1:1 aus. Einen Tag nach der starken Leistung von Sandro Zurkirchen beim 4:3-Heimsieg nach Penaltyschiessen gegen Bern stand diesmal bei Ambri wiederum Nolan Schaefer zwischen den Pfosten. Schaefer liess sich dann kurz nach Spielmitte von einem schnellen Abschluss von Simon Bodenmann überraschen (31.). Bodenmann entschied die Partie dann zwölf Sekunden vor Spielende mit einem Schuss ins leere Tor. Kurz davor hatte Ambri-Piotta das mögliche 2:2 verpasst. Der vermeintliche zweite Treffer von Richard Park (59:32) wurde annulliert, da unmittelbar davor eine Strafe gegen Ambri angezeigt worden war.

Der Sieg von Kloten fiel gemessen an der Schuss-Statistik (42:22) verdient. Den Leventinern fehlte in mancher Situation die Frische nach dem Kraftakt gegen Bern am Vorabend.

Rapperswil-Jona Lakers - Davos: HCD nach Pflichtsieg wieder Leader

Die Rapperswil-Jona Lakers unterliegen dem auf den Leaderthron zurückgekehrten HC Davos mit 2:4. Die siegreichen Bündner bügelten die 2:6-Heimpleite vom Vorabend gegen Lugano trotz einer erneut mageren Leistung problemlos aus.

Die Lakers kassierten die dritte Niederlage in Folge und bestätigten sich als Aufbaugegner. Vorab im Powerplay versagten die St. Galler vollends und liessen sieben Überzahlgelegenheiten ungenutzt. Für Davos waren Sven Ryser, Enzo Crovi, Dario Bürgler (200. NLA-Skorerpunkt für Davos) und Marcus Paulsson erfolgreich. Paulsson und Andres Ambühl brachten es auf je zwei Skorerpunkte.

Lugano - Lausanne: Tessiner Blitzstart

Ein ausgezeichneter Start mit zwei Toren in den ersten 199 Sekunden ebnete Lugano den Weg zu einem 4:1-Erfolg gegen Lausanne. Mit dem Sieg sind die Tessiner in der Tabelle an den gestern Abend harmlosen Waadtländern dran.

Massgeblichen Anteil daran, dass Lugano nach einem schwierigen Start mit einem positiven Erlebnis in die erste Nationalmannschafts-Pause konnte, hatten die Jungen um Giacomo Dal Pian und Diego Kostner. Dal Pian schoss nach 86 Sekunden das 1:0 und steuerte beim 2:0 durch Sébastien Reuille einen Assist bei, Kostner gab zum 3:0 das Zuspiel und sorgte mit dem 4:1 für die Entscheidung.

Harmlose Lausanner

Lausanne verschlief nicht nur den Start, sondern präsentierte sich äusserst harmlos. Für ein Lebenszeichen des Aufsteigers sorgte Colby Genoway. Der ehemalige Luganesi verkürzte bei seiner Rückkehr in die Resega kurz nach der zweiten Pause auf 1:3. Lausanne machte sich das Leben aber selbst schwer, zum Beispiel in der 49. Minute, als Joël Genazzi im Vorwärtsgang die Scheibe an Jacob Micflikier verlor und dieser das entscheidende, letzte Tor für die Tessiner einleitete.

Lausanne musste nach drei Siegen in Serie wieder einmal als Verlierer vom Eis und wartet weiter auf den ersten Sieg in Lugano seit fast elf Jahren.

Zum Liveticker im Popup

Zug - ZSC Lions 0:3 (0:2, 0:0, 0:1)
Bossard Arena. - 7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Boman (Fi)/Reiber, Bürgi/Wüst.
Tore: 2. Cunti (Wick) 0:1. 17. Patrik Bärtschi (Nilsson, Shannon/Ausschluss Suri) 0:2. 43. Schäppi (Shannon) 0:3.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Holden) gegen Zug, 5mal 2 plus 10 Minuten (Bergeron) gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Suri; Cunti.
Zug: Kilpelainen; Hutchinson, Fischer; Chiesa, Ramholt; Blaser, Simon Lüthi; Christen, Fabian Schnyder, Bertaggia; Suri, Holden, Martschini; Lammer, Schremp, Casutt; Alatalo, Dünner, Schneuwly.
ZSC Lions: Nyffeler; Seger, Geering; Blindenbacher, Maurer; Stoffel, Bergeron; Daniel Schnyder; Patrik Bärtschi, Trachsler, Kenins; Nilsson, Cunti, Wick; Bastl, Shannon, Schäppi; Chris Baltisberger, Senteler, Künzle; Zangger.
Bemerkungen: Zug ohne Diem, Sutter, Lindemann und Erni (alle verletzt), ZSC Lions ohne McCarthy, Keller, Flüeler und Latendresse (alle verletzt). - 25. Pfostenschuss Patrik Bärtschi. - Ramholt im letzten Drittel verletzt ausgeschieden.

Bern - Biel 6:2 (2:2, 4:0, 0:0)
PostFinance-Arena. - 17'009 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Michael Küng/Kurmann, Peter Küng/Tscherrig.
Tore: 1. (0:32) Bertschy (Ritchie) 1:0. 10. Beaudoin (Spylo) 1:1. 16. Spylo 1:2. 19. Ritchie (Bertschy, Wellinger/Ausschluss Spylo) 2:2. 31. Gardner (Lehtonen) 3:2. 34. (33:24) Scherwey (Vermin) 4:2. 35. (34:39) Ritchie (Bertschy, Krueger) 5:2. 36. (35:05) Dostoinow (Gardner) 6:2.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Martin Plüss; Spylo.
Bern: Bührer; Jobin, Wellinger; Weisskopf, Kinrade; Flurin Randegger, Krueger; Kreis; Bertschy, Ritchie, Dostoinow; Lehtonen, Martin Plüss, Rüthemann; Alain Berger, Gardner, Scherwey; Müller, Vermin, Rubin; Schmutz.
Biel: Meili (36. Simon Rytz); Bell, Trutmann; Jecker, Gossweiler; Cadonau, Fey; Moser; Martin Ulmer, Kamber, Herburger; Spylo, Peter, Beaudoin; Marc Wieser, Kellenberger, Tschantré; Füglister, Gloor, Wetzel; Lötscher.
Bemerkungen: Bern ohne Beat Gerber, Domenichelli, Philippe Furrer, Pascal Berger, Loichat und Roche, Biel ohne Gaëtan Haas, Untersander, Ehrensperger, MacMurchy (alle verletzt). Pfostenschuss Trutmann (13.). Timeout Bern (52.).

Genève-Servette - Fribourg 3:4 (2:0, 1:2, 0:2)
Les Vernets. - 7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Rochette/Wiegand, Ambrosetti/Kaderli.
Tore: 6. Lombardi (Hollenstein, Romy/Ausschluss Ngoy) 1:0. 13. Jacquemet (Romy, Hollenstein) 2:0. 24. Hasani (Benjamin Plüss, Sprunger/Ausschluss Romy) 2:1. 27. Dubé (Kwiatkowski, Monnet/Ausschluss Berthon) 2:2. 31. Daugavins (Iglesias/Ausschluss Kwiatkowski) 3:2. 41. (40:17) Benjamin Plüss 3:3. 43. Hasani (Benjamin Plüss, Miettinen) 3:4.
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Almond; Miettinen.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Eliot Antonietti, Bezina; Mercier, Iglesias; Vukovic, Marti; Jacquemet, Romy, Hollenstein; Simek, Almond, Picard; Petrell, Lombardi, Daugavins; Roland Gerber, Berthon, Jean Savary; Rod, Leonelli.
Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Helbling, Birbaum; Loeffel, Schilt; Huguenin, Abplanalp; Helbling, Birbaum; Sprunger, Hasani, Monnet; Miettinen, Dubé, Benjamin Plüss; Mottet, Ness, Brügger.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Kamerzin, John Fritsche und Rivera, Fribourg ohne Bykow, Jeannin (alle verletzt) und Tristan Vauclair (überzählig). Timeout Genève-Servette (59:36). Genève-Servette ab 59:25 ohne Torhüter.

Kloten Flyers - Ambri-Piotta 3:1 (0:1, 2:0, 1:0)
Kolping-Arena. - 6377 Zuschauer. - SR Massy/Wehrli, Dumoulin/Kohler.
Tore: 14. Park (Giroux) 0:1. 24. Romano Lemm 1:1. 32. Bodenmann (Liniger) 2:1. 60. (59:48) Bodenmann 3:1 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 5mal 2 plus 10 Minuten (Giroux) plus Spieldauer (Giroux) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Mueller; Giroux.
Kloten Flyers: Martin Gerber; Blum, Du Pont; Du Bois, Randegger; Mueller, Romano Lemm, Bieber; Bodenmann, Liniger, Stancescu; Bühler, Aurelio Lemm, Herren; Hoffmann, Müller, Leone.
Ambri-Piotta: Schaefer; El Assaoui, Nordlund; Trunz, Sidler; Noreau, Chavaillaz; Lhotak, Grieder; Pestoni, Park, Giroud; Steiner, Miéville, Reichert; Grassi, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Duca, Fabian Lüthi, Pedretti.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Santala, Steinmann, Högger, Schelling, von Gunten und Stoop (alle verletzt) sowie Jenni (krank), Ambri-Piotta ohne Gautschi, Dotti, Kobach und Williams (alle verletzt). - Pfosten: 15. Mueller, 59. Stancescu. - 59:32 Tor von Park annulliert, da unmittelbar davor eine Strafe von Ambri angezeigt worden war. - Ambri von 58:30 bis 59:48 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 2:4 (1:2, 1:1, 0:1)
Diners Club Arena. - 5911 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Eichmann/Koch, Abegglen/Arm.
Tore: 2. Ryser 0:1. 20. (19:16) Corvi (Paulsson, Lindgren/Ausschluss Danielsson) 0:2. 10. (19:24) Danielsson (Sejna) 1:2. 31. Bürgler (Ambühl) 1:3. 34. Neukom (Nils Berger) 2:3. 60. (59:00) Paulsson (ins leere Tor) 2:4.
Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Collenberg) gegen Rapperswil-Jona Lakers, 10mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Persson; Paulsson.
Rapperswil-Jona: Aebischer; Derrick Walser, Valentin Lüthi; Geiger, Collenberg; Nodari, Sven Berger; Gmür; Danielsson, Persson, Jörg; Frei, Duri Camichel, Sejna; Nils Berger, Burkhalter, Neukom; Friedli, Hürlimann, Rizzello; Thibaudeau.
Davos: Noronen; Jan von Arx, Forster; Rizzi, Grossmann; Schneeberger, Guerra; O'Connor, Back; Bürgler, Ambühl, Profico; Corvi, Lindgren, Paulsson; Ryser, Reto von Arx, Dino Wieser; Hofmann, Samuel Walser, Sieber.
Bemerkungen: Lakers ohne Camenzind, Geyer und Wichser (alle verletzt), Fernholm (überzähliger Ausländer), Davos ohne Genoni, Sciaroni, Koistinen, Schommer und Guggisberg (alle verletzt). - 43. Pfostenschuss Danielsson. - 57:18 Timeout Lakers, von 58:34 bis 59:00 ohne Torhüter.

Lugano - Lausanne 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)
Resega. - 4825 Zuschauer. - SR Kämpfer/Prugger, Mauron/Müller.
Tore: 2. Dal Pian (Metropolit, Reuille) 1:0. 4. Reuille (Metropolit, Dal Pian) 2:0. 36. Micflikier (Kostner, McLean) 3:0. 41. (40:32) Genoway (Hytönen, Setzinger/Ausschluss Heikkinen) 3:1. 49. Kostner (Micflikier, McLean) 4:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Metropolit; Hytönen.
Lugano: Manzato; Kparghai, Hirschi; Kienzle, Heikkinen; Schlumpf, Stefan Ulmer; Blatter; Reuille, Metropolit, Dal Pian; Micflikier, McLean, Kostner; Fazzini, Walker, Walsky; Balmelli, Sannitz, Simion.
Lausanne: Bays; Reist, Gobbi; Genazzi, Morant; Lardi, Jannik Fischer; Stalder, Eigenmann; Bang, Hytönen, Bürki; Setzinger, Genoway, Simon Fischer; Caryl Neuenschwander, Froidevaux, Benjamin Antonietti; Déruns, Florian Conz, Ulmann.
Bemerkungen: Lugano ohne Ruefenacht, Julien Vauclair, Conne, Dan Fritsche, Brady Murray (alle verletzt) und Merzlikins (überzählig), Lausanne ohne Leeger, Augsburger, Paul Savary (alle verletzt) und Primeau (überzählig). Pfostenschuss Fazzini (9.).

(si)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • sprössling am 03.11.2013 11:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    go melvin

    unglaublich da erfährt mann das ein ehemaliger schulkollege jetzt bei Zsc torhüter ist. unglaublich mag es ihm gönnen!

  • Tim am 03.11.2013 11:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    EVZ Abstieg

    Der EVZ spielte wie ein Absteiger! Hätte der ZSC nicht ein paar Gänge runtergeschalten wäre es zum Debakel gekommen. Die Spieler des ZSC waren schneller, stärker, technisch überlegen.. Kurz es war ein Klassenunterschied. Da dieses Jahr kein Zetterberg oder Brunner kommt dürfen sich die EVZ Fans schon mal auf die playouts freuen! Viel Spass dabei!

    • Dani am 03.11.2013 12:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @tim

      Du hast absolut Recht! Nur in Zug selber merkt man das seit Anfang Saison nicht (spätestens jetzt sollte man aber). Als Zug-Anhänger darf ich das aber kaum aussprechen, man hat lieber eine Wohlfühlatmosphäre a la "das kommt schon noch" oder "Kontinuität", "Übergangssaison" und so Müll...

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  • Eberle am 03.11.2013 10:56 Report Diesen Beitrag melden

    unglaublich

    unglaublich: Ein Sieg und 65% inkl. Medien sprechen nun, dass der SCB aus der Kriese ist und der Weg an die Tabellenspitze kurz ist. Hallo? Ein Sieg gegen ein inferiores Biel macht noch keine Mannschaft meistertauglich! Lugano spielt schon 8 Spiele fehlerfrei und gewinnt davon 6, und sie sind immer noch am Strich involviert.

    • Marin Ledermann am 03.11.2013 12:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Logisch

      Ja "eberle" logisch dass das Interesse an einer Organisation die auch bei Misserfolg noch einen Schnitt von 16,000 erreicht, sich selber finanziert in den letzten jahren sportlich erfolgreich ist als eine marode und erfolglose Geldvernichtungs- bzw. Waschmaschine mit 4 mal weniger Zuschauerinteresse, oder?

    • CH77 am 03.11.2013 15:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Suuuuuuper...

      ...Vergleich!!! So ein Witz... Klar, die PF-Arena ist fast immer ausverkauft! Aber: wenn der SCB nach dem 1. Drittel 0:1 zurück liegt, pfeiffen 5000 Leute, wenn sie im 2. Drittel 0:2 zurück liegen, ist das Stadion STUMM und wenn Anfangs 3. Drittel das 0:3 fällt, gehen 7000 Leute schon Heim!!! Wenn's in Lugano im 3. Drittel 0:3 steht geben die Tifosi immer noch VOLLGAS und unterstützen ihre Mannschaft! Auch wenn's mal nicht läuft! DAS ist der kleine aber feine Unterschied!!! 16000 Fans im Stadion, davon 15000 "Schönwetterfans"!!!

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  • Fabio am 03.11.2013 08:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Glückspilze!

    Die Berner haten gestern wider einmal so richtig glück!! ICI C'EST BIENNE! Und Maili ist ein super torhüter für sein alter..!!!!

    • patrick59 am 03.11.2013 10:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      sicher nicht Glück

      @ Fabio, mit Glück hat das nun wirklich nichts zu tun. Bern war einfach stärker. Wir SCB fans hoffen, dass die Krise jetzt vorbei ist.. Der Weg zum Meistertitel wird wohl über den ZSC führen, falls sie ihre tolle Forn bis in die PO behalten können..

    • HoppHCD am 03.11.2013 14:59 Report Diesen Beitrag melden

      genau, Glück^^

      Also ich habe das Spiel nicht gesehen, aber eine Tordifferenz von 4 Toren durch Glück erklären zu wollen hört sich etwas wackelig an ;)

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  • Bianconera am 03.11.2013 07:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Arroganz

    Alle schwärmen vom zsc.. aber Moment schnell, hat nicht Lugano vor gut einere Woche gegen den ach so tollen z 6-3 gewonnen? Kommt mal ein bisschen runter, nicht mal die Davoser sind so arrogant. Solo Lugano 3

    • pascal am 03.11.2013 10:29 Report Diesen Beitrag melden

      Attacke

      Gestern spielte der Z halt sein drittes spiel zu null, 7 shutout in der saison. Da darf man ein bisschen schwärmen. Verlieren gehört dazu. Schwärm du weiter für deinen hcl und darüber wie die bianconeri über die saison hinweg den playoutstrichlimbo hinlegen. Danke.

    • Zürcherin am 03.11.2013 14:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Fakt ist..

      ..Zürich hat genial gespielt. Natürlich schwärme ich von Zürich bin schliesslich schon seit meiner kindheit ein z-fan. Das gehört dazu! Ich stehe hinter diesem verein ob sie gewinnen oder verlieren und das hat nichts mit arroganz zutun.

    • Züri89 am 03.11.2013 15:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      ZSC...

      ...ist auch noch nicht Meister!!! Also mal halblang... Die Saison ist noch lange! Trotzdem muss man sagen, dass der "Z" wirklich gut spielt! Schade, den seine Fans, ausser ein paar wenigen, sind des "Z" nicht würdig! Keine Stimmung im Hallenstadion!!! Kennt man ja vom Fussball, da ist es dasselbe...

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