National League

06. Oktober 2017 22:17; Akt: 07.10.2017 20:59 Print

Der SC Bern schiesst zu Hause Kloten ab

Für Kloten setzte es in Bern ein Debakel ab. Bern zeigte dem Gegner den Meister und siegte am Ende 9:2. Fribourg-Gottéron verliert die Tabellenführung.

storybild

Bern gewinnt gegen Kloten gleich mit 9:2: Berns Maxim Noreau schiesst das zweite Tor für die Berner. (Bild: Keystone)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Partie begann für Kloten schlecht und wurde nach einem frühen Goaliewechsel (Luca Boltshauser ersetzte Dennis Saikkonen) nur noch schlimmer. Die Klotener kassierten die höchste Niederlage seit einem 1:10 vor zwölf Jahren ebenfalls in Bern. Damals war es in der letzten Runde um den letzten Playoffplatz gegangen. Mit Leistungen wie am Freitagabend wird Kloten diese Saison nicht mehr ins Playoffrennen zurückfinden.

Saikkonen startete zum dritten Mal diese Saison ein Spiel und leitete mit zwei Fehlgriffen (bei 6 Schüssen) das Debakel ein. Boltshauser liess anschliessend ebenfalls 5 der ersten 15 Schüsse auf sein Tor passieren. Allerdings wäre es unfair, die Niederlage den Goalies anzukreiden. Kloten spielte auswärts erneut himmeltraurig schwach. Aus sechs Auswärtspartien in dieser Saison resultierte noch kein Punktgewinn bei bloss sechs erzielten Toren.

Bern nützte die nicht vorhandene Gegenwehr zum Schaulaufen aus. Marc Kämpf erzielte mit 26 nicht nur seine ersten NLA-Tore (im 11. Spiel), sondern gleich einen Hattrick. Die Kanadier Andrew Ebbett und Mason Raymond kamen wie Kämpf auf vier Skorerpunkte. Bern kam zum höchsten Sieg seit einem 10:2 gegen Biel am 28. November 2008.

Zug viel effizienter als Ambri

Ein erfolglos kämpfendes Ambri-Piotta wird vom EV Zug für mangelnde Effizienz förmlich abgestraft. Die Zentralschweizer setzen sich im Tessin mit 4:1 durch

Dominic Lammer brachte Zug in seinem 300. NLA-Spiel 17 Sekunden vor Ablauf des Mitteldrittels mit 1:0 in Führung. Viktor Stalberg mit seinem bereits siebten Meisterschaftstor erzielte mit dem 2:0 (52.) das Siegtor. David McIntyre und Carl Klingberg erhöhten noch auf 4:0, ehe Michael Ngoy eine Sekunde vor Spielende noch der Ehrentreffer für Ambri gelang.

Die 1:0-Führung des EVZ nach zwei Dritteln stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Denn Ambri zeigte sich bis zum ersten Gegentor gegenüber den letzten Niederlagen klar verbessert, störte den Gegner sehr früh und erkämpfte sich ein Plus an Spiel- und Chancen-Anteilen.

Doch selbst eine doppelte Überzahlphase von 98 Sekunden konnten die Leventiner nicht zu einem Torerfolg nutzen. Hinzu kam auch Abschlusspech. Dreimal trafen die Leventiner nur die Torumrandung. Am Ende resultierte deshalb die fünfte Niederlage in Folge für die Mannschaft von Luca Cereda, die mit nur einem Sieg auch das schwächste Team der National League im eigenen Stadion bleibt.

SCL Tigers stürzen den Leader

Die SCL Tigers arbeiteten sich mit dem dritten Heimsieg hintereinander erstmals diese Saison über den Strich. Der 3:2-Erfolg gegen Freiburg kam aber äusserst glückhaft zu Stande.

Langnau begann die Partie zwar stark, führte verdientermassen nach dem ersten Drittel 1:0, wurde danach aber von Gottéron 40 Minuten lang an die Wand gespielt. Die Freiburger drehten nach 29 Minuten mit zwei Toren innerhalb von 49 Sekunden durch Andrej Bykow und Yannick Rathgeb die Partie. In den letzten 31 Minuten gelang den Gästen trotz zahlreicher Chancen aber kein weiteres Goal mehr. Und die SCL Tigers realisierten mit Entlastungsangriffen durch Eero Elo (35.) und Aaron Gagnon (47.) die siegbringenden Tore zum 3:2-Sieg.

Zum Matchwinner wurde aber Goalie Ivars Punnenovs. Der Lette mit Schweizer Lizenz stand zuletzt bei den drei Heimsiegen gegen Servette (31 Paraden), Biel (40 Paraden) und Freiburg (30 Paraden) im Tor. Zuvor hatte Punnenovs verletzt zwei Wochen aussetzen müssen. Bei den Auswärtsniederlagen in den letzten Wochen in Kloten (0:4) und Lugano (1:3) hütete nicht Punnenovs das Tor.

Bei Gottéron gelangte erstmals diese Saison Torhüter Ludovic Waeber zum Einsatz. Der 21-Jährige bestritt sein erstes NLA-Spiel von Anfang an und sein zweites überhaupt. Vor fünf Jahren hatte er in der obersten Spielklasse als 16-Jähriger mit Gottéron in Bern acht Minuten lang Benjamin Conz ersetzen dürfen (kein Gegentor).

Hofmann trifft weiter, Merzlikins mit Shutout

Beim HC Lugano geht die Torserie von Grégory Hofmann weiter. Der 24-jährige Stürmer steuert zwei Treffer zum 4:0-Sieg der Tessiner bei Genève-Servette bei.

Hofmann imponiert seit seiner Rückkehr aus dem NHL-Camp der Carolina Hurricanes mit einer Bilanz von sieben Toren in sechs Meisterschaftsspielen. Damit schloss er im Total an die Liga-Spitze der Goalgetter und damit zu seinem Teamkollegen Dario Bürgler sowie dem Zuger Viktor Stalberg auf.

Luganos Goalie Elvis Merzlikins benötigte in Genf 24 Paraden für seinen ersten Shutout in der laufenden Meisterschaft. Die Tessiner bestätigten ihren Ruf als drittbestes Boxplay-Team der Liga und behielt gegen die Gastgeber auch in Unterzahl den Überblick.

Die ersatzgeschwächten Genfer agierten insgesamt zu behäbig. Nach der schwachen Leistung beim 2:5 vom Dienstag in Freiburg blieb die Reaktion aus. Eine dumme Strafe von Daniel Vukovic leitete dabei die 2:0-Führung der Gäste im Powerplay von Hofmann ein. Die Genfer besassen dennoch bis zur 48. Minute die Möglichkeit zum 1:1-Ausgleich, doch vergaben Damien Riat und Adam Hasani erstklassige Gelegenheiten.

Bester Servettien am Freitag war noch Goalie Robert Mayer, der sein zweites Saisonspiel und das erste von Beginn an bestritt. Im August war Mayer bei einem Quad-Unfall in den USA erheblich verletzt worden.

Biel verliert trotz Forsters Jubilämstor Ein ab dem zweiten Drittel tonangebender HC Davos kam zu einem verdienten 3:2-Sieg bei Biel. Marc Wieser erzielte mit dem 3:1 das Siegtor (51.).

Ein Lapsus von Biels Amerikaner Robbie Earl stand am Ursprung dieses Treffers. Biel kam nur noch zum Anschlusstreffer von Beat Forster, der 45 Sekunden vor Spielende sein 100. Tor in der höchsten Spielklasse realisierte.

Der langjährige Davoser Verteidiger bestritt sein erstes Meisterschaftsspiel gegen seinen vormaligen Klub. Und stand dabei zunächst am Ursprung des Davoser 1:0. Forster wurde für eine diskutable Behinderung auf die Strafbank geschickt. Dies nutzten die schnellen und gradlinigen Bündner durch den Überzahl-Treffer von Captain Andres Ambühl (27.) aus.

Mit einem Kontertor von Broc Little (34.) erhöhten die Bündner dann auf 2:0. Schliesslich realisierten die Gäste den dritten Sieg aus den letzten vier Spielen und verbesserten sich dadurch in der Rangliste gleich um zwei Plätze auf den 5. Rang.

Bern - Kloten 9:2 (4:0, 4:0, 1:2) 16'073 Zuschauer. - SR DiPietro/Schukies (SUI/GER), Fluri/Kovacs. - Tore: 1. (0:19) Bodenmann (Haas, Andersson) 1:0. 8. Ebbett (Andersson, Raymond) 2:0. 13. Kämpf (Raymond, Krueger) 3:0. 20. (19:18) Ebbett (Raymond, Kämpf) 4:0. 24. Noreau (Moser) 5:0. 26. Ruefenacht (Ebbett, Untersander/Ausschluss Bäckman) 6:0. 29. Kämpf (Ebbett, Raymond) 7:0. 39. Kämpf (Untersander) 8:0. 44. Scherwey (Bodenmann, Haas) 9:0. 57. Praplan (Hollenstein) 9:1. 59. Andersen (Leone) 9:2. – Strafen: keine gegen Bern, 1mal 2 Minuten gegen Kloten. – PostFinance-Topskorer: Haas; Hollenstein. Bern: Genoni; Andersson, Krueger; Kamerzin, Noreau; Untersander, Burren; Bodenmann, Haas, Scherwey; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Kämpf, Ebbett, Raymond; Meyer, Heim, Randegger. Kloten: Saikkonen (8. Boltshauser); von Gunten, Bäckman; Stoop, Andersen; Weber, Back; Praplan, Sallinen, Hollenstein; Lemm, Trachsler, Bozon; Grassi, Marchon, Leone; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Obrist. Bemerkungen: Bern ohne Gerber, Berger, Hischier, Blum (alle verletzt) und Pyörälä (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Ramholt, Santala, Bieber und Harlacher (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Back (44.), Grassi (45.).

Ambri-Piotta - Zug 1:4 (0:0, 0:1, 1:3) 3721 Zuschauer. SR Stricker/Urban, Castelli/Obwegeser. - Tore: 40. (39:43) Lammer (Stalberg) 0:1. 52. Stalberg (Lammer, Roe) 0:2. 55. McIntyre (Helbling, Stalberg) 0:3. 58. Klingberg (Roe) 0:4. 60. (59:59) Ngoy (Taffe, Zwerger) 1:4. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Zug. – PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Stalberg. Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Pinana; Gautschi, Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Monnet; D'Agostini, Taffe, Zwerger; Lauper, Müller, Berthon. Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Helbling; Stadler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Suri; Klingberg, Senteler, Zehnder; Schnyder, Diem, Haberstich. Bemerkungen: Ambri ohne Stucki (verletzt), Zug ohne Kast, Alatalo und Forrer (alle verletzt). – Latte: 29. Fora, 42. Taffe. – Pfosten: 30. D'Agostini, 49. Grossmann. – 300. NLA-Spiel von Lammer.

SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 3:2 (1:0, 1:2, 1:0) 6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Hebeisen/Prugger, Bürgi/Duarte. – Tore: 13. Neukom (Lardi) 1:0. 29. (28:16) Bykow (Schmutz) 1:1. 30. (29:05) Rathgeb (Vauclair) 1:2. 35. Elo (Huguenin, Lardi) 2:2. 47. Gagnon (Erkinjuntti) 3:2. – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Slater. SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Müller, Erni; Lardi, Huguenin; Blaser, Seydoux; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Kuonen, Gustafsson, Neukom; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Gerber, Peter, Haas. Fribourg-Gottéron: Waeber; Holos, Chavaillaz; Schilt, Rathgeb; Stalder, Kienzle; Glauser; Rossi, Slater, Birner; Neuenschwander, Rivera, Vauclair; Sprunger, Cervenka, Meunier; Mottet, Bykow, Schmutz; Marchon. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Pascal Berger, Nils Berger und Randegger, Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp (alle verletzt), Fritsche (gesperrt) und Brust (überzähliger Ausländer). Koistinen verletzt ausgeschieden (30.). – Pfostenschüsse: Dostoinow (39.); Seydoux (36./Latte). – Timeout Fribourg-Gottéron (59.).

Genève-Servette - Lugano 0:4 (0:1, 0:0, 0:3) 6201 Zuschauer. – SR Mollard/Vinnerborg, Gnemmi/Küng. – Tore: 11. Sanguinetti (Klasen, Bürgler/Ausschluss Traber) 0:1. 48. Hofmann (Furer/Ausschluss Vukovic) 0:2. 54. Hofmann (Fazzini) 0:3. 58. Sanguinetti (Klasen/Ausschluss Fransson) 0:4. – Strafen: 7mal 2 plus 5 Minuten (Traber) plus Spieldauer (Traber) gegen Genève-Servette, 6mal 2 plus 5 (Lapierre) plus 10 Minuten (Chiesa) plus Spieldauer (Lapierre) gegen Lugano. – PostFinance-Topskorer: Simek; Bürgler. Genève-Servette:Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Loeffel, Mercier; Bezina; Gerbe, Almond, Rod; Schweri, Richard, Simek; Wick, Hasani, Riat; Traber, Heinimann, Impose; Holdener. Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Sanguinetti, Furrer; Chiesa, Riva; Wellinger, Ronchetti; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Morini, Sannitz, Bertaggia; Bürgler, Lajunen, Klasen; Reuille, Cunti, Romanenghi. Bemerkungen: Servette ohne Bays, Douay, Petschenig, Romy, Rubin und Spaling (alle verletzt), Lugano ohne Brunner, Kparghai (beide verletzt) und Walker (gesperrt).

Biel - Davos 2:3 (0:0, 0:2, 2:1) 5375 Zuschauer. – SR Koch/Wehrli, Abegglen/Altmann. – Tore: 27. Ambühl (Egli, Du Bois/Ausschluss Forster) 0:1. 34. Little 0:2. 49. Kreis (Schmutz/Ausschluss Du Bois) 1:2. 51. Marc Wieser (Jörg) 1:3. 60. (59:15) Forster (Fey, Earl) 2:3. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen Davos. – PostFinance-Topskorer: Rajala; Nygren. Biel: Hiller; Fey, Forster; Dufner, Kreis; Steiner, Jecker; Hächler; Schmutz, Fuchs, Pedretti; Nussbaumer, Earl, Rajala; Micflikier, Diem, Pouliot; Fabian Lüthi, Joggi, Wetzel; Sutter. Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Barandun; Nygren, Aeschlimann; Kindschi, Grossniklaus; Forrer, Paschoud; Simion, Egli, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Kessler, Schneeberger, Eggenberger; Sciaroni, Walser, Dino Wieser. Bemerkungen: Biel ohne Lofquist (überzähliger Ausländer), Neuenschwander, Maurer, Valentin Lüthi (alle verletzt) und Tschantré (geschont), Davos ohne Kousal (krank), Lindgren, Heldner, Corvi und Jung (alle verletzt). – 49. Timeout Davos, von 58:45 bis 59:15 und ab 59:23 ohne Torhüter.

(fur/sda)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • ScBernerin am 06.10.2017 23:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Titel

    Und schon reden hier einige wieder vom Titel... Klar der SCB ist sicher einer der Favoriten, aber im Hockey kann zum glück viel passieren! Ich finde Zug hat auch eine gute Mannschaft zusammen. Lugano/Davos und der Z könnte auch ein Wörtchen mitreden. Sind wir doch froh haben wir die Playoffs, so wird es eine Dominanz wie Basel im Fussball nie geben.

    einklappen einklappen
  • Realist am 06.10.2017 22:33 Report Diesen Beitrag melden

    War klar absehbar

    dass Kloten nur noch ne Treppenmannschaft, also Nati A zu Nati B, dann wieder A etc. werden könnte. Wenn kein Geld für gute und teure Spieler da ist, kann man nichts damit gewinnen. Und nur noch um nicht absteigen zu müssen zu spielen, hat keinen Spieler bock drauf. Da werden schnell die guten Spieler was anderes suchen. Das geht so niemals auf. Darum Sorry KLoten. Aber versucht in der Nati B einen Neuanfang mit einem Geldgeber, dem es wirklich um den Sport und nicht ums Prestige geht.

    einklappen einklappen
  • Guschti am 06.10.2017 22:48 Report Diesen Beitrag melden

    Leider...

    Die Nachfolger der Lakers sind gefunden...

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Henne am 07.10.2017 22:29 Report Diesen Beitrag melden

    Null Arbitrage

    Miserable Leistung der Schiris mit einem anerkannten Kicktor seitens Bern. So muss man nicht mehr Hockey schauen, alle haben es gesehen ausser den Schiris, die dafür bezaht werden.

  • Sportsperformance Management am 07.10.2017 15:52 Report Diesen Beitrag melden

    La Chaux-de-Fonds steigt auf.

    Wir haben die Geschäftsleitung mit dem Konzept überzeugt, welches der "geldgebende Präsident" des EHC Kloten mit einem verächtlichen Schmunzler beiseite legte. Alles Tchaux!

  • Schneemann am 07.10.2017 12:28 Report Diesen Beitrag melden

    Lehmann ist beim Abstieg behilflich

    Lehmann: Warum steigt Ihr nicht freiwillig in die 1. Liga Regional ab. Es würde weniger schmerzen, als mit anzusehen, wie der Club in die NLB durchgereicht wird. Und dort droht finanziell und auch sportlich das Disaster. Und dafür haben wir uns damals im alten Schluefweg die Füsse abgefroren...

    • Fuhri am 07.10.2017 13:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Schneemann

      Was auch immer Herr Bircher falsch gemacht hat oder nicht,es war ganz einfach geiles hockey....basta!

    • M.B. am 07.10.2017 13:03 Report Diesen Beitrag melden

      @Schneemann: falsches Schuhwerk

      Hättest im alten Schluefweg halt gescheite Schuhe anziehen sollen. Ich hatte nie kalte Füsse. Kloten hat übrigens in der Vergangenheit schon öfters schwierige Zeiten meistern müssen. Das Gelaber von wegen Rücktritt von Präsi und Trainer kommt denn auch nur von solchen, die von Eishockey nichts verstehen und keine Sportsleute sind.

    • dani am 07.10.2017 13:35 Report Diesen Beitrag melden

      @Schneemann

      Ich habe ja schon immer gesagt macht aus dem Schluefweg einen Parkplatz für das Hallenstadion...

    • Piäm am 08.10.2017 22:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @dani

      Damit die besoffenen, gröhlenden Z-Fans mit dem Auto kommen? Neee danke. Ein wenig mehr Niveau im Stallenhadion wäre wünschenswert. Danke.

    einklappen einklappen
  • J. C. am 07.10.2017 11:37 Report Diesen Beitrag melden

    Lehmann - kein Plan

    Sparen und wirtschaftlich handeln ist ja gut und recht. Aber 1.)man tut das in Massen und diskret und posaunt es nicht bei jeder Gelegenheit raus. Das ist wie wenn ein Restaurant-Besitzer ständig erzählt, dass er nur die billigsten Lebensmittel einkauft die er finden kann und nur billige Arbeitskräfte einstellt. Wieso soll ich dort essen gehen? Und welcher Koch arbeitet dort noch gerne und mit Leidenschaft? 2.)Wenn man weniger Geld als die anderen ausgeben will, muss man dafür kreativer sein und einen Plan haben, wie man das kompensieren möchte. Bei Lehmann und Kloten sehe ich keinen Plan!

  • And1 am 07.10.2017 10:35 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Tip für die Zukunft

    Kevin Schläpfer hat noch immer keinen Job, da könnte man ja mal anklopfen als Klotener CEO!

ZSC-Lions-TV
Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen