National League

30. Januar 2018 19:10; Akt: 30.01.2018 23:35 Print

Mini-Sieg für den ZSC, Kloten mit Heimpleite

Drei Punkte im Strichkampf: Der ZSC schlägt dank Fredrik Pettersson die SCL Tigers. Lugano und Biel sind in den Playoffs.

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Erleichterung beim ZSC: Die ZSC Lions gewinnen den Strichkampf gegen die SCL Tigers knapp aber völlig verdient 1:0. Der Matchwinner: Fredrik Pettersson erlöst die ZSC-Fans in der 27. Minute. Der Topskorer zieht von hinter dem Tor in den Slot und versenkt die Scheibe mit der Rückhand. Die Gäste sind seit der ersten Minute unterlegen und erspielen sich kaum Chancen. Heimniederlage: Der EHC Kloten verliert gegen Leader Bern 0:2. Berns Topskorer Andrew Ebbett bejubelt das 1:0. gegen Boltshauser. Obwohl Kloten als Tabellenletzter gegen den Leader spielte, hielten die Flughafenstädter über weite Strecken mit. Das 0:2 fällt, als Kloten den Torhüter vom Eis nimmt. Sieg im Penaltyschiessen: Lugano bezwingt Davos 2:1. Im Bild überlistet Damien Brunner HCD-Keeper Gilles Senn. Lugano geht in der 12. Minute in Führung und hält bis knapp vor der zweiten Pause. Dann netzt Enzo Corvi im Powerplay ein. Der Olympia-Überflieger war bereits für die zwei Tore am Sonntag gegen die ZSC Lions zuständig. Ambri feiert in der Valascia einen 5:2-Sieg gegen Genf-Servette. Entscheidung innert 11 Sekunden: Marco Müller und Dominic Zwerger bringen die Leventiner in der 40. Minute vom 1:1 zum 3:1. Nicht nur finanziell in der Krise: Für Genf ist es die siebte Pleite aus den letzten 9 Spielen. Fribourg überfährt Lausanne mit 4:1. Bereits Ende des Startdrittels führen die Gastgeber 3:0. Betretene Gesichter bei Lausanne: Die Playoff-Qualifikation rückt weiter in die Ferne. Beste Laune auf der anderen Seite: Fribourg festigt Rang 7 und hält Genf-Servette auf Abstand.

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Fredrik Pettersson wies den Zürchern mit einer feinen Einzelleistung den Weg zum 1:0-Sieg (27.). Für den schwedischen Topskorer der Lions war es bereits das 22. Saisontor.
ZSC-Goalie Lukas Flüeler benötigte 21 Paraden für seinen zweiten Shutout in der laufenden Meisterschaft. Der Langnauer Keeper Ivars Punnenovs imponierte gar mit 54 Paraden.

Die Zürcher verdienten sich den Erfolg mit ihrem deutlichen Plus an Spiel- und Chancen-Anteilen. Topchancen spielten sich aber auch die Zürcher nicht gerade reihenweise heraus. Da Pascal Pelletier im Schlussdrittel mit einem verschossenen Penalty zudem das 2:0 verpasste, brachten die Stadtzürcher zum dritten Mal in Folge bloss einen Torerfolg zu Stande.

Schlechtes Powerplay, dafür Vertragsverlängerung

Mit dem Erfolg gegen die Emmentaler beendeten die ZSC Lions eine Negativserie von drei Meisterschaftsniederlagen. Zudem konnten sie die SCL Tigers nach zuletzt drei Niederlagen in Folge in einem Direktduell erstmals wieder bezwingen.
Die offensiv zu wenig in Erscheinung getretenen SCL Tigers kassierten die zweite Niederlage aus den letzten sieben Meisterschaftsspielen. Das schwächste Überzahl-Team der Liga konnte zudem zwei Powerplays nicht zu einem Torerfolg nutzen.

Trotz der ärgerlichen Niederlage in Zürich gab es heute auch erfreuliche Neuigkeiten aus Langnau. Der Klub gab bekannt, dass der Vertrag mit Trainer Heinz Ehlers um ein Jahr bis 2019 verlängert wurde. Der 52-jährige Däne übernahm Anfang Oktober 2016 das damalige National-League-Schlusslicht und führte die Emmentaler anschliessend über die Abstiegsrunde ohne Playout-Zusatzschlaufe zum Klassenerhalt.

SCB-Sieg bei Mosers Comeback

Leader Bern hat auswärts gegen das Tabellenschlusslicht Kloten 2:0 gewonnen. Zwei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele gab zudem SCB-Captain Simon Moser sein Comeback.

Davon, dass die beiden Klubs in der Tabelle eigentlich Welten trennen, war nicht viel zu sehen. Kloten bot dem Leader Paroli und erhielt in der Schlussphase mit einem Powerplay noch einmal die Gelegenheit zum Ausgleich. Weil Trainer Kevin Schläpfer den Torhüter zudem durch einen sechsten Feldspieler ersetzte, kam es wie so oft anders. Mark Arcobello sorgte mit dem zweiten Treffer rund eine Minute vor dem Ende für die Entscheidung und verhalf seinem Goalie Leonardo Genoni zum sechsten Shutout in dieser Saison.

Simon Moser hatte dem SCB seit Anfang Dezember wegen eines Knochenbruchs im Mittelfuss gefehlt. Gerade rechtzeitig vor Olympia gab der Stürmer sein Comeback, was Nationaltrainer Patrick Fischer wird mit Freude zur Kenntnis genommen haben. Moser setzte sich gleich wieder positiv in Szene und gab zum 1:0 von Andrew Ebbett (32.) den entscheidenden Pass.

Corvis Treffer reichte diesmal nicht

In einem ausgeglichenen Spiel zwischen Davos und Lugano setzten sich die Tessiner mit 2:1 nach Penaltyschiessen durch. Beim HCD schoss erneut Enzo Corvi den einzigen Treffer.
Seit er von Nationaltrainer Patrick Fischer für die Olympischen Spiele in Pyeongchang aufgeboten worden ist, läuft es Enzo Corvi noch besser als zuvor schon. Nachdem er am Samstag in Lausanne den Siegtreffer zum 5:4 nach Verlängerung und am Sonntag beim 2:1 gegen die ZSC Lions beide Treffer erzielt hatte, schoss er auch gegen Lugano das einzige Tor für den HCD.

Doch anders als in den letzten beiden Partien reichte Corvis Tor, erzielt im Powerplay zum 1:1 (38.), diesmal nur zu einem Punkt. Lugano, das in der 12. Minute durch Alessio Bertaggia in Führung gegangen war, sicherte sich den Zusatzpunkt dank der erfolgreichen Penalty-Versuche von Damien Brunner und Luca Fazzini - beides Stürmer notabene, die den Sprung ins Olympia-Kader nicht geschafft haben.

Zuvor war Davos dem Sieg näher gestanden. Ein Treffer von Félicien Du Bois in der 57. Minute wurde wegen einer Torhüterbehinderung (zurecht) aberkannt. In der Verlängerung scheiterte Magnus Nygren zudem am Pfosten. Lugano, das sich in Davos den Platz in den Playoffs auch rechnerisch sicherte, war nur mit einem Ausländer angetreten. Nach Linus Klasen und Jani Lajunen mussten im Vergleich zum letzten Spiel in Freiburg auch Emerson Etem und Bobby Sanguinetti verletzt passen.

Ambri-Piotta - Servette: Entscheidung binnen 11 Sekunden

Innerhalb von elf Sekunden fiel in der Partie Ambri - Servette die Vorentscheidung. Marco Müller und Dominic Zwerger brachten die Leventiner mit dem Doppelschlag in der 40. Minute 3:1 in Führung. Am Ende siegte Ambri mit 5:2. Damit kommt der Genève-Servette Hockey Club im Strichkampf weiter nicht vom Fleck. Die Genfer gewannen bloss zwei der letzten neun Spiele. Auch in Ambri gelang der «Turnaround» nicht - trotz eines gelungenen Auftakts. Juraj Simek brachte Servette nach zwölf Minuten in Führung, Daniel Rubin verpasste zwei Minuten später in aussichtsreicher Position das 2:0.

Dann übernahm Ambri das Diktat. Die Tessiner dominierten den Rest des Spiels und setzten sich hochverdient durch. Erstmals seit dem 2. Dezember (4:0 gegen die ZSC Lions) gewann Ambri-Piotta eine Partie mit mehr als einem Tor Unterschied.

Die zwei Goals innerhalb von elf Sekunden vom 1:1 zum 3:1 bedeuteten nicht Saisonrekord in der National League. Servette traf beim 6:1 gegen Lausanne am 2. November sogar zweimal in acht Sekunden; Freiburg skorte beim 6:0 gegen Zug am 13. Januar zweimal in zehn Sekunden. Der 21-jährige Österreicher Dominic Zwerger avancierte mit dem Tor zum 3:1 und drei Assists zum Matchwinner. Ambri nützte ausserdem die ersten drei Powerplay-Chancen - und benötigte für die drei Goals bloss 15, 21 und 12 Überzahlsekunden.

Fribourg-Gottéron - Lausanne: Fehlstart ins Verderben

Rechnerisch kann Lausanne (10.) die Playoffs noch erreichen. Nach der 1:4-Niederlage im Strich-Duell gegen Freiburg (7.) sieht es aber alles andere als gut aus. Der Lausanne Hockey Club startete mit einer himmeltraurigen Leistung in die kapitale Auswärtspartie: Das frühe Powerplaytor zum 1:0 durch Freiburgs Yannick Rathgeb ermöglichte Benjamin Antonietti mit einem Stockfoul. Vier Minuten später führte ein abgefälschter Weitschuss zum 2:0. Und nach 17 Minuten gelang Roman Cervenka bei einer angezeigten Strafe bereits das 3:0. Lausanne kämpfte am Anfang nicht und wehrte sich nicht.

Lausanne bemühte sich danach immerhin, den Fehlstart zu korrigieren. 39:21 lautete am Ende das Schussverhältnis zu Gunsten der Waadtländer. Aber Gottérons Goalie Barry Brust (38 Paraden) zeigte eine weitere überragende Leistung, ausserdem fehlte es Lausannes Angreifern an Effizienz und Überzeugung.

Fünf Runden vor Schluss beträgt Lausannes Rückstand auf Platz 8 zwar nur sechs Punkte. Gegen die Waadtländer spricht aber, dass sie noch zwei Teams - nämlich Langnau und Servette - überholen müssen. Zum ersten Mal seit dem Aufstieg vor fünf Jahren droht Lausanne die Playoffs zu verpassen. In den letzten vier Jahren beendete der LHC die Qualifikation auf den Plätzen 8 (2014), 7 (2015), 8 (2016) und 4 (2017).

ZSC Lions - SCL Tigers 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)
8191 Zuschauer. - SR Koch/Müller, Abegglen/Gurtner.
Tor: 27. Pettersson (Suter, Seger) 1:0.
Strafen: je 2 mal Minuten.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Elo.
ZSC Lions: Flüeler; Phil Baltisberger, Klein; Sutter, Geering; Marti, Seger; Karrer; Wick, Vey, Kenins; Pettersson, Suter, Pestoni; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Bachofner, Prassl, Hinterkircher; Pelletier.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Seydoux; Huguenin, Blaser; Lardi, Erni; Randegger; Thuresson, Gagnon, Dostoinow; Elo, Gustafsson, Nils Berger; Himelfarb, Albrecht, Pascal Berger; Kuonen, Peter, Neukom; Gerber.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Korpikoski, Nilsson, Sjögren und Shore (alle verletzt) sowie Künzle und Guerra (beide überzählig), SCL Tigers ohne Stettler, Erkinjuntti, Nüssli (alle verletzt) sowie Barker (überzähliger Ausländer). - 42. Punnenovs hält Penalty von Pelletier. - 58:32 Timeout SCL Tigers, anschliessend ohne Torhüter.

Kloten - Bern 0:2 (0:0, 0:1, 0:1)
5231 Zuschauer. - SR Erard/Wiegand, Gnemmi/Küng.
Tore: 32. Ebbett (Moser, Hischier) 0:1. 39. Arcobello (Ausschluss Gerber!) 0:2 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 3mal 2 plus 10 Minuten (Rüfenacht) gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Praplan; Ebbett.
Kloten: Boltshauser; Kellenberger, Bieber; Egli, Bäckman; Stoop, Ramholt; Harlacher, Kparghai; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sallinen, Abbott; Obrist, Trachsler, Marchon; Grassi, Schlagenhauf, Bader.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Kamerzin; Bodenmann, Arcobello, Rüfenacht; Raymond, Haas, Scherwey; Hischier, Ebbett, Moser; Berger, Heim, Meyer; Kämpf.
Bemerkungen: Kloten ohne Back, Bircher, Bozon, Lemm, Weber (alle verletzt) und Poulin, Bern ohne Pyörälä (beide überzählige Ausländer). Kloten von 57:55 bis 58:59 und ab 59:35 ohne Torhüter.

Davos - Lugano 1:2 (0:1, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.
5245 Zuschauer. - SR Eichmann/Hebeisen, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 12. Bertaggia (Cunti, Furrer) 0:1. 38. Corvi (Buck/Ausschluss Cunti) 1:1. - Penaltyschiessen: Buck -, Brunner 0:1; Little -, Fazzini 0:2; Corvi -, Furrer -; Schneeberger -.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Corvi) gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Little; Fazzini.
Davos: Senn; Du Bois, Jung; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Paschoud; Forrer, Heldner; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Buck, Kousal; Kessler, Ambühl, Eggenberger; Sciaroni, Walser, Jörg.
Lugano: Merzlikins; Ronchetti, Vauclair; Chiesa, Riva; Wellinger, Furrer; Ulmer, Sartori; Brunner, Lapierre, Hofmann; Bürgler, Cunti, Romanenghi; Fazzini, Reuille, Bertaggia; Walker, Morini, Vedova.
Bemerkungen: Davos ohne Johansson (überzähliger Ausländer), Lindgren, Dino Wieser, Rödin und Egli, Lugano ohne Etem, Lajunen, Sannitz, Klasen und Sanguinetti (alle verletzt). NL-Debüt von Loïc Vedova (20). Timeout Lugano (51.). Pfostenschuss Nygren (64.).

Ambri-Piotta - Genève-Servette 5:2 (1:1, 2:0, 2:1)
3427 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Altmann/Castelli.
Tore: 12. Simek (Romy) 0:1. 16. Kubalik (Zwerger/Ausschluss Guebey) 1:1. 40. (39:27) Müller (Fora, Zwerger/Ausschluss Wick) 2:1. 40. (39:38) Zwerger 3:1. 44. Lhotak (Müller, Zwerger/Ausschluss Loeffel) 4:1. 55. Kubalik (Fora) 5:1. 58. Holdener (Simek, Romy) 5:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Zwerger; Richard.
Ambri-Piotta: Karhunen; Ngoy, Pinana; Fora, Gautschi; Plastino, Zgraggen; Jelovac; Lhotak, Emmerton, Zwerger; Guggisberg, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Incir, Berthon, Lauper; Mazzolini.
Genève-Servette: Mayer; Petschenig, Tömmernes; Wick, Loeffel; Guebey, Grossniklaus; Maillard; Riat, Almond, Rod; Douay, Rubin, Heinimann; Da Costa, Richard, Spaling; Holdener, Romy, Simek; Traber.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Collenberg, D'Agostini, Stucki (alle verletzt) und Taffe (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Antonietti, Bays, Bezina, Descloux, Fransson, Hasani, Jacquemet, Mercier, Schweri und Vukovic (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 16. Kubalik, 52. Gautschi.

Fribourg-Gottéron - Lausanne 4:1 (3:0, 0:0, 1:1)
5688 Zuschauer. - SR Dipietro/Stricker, Fluri/Kaderli.
Tore: 5. Rathgeb (Cervenka, Birner/Ausschluss Antonietti) 1:0. 9. Marchon (Maret, Abplanalp) 2:0. 18. Cervenka (Kühni/Strafe angezeigt) 3:0. 47. Frick (Schelling) 3:1. 50. Chavaillaz (Cervenka, Bykow/Ausschlüsse Miéville; Rathgeb) 4:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Cervenka; Jeffrey.
Fribourg-Gottéron: Brust; Maret, Abplanalp; Glauser, Stalder; Rathgeb, Chavaillaz; Kühni; Fritsche, Schmutz, Marchon; Mottet, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Neuenschwander, Meunier, Chiquet.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Schelling, Frick; Gobbi; Antonietti, Froidevaux, Conz; Zangger, Jeffrey, Danielsson; Pesonen, Miéville, Herren; Nodari, Kneubuehler, In-Albon; Simic.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Kienzle, Rivera, Schilt, Sprunger, Vauclair (alle verletzt) und Holos (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Ryser, Trutmann, Vermin, Walsky (alle verletzt), Frattin und Gernat (beide überzählige Ausländer). - Pfostenschüsse: 57. Glauser; 21. Danielsson.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tiefencastel am 30.01.2018 20:04 Report Diesen Beitrag melden

    Langnau im berner Oberland???

    in der geografie ein fensterplatz gehabt!

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  • KZ am 30.01.2018 22:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geographie

    Seit wann ist Langnau im Berner Oberland.

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  • Querus schlägerus am 30.01.2018 22:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nebenbei

    Das Berner Oberland beginnt ab Thun aufwärts Richtung Berge. Das Emmental, Heimat der SCL Tigers. Langnau, Schangnau, (Heimat von B. Feuz), Bärau zieht sich via Entlebuch Richtung Luzern.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Petet scb am 31.01.2018 18:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ja

    armes kloten warum nur? willst du kloten oben sehn musst die tabelle drehn

  • Energywolf am 31.01.2018 11:12 Report Diesen Beitrag melden

    ZSC lebt

    Das Resultat von 1:0 gegen Langnau ist völlig unwichtig. Gut ist, dass der Z ein probates Mittel gegen das Ehlers-Beton Eishockey gefunden hat. Aggressives Vorchecking, 2 Kämpfe angenommen und fertig gemacht. Super gekämpft. Die Mannschaft lebt. Gut ist auch, dass es Mannschaften wie Davos, Lugano etc. gibt, die mitspielen und nicht primär das Spiel des Gegners zerstören.

  • 1921 am 31.01.2018 09:10 Report Diesen Beitrag melden

    Tessiner Schiedsrichter?

    Die Schiedsrichterleistung beim Spiel zwischen Davos und Lugano war ja wieder mal einsame Spitze. Jetzt soll noch einer sagen, dass Davos immer von den Schiris bevorzugt wird...

    • Brian Propp am 31.01.2018 09:18 Report Diesen Beitrag melden

      vorallem...

      schlimm finde ich vorallem, wenn der Entscheid nicht mehr revidiert werden darf. Da steht er 2 Meter neben dem Tatort und sieht das nicht. Ok, Blackout. Aber dann anschauen ob Tor oder nicht aber nicht mehr ob Strafe oder nicht. Da gibts noch einiges zu tun. Ansonsten, hammer wie die Junioren des HCL gestern Daffos dominierten. Weiter so, forza Lugano

    • Maxim Lapierre am 31.01.2018 10:12 Report Diesen Beitrag melden

      KEIN BERGBAUER

      WOW. Ihr hattet mal mehr als 4000 Zuschauer in der Holzhütte..... im Penaltyschiessen keinen Puck versenken, aber über den Schiri jammern. Peinlich

    • The Peer am 31.01.2018 10:35 Report Diesen Beitrag melden

      @Maxime Lapierre+Propp

      Ähm haben wir dasselbe Spiel gesehen? In Drittel 2 und 3 war von Lugano nichts mehr viel zu sehen. Das mit den Refs war leider wieder einmal dasselbe leidige Thema wie immer in der NLA. Wenn die Refs kleinlich pfeifen, dann müssen sie das schon auch gegen beide Teams. Niemand ist vor Fehlentscheiden gefeit. Aber die Unausgewogenheit nervt mich gewaltig, egal bei welchen Begegnungen.

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  • Biel/Bienne am 31.01.2018 06:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vamos a la Playoffs!!!

    Ich bin stolz! Biel spielt wieder in den Playoffs und ist bereits jetzt grün! Meiner Meinung nach hat unsere junge Mannschaft wirkliche Chancen mal nicht in Viertelfinal auszuscheiden. Hopp biel und Ici cest bienne!

    • Aufmerksamer Beobachter am 31.01.2018 07:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Biel/Bienne

      Jetzt konzentriert bleiben und das Heimrecht sichern. Könnte sehr wichtig werden im Hinblick auf das Erreichen der 1/4 Finals. Immerhin ist Biel eins der stärksten Heimteams diese Saison. Weiter hart arbeiten und auf dem Boden bleiben, dann liegt was drin.

    • Aufmerksamer Beobachter am 31.01.2018 08:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Korrektur

      Im Hinblick auf das Erreichen der 1/2 Finals muss es heissen. Sorry, kleiner Denkfehler :-)

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  • ZSC Fan am 31.01.2018 06:21 Report Diesen Beitrag melden

    Meister 17/18

    da viele den ZSC schon abgeschrieben haben..wird es in den Playoffs ein leichtes für den Z.. bis zum meistertitel...

    • Aufmerksamer Beobachter am 31.01.2018 07:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @ZSC Fan

      Da gewinnt der Z knapp und mit Mühe gegen das Strichteam aus Langnau und schon soll er Favorit in den Playoffs sein?? Die Auftritte sind alles andere als überzeugend, dass man so denken dürfte!

    • Löwenmädchen am 31.01.2018 08:08 Report Diesen Beitrag melden

      @ZSC Fan

      So zu denken ist schon sehr optimistisch aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Und wie hat nicht ein bekannter Trainer ebenfalls schon erwähnt: sollten beim ZSC bis zu den Playoffs alle Spieler wieder fit sein... wer weiss, sind sie dann vermutlich doch noch für eine Ueberraschung gut.

    • roli z fan am 31.01.2018 13:00 Report Diesen Beitrag melden

      Tröimer

      ja du bist wirjklich eiun träumer,mit über 50 schüsslein aufs langnauer tor und nur 1 gemacht,dies geht aber schon die ganze saison so,sehr viele schüsslein gehen aufs des gegners goali betone schüsslein oder rückgaben an den generischen torhüter,jedesmal wollen sie zwischen den beinen erwischen zum 1000 x hats nicht geklappt,wie wärs mal mit hoch min über schoner höhe sollte doch möglich sein, kann heute jeder junior. z grösste hockey organisation aber nirgend auf demn 1 platz über 1200 spieler,da muss ich mich schon fragen was trainieren die alle,eventuell golf oder was.

    • And1 am 01.02.2018 00:42 Report Diesen Beitrag melden

      Titel wohl eher nicht

      Der ZSC ist sicher kein Meisterkandidat! Der SCB, Zug oder Lugano machen den Titel untereinander aus. Vielleicht noch Davos, aber sicher nicht die Löweli.

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