National League

13. Januar 2018 19:33; Akt: 13.01.2018 23:02 Print

Biel entscheidet Berner Derby für sich

Der EHC Biel fügt dem SC Bern im Derby die zweite Niederlage in Folge zu. Schlusslicht Kloten, Fribourg und Lugano feiern Kantersiege.

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Biel ist nicht zu stoppen. Nach einem starken Auftritt siegen die Seeländer im Derby gegen Leader Bern nach einem 0:2-Rückstand mit 4:3. Antti Törmänen punktet auch im 10. Spiel als Bieler Trainer.

2013 hatte Törmänen den SCB zum Meistertitel geführt. Nun schwebt der Finne mit seinem neuen Team auf einer Erfolgswelle. Biel tritt derzeit auf wie ein Spitzenteam, spielt druckvoll und abgeklärt, wird angeführt von einer starken Defensive um Beat Forster und Goalie Jonas Hiller und trifft vorne praktisch aus jeder Lage. In dieser Verfassung ist Törmänens Mannschaft auch in den Playoffs viel zuzutrauen.

SCB immer noch deutlich vorne

Gegen Bern sah es zunächst nicht nach einem weiteren Bieler Erfolg aus. Mark Arcobello (3.), der nach seinen zwei Spielsperren zurückkehrte, und Tristan Scherwey (22.) schossen den Favoriten in der zum zweiten Mal in dieser Saison ausverkauften Halle 2:0 in Führung. Doch Biel liess sich nicht beirren und schlug mit vier Toren innerhalb von 5:01 Minuten zurück.

Einen Rückstand (0:3) hatten die Bieler bereits am Freitag gegen Zug mit vier Toren im Mitteldrittel gedreht. Anders als gegen die Zentralschweizer (4:5 nach Penaltyschiessen) reichte der Zwischenspurt dieses Mal zum Sieg, dem 13. in den letzten 16 Partien. In der Tabelle hat Biel zum zweitklassierten EVZ aufgeschlossen. Bern führt die Tabelle immer noch mit einem Vorsprung von 13 Punkten auf Zug und Biel an. Insofern kann das Team von Kari Jalonen verkraften, dass es das Wochenende nach dem 2:4 gegen die ZSC Lions und der Niederlage in Biel ohne Punkte beendet.

Kloten siegt dank starkem Startdrittel

Mit vier Toren in 125 Sekunden zum 4:1 dreht Kloten in Davos im ersten Drittel die Partie. Davon zerren die Zürcher bis am Schluss. Am Ende bezwingt das Team von Kevin Schläpfer den HCD 6:2.
Letztmals benötigte im September 2003 ein Team weniger lang, um vier Tore zu schiessen. Bern erzielte damals in 112 Sekunden vier Treffer gegen Rapperswil-Jona. Den Rekord seit Einführung der Playoffs hält Lugano, das im Dezember 1985 gegen Davos in nur 74 Sekunden viermal jubelte.

Vierte HCD-Niederlage in Folge

Davos wirkte in dieser Phase zwischen der 9. und 11. Minute defensiv desorientiert. Zwei der vier Treffer musste Torhüter Joren van Pottelberghe auf seine Kappe nehmen. Nach dem vierten Gegentreffer wurde er erlöst und durch Gilles Senn ersetzt. Dieser hielt bis in die Schlussphase dicht. Erst in den letzten vier Minuten musste er sich von Matthias Bieber (57.) und Spencer Abbott (59.) noch bezwingen lassen. Für Bieber und Abbott waren es die jeweils zweiten Treffer an diesem Abend.

Das Tabellenschlusslicht aus Kloten gewann nach drei Niederlagen wieder einmal eine Partie. Davos auf der anderen Seite bemühte sich zwar, auch im Spiel gegen vorne passte aber wenig zusammen. Die Bündner, die den Anstrengungen der letzten Wochen (Spengler Cup) Tribut zollen, kassierten die vierte Niederlage in Serie.

Fribourg mit dritten Sieg in Folge

Fribourg-Gottéron stemmt sich trotz Verletzungspech gegen den Strichkampf. Die Freiburger feiern nach zwei Siegen gegen die ZSC Lions mit 6:0 gegen Zug den dritten Sieg in Folge gegen ein Spitzenteam.

Verteidiger Yannick Rathgeb brach nach 35 Minuten mit einem Powerplay-Tor zum 1:0 den Bann. Nur 84 Sekunden später erhöhte Roman Cervenka auf 2:0 für Gottéron. Der EV Zug vermochte auf diesen Doppelschlag nicht zu reagieren. Zu Beginn des Schlussabschnitts erhöhten Andrey Bykow, Matthias Rossi (2x) und Mathieu Maret innerhalb von sechs Minuten zum Schlussergebnis von 6:0. Verteidiger Maret, der bislang für Ajoie spielte, erzielte gleich in seinem ersten National-League-Spiel in dieser Saison ein Tor. Und Freiburgs kanadischer Goalie Barry Brust kam mit 27 Paraden zum zweiten Shutout hintereinander in der St-Léonard-Halle.

Ende der Zuger Siegesserie

Am Ende waren alle zufrieden. Es spielte keine Rolle, dass die Referees nach 14 Minuten und trotz Videokonsultation (!) ein reguläres Tor von Matthias Rossi nicht anerkannten. Auch Rossi kam im Schlussabschnitt noch zu zwei Toren.
Für den EV Zug endete eine brillante Auswärtsserie mit dem 0:6 bei Gottéron abrupt: Vorher hatten die Innerschweizer auf fremdem Eis fünfmal in Serie (und acht der letzten neun Partien) gewonnen.

ZSC Lions zur Konstanz nicht fähig

Die ZSC Lions bleiben auch unter Trainer Hans Kossmann eine Wundertüte. 24 Stunden nach dem überzeugenden 4:2-Sieg in Bern unterliegen die Lions Ambri-Piotta im Heimspiel mit 2:3 nach Verlängerung. Und wieder galt, was Kossmann schon vor einer Woche nach der Heimniederlage gegen Freiburg (3:4 n.V.) angeprangert hatte: Die ZSC Lions fänden derzeit immer einen Weg in eine Niederlage mit einem Tor Unterschied.

Auch gegen Ambri war für den Zürcher SC der Sieg mehrmals in Griffnähe. Die Zürcher dominierten mit 42:27 Schüssen. Sie spielten im ersten Abschnitt sechs Minuten lang (erfolglos) Powerplay. Sie gingen nach 26 Minuten durch das erste von zwei Toren von Fabrice Herzog dann doch in Führung. Und sie konnten im Finish nach einem Stockfoul von Matt D'Agostini beim Skore von 2:2 nochmals während drei Minuten Powerplay spielen.

Kossmann nicht unzufrieden

Aber am Ende siegte dennoch Ambri mit einem Tor Unterschied. Die Leventiner konterten das erste Gegentor nur 54 Sekunden später mit dem Ausgleich durch Marco Müller. Sie nützten ihre erste Überzahlchance zum 2:1 durch Jeff Taffe. Und in der Verlängerung gelang Captain Michael Fora nach 82 Sekunden mit dem ersten Torschuss das 3:2-Siegtor.

Erstaunlich war, dass Trainer Kossmann trotz der nächsten nicht zwingenden Niederlage nicht einmal unzufrieden war. Die ungenügende Effizienz führte er auf den Effort vom Freitag in Bern zurück; ausserdem kränkeln neben dem Verletzungslazarett (neun Spieler) derzeit mehrere ZSC-Akteure.

Lugano mit Torflut nach Torflaute

Der HC Lugano schoss sich beim 7:1-Sieg über Servette ab dem zweiten Abschnitt den Frust von der Seele. Den Tessinern gelang dabei das stärkste Drittel eines NLA-Teams seit mehr als acht Jahren.

Am 2. Oktober 2009 besiegte Davos die SCL Tigers 13:4 und führte schon nach 20 Minuten mit 8:2. Seither gelangen keinem Team in der NLA mehr als fünf Tore in einem Drittel. Lugano machte im zweiten Abschnitt aber das halbe Dutzend voll: Bobby Sanguinetti (2:0), Luca Cunti (3:0 und 5:1), Julien Vauclair (4:0), Giovanni Morini (6:1) und Damien Brunner (7:1) machten aus einem 1:0 ein 7:1.

Zweite Auswärtsniederlage für Servette

Luganos Schlüsselspieler war indessen der Finne Jani Lajunen. Der brachte nach elf Minuten Lugano mit 1:0 in Führung und spülte mit diesem Tor allen Sand aus dem offensiven Getriebe. Die Tessiner, das Team mit den zweitmeisten erzielten Toren in der National League, hatten letzte Woche gegen Zug (0:2) und Langnau (0:4) in zwei Partien kein einziges Goal zu Stande gebracht. Nach dem 1:0 ermöglichte Lajunen noch zwei weitere Treffer Luganos, weil er zwei Mal dem Genfer Goalie Remo Giovannini jegliche Sicht raubte.

Lugano hofft dank des Kantersieges die Heimstärke in der Resega wiedergefunden zu haben. Aus den vorangegangenen neun Heimpartien hatte Lugano nur drei Siege geholt. Servette dagegen kassierte auswärts erst die zweite Niederlage in den letzten zwölf Partien.

Biel - Bern 4:3 (0:1, 4:1, 0:1)
6521 Zuschauer (ausverkauft). SR Novak (SVK)/Wehrli, Castelli/Obwegeser.
Tore: 3. Arcobello (Ebbett) 0:1. 22. Scherwey (Raymond) 0:2. 24. Fuchs (Forster/Ausschlüsse Maurer; Hischier) 1:2. 26. Rajala (Pouliot/Ausschluss Kämpf) 2:2. 27. Forster 3:2. 29. Pouliot (Rajala, Pedretti) 4:2. 42. Raymond (Untersander/Ausschluss Joggi) 4:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Pouliot; Ebbett.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Maurer, Dufner; Steiner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Micflikier, Fuchs, Earl; Schmutz, Sutter, Wetzel; Diem, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Joggi.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Bodenmann, Arcobello, Ebbett; Raymond, Haas, Scherwey; Kämpf, Pyörälä, Meyer; Berger, Heim, Hischier; Randegger.
Bemerkungen: Biel ohne Tschantré (verletzt) und Lofquist (überzähliger Ausländer), Bern ohne Moser, Rüfenacht (beide verletzt) und Noreau (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Haas (10.). Timeout Bern (58:58). Bern ab 58:10 ohne Torhüter.

Davos - Kloten 2:6 (2:4, 0:0, 0:2)
5137 Zuschauer. SR Mollard/Prugger, Abegglen/Wüst.
Tore: 8. Kousal (Sciaroni, Ambühl/Ausschluss Santala) 1:0. 9. (8:37) Abbott (Bozon) 1:1. 10. (9:12) Leone (Grassi, Schlagenhauf) 1:2. 10. (9:34) Bieber (Ramholt) 1:3. 11. (10:42) Sallinen 1:4. 20. (19:22) Kessler (Walser, Dino Wieser) 2:4. 57. Bieber (Sallinen, Abbott) 2:5. 59. Abbott (Sallinen) 2:6.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Little; Praplan.
Davos: van Pottelberghe (11. Senn); Nygren, Du Bois; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Aeschlimann; Forrer, Grossniklaus; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Kousal, Little; Simion, Johansson, Dino Wieser; Kessler, Walser, Eggenberger.
Kloten: Boltshauser; Kellenberger, Harlacher; Back, Bäckman; Stoop, Ramholt; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Sallinen, Abbott; Obrist, Trachsler, Bieber; Grassi, Schlagenhauf, Leone; Marchon.
Bemerkungen: Davos ohne Lindgren, Jörg, Kindschi, Jung, Chris Egli, Rödin (alle verletzt) und Buck (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Schelling (gesperrt), Dominik Egli, Bader, Weber, Lemm, Bircher und von Gunten (alle verletzt). Lattenschuss Sallinen (25.).

Fribourg-Gottéron - Zug 6:0 (0:0, 2:0, 4:0)
6014 Zuschauer. SR Dipietro/Koch, Bürgi/Kovacs.
Tore: 35. Rathgeb (Holos, Mottet/Ausschluss Leeger) 1:0. 37. Cervenka (Bykow, Holos) 2:0. 42. Bykow (Slater/Ausschluss McIntyre) 3:0. 45. Rossi (Cervenka, Bykow) 4:0. 48. (47:38) Maret (Marchon, Schmutz) 5:0. 48. (47:48) Rossi (Bykow, Rathgeb) 6:0.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Slater; Roe.
Fribourg-Gottéron: Brust; Rathgeb, Chavaillaz; Holos, Stalder; Maret, Abplanalp; Kühni; Rossi, Bykow, Cervenka; Fritsche, Slater, Mottet; Neuenschwander, Meunier, Chiquet; Privet, Schmutz, Marchon.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Alatalo, Schmutz; Thiry, Leeger; Helbling, Geisser; Klingberg, McIntyre, Suri; Marschini, Roe, Stalberg; Schnyder, Zehnder, Lammer; Haberstich, Kast, Senteler.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Glauser, Kienzle, Rivera, Schilt, Sprunger, Vauclair, Waeber (alle verletzt) und Birner (überzähliger Ausländer), Zug ohne Diem (gesperrt) und Grossmann (verletzt). - 48. Timeout Zug.

ZSC Lions - Ambri-Piotta 2:3 (0:0, 2:2, 0:0, 0:1) n.V.
8910 Zuschauer. SR Tscherrig/Wiegand, Fluri/Gnemmi.
Tore: 27. (26:04) Herzog (Schäppi, Künzle) 1:0. 27. (26:58) Müller (Kubalik, Guggisberg) 1:1. 29. Taffe (Ausschlüsse Chris Baltisberger, Phil Baltisberger) 1:2. 38. Herzog (Bachofner) 2:2. 62. (61:22) Fora 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 4mal 2 plus 5 Minuten (D'Agostini) plus Spieldauer (D'Agostini) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; D'Agostini.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Guerra, Seger; Berni; Künzle, Schäppi, Pestoni; Pettersson, Pius Suter, Herzog; Hinterkircher, Prassl, Bachofner; Chris Baltisberger, Kaj Suter, Kenins; Lazarevs.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Gautschi; Collenberg; Lhotak, Berthon, Lauper; Trisconi, Kostner, Incir; D'Agostini, Taffe, Zwerger; Guggisberg, Müller, Kubalik; Goi.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Karrer, Korpikoski, Marti, Nilsson, Pelletier, Shore, Sjögren, Wick (alle verletzt) und Miranda (krank), Ambri-Piotta ohne Bianchi, Emmerton und Pinana (alle verletzt).

Lugano - Genf-Servette 7:1 (1:0, 6:1, 0:0)
5523 Zuschauer. SR Eichmann/Massy, Borga/Gurtner.
Tore: 12. Lajunen (Brunner, Hofmann) 1:0. 21. (20:30) Sanguinetti (Cunti, Lajunen/Ausschluss Rubin) 2:0. 28. Cunti (Bertaggia) 3:0. 30. Vauclair (Hofmann/Ausschluss Richard) 4:0. 31. Loeffel (Richard/Ausschluss Wellinger) 4:1. 33. Cunti (Vauclair, Bürgler) 5:1. 34. Morini (Reuille) 6:1. 40. Brunner (Sanguinetti, Cunti/Ausschluss Simek) 7:1.
Strafen: 6 Mal 2 Minuten gegen Lugano, 8 Mal 2 Minuten gegen Genf-Servette.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Richard.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Ronchetti; Sartori, Vauclair; Chiesa, Riva; Wellinger; Brunner, Lajunen, Hofmann; Fazzini, Lapierre, Bertaggia; Bürgler, Cunti, Romanenghi; Walker, Sannitz, Reuille; Morini.
Genf-Servette: Giovannini; Wick, Fransson; Petschenig, Tömmernes; Loeffel, Antonietti; Gerbe, Romy, Simek; Douay, Rubin, Almond; Riat, Richard, Rod; Holdener, Maillard, Heinimann.
Bemerkungen: Lugano ohne Klasen, Ulmer (beide verletzt) und Furrer (krank), Genf-Servette ohne Da Costa (gesperrt), Bays, Spaling, Jacquemet, Mercier, Bezina, Descloux, Vukovic, Hasani und Schweri (alle verletzt). Sannitz verletzt ausgeschieden (27.). - Pfostenschuss Sartori (1.).

(lif/sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • EHCB-Fan am 14.01.2018 00:22 Report Diesen Beitrag melden

    EHCB-SCB

    Genau wegen solchen Begegnungen bin ich Eishockey-Fan. Und das es den Bieler mal richtig gut läuft, ist für mich Paradiesisch. Hoffentlich kommen alle 3 Berner Klubs in die Playoffs. Dann geht die Post ab.

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  • Hermut am 13.01.2018 21:55 Report Diesen Beitrag melden

    Klares Tor

    War klar auf der gleichen Höhe wie die Latte das 4. Tor und damit nicht nur spektakulär sondern auch regulär. Nicht immer nur rumweinen wenns mal gegen euren SCB läuft bitte...

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  • SM am 13.01.2018 23:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hopp ehcb

    Der Scb kommt mir vor wie bayern münchen wenns nicht läuft sind immer die anderen schuld! Richtig kindisch dieses gejammer!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Behindo am 14.01.2018 23:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das waren noch Zeiten

    Rottaris Rottaris schölö lö lö lööö schafsecku schafdecku schölö ö lö lööö... Use use use

  • Tubelöchler am 14.01.2018 15:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Weiter so

    Biel hat diese Saison ein erstaunliches Profil, wer hätte das gedacht dass sie vorne so weit mittun?! Ein wahrhaftig exzellenten Lauf , wirklich Spitze!!

  • Koni am 14.01.2018 09:37 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich...

    ...wird der Höhenflug von diesem unsäglich arroganten SCB gestoppt. Hoffentlich geht das so weiter und die Berner scheiden dann nach den Playoff-Achtelfinals aus. Und das sage ich als Berner...!

    • Koni am 14.01.2018 09:43 Report Diesen Beitrag melden

      Korrektur

      VIERTELfinal wollte ich schreiben. (Eine Editierfunktion wäre manchmal hilfreich)

    • Vacherin Fondue am 14.01.2018 09:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Koni

      Hey Sie scheinen sich auszukennen... 1/8 Finals lustig. Wurde die Liga auf 16 Mannschaften aufgestockt und jeder darf PO spielen?

    • Von Bubenberg am 14.01.2018 10:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Koni

      Können sie ihren Kommentar denn auch irgendwie Begründen? Weil das sie Berner sind glaube ich nicht. Sonst hätten sie sich selbst angegriffen. Ich bin Berner und fühle mich von ihnen sehr zu Unrecht angegriffen. Deswegen wäre ich froh wenn sie mich kurz aufklären könnten. Weil wenn wenn es nur der Erfolg ist welchen die Berner in ihren Augen so arrogant macht, werde ich lächeln und alles ist gut. Wenn es jedoch etwas anderes ist, könnte ich ja daran arbeiten und es zukünfgig besser machen.

    • Koni am 14.01.2018 12:06 Report Diesen Beitrag melden

      @Vacherin / @Bubenberg

      Betreffend Achtelfinals habe ich mich korrigiert wie man sieht. Betreffend Arroganz würde das hier den Rahmen sprengen, wenn ich das begründen würde. Nur soviel: Ich habe zeitweise beruflich mit dem SCB zu tun und deshalb komme ich für mich zu der Beurteilung. Und doch, ich bin ein Berner, und wieso sollte ich Sie, Von Bubenberg, angegriffen haben? Selbst wenn Sie ein Fan sind des SCB - ich meinte mit Arroganz bestimmt nicht die Fans.

    • Von Bubenberg am 14.01.2018 12:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Koni

      Danke für ihre Antwort und auch die Richtigstellung das sie nicht die Fans meinen. Denn in jedem Fanlager hat es solche und solche Fans. Ich habe auch viel mit dem SCB zu tun, bisher habe ich noch nie diesen Eindruck erhalten. Vielleicht hatten sie einfach Pech oder ich Glück. Es wird auch sehr schnell Selbstbewusstes auftreten als arrogant sein erkannt.

    • Koni am 14.01.2018 17:02 Report Diesen Beitrag melden

      @Von Bubenberg

      Das Ding ist eben noch, dass ich auch schon oft mit anderen Clubs zu tun hatte, und ich bei denen nie den Eindruck hatte, dass ihnen der Erfolg in den Kopf gestiegen ist. Beim SCB und dessen Funktionären eben schon, leider. Aber was solls. Ist meine persönliche Erfahrung.

    • hockeytown am 14.01.2018 17:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Koni

      sorry koni! aber die beim scb machen ihren jop mit bravour und ich als scb fan bin stolz auf diesen verein! ich habe vor 25 jahren andere zeiten erlebt! und darum mein chapeau!! hopp scb

    • Donni am 14.01.2018 19:52 Report Diesen Beitrag melden

      Und ich arbeite manchmal

      Für das weisse Haus! Mehr darf ich dazu nicht sagen;)

    • Seeländer am 16.01.2018 16:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Koni

      Also mit arroganz hatt der Scb nichts zu tun da kommen mir 2 andere Kubs in den sinn der Z und Lugano die haben einen Diven Club darum sind sie auch nichts wert den mit Diven kann man nichts gewinnen.

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  • Mario Theus am 14.01.2018 08:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Trainerwechsel HCD?

    Dass der HCD nach dem Spengler Cup regelmässig ins Januarloch fällt ist ja bekannt. Aber dass man dennoch gegen so eine Gurkentruppe wie Kloten tami nochmal verliert, darf nie niemals passieren. Vielleicht erreicht Arno seine Jungs auch schon länger nicht mehr.

    • mimo am 14.01.2018 08:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Mario Theus

      Nur weil Kloten gegen Davos gewonnen hat muss man nicht ständig so Beleidigung schreiben. Alle wissen es, dass sie ein Problem mit dem EHC haben. Wünsche trotzdem ein schönen Sonntag.

    • Markus Caviezel am 14.01.2018 09:30 Report Diesen Beitrag melden

      nicht ganz unwahr

      nicht ganz unrecht: Kloten spielt 7 Partien schlechter als der HC Weinfelden in der 1. Liga um dann im 8. Spiel komplett über sich hinaus zu wachsen. Gnade Gott, wenn du dann dran bist. Aber: Solche Teams verfälschen die Meisterschaft, denn 7 Teams haben 3 Punkte geschenkt bekommen

    • Mario Theus am 14.01.2018 09:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @mimo

      Mit dem EHC per se habe ich kein Problem, aber mit dem Misswirtschaften vom aktuellen Management. Und warum man Schläpfer einen Mehrjahresvertrag gibt, ist und bleibt ein Rätsel. Schläpfer ist der falsche Mann in solch einer prekären Situation. Und es hat sich bestätigt. Nichts für Ungut, Ihnen auch einen schönen Sonntag.

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  • Chris Gerber am 14.01.2018 07:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gratiswerbung für den SCB!

    Davos und der Z verlieren peinlicherweise zu Hause gegen die Abstiegskandidaten und Lugano/Fribourg ballern ihre Gegner aus der Halle. Sollte doch genug Stoff sein zum diskutieren. Aber was geschieht? Es wird über nur Bern geschrieben. Dieser Klub bewegt die Schweiz. Ob als Fan oder als Hater. Beste Publicity für den SC Bern!

    • Neizraler am 14.01.2018 08:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Chris Gerber

      Ist doch klar das nur über den besten Club geschrieben wird!Obwohl in den PO wird es trotzdem eng, weil der Vorsprung jetzt dermassen gross ist, und so kein Rhytmus aufkommt!

    • Augen auf! am 14.01.2018 09:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Chris Gerber

      ....und das von einer Zeitung die aus Zürich ist? Geht ja gar nicht ;) Mach mal Deine Augen auf! Da steht noch mehr im Bericht.

    • H.W. am 14.01.2018 11:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Neizraler

      keine Ahnung von Hockey..habe fertig.

    • Bernois am 14.01.2018 15:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Neizraler

      bern und die spieler wie auch die führung , die kennen den weg zur titelverteidigung aus dem ff.

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