National League

12. September 2017 19:25; Akt: 12.09.2017 23:10 Print

Klotens Baisse hält an – ZSC dreht Partie

Miserabler Saisonstart: Der EHC Kloten verliert auch sein drittes Saisonspiel. Die ZSC Lions drehen ein 1:3 und Davos jagt Genf ohne Punkte nach Hause.

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Wie bereits beim 3:4 gegen Ambri-Piotta im ersten Heimauftritt vermochte Lugano gegen Kloten lange nicht zu überzeugen. Dank einer Steigerung in den letzten 20 Minuten siegten die Tessiner, bei denen Maxim Lapierre die Hauptrolle spielte, dennoch verdient mit 3:2.

Lapierre ist auf Schweizer Eis primär als Rauhbein und Provokateur bekannt. In dieser Saison soll der Kanadier gemäss Trainer Greg Ireland aber vermehrt auch spielerische Akzente setzen. Gegen Kloten deutete Lapierre sein diesbezügliches Potenzial zumindest an. In der 7. Minute brachte der 32-Jährige sein Team in Führung, 28 Sekunden vor der zweiten Pause bediente er mit einem schönen Rückpass Julien Vauclair, der zum 2:1 einschoss.

Lapierre auch im Pech

Auch sechs Minuten vor dem Ende stand Lapierre im Mittelpunkt - dann allerdings als Pechvogel. Im Powerplay vertändelte er an der blauen Linie den Puck, was Marc Marchon zu einem Shorthander ausnützte und das Kloten noch einmal bis auf einen Treffer heranbrachte. Die Zürcher agierten allerdings sehr harmlos und verloren auch ihre dritte Partie.

Weil Lugano in den ersten 40 Minuten ebenfalls nicht überzeugte, entwickelte sich eine wenig intensive Partie. Erst im letzten Drittel gelang es Lugano, das Niveau anzuheben. Dies resultierte im letztlich entscheidenden 3:1 durch Luca Cunti. Der letzte Saison bei den ZSC Lions aus den Traktanden gefallene Stürmer will in Lugano seine Karriere neu lancieren und traf nun erstmals für seine neue Mannschaft.

Nach 3:1-Führung: Langnau taucht erneut

Die SCL Tigers befinden sich nach nur vier Tagen und drei gespielten Partien bereits im Elend. Im Hallenstadion führen die Langnauer 2:0 und 3:1, verloren gegen die ZSC Lions aber mit 3:5.
Am Freitag starteten die SCL Tigers mit einem Heimspiel gegen den Zürcher SC in die Saison, führten bis zur 39. Minute mit 3:0 und verloren noch 3:4 nach Verlängerung. Die Emmentaler erzielten in den ersten drei Partien der Saison stets drei Tore, was nach einer miserablen Vorbereitung mit Zu-Null-Niederlagen gegen drei Ligakonkurrenten nicht hatte erwartet werden dürfen. Aber die dreimal drei Goals reichten bislang nur zu einem Punktgewinn aus. Die ehlers'sche Defensive funktioniert bei Langnau noch überhaupt nicht.

Die wichtigsten Szenen ereigneten sich im Hallenstadion bei Spielmitte. Zuerst kehrte Thomas Nüssli nach 30 Minuten von der Strafbank zurück und erzielte gleich anschliessend mit einem brillanten Solo das 3:1 für Langnau. Die Tigers vermochten diesen zweiten Zweitorevorsprung indes nur 95 Sekunden lang zu halten. Patrick Geerings Anschlusstreffer weckte die zuvor dösenden Lions auf. Die Schweden Fredrik Pettersson in Überzahl (38.) und Robert Nilsson (49.) bewerkstelligten die Wende zum 4:3.

Das siegsichernde 5:3 erzielte Chris Baltisberger 62 Sekunden vor Schluss ins leere Tor. Peinlich für Langnau: Vier Emmentaler kontrollierten vor diesem letzten Gegentreffer hinter dem eigenen Tor die Scheibe, keiner übernahm aber die Verantwortung für den Puck, so dass Baltisberger den Puck einfach übernehmen und ins leere Gehäuse spedieren konnte.

Scherwey mit Doppelpack, Genoni mit Shutout

Titelverteidiger Bern gewinnt auch sein zweites (Heim-)Spiel der neuen Saison. Die Matchwinner beim 2:0-Sieg des SCB gegen Ambri-Piotta heissen Leonardo Genoni und Doppeltorschütze Tristan Scherwey.

Wie bereits zum Auftakt gegen Fribourg-Gottéron (6:1) bekundete der SCB auch gegen die Tessiner lange Zeit Mühe. Es benötigte einen Fehler des Gegners, damit das Team von Kari Jalonen in der 27. Minute in Führung ging. Ambris Franco Collenberg spielte den Puck ungewollt auf Scherwey, der in der Folge auf Goalie Benjamin Conz loslief und diesen zum 1:0 bezwang. Beim 2:0 profitierte Scherwey von einem Abpraller von Conz.

Noch besser als Scherwey in Szene setzte sich Genoni, der nach seinem ersten Shutout in der neuen Saison als besten Spieler seines Teams ausgezeichnet wurde. Genoni blieb einmal mehr ohne Fehl und Tadel und konnte sich öfters auszeichnen, als dem SCB lieb sein konnte. Denn Ambri wusste durchaus zu gefallen und war keineswegs chancenlos. Immer wieder gelang es den Leventinern, die Berner im Spielaufbau zu stören.

Davos - Servette: Nach 24 Minuten entschieden

Vier Tage nach dem 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Zug kam Davos gegen Servette mit 4:1 zum ersten Heimsieg. Die Partie war nach 24 Minuten mehr als vorentschieden.
Enzo Corvi (4.), Samuel Walser (13.) und Dario Simion (17.) brachten Davos im ersten Abschnitt 3:0 in Führung. Die Reaktion Servettes blieb auch nach der ersten Pause aus. Und nach 24 Minuten brach Davos mit dem 4:0, einem Powerplaytor von Robert Kousal, den Widerstand der Genfer endgültig.

Trotz des erfolgreichen Überzahlspiels beim 4:0 bleibt das Powerplay eine Davoser Baustelle zu Beginn der Meisterschaft. Im ersten Heimspiel reüssierte Davos bei zehn Powerplay-Chancen nie; im zweiten Heimspiel blieb die Ausbeute mit einem Goal aus sechs Chancen ebenfalls bescheiden. Im zweiten Abschnitt spielte Davos anderthalb Minuten zu fünft gegen nur drei Genfer in Überzahl und brachte nicht einmal einen Torschuss zu Stande.

Auch Genf muss zu Beginn der Nach-McSorley-Ära bereits über die Bücher. In den letzten 150 Minuten oder sieben Dritteln erzielten die Servettiens in Freiburg und Davos bloss noch zwei (Ehren-)Tore.

Zug setzt sich wieder in der Overtime durch

Der EV Zug feiert im dritten Saisonspiel den zweiten Sieg. Der Playoff-Finalist bezwingt Lausanne 5:4 nach Verlängerung.
Beiden Teams fehlte die defensive Konsequenz, sodass die 6250 Zuschauer eine attraktive Partie mit vielen Torszenen zu sehen bekamen. Zur zweiten Pause lautete das Resultat 4:4. Der Schlussabschnitt war dann geprägt von mehr Kampf als Klasse. In der 59. Minute vergab der schwedische Neuzugang Viktor Stalberg aus kurzer Distanz die goldene Möglichkeit zum Siegtreffer.

So musste eine Verlängerung die Entscheidung bringen. Für diese zeichnete der neu geholte Amerikaner Garrett Roe mit einem Direktschuss nach einem Querpass von Lino Martschini verantwortlich. Es war der dritte Powerplay-Treffer der Zuger in dieser Partie und das erste Meisterschaftstor für Roe im Dress des EVZ. So verlor Lausanne nach dem 1:3 bei Genève-Servette auch die zweite Partie in der neuen Spielzeit.

Aufholjagd von Lausanne

Nach dem ersten Drittel hatte nichts auf eine Overtime hingedeutet. Zwar ging Lausanne in der 5. Minute dank Nationalverteidiger Joël Genazzi in Führung, die Zuger wendeten jedoch das Spiel mit drei Toren innert 8:12 Minuten zum 3:1 (17.). Besonders sehenswert war das 2:1 von Dominic Lammer (12.), der Genazzi auf der rechten Seite herrlich aussteigen liess.

In der 23. Minute verkürzten die Waadtländer dank eines Ablenkers von Nicklas Danielsson auf 2:3. In der Folge übernahmen die Gäste das Spieldiktat. Und tatsächlich gelang dem LHC durch Tore von Jonas Junland (28.) und Sven Ryser (33.) die vorübergehende Wende. Beim 4:3 nutzten die Lausanner ihr neuntes Powerplay in dieser Saison zum ersten Treffer in Überzahl. In der vergangenen Qualifikation waren sie in dieser Statistik die Nummer 1 gewesen. In der 39. Minute glich Robin Grossmann mit dem zweiten Powerplay-Tor der Zuger an diesem Abend wieder aus.

Biel - Fribourg: Die erste halbe Stunde verschlafen

Etwas überraschend hatte Biel nach den ersten beiden Runden die Tabelle der National League angeführt. Im dritten Spiel der Saison kassierten die Seeländer gegen Fribourg-Gottéron beim 2:3 und nach einem verschlafenen Start ihre erste Niederlage.
Biel fand in den ersten 30 Minuten überhaupt nicht in die Partie. Fribourg, das noch am Samstag in Bern mit 1:6 unter die Räder gekommen war, war dem EHCB in allen Belangen überlegen. Es ging dank der jeweils ersten Saisontreffer der drei Verteidiger Andrea Glauser (8.), Lorenz Kienzle (25.) und Jonas Holös (27.) auch in dieser Höhe verdient mit 3:0 in Führung.

Fribourg hätte gar noch deutlicher vorne liegen können, wenn nicht Biels Torhüter Jonas Hiller gleich mehrere Topchancen von Gottéron zunichte gemacht hätte. Die Bieler erwachten erst, als ihnen in der 32. Minute nach einer umstrittenen Szene ein Treffer von Robbie Earl wegen Torhüterbehinderung aberkannt wurde.

Mit der Wut im Bauch traten die Seeländer in der Folge wesentlich engagierter auf. Marco Pedretti (34.) und Mathias Joggi (48.) brachten das Team von Trainer Mike McNamara zwar noch einmal bis auf einen Treffer heran. Der eingehandelte Rückstand liess sich aber nicht mehr korrigieren, auch weil sich Fribourg nach einem zwischenzeitlichen Tief in der Schlussphase wieder fing.

Lugano - Kloten 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)
5153 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Castelli/Obwegeser.
Tore: 7. Lapierre (Sannitz) 1:0. 20. (19:45) von Gunten (Hollenstein, Bäckman/Ausschluss Furrer) 1:1. 40. (39:32) Vauclair (Lapierre, Fazzini) 2:1. 52. Cunti (Walker) 3:1. 55. Marchon (Ausschluss Back!) 3:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Bürgler; Back.
Lugano: Manzato; Furrer, Sanguinetti; Vauclair, Wellinger; Chiesa, Ronchetti; Kparghai; Fazzini, Lapierre, Sannitz; Bürgler, Lajunen, Klasen; Walker, Cunti, Bertaggia; Reuille, Morini, Romanenghi; Sorin.
Kloten: Boltshauser; Andersen, Stoop; Bäckman, von Gunten; Back, Harlacher; Bircher; Grassi, Trachsler, Bozon; Hollenstein, Schlagenhauf, Leone; Zwissler, Marchon, Lemm; Bader, Lehmann, Kellenberger; Weber.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Ulmer, (beide verletzt), Riva (krank) und Hofmann (NHL-Camp), Kloten ohne Santala, Ramholt, Obrist, Bieber (alle verletzt) und Praplan (NHL-Camp). NL-Debüt von Sorin. Timeout Kloten (59:01). Kloten ab 59:27 ohne Torhüter.

ZSC Lions - SCL Tigers 5:3 (0:2, 3:1, 2:0)
7420 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Altmann/Wüst.
Tore: 7. Gagnon (Albrecht/Ausschluss Pestoni) 0:1. 19. Elo (Nüssli) 0:2. 24. Chris Baltisberger (Künzle, Geering) 1:2. 30. Nüssli 1:3. 32. Geering (Sutter) 2:3. 38. Pettersson (Geering, Nilsson/Ausschluss Seydoux) 3:3. 49. Nilsson (Sutter, Pettersson) 4:3. 60. 59. (58:58) Chris Baltisberger 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Nilsson; Erkinjuntti.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Geering; Karrer, Marti; Phil Baltisberger, Guerra; Sutter; Herzog, Schäppi, Kenins; Pettersson, Sjögren, Nilsson; Pestoni, Shore, Wick; Chris Baltisberger, Prassl, Künzle; Bachofner.
SCL Tigers: Punnenovs; Blaser, Erni; Zryd, Koistinen; Lardi, Huguenin; Seydoux; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nüssli, Gagnon, Berger; Dostoinow, Albrecht, Neukom; Gerber, Peter, Haas; Kuonen.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher (krank), Pelletier (überzähliger Ausländer), Suter (NHL-Camp) und Hinterkircher, SCL Tigers ohne Stettler, Berger, Randegger (alle verletzt). - Lattenschuss Nilsson (4.). - Timeout ZSC Lions (7./Coach's Challenge).

Bern - Ambri-Piotta 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
15'456 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Abegglen/Bürgi.
Tore: 27. Scherwey 1:0. 52. Scherwey (Ebbett, Rüfenacht) 2:0.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; D'Agostini.
Bern: Genoni; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Untersander, Marti; Burren; Berger, Haas, Bodenmann; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Moser, Arcobello, Raymond; Kämpf, Meyer, Randegger; Heim.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Gautschi, Jelovac; Collenberg; Berthon, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper; Schirjajew.
Bemerkungen: Bern ohne Pyörälä (überzähliger Ausländer), Blum, Hischier, Kamerzin und Dubois, Ambri-Piotta ohne Hrabec, Incir, Stucki, Ngoy und Guggisberg (alle verletzt). Pfostenschuss Arcobello (58.).

Davos - Genève-Servette 4:1 (3:0, 1:0, 0:1)
3348 Zuschauer. - SR Oggier/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs.
Tore: 4. Corvi (Ambühl, Marc Wieser) 1:0. 13. Walser (Dino Wieser) 2:0. 17. Simion (Nygren, Little) 3:0. 25. Kousal (Nygren, Lindgren/Ausschluss Bezina) 4:0. 59. Almond (Spaling, Schweri) 4:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Ambühl; Mercier.
Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Nygren, Jung; Heldner, Paschoud; Grossniklaus, Forrer; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Simion, Lindgren, Little; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Egli, Kousal, Jörg.
Genève-Servette: Bays (21. Descloux); Jacquemet, Fransson; Loeffel, Tömmernes; Weisskopf, Mercier; Bezina; Traber, Richard, Almond; Riat, Romy, Spaling; Wick, Hasani, Simek; Rubin, Maillard, Holdener; Schweri.
Bemerkungen: Davos ohne Kessler und Schneeberger, Genève-Servette ohne Massimino, Antonietti, Mayer, Impose (alle verletzt), Gerbe (krank), Rod (NHL-Camp) und Vukovic (gesperrt). - Descloux hält Penalty von Ambühl (45.).

Zug - Lausanne 5:4 (3:1, 1:3, 0:0, 1:0) n.V.
6225 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy; Borga/Fluri.
Tore: 5. Genazzi (Zangger, Jeffrey) 0:1. 8. Martschini (Diaz/Ausschluss Pesonen) 1:1. 12. Lammer (Stalberg) 2:1. 17. Senteler (Kast) 3:1. 23. Danielsson (Fischer, Ryser) 3:2. 28. Junland (Ryser) 3:3. 33. Ryser (Jeffrey/Ausschluss Senteler) 3:4. 39. Grossmann (Kast, Roe/Ausschluss In-Albon) 4:4. 62. Roe (Martschini, Diaz/Ausschluss Junland) 5:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Stalberg; Junland.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Holden, Schnyder; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Haberstich.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Nodari, Genazzi; Gobbi, Fischer; Trutmann; Vermin, Jeffrey, Pesonen; Zangger, Froidevaux, Herren; Danielsson, Kneubühler, Ryser; Schelling, Miéville, Simic; In-Albon.
Bemerkungen: Zug ohne Helbling (gesperrt), McIntyre, Suri, Diem und Alatalo. Lausanne ohne Walsky (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 12. Pesonen, 24. Pesonen, 46. Klingberg. - 50. Tor von Klingberg wegen hohen Stocks aberkannt. - Timeouts: Zug (58.); Lausanne (62.)

Biel - Fribourg-Gottéron 2:3 (0:1, 1:2, 1:0)
4723 Zuschauer. - SR Mollard/Müller, Gnemmi/Progin.
Tore: 8. Glauser 0:1. 25. Kienzle (Birner, Stalder) 0:2. 27. Holös (Mottet, Bykow) 0:3. 34. Pedretti (Julian Schmutz, Fuchs) 1:3. 48. Joggi (Earl) 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Maurer; Sprunger.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Steiner, Maurer; Kreis, Fey; Suleski; Joggi, Earl, Rajala; Fabian Lüthi, Neuenschwander, Wetzel; Pedretti, Fuchs, Julian Schmutz; Pouliot, Sutter, Micflikier; Nussbaumer.
Fribourg-Gottéron: Brust; Rathgeb, Leeger; Kienzle, Stalder; Holös, Chavaillaz; Glauser, Abplanalp; Sprunger, Slater, Birner; Neuenschwander, Meunier, Flavio Schmutz; Rossi, Bykow, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair.
Bemerkungen: Biel ohne Tschantré, Diem, Hächler, Dufner und Valentin Lüthi, Fribourg-Gottéron ohne Cervenka, Schilt und Marchon (alle verletzt). Lattenschuss Kienzle (16.). Timeout Biel (58:34). Biel von 58:34 bis 58:46 und ab 58:59 ohne Torhüter.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Scrat am 13.09.2017 06:16 Report Diesen Beitrag melden

    Resultate und Tabellen ein Witz

    Was für eine Tabelle ist denn das? Zuerst landet man auf der Fussball-Tabelle - auch wenn man einen Eishockeybericht liest. Und ohne Angabe der Anzahl Spiele ist Eure Tabelle überhaupt nicht aussagekräftig und ein schlechter Witz. Bitte verbessern!

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  • Päde am 13.09.2017 02:10 Report Diesen Beitrag melden

    Fähigkeiten verkannt

    Lapierre mag eine Reizfigur sein, aber der wahre Wert für die Mannschaft wiegt weit höher als das Boulevard sugerriert. Siehe letzte Play-off's.

  • Walter Portmann am 13.09.2017 08:25 Report Diesen Beitrag melden

    ZSC sehr fragil

    Der ZSC war 30 Minuten lang völlig unkonzentriert, spielte unterirdisch schlechtes Eishockey (Fehlpässe en masse, Stickhandling katastrophal)und nachher ging es einigermassen. Ich stelle die Spieler (Einstellung !) und den Trainer (Spielsystem? Mannschaftseinstellung !) in Frage, denn das geht gegenüber den zahlenden Zuschauern einfach nicht, auch wenn Saisonbeginn ist !! Genau deshalb sind wir wohl nicht Meisterkandidat, denn wer nicht immer Vollgas gibt, kann es auch in den PO nicht!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Thierry am 13.09.2017 13:38 Report Diesen Beitrag melden

    Arrogant

    An alle Leute die glauben SCB Fans sind arrogant: Es sind ganz wenige Leute, die solchen Mist rauslassen, den ein richtiger SCB Fan niemals rauslassen würde. Aber ich denke das gibt es bei jedem Club. Ich kann nur sagen, dass die ganz grosse Mehrheit der SCB Fans trotz den 2 Meistertitel auf dem Boden geblieben ist. Und jetzt wünsche ich allen noch eine spannende und faire Meisterschaft :)

    • Mary am 13.09.2017 13:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Thierry

      Klare Worte und gut geschrieben.

    • Tina am 13.09.2017 15:15 Report Diesen Beitrag melden

      Unsympathische Fans

      SCB Fans sind die einzigen die den Gegner noch verhöhnen selbst wenn sie 8:0 am gewinnen sind. Andere Fans sind da in die Mannschaft am feiern. Bei euch ist die Schadenfreude meist grösser als die Freude über den Sieg.

    • Seislerbueb am 13.09.2017 15:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Thierry

      Trotzdem habt ihr die unsympathischsten Fans der Schweiz. Ist ja allgemeinen bekannt dass Erfolg den Charakter zerstört.

    • Sam76 am 13.09.2017 16:34 Report Diesen Beitrag melden

      Wirklich?

      Was hat das mit unsymphatisch zu tun, wenn man Erfolg hat? Denke eher der Neid er Erfolglosen bringt diese dazu so einen Schrott zu schreiben ;)

    • Seislerbueb am 13.09.2017 17:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sam76

      Na klar bin ich neidisch auf den Erfolg des SCB. Ich bin ja auch Anhänger des Klubs der niemals Schweizermeister wird ;) aber wie Tina es in einem vorherigen Kommentar beschrieben hat, SCB Fans verhöhnen den Gegner jederzeit. Da bin ich lieber Anhänger einer Mannschaft mit Fans die Stolz und Charakter haben. Ist leider so dass viele SCB Fans null Anstand und Sportsgeist haben und an Arroganz kaum zu übertreffen sind, tut mir leid. C'est la vérité qui blesse.

    • Toni am 13.09.2017 17:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Seislerbueb

      Dem kann ich nur beipflichten Berner Fans sind etwas vom primitivsten was sich in Schweizer Hallen bewegt. Die Dominanz des SCB stimmt mich auch ein wenig nachdenklich für die Zukunft des Schweizer Eishockeys. Aber auch wenn es nicht so wäre, ihr würdet trotzdem nie Schweizermeister werden, entschuldige den konnte ich mir nicht verkneifen ;)

    • Kracker am 13.09.2017 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sam76

      Stimmt! Was willst Du mit symphatischen Fans? Titel gewinnen? Sehen wir dann besseres Hockey weil unsere Spieler von symphatischen Fans angefeuert werden? Nicht alle in den gleichen Topf werfen liebe Leute sonst macht ihr euch unsymphatisch! Danke...

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  • Tessiner am 13.09.2017 12:32 Report Diesen Beitrag melden

    Macht das noch Sinn

    Es ist ja schon anmassend zu schreiben oder besser auch lesen zu müssen, Kloten habe eine starke Leistung abgeliefert. Zwischen den beiden Teams sind Welten dazwischen, Kloten hatte eigentlich keine wirkliche Chance die beiden Tore entstanden sehr glücklich. Lugano hat das Maximum noch lange nicht erreicht, gestern gab es zu viele kleine Fehler, aber das spielt noch keine Rolle. Ich finde ganz einfach, Kloten hat das beste aus seinen Möglichkeiten gemacht, aber nochmals, da liegen zum Rest der NL Welten dazwischen. Macht das wirklich noch Sinn?

  • Seislerbueb am 13.09.2017 12:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    SCB ist der Dominator

    Ich wüsste auch nicht welches Team den SCB momentan schlagen könnte. Die Berner können sich eigentlich nur selber schlagen. Auch für Medien, Sponsoren, Experten und für die Liga ist der SCB momentan und wohl auch in Zukunft das Nonplusultra.

  • Kris am 13.09.2017 10:21 Report Diesen Beitrag melden

    SCB wird Meister

    Bern hat mit Abstand die beste Mannschaft dieses Jahr, eigentlich auch schon letztes Jahr. Die Schweizer Spieler sind allesamt Spitzenklasse, genauso die Ausländer. Vier starke Linien und verletzte Spieler werden problemlos ersetzt. Bern muss ein enormes Budget zur Verfügung haben, welches sich scheinbar auch von den anderen vermögenden Klubs wie ZSC und HC Lugano abhebt. Hoffen wir mal dass die Berner während der Saison in ein Mentales Loch fallen, sonst dürfte es ziemlich schwer werden am SCB vorbeizukommen.

  • Ticas Master am 13.09.2017 10:15 Report Diesen Beitrag melden

    Und schon dominant...

    Und schon ist der SCB wieder dominat. Als einziges Team steht es Verlustpunktlos da...

    • Ben F. am 13.09.2017 10:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ticas Master

      Nach 2 Spielen eine Bilanz ziehen, ist gewagt. Abwarten, die Saison ist noch lang!

    • Stammbach am 13.09.2017 10:32 Report Diesen Beitrag melden

      ...noch überhaupt nicht dominant

      Mein Gott, selbst als SCB-Fan muss man doch merken, dass da noch überhaupt nichts "dominantes" vorhanden ist. Man kann es mit "zum Glück haben wir Genoni" zusammenfassen - ausser natürlich man hat definitiv Null-Ahnung vom Hockey. Es gilt ausserdem anzumerken, dass Ambri bisher völlig anders auftritt als die vergangenen Saisons, wenn die das so halten können wird sich der eine oder andere noch gehörig wundern. Beim SCB herrscht - gottseidank - noch enorm viel Luft nach oben. Aber es ist ja auch erst September 2017 und nicht März 2018.

    • Kris am 13.09.2017 11:21 Report Diesen Beitrag melden

      Auf zum Kampf gegen den Dominator

      Wird wohl diese Saison darauf hinaus laufen, alle gegen den SCB. Auch wenn es tatsächlich noch etwas früh ist für Prognosen, aber die Sterne stehen gut für den SCB. Das mit Abstand beste Team, das grösste Budget, top Staff und Management, top Stadion mit top Zuschauerzahlen. Der SCB wird in den nächsten Jahren davon ziehen und die Liga dominieren was sie ja schon letztes Jahr eindrücklich gezeigt haben. Selbst in den Kommentarspalten regiert der SCB.

    • Peter B. am 13.09.2017 11:23 Report Diesen Beitrag melden

      @Ticas Master

      Vor diesem SCB muss ich wirklich den Hut ziehen. Man könnte denken, nach zwei Titeln in Folge sei der Biss weg. Doch siehe da, obwohl man in den ersten beiden Spielen gegen die beiden meistgenannten Titelfavoriten aus Ambri und Fribourg antreten musste, gelang es beide Spiele nach 60 Minuten zu gewinnen. Und das erst noch, obwohl man beide Spiele mit Heimnachteil bestreiten musste. Die Saison ist gelaufen, wer nach zwei Runden verlustpunktlos dasteht, ist so gut wie Meister.

    • Ticas Master am 13.09.2017 12:00 Report Diesen Beitrag melden

      @Peter B.

      Danke! Die Welt ist noch nicht ganz verloren! Einer der die Ironie bemerkt hat und auf den richtigen Zug aufgesprungen ist. Aber genau so wie mein Kommentar und Ihre Antwort aussehen, sehen die Artikel in den verschiedensten Boulvard- aber auch angebliche "seriösen" Zeitungen aus. Ja ich bin SCB Fan. Aber dieses Hochgejuble geht mir auf den Senkel. Ich wünsche uns allen eine spannende und erfrischende Saison.

    • Weekend am 13.09.2017 12:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ticas Master

      Und wer ist Leader mmh Sogar Biel ist Vor Euch !!

    • Dani am 13.09.2017 13:34 Report Diesen Beitrag melden

      @Weekend

      Haha und wieso ist Biel vor uns? Genau weil sie ein Spiel mehr bestritten haben! ;)

    • Ticas Master am 13.09.2017 14:27 Report Diesen Beitrag melden

      @Weekend

      Als ich das letzte Mal die Tabelle begutachtet habe, war 1. ZSC 2. Davos 3. SCB 4. Biel... Du weisst schon, dass die Tabelle (anders als die Noten in der Schule) bei 1 als Bestes anfängt?

    • 1930 am 13.09.2017 16:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ticas Master

      Biel ist sogar auf dem 5. Platz ;)

    • 1930 am 13.09.2017 18:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @1930

      :D super... auf dem HockeyInfo App und auf der Teletext Seite ist Fribourg auf dem 4. Platz

    • LAchflash am 13.09.2017 23:13 Report Diesen Beitrag melden

      Momol du

      Gegen den Titelanwärter aus Ambri mit Dusel und Würgen gewonnen und dann auch noch die Übermannschaft aus Fribourg besiegt, momol der SCB ist Meister. Die restlichen Spiele bitte absagen, Saison ist zu Ende, Ente tot.

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